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Blogparade: We love Tea

Hannah von Provinzkindchen hat wieder einmal eine Blogparade losgetreten. Dieses Mal geht es um eine der wundervollsten Dinge der Welt. Nein, nicht Schokolade, sondern Tee! Tee lässt sich in vielen Sorten und Formen finden. Grundlegend unterteilt man ihn in die Kategorien schwarzer, grüner, weiß und gelber Tee, sowie Oolong. Hinzu kommen nun Mischungen aus verschiedenen Teearten mit Pflanzen, Kräutern, Gewürzen und Früchten. Diese Mischungen ergeben dann die Teesorten, die man im Geschäft kaufen kann. Je nach Behandlungsart schmeckt der Tee feiner und entfaltet mehr Aromen. Da jener Tee weniger lange haltbar ist eignet er sich nicht für den Massenvertrieb und ist dadurch teurer. Beuteltee hingegen ist preiswerter in der Herstellung, günstiger zu verkaufen und haltbarer. Dadurch erreicht er jedoch nicht die geschmackliche Klasse von losem Tee.

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Ich lieeeeeeeeeeeeeeeeeeebe Tee wirklich sehr! Und da meine Freunde das wissen und meine Familie das weiß bekomme ich regelmäßig sowohl Tassen als auch Tee geschenkt. Außerdem geben mir ständig Leute einzelne Teebeutel, damit ich Tee probieren kann, so dass ich mittlerweile eine sehr gemischte Sammlung von Tee zusammen habe. Zumindest wenn es um Beuteltee geht, von denen ich zwei bis drei Beutel habe. Besonders schlimm war darunter der Schokoladentee, der so gar nichts mit Schokolade zu tun haben wollte und schmeckt als habe man Kakao in viel zu viel Wasser gelöst. Zum Glück gibt es aber auch gute Teesorten!

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Persönlich kauf ich mir eigentlich immer einige nützliche Tees, sehr gerne schwarzen Tee und „rote“ Früchtetees. Neben dem netten Salbeitee (mit dem ich ungefähr jede Erkältung vertreibe) und Anis-Fenchel-Kümmel-Tee (der gegen fast alles hilft, was keine Erkältung ist) habe ich im Moment noch folgende Sorten:

  • Heiße Liebe (Himbeere + Vanille), den ich eigentlich immer zu Hause habe da er neben Wasser mein Hauptgetränk ist
  • Earl Grey (schwarzer Tee), weil er sehr aromatisch schmeckt und wach macht (besser als Kaffee!)
  • Gebrannte Mandel Tee (Apfeltee mit Zimtgewürzmischung), der ein Weihnachtsgeschenk war und wundervoll nach Apfelkuchen schmeckt
  • Sahne-Coctail (schwarzer Tee mit einer süßlichen Gewürzmischung), ein wirklich sehr leckere Tee, den ich im Bremer Handelskontor erstanden habe
  • China Cui Min White Tips (weißer Tee), dem ein bisschen mehr Intensität nicht schaden würde [ein Geburtstagsgeschenk]

Um Tee zu kaufen kann ich eigentlich nur zwei Orte wirklich empfehlen. Zum einen wären da DM und Rossmann, die immer eine wirklich gute Auswahl an Teebeuteltee haben. Die Auswahl ist groß und für den täglichen Teebedarf findet man dort passende Tees.
Zum zweiten, wenn es etwas edler sein darf, der Bremer Handelskontor. Die Läden finden sich überall, es gibt eine große Auswahl an abgepacktem Tee und Teezubereitungsbedarf. Man kann an allen Teesorten riechen und einige Teesorten werden in den Läden auch aufgebrüht, so dass man den Tee vor dem Kauf auch probieren kann. Dazu kommt, dass die Qualität hier wesentlich höher ist als bei „Supermarkttee“. Dies hat dann aber auch seinen Preis. Für 100g Tee bezahlt man zwischen drei und zwölf Euro.

Nach dieser Ode an den Tee geht es diese Woche weiter mit einem DIY, einem Rezept, einem guten Grund um alte Filme zu gucken und einem Interview.

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Versprochen ist versprochen…

Hey ihr Lieben. Ja, ich wollte häufiger bloggen und vor allem mehr größere Blogeinträge schreiben. Ich hab meinen Vorsatz für das neue Jahr nicht vergessen, hatte aber leider am Wochenende viel zu viel zu tun. Immer diese bösen Ausreden.
Was ich gemacht habe?
Samstag ging es mit Katerboy in die Stadt. Nach rumbummeln gab es für mich Monopoly Weltreise (welches absolut niedlich ist) und danach gab es richtig edles Essen bei Mc Donalds. Da ich da wirklich sehr selten hingehe ist das tatsächlich schon was besonderes.
Sonntag habe ich tatsächlich den ganzen Tag an meinem 3D Model für die Uni gesessen und es immer noch nicht fertig! Und damit war das Wochenende dann herum.

Leider sieht es immer stark so aus, als würde ich nichts für den Blog machen, wenn ich keine Artikel hochlade. In Wirklichkeit sitze ich ständig an DIY’s, Rezepten und Artikelideen, die ich ständig verwerfe. Ich schreibe auch gerne mal einen Nachmittag lang herum, bin dann unzufrieden, lösche alles und schreib dann gar nichts mehr. Und da in der Zeit, in der ich nichts schreibe ständig Fotos für Ideen entstehen dachte ich, dass ich einmal ein paar dieser wirklich nicht guten Bilder und Ansätze zeige.

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Ein paar Beispiel für das, was ich nicht gemacht habe (von oben nach unten):
– Rezept für Tomatensauce geschrieben
– gezeigt, was ich mir für eine Tätowierung stechen lassen würde, wenn ich eine stechen lassen würde und erklärt wie ich daraus Zimmerdeko gebastelt habe.
– Über Frisuren von heute geschrieben und gerätselt ob die 70er bei Haaren komisch wirken könnten
– Geschrieben wie man mit kalten Dingen aus dem Kühlschrank ein leckeres, schnelles Abendessen hinbekommt
– Lolita als Roman verteidigt
– Über Liebesschlösser geschrieben
– Gezeigt wie ich den Bilderrahmen aufgemotzt habe
– Erklärt wie man selber eine Tafel selber macht

Und das sind gerade einmal sehr wenige der Dinge, die ich nicht getan habe. Würde ich einfach alles aufarbeiten, was ich nicht gemacht habe, könnte ich damit den Blog gut füllen. Was ich mir also für die Zukunft vornehme: Weniger verwerfen!

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Adeles Mars Machine

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Heute möchte ich einmal wieder über Musik reden und da ich ohnehin Brit-Pop liebe dachte ich, dass ich mal sehr ausführlich über zwei Vertreterinnen dieses Musik-Genres sprechen kann und Bruno Mars :3 .
Adele Laurie Blue Adkins ist gelernte Musikerin. Nach ihrem Studium an der BRIT School for Performing Arts und ersten Erfolgen auf Myspace und auf kleinen Touren durch England brachte sie ihr erstes Album 19 heraus, welches 2008 erschien. Das Album, welche sie mit 19 schrieb, erzeugte durch eine Reife, welche kaum jemand mit der jungen Frau in Verbindung brachte. Sowohl stimmlich, als auch musikalisch und textlich zeigt das Album eine große Variation und Tiefe. Der gut ausgewogene Mix von verschiedenen Stimmungen sorgt weiterhin dafür, dass sich das Album sehr gut hören lässt.
Wer bereits Fan von Adele war konnte sich dann 2011 darüber freuen, dass das zweite Album 21 erschien. Galt Adele bis dahin noch als Geheimtipp, so stieg sie nun in fast allen Ländern direkt in die Top-10 ein, erreichte vielerorts Platz 1 und blieb dort für mehrere Wochen. Die bisherige Kraft ihrer Stimme mischte sich nun mit tiefen Gefühlen. Zudem wurde das Spektrum der Lieder ausgebaut, welches dafür sorgt, dass das zweite Album nicht nur zeigt wieweit sie sich weiterentwickelte, sondern auch, dass sie ihre Gefühle kreativ nutzen kann.
Ich mag Adele sehr. Schon mit Chasing Pavements gewann sie mein Herz für sich. Alles in allem fand ich jedoch 19 eher etwas zu ruhig auf Dauer. 21 dagegen ist kräftig, mal schnell, mal langsam und einfach wundervoll. Die Lieder ergreifen einen, haben hohes Ohrwurmpotential und zeigen vor allem eine große Bandbreite von Variationen. Zusammen macht das ein wirklich wundervolles Album, von dem ich mir jedes Lied sehr oft anhören möchte. Besonders mag ich ja Rumors
Sehr schön auch dieses Glee Cover.

Von Adele geht es weiter zur zweiten Brit-Pop Frau: Florence Welsh. Nachdem Florence + The Machine 2009 ihr erstes Album Lungs herausbrachte, erschien Ende 2011 Ceremonials. Das Album enthält 12 neue Lieder, welche sich gut anhören lassen, jedoch teilweise so ähnlich klingen, dass sie sich kaum unterscheiden lassen. Abgesehen davon klingt es wesentlich popiger als Album Nummer 1, was nicht nur am Klang liegt, sondern auch daran, dass die Texte wesentlich „harmloser“ sind. Während sie bei Lungs noch sang „I took a knife and cut out her eye/ I took it home and watched it wither and die“ oder „My boy builds coffins and i think it’s a shame/ That when eachones been made, he can’t see it again“ singt sie nun wesentlich simplere Liebeslieder. Die Entwicklung finde ich etwas schade, da ich mich wirklich auf neue Lieder gefreut hatte. Das man abgedrehte texte gut mit Pop-Musik mischen kann fand ich beeindruckend. Insgesamt betrachtet kann man das Album gut im Hintergrund hören und es gibt immer wieder kleine Höhepunkte, aber wirklich zufriedenstellen tut es mich nicht.

Auf den ersten Blick sehr popig klingt Bruno Mars‘ Album doo-wops and hooligans, welches nach und nach eine wirklich sehr schöne Liedervielfalt zeigt. Rock’n’Roll, Blues und verschiedene andere Einflüsse spielen hier in die Musik mit hinein und erzeugen ein gut ausgeklügeltes Album, welches verschiedene Stimmungen einfängt und vor allem wiedergibt. Zwei Daumen hoch für Bruno Mars.

Was ihr jetzt gelernt haben solltet: Lieber Lungs von Florence + The Machine kaufen, 21 von Adele bitte gleich mitbestellen, anhören und dann 19 hinterherhören, noch einmal 21 hören und sich darüber freuen, wie weit sich Adele entwickelt hat und dann alle Lieder von Bruno Mars (bis auf Track 3) anhören und glücklich sein.

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Queer as a clockwork orange

Guten Tag ihr Leserlein! Irgendwie hat man im Moment, wenn man Mädchenblogs durchstreift, das Gefühl, dass es nur noch den H&M Sale gibt. Und daher möchte ich alternativ heute nicht über Kleidung schreiben, sondern stolz verkündigen, dass ich mich dem Sale verweigert habe. Stattdessen geht es bald zum Monki Store, der hoffentlich einen Haufen der wundervollen Kleidungsstücke im Geschäft hat, die man bisher schon im Internet schon bewundern konnte.
Ansonsten möchte ich heute einmal wieder einen Film vorstellen. Heute soll es um A Clockwork Orange von Stanley Kubrick gehen. Der Film basiert auf einem gleichnamigen Roman und erzählt sehr explizit die Geschichte um den Teenager Alex. Während er Tagsüber ein netter Junge zu sein scheint, der Beethoven vergöttert, zieht er Abends mit seiner Gang, den Droogs, durch die Straßen seiner Stadt, wo er nicht nur in Prügeleien verstrickt wird, sondern auch in Häuser einbricht, Menschen zusammenschlägt und Frauen vergewaltigt. Als es während einer der Droogattacken zu einem Todesfall kommt wird Alex gefast und in Jugendhaft versetzt. Dort wird ihm die Möglichkeit geboten an einem neuartigen Experiment teilzunehmen, welches dafür sorgen soll, dass Alex nicht mehr schlecht handeln kann und dadurch zu einem guten Mensch werden kann. Doch bringen die Methoden der Psychologen etwas und ist ein Mensch gut, nur weil er nichts Schlechtes tun kann?
Vorweg möchte ich sagen, dass ich nach 2001 von Kubrick eher mit verhaltenen Gefühlen an den Film herangegangen bin. Und ich wurde sehr positiv überrascht. Die Visualität, die bei 2001 bereits beeindruckte, ist auch hier sehr stark ausgeprägt. Statt großen Raumschiffen sieht man nun gut durchdachte Sets und sehr prägnante Kostüme. Die logische Handlung, die 2001 leider noch komplett fehlte, sorgt dann dafür, dass der Film wirklich gut anschaubar ist. Ob man dies Kubrick anrechnen darf, da der Film wirklich beinahe 1:1 das Buch umsetzt, ist fraglich. Alles in allem kann man den Film jedoch wirklich empfehlen.
Auf einer zweiten Ebene schafft es der Film in etwa so zu berühren, wie auch Fight Club. Man wird in die sonderbare Situation hineingezogen, dass man durch den first-person-narrator – Alex – in die Gedanken eines jugendlichen Kriminellen gezogen, der Gewalt verharmlost und als Hobby ansieht. So entsteht zum einen Mitleid mit ihm, wenn er im Gefängnis und der psychiatrischen Abteilung ist, man identifiziert sich an manchen Stellen sogar mit ihm, muss aber auch gleichzeitig so viel Abneigung ihm gegenüber empfinden, da er wirklich sehr aggressiv gegen andere Menschen vorgeht. Diese Verwirrung, die der Film hervorruft, macht ihn relativ einzigartig und dadurch wirklich empfehlenswert. Eine Vorwarnung jedoch: der Film ist nichts für zarte Gemüter. Diese sollten vielleicht eher auf die Buchversion zurückgreifen.

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Seven days of color: day 7 pink

Guten Abend meine lieben Leserlein! Und wieder ist ein aufregender Tag vorbeigegangen, doch bevor ich euch davon berichte kommt hier der letzte und finale Tag meiner Seven days of Color. Nachdem der Regenbogen nun zu Ende ist kommt nun die sehr mädchenhafte Farbe Pink.

Pink

Was zumindest deutlich wird ist, dass ich zu viele pinke Dinge besitze. Das wären zum Beispiel: pinker Rock (der irgendwie wundervoll ist und sehr zu grauen T-shirts passt), Marie Antoinette in der pinken DVD Hülle, FA Pink Passion (weil das Deo sooo gut riecht), meine Zettelbox mit dem pinken New York drauf, best of The Smiths, pinke Festplatte, Disneyprinzessinnen Fotoalbum, Kopfhörer, Schere, Best of The Ramones (nicht erkennbar), Typodarium 2012, Hello Kitty Beutel (sowas bekomme ich immer von meinem Bruder xD), wundervolle pinke Blümchenschuhe, Neon (weil es ein gutes Magazin ist), Textmarker (weil ein grüner nicht reicht) und pinker Nagellack (für den Fall, dass ich mal was Verrücktes mache und keinen Roten trage).

Eigentlich ist Pink das englische Wort für Rosa, aber irgendwie hat es das Wort im deutsche Raum geschafft zu einer eigenen Farbbezeichnung zu werden. Dabei wird helles Pink als Rosa und dunkles Rosa als Pink bezeichnet. So weit klar?

Meine Gefühle gegenüber Pink sind eher gemischt. Für so etwas wie Festplatten oder als Farbspritzer, der ab und zu vorkommt finde ich die Farbe sehr geeignet. Hin und wieder kleine pinke Gegenstände finde auch sehr wunderbar, aber zu viel des Guten mag ich dann wirklich nicht. Besonders weil ich blond bin würde ich mich in komplett Pink wie Reese Witherspoon in Legally Blonde fühlen.

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Und somit erreiche ich das Ende dieser Woche. Alle Regenbogenartikel könnt ihr hier nachlesen: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Lila.

In dieser Woche hat das Studium wieder begonnen. Daneben hat nun aber auch endlich mein Redaktionspraktikum angefangen und ich bin begeistert. Die Menschen sind nett, die Aufgaben interessant und man nicht das Gefühl nur zum kopieren und Kaffeekochen da zu sein. Bisher war ich zwei Tage dort und Freitag geht es weiter. Abgesehen davon hab ich heute auch endlich wieder einmal Neko-chan getroffen. Erst einmal ging es zum Sushimann und danach weiter zum Weihnachtsgeschenke austauschen. Alles in allem also ein sehr erfolgreicher Tag :3

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Seven days of color: day 6 lila

Heute bin ich am Ende des Regenbogens angekommen und stelle euch violette Gegenstände von mir vor. Vor einiger Zeit hatte ich noch ein paar mehr violette Kleidungsstücke, aber irgendwie ist das stark zurückgegangen. Jetzt sind es eher so Dinge wie Schals, Mützen und Handschuhe, die ich in Violett habe.

Violett ist übrigens nicht nur die letzte Farbe des sichtbaren Farbspektrums, sondern auch die Farbe des Feminismus und der Depression, gilt aber auch als geheimnisvolle Farbe.

Violett

Hier sieht man einen Schal (von meiner Mum gemacht), Handschuhe, einen zusammendrückbaren Anspitzer (den ich schon seit der ersten Klasse habe), eine Milkatasse, eine Dose, The Virgin Suicides (ein wirklich gutes Buch), Friends (eine meiner Lieblingsserien), Blonde (eines meiner absoluten Lieblingsmagazine) und eine sehr bequeme Strickjacke.

Morgen geht es weiter mit pink. Für mich geht es gleich auf zu meinem Praktikum und dann noch zur Uni.

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Seven days of color: day 5 blue

Blau ist wieder einmal eine reine Farbe, die wie Rot, zum mischen von Licht- und Pigmentfarben verwendet wird.

Blau

Leider ein wenig überstrahlt hier zu sehen: Gilmore Girls (meine Lieblingsserie), Nagellackentfernern (der nach Kokosnuss riecht), Stulpen (für jede Jahreszeit!), Carcassonne (ein wirklich sehr geniales Gesellschaftsspiel), meine Häschenbluse, ein kleines 60er Jahre Notizbuch, eine Minitaschenlampe, The Hoosiers, Flossen Weg! (ein sehr wundervolles Buch von Christopher Moore), Gestern war auch schon ein Tag (eines meiner absoluten Lieblingsbücher), ein Minipapierschneider, Das Mädchen, das durch die Zeit sprang (einer meiner absoluten Lieblingsfilme) und der letzte Band von Kamikaze Kaito Jeanne (den ich ca 100 mal gelesen habe und immer noch liebe).

Blau ist auch nicht wirklich meine Farbe. Sie ist einfach zu kalt und ich mag sie bei Kleidung nur, wenn sie wirklich sehr strahlend oder sehr dunkel ist. Ansonsten ist sie eben okay.

Blau war übrigens früher die Farbe der Frauen.

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Seven days of color: day 4 green

Am vierten Tag geht es um die Farbe Grün. In China steht sie für Leben und Frühling. Außerdem gilt es im Christentum Farbe der Auferstehung und weithin als Farbe der Hoffnung.

Ich mag Grün als Komplementärfarbe zu Rot. Als Pflanzenfarbe passt es gut zu meinen weiß-roten Möbeln. Und das sind meine grünen Lieblinge:

Grün

Zu sehen: Last Life in Universe (ein wirklich sehr zu empfehlender Film), The Tokyo Diaries (wirklich sehr gutes Buch), einen Textmarker (brauche ich ständig), Palmon (weil es eins meiner Lieblingsdigimon war), eine wundervolle Gumbakarte (die die Küche verschönert), eine Frühstücksunterlage, ein sehr wundervolles T-shirt, eine Spardose, Die zwei Türme auf DVD und Kafka am Strand (weil es genial ist).

Die Hälfte ist rum!

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Seven days of color: day 3 yellow

Hallo ihr Lieben Leserlein! Draußen ist es wieder einmal recht grau und trüb und daher bring ich ein bisschen Farbe in die Welt. Wie schon in den letzten Tagen, werde ich auch heute Gegenstände in einer bestimmten Farbe vorstellen. Heute geht es um die Farbe Gelb und damit um die dritte Farbe. Gelb ist wirklich nicht eine meiner Lieblingsfarben und daher war es wirklich schwer gelbe Dinge zu finden. Dadurch, dass ich blond bin kann ich auch schlecht gelbe Kleidung tragen und somit habe ich auch nur einen gelben Rock, der eher weißlich aussieht.

Gelb an sich wirkt eher fröhlich und wird mit der Sonne assoziiert, findet sich in der Natur besonders bei Zitrusfrüchten, Blumen und Schmetterlingen. Symbolisch steht Gelb für Neid und Gier (besonders freundliche Farbe also). In China war es die Farbe des Kaisers.

Gelb

Da Reclambücher so hübsch Gelb sind und ich einige besitze konnte ich zumindest damit ein Bild füllen. Ich habe nur meine Lieblinge benutzt, sonst hätte es ausgesehen, als hätte ich mehr gelbe als rote Gegenstände. Waas man also sieht: Don Karlos (yeah!), Die Leiden des jungen Werther, Tesaroller, Zitronenkronkorken, Milchkännchen, Das Steinerne Licht (ein wirklich sehr geniales Buch einer wundervollen Trilogie), Post’its (die kleben überall in der Wohnung), Ein Sommernachtstraum, Die Verwandlung, Glee Season 1, Japanischwörterbuch (hab ich in der 6. Klasse gekauft ö_ö), einige Pinne für meine Korkwand, noch mehr Post’its und eine kleine Papierschachtel.

Gleich kommt hoffentlich meine Bestellung aus England an (mit Glee Season 2!!!) und ansonsten werden die Ferien weiter mit Terraria und Professor Layton 4 spielen verbracht.

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Seven days of color: day 2 orange

Und weiter geht es heute mit der Kurzblogserie und der Farbe Orange.

Orange wurde lange Zeit als gelbrot bezeichnet und wird heute nach der gleichnamigen Zitrusfrucht benannt. Die Farbe ist im Buddhismus eine der wichtigsten Farben und steht in der Psychologie für Freude. Besonders wird die Farbe heute mit den 1970er Jahren assoziiert. Soviel dazu.
Ich mochte die Farbe mit 14 sehr. Was leider darin endete, dass ich meine Haare Orang~Rot färbte, was schlecht aussah und sich mit meiner Kleidung (vorzugsweise orange Oberteile) äußerst biss. Danach verlor ich vollkommen mein Interesse an der Farbe. Zu viel des „Guten“ ist irgendwann einfach zu viel.

Orange

H&M Kleid (welches ich sehr liebe), Teekanne, Miffy, Teekanne, Skip Beat (einer meiner Lieblingsmanga!), meine Retrouhr, ein Muchanotizheft (welches auf dem Bild blöd weiß aussieht…), Strange Cirus (ein abgedrehter Film, der einfach sehr beeindruckend ist), Hamlet in der Deutsch/Englischen Version, eine Klementine (eine meiner absoluten Lieblingsfrüchte) und meine Orangenstopuhr. Erstaunlicherweise sind dies wirklich fast alle orangen Dinge, die ich besitze. Mehr ist nicht da.
Morgen geht es dann auf zu Gelb!