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Und dann kommt Freizeit…

Yeaaaaaaaaah endlich haben die Ferien (oder wie es die Uni nennt „Vorlesungsfreie Zeit“) begonnen. Das bedeutet, dass ich nun 3 Monate lang einen Haufen Freizeit haben werde, in welcher ich sehr viel Kram machen kann, den ich sonst nie schaffe. Okay, ich darf ein Essay, eine Programmieraufgabe und eine Hausarbeit schreiben und dann noch für die mündliche Bachelorprüfung in Informatik lernen, aber ansonsten werden die Ferien sehr entspannt. Ooookay ich darf auch weiterhin arbeiten (aber nur 10 Stunden in der Woche….). In der restlichen Zeit werden dann wieder Haufenweise Filme und Serien geguckt, rumgegammelt, Gitarre bis zum abwinken geübt und schließlich so viel DS Kram gespielt, wie irgendwie möglich. Zudem geht es dann im August zur GamesCom und nach Amsterdam. Und weil das alles noch nicht reicht um möglichst viel Zeit sinnvoll zu füllen werde ich natürlich sehr viel im Internet rumgammeln, bloggen und endlich(!) wieder richtig viel für Slowmotion schreiben. Soweit der Plan.
Für den Anfang gibt es heute erste einmal eine kleine Sammlung an Musik, die mich momentan durch den Tag begleitet. Gefühlt habe ich ja schon ewig nichts mehr über Musik geschrieben… Woran liegt das bloß?


Don’t sit down cause I moved your chair von den Artic Monkeys


Light it up von den Blood Red Shooes


Komm zurück von Fotos


Gewinnspiel Uuuuuuuuuund noch einmal die Erinnerung: Das Gewinnspiel auf Chochi in Wonderland geht nun noch eine Woche (endet also am 24.07. um 24 Uhr). Ihr könnt weiter per Blog-, Webseiten- oder Facebookeintrag teilnehmen und süße Schmuck, Taschen und Notizbücher gewinnen. Viel Glück an alle teilnehmer!

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Kunst und Pop Videos?

Im Moment zeigt das Museum für angewandte Kunst in Köln eine Ausstellung unter dem Titel The Art of Pop Video. Bis zum 3. Juli wird dort gezeigt, dass Musikvideos nicht nur gut zur Vermarktung eines Künstlers sind, sondern darüber hinaus auch einen künstlerischen Anspruch erfüllen. Auf drei Ebenen zeigt das Museum eine Unzahl von Videos, welche gesehen und gehört werden können. Dabei wird ein historische Reise durch die Welt der Videos gezeigt, beginnend bei den ersten von Musik unterlegten Filmen, bis hin zu modernen Beiträgen. Daneben werden besondere Felder der Musikkultur beleuchtet, untersucht und verglichen.
Aber wann kamen Musikvideos eigentlich auf?
Zunächst waren Filme stumm. Zumindest gab es keine Tonspur. Die Musik wurde daher live im Kino gespielt. Erste Experimente, welche die Verbindung von Musik und Film zeigten waren avantgardistische Filme. Auch diese hatten noch keinen festen Ton, stellten jedoch Musik in Kombination mit Formen in den Vordergrund. Der erste eigentliche Tonfilm war dann The Jazzsinger von 1927. Von da an entwickelte sich die Kombination aus Ton und Film zu einem großen Erfolg. Vor allem Musik (Gesang) und Tanz wurden gerne dargestellt. Von Singing in the Rain, über Top Hat und Der Zauberer von Oz, hin zu Filmen wie Die Drei von der Tankstelle oder auch Gold Diggers. Nach und nach entstanden dann auch Musikfilme. Vorreiter waren zum Beispiel die Beatles, welche mit ihren Filmen gleich mehrere Lieder in einem Video verfilmten. Danach begannen auch andere Künstler ihre Musik mit Videos zu verbinden.
Spätestens ab der Gründung von MTV in den 80er Jahren begann das Musikvideo seinen Siegeszug. Nun war es beinahe schon Pflicht für einen Künstler Musikvideos zu seinen Lieder hinauszubringen.
Während heutzutage Musikvideos im Internet allgegenwärtig sind müssen Künstler immer mehr Mühe aufwenden um aufzufallen. Alleinige Vermarktung des Liedes reicht nicht mehr aus um in der großen Masse der Videos nicht unter zu gehen. Und so gibt es immer wieder besondere Videos, welche durch ihren Stil auffallen und eine neue Generation von Künstlern prägen. Einige Beispiele hierfür finden sich im Folgenden:




Nutzung von neuen Medien gibt es bei Arcade Fire.

Zurück zu den Anfängen in diesem Lied von 2001 von Noonday Underground.


Schön zu betrachten. Vögel über der Stadt von Earlimart.

Alex Gopher zeigt mehr als nur leere Worte in seinem Bild.


Und dann gibt es da natürlich noch die Amateurvideos. Wie zum Beispiel hier die United States of Pop von DJ Earworm.

8bit ist nicht tot!

Sehr schön ist auch immer zu sehen welche Bands musikvideomäßig sich wo inspirieren lassen. Wie zum Beispiel hier geschehen:


Natürlich gibt es darüber hinaus noch einen Haufen andere, großartige Musikvideos. Kennt ihr noch welche? Dann postet sie in den Kommentaren.

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Früher war alles besser!

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr alte Lieder hört und denkt „Der war aber damals gut!“ oder „Was ist eigentlich aus dem geworden?“? Zum Beispiel Xavier Naidoo. Heute macht der ja meistens nur so Religionsquatsch, aber früher hat der einfach sehr wundervolle und gute Musik gemacht. Auch heute ist er leider noch einer der besten deutschen Sänger, nur leider klingen die Lieder alle recht gleich und/ oder handeln davon wie wir Gott folgen sollten. Aber bei Lieder wie diesen geht einem doch das Herz ein bisschen auf:

Wenn sie vorbeigeht
Dann scheint es wie ein Feuerwerk
Vor einem Himmel ist es sie die ich bemerk’
Ihrer Königlichkeit ist nur ein König wert’
Und ich bin wenig königlich
Sie sieht mich einfach nicht

oder auch:

Muss eigentlich noch jemand außer mir bei dem zweiten Video an Eyes wide shut von Stanley Kubrick denken? Zum Vergleich. Okay die Partyszene ist heftiger bei Kubrick, aber es ist eben auch Kubrick.

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10 Tage

Und wie heute morgen schon versprochen gibt es jetzt die Kleidungsfotos der letzten zehn Tage. Yeah, nur noch 46 Tage und dann ist dieses Experiment auch um.
Habt ihr schon einmal über das englische Amazon bestellt? Wusstet ihr, dass das geht? Ich lieeeeebe es darüber zu bestellen. Trotz Schiffungskosten kosten die meisten Dinge dort wesentlich weniger als beim deutschen Amazon. Vor allem Bücher, CDs und DVDs lassen sich dort gut kaufen. Ein kleiner Nachteil: Die Dinge sind immer nur auf Englisch. Wer aber lieber Dinge in der Originalsprache konsumiert, für den ist diese Seite sehr großartig und lohnt sich sehr. Hab mir da gerade erst einmal ein bisschen Kram bestellt :3
Ansonsten hatte ich heute Japanisch und hab gerade noch nach diesem blöden blauen H&M Plastikkörbchen gesucht, welches man scheinbar nur per Internet kaufen kann >_> Dafür hab ich die wahrscheinlich niedlichste Bluse ever gekauft uuund eine wundervolle, 60erartige, preiswerte Sonnenbrille (perfekt für Konzerte und Festivals <3).
Hasenbluse: Pimkie; Sonnenbrille H&M

Wearing Today:

Tag 309: Rock Hirsch, T-shirt H&M, Uhr Fossil

Tag 309: Rock Hirsch, T-shirt H&M, Uhr Fossil


Tag 310 (11.05.2011): T-shirt Blue Praha (aus Prag!), Shorts H&M, Over-Knees und Armbänder Primark, Uhr Fossil

Tag 310 (11.05.2011): T-shirt Blue Praha (aus Prag!), Shorts H&M, Over-Knees und Armbänder Primark, Uhr Fossil


tag 311: Bluse und Top H&m, Jeans Mister*lady, Kette Kool Kat Kustom, Uhr Fossil

tag 311: Bluse und Top H&m, Jeans Mister*lady, Kette Kool Kat Kustom, Uhr Fossil


Tag 312: T-shirt Pimkie, Strickjacke H&M, Jeans Mister*Lady, Schmetterlingsring SIX

Tag 312: T-shirt Pimkie, Strickjacke H&M, Jeans Mister*Lady, Schmetterlingsring SIX


Tag 313: Jeans und T-shirt Mister*Lady, Top H&M

Tag 313: Jeans und T-shirt Mister*Lady, Top H&M


Tag 314: T-shirt Tally Weijl, Strickjacke Pimkie, Jeans Mister*Lady, Uhr Fossil

Tag 314: T-shirt Tally Weijl, Strickjacke Pimkie, Jeans Mister*Lady, Uhr Fossil


Tag 315 (16.05.2011): Oberteil Vero Moda, Top H&M, Weste Pimkie, Jeans Mister*Lady

Tag 315 (16.05.2011): Oberteil Vero Moda, Top H&M, Weste Pimkie, Jeans Mister*Lady


Tag 316: Strickjacke Pimkie, T-shirt Review, Jeans Mister*Lady

Tag 316: Strickjacke Pimkie, T-shirt Review, Jeans Mister*Lady


Tag 317: Bluse H&M, T-shirt H&M (selbstbedruckt!), Jeans Mister*Lady, Uhr Fossil

Tag 317: Bluse H&M, T-shirt H&M (selbstbedruckt!), Jeans Mister*Lady, Uhr Fossil


Tag 318: Strickjacke udn Jeans Mister*Lady, Top Pimkie, Uhr Fossil

Tag 318: Strickjacke udn Jeans Mister*Lady, Top Pimkie, Uhr Fossil


Tag 319 (20.05.2011): Top Primark. Rock Avanti, Strumpfhose Pimkie, Sonnenbrille H&M

Tag 319 (20.05.2011): Top Primark. Rock Avanti, Strumpfhose Pimkie, Sonnenbrille H&M

Und weil es heute so ein netter Ohrwurm war:

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Faszinierend Schrecklich

Gestern ging also endlich die Grand Prix Woche um. Nach gefühlt tausenden von Stunden stand das Ergebnis fest. Für das Ereignis bin ich extra zu Topfschwämmchen gefahren um mit ihr zusammen die Sendung zu verfolgen. Mit Süßigkeiten und Notizzetteln ging es dann los. Nach dem ersten Durchlauf ging es zur ersten Einschätzung und Liste. Meine sah für die Top-10 so aus (keine feste Reihenfolge):
Serbien, Island, Österreich, Schweiz, Italien, Estland, Dänemark, Rumänien, Deutschland, Moldau.
Naja, offenbar habe ich einen vollkommen anderen Geschmack als die Mehrheit der Zuschauer, denn das wirkliche Ergebnis lautete wie folgt:
1 Aserbaidschan
2 Italien
3 Schweden
4 Ukraine
5 Dänemark
6 Bosnien-Herzegowina
7 Griechenland
8 Irland
9 Georgien
10 Deutschland
Meine Einschätzländer landeten hingegen auf folgenden Plätzen:
Serbien (14), Island (20), Österreich (18), Schweiz (25), Italien (2!), Estland (24), Dänemark (5), Rumänien (17), Deutschland (10), Moldau (12)
Unfassbar fand ich, dass die Ukraine, bei welcher die Sandmalerei spannender war als das Lied, so viele Punkte bekommen hat. Warum Griechenland so weit oben ist verstehe wer will und dann auch noch Aserbaidschan auf Platz 1.
Die Schweizerin tat mir total leid. Nur Platz 25 und dann auch noch Estland auf 24.
Sehr überraschend an dem Abend fand ich Moldau. Die Band hab ich am Donnerstag zwar live gesehen war aber so dermaßen von der blinkenden Bühne abgelenkt, dass ich gar nicht auf die Musik achten konnte. Beim zweiten hören klang die Band jedoch sehr nach Franz Ferdinand.
Und jetzt noch etwas zu Lena. Ich fand es sehr schade, dass sie nicht so viele Punkte wie erhofft bekommen hat. Bedenkt man jedoch, dass man das Lied mindestens 2~3 mal hören muss um es großartig zu finden ist es irgendwie noch verständlich, dass sie nicht ganz oben mit dabei ist. Aber was macht Griechenland dann da oben?
Nun bleibt abzuwarten wie der ESC 2012 in Aserbaidschan werden wird.

Ein Leben nach dem Eurovision Songcontest
Tja, ab der nächsten Woche werde ich wieder über den üblichen Müll bloggen. Man hat ja sonst nichts zu tun..

Und weil es so großartig ist:

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„Warum trägst du dieses bisschen Arsch so sicher durch die Welt?“


Dieses Wir sind Helden Lied ist einfach zu genial!

Uuund die Bilder der letzten Woche (sinnvoller Text folgt morgen… vermutlich…):

Tag 255 (17.03.2011): Oberteil 48hours, Top H&M, Rock Pimkie, Strumpfhose C&A, Haarband Bastelladen

Tag 255 (17.03.2011): Oberteil 48hours, Top H&M, Rock Pimkie, Strumpfhose C&A, Haarband Bastelladen


Tag 256: Kleidung H&M, Haarband Bastelladen

Tag 256: Kleidung H&M, Haarband Bastelladen


Tag 257: Strickjacke Gina Tricot, T-shirt Avanti, Jeans H&M, Reisetasche Primark, Kassettenkette KoolKatKustom

Tag 257: Strickjacke Gina Tricot, T-shirt Avanti, Jeans H&M, Reisetasche Primark, Kassettenkette KoolKatKustom


Tag 258: Strickjacke H&M, Kleid Primark, Strumpfhose C&A

Tag 258: Strickjacke H&M, Kleid Primark, Strumpfhose C&A


Tag 259: Strickjacke Gina Tricot, T-shirt unbekannt, Jeans H&M, Uhr Fossil

Tag 259: Strickjacke Gina Tricot, T-shirt unbekannt, Jeans H&M, Uhr Fossil


Tag 260 (22.03.2011): T-shirt Avanti, Shorts Primark, Strumpfhose Gina Tricot, Rutschersocken Eineuroladen

Tag 260 (22.03.2011): T-shirt Avanti, Shorts Primark, Strumpfhose Gina Tricot, Rutschersocken Eineuroladen


Tag 261: Kleid Gina Tricot, Strumpfhose H&M, Overknees Primark, Schuhe Sasha

Tag 261: Kleid Gina Tricot, Strumpfhose H&M, Overknees Primark, Schuhe Sasha


Tag 262 (24.03.2011): T-shirt Gina Tricot, Jeans H&M

Tag 262 (24.03.2011): T-shirt Gina Tricot, Jeans H&M


Nur noch 103 Tage.

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So müssen sich doch die Giganten fühlen

Ich hab mich schon verlor’n/ In dir was entdeckt, das mir ähnlich sieht/ Es hat schon geschlafen/ Ich hab es aufgeweckt, damit es mit mir ist/ […] Wir geben alles auf, halten an uns fest/ Es kann nicht besser sein, das gibt uns den Rest/ Wir bleiben unerkannt und in meiner Hand, ist was in deiner Hand, ist was uns keiner nimmt/ So müssen sich doch die Giganten fühlen/ So müssen sich doch die Giganten fühlen/ So müssen sich doch die Giganten fühlen

Yeah FOTOS sind schon eine sehr coole Band. Whao heute bin ich richtig weit mit meiner Hausarbeit gekommen. Yuhu, dass macht einen doch glücklich. Danach durfte ich fleißig arbeiten, morgen dann auch noch uuuund dann kommt Souli-kun endlich hier hin. Irgendwie wollte er schon seit November kommen und seit dem wird das verschoben. Übel!!! Hui in 17 Tagen beginnt der Frühling und danach erst die Uni. Yeah~yeah!

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1982

Als im Jahre 1982 Kevin Flynn in das Innere eines Computer aufbrach war an Internet und ähnliche Errungenschaften noch nicht wirklich zu denken. Zusammen mit Programmen, in Form von Menschen, kämpfte sich Flynn durch die unbekannte Welt. Der Film um den es hier geht ist natürlich Tron, der damals durch seine Computeranimationen für Aufsehen erregte und den damals noch recht jungen Jeff Bridges zu großer Bekanntheit verhalf.
28 Jahre später hat Disney nun die Fortsetzung herausgebracht. Tron: Legacy heißt dieser und erzählt die Geschichte von Flynns Sohn Sam. Zu Beginn setzt der Film dabei kurz nach dem Ende des ersten Films an. Seit Flynn die Computerwelt, The Grid, gerettet hat ist wenig Zeit vergangen. Er ist nun Leiter der Videospielfirma ENCOM, die immer populärer wird. Nach dem Tod seiner Frau versucht er alles um sich um seinen siebenjährigen Sohn zu kümmern. Aufheitern kann er diesen dabei mit immer neuen Geschichten um das Grid und den Krieger Tron. Doch eines Tages verschwindet Flynn Spurlos. 20 Jahre später ist sein Sohn erwachsen und glaubt nicht mehr daran seinen Vater wieder zu treffen. Doch da erhält er einen Anruf aus der alten Arcadehalle seines Vaters. Als er der Spur folgt landet er plötzlich mitten im Grid. . .
Wie auch schon in Teil eins ist der Film vor allem visuell sehr stark. Die Animatoren werfen mit wundervollen Grafiken geradezu um sich. Vor allem Lichteffekte werden dabei immer wieder verwendet und lassen die Computerwelt erstrahlen. Was den Film neben den wirklich wunderschönen Bildern auch sehenswert macht ist der geniale Soundtrack von Daft Punk. Die Handlung schwächelt dagegen ein bisschen vor sich hin, aber darauf kommt es bei diesem Film auch nicht wirklich drauf an. Sehen sollte man ihn auf jeden Fall, allein schon um zu sehen wie hübsch Dinge kaputtgehen können.
Für einen ersten Eindruck:

Zum Vergleich der alte Kinotrailer.

Suuuuppp und was wäre ein Eintrag auf diesem Blog ohne sinnfreie Fotos.

Lychee Drink: Ich könnte momentan von dem Saft leben *-*

Lychee Drink: Ich könnte momentan von dem Saft leben *-*


Was wird das wohl?

Was wird das wohl?


Primark Erwerbungen :3

Primark Erwerbungen :3

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass Scarletsreich im Moment eine Baustelle ist?

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Taggingliste – go!

Hallo ihr lieben Leserlein. Normalerweise ist man irgendwann einfach das Opfer eines taggings. Dieses mal wollte ich mal was beginnen. Mal sehen wer mitmacht und wie sich das verbreitete ^^

Nenne einen Lieblingsfilm: Radio Rock Revolution
Nenne eine Lieblingsband/ Sänger/in, die/der mit dem letzten Buchstaben des Films beginnt: Nash, Kate
Nenne ein Lieblingslied, welches mit dem letzten Buchstaben der Band/ Sänger/in beginnt: Ein Elefant für dich (Wir sind Helden)
Tagge nun drei Leute: Ich tagge Akai, Satsuki und Blacky

Und zum Schluss noch ein bisschen Musik, in die ich mich gerade verliebe: