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Instgram-Sonntag

Huch, es ist wirklich schon wieder eine Woche um. Irgendwie vergeht die Zeit momentan so unglaublich schnell. Und was ist alles passiert?

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Hab ganz viel perspektivisches zeichnen geübt. Anstrengend!

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Sound Shapes gespielt und eine Schnittlauchpflanze gekauft (wurde aber auch Zeit!)

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Aus Bügelperlen angefangen Retrovideospielfiguren zu erstellen und fleißig an meiner Hausarbeit gearbeitet (uh, es geht um Yakuza).

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Mit Katerboy Verwandte besucht und schließlich Yoko gegen Klaas geguckt (dazu gab es Popcorn).

Ihr findet mich auf Instgram unter chochi_rain. Schaut doch mal vorbei.

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Inst-Sonntag

Okay, irgendwie ist schon wieder Sonntag. Die letzten tage gingen wahnsinnig schnell um! Endlich habe ich meine Bachelorarbeit fertig und abgegeben, so dass dieses riesige Monster nun von meinem Schreibtisch verschwunden ist. Gefeiert wurde das mit einem Ausflug nach Düsseldorf mit Souli-kun. Am Wochenende ging es dann zu Katerboys Eltern und bevor Katerboy und ich gleich anfangen unser neu gewonnenes Arbeitszimmer zu streichen – unser Mitbewohner ist nun ausgezogen -_- -, bekommt ihr einen kleinen Instgram- und Fotoüberblick über die letzten Tage:

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Froyo mit Katerboy und ein entspannter Kaffee im Park, nach der BA-Abgabe.

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Kleidung für einen Ausflug nach Düsseldorf: T-shirt und Rock H&M, Weste und Tasche Pimkie, Uhr Fossil, Strumpfhose unbekannt

In Düsseldorf wurden erst einmal ein Haufen japanischer Läden in der Immermannstraße besucht, Kancho-Kekse und Everybody says good, good Food-Nudel-Chips gekauft und schließlich eine japanische Bäckerei durchstöbert. Durch sonderbare Umstände sind wir irgendwie in dem Teeladen Shuyao in der Nähe der Königsallee gelandet.

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Tee des Tages mit Minikuchenbeilage

Der Tee des Tages in der großen Tasse für 2€ war irgendwo noch okay, im Vergleich zu den anderen Preisen, schmeckte jedoch eher wie Wasser mit Zitronen-Spüli. Dafür war die Atmosphäre sehr schön. Zum Tee trinken würde ich da aber nicht noch Mal hingehen…

Zum Mittagessen gab es dann sehr, sehr leckeres japanisches Essen im Waraku – auf der Immermannstraße. Das Menü für 8€ war äußerst lecker und hat sehr, sehr, sehr satt gemacht. Wer auf japanisches Essen steht, sollte dort einmal hingehen, auch wenn es dort vor allem Onigiris (Reisbällchen) und Bentos (japanische Lunch-Boxen) gibt.

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Reis mit Hünhchen in Teriyaki-Sauce, Misosuppe und japanische Kekse.

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Ist doch das gleiche wie Tumblr

Oh nein, Pinterest ist so viel mehr! Immer wieder, wenn ich versuche jemanden zu erklären, warum ich Pinterest liebe bekomme ich zu hören, dass es nicht kann und nicht toll ist und sowieso nur Tumblr nachmacht. Muss man sich das Pinterest-Benutzer anhören? Nein, denn Pinterest kann so viel mehr als nur Bilder wiedergeben.

Die Internetseite besteht aus einer Community, welche Artikel im Internet sammelt – repint – und diese somit den anderen Mitgliedern zugänglich macht. Über ein kleines Plug-In lässt sich somit mit der Hilfe von jedem Browser und einem Pinterest-Account jeder Artikel, der irgendwie interessant ist, über Pinterest teilen. In der Praxis sieht das dann so aus:

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Die so geteilten Artikel können von der Community weitergeteilt und gemocht werden. Zusätzlich können die Pins in unterschiedliche Kategorien – die Boards – eingeteilt werden, so dass man schnell die diversen Beiträge, welche man gesammelt hat, wiederfinden kann.

Meine absoluten Lieblinge sind im Moment folgende Artikel, die ich über Pinterest gefunden habe:

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Minisandwichs vonwww.seasonsandsuppers.ca

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Companion Cube Taschentuchbox von /www.spritestitch.com

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Ungefähr alle Papierkunst von http://www.agentpekka.com

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Ich liebe, liebe dieses Hochbett von http://www.apartmenttherapy.com

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Darth Vader Polo auf http://www.comicvine.com

Abgesehen, dass man unglaublich viele Inspirationen auf der Seite findet, liebe ich sie vor allem, weil ich meine Browsertabs auch einfach mit Hilfe der Pins organisieren kann. Zusätzlich kann man sich einfach über facebook oder twitter anmelden, so dass man nicht noch einen neuen Account braucht.

Mich findet ihr übrigens über diese Adresse: http://pinterest.com/chochirain/

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How to collect ideas

Im Internet findet man so viele gute Ideen und Rezepte. Ich öffne sie meistens in einem Tab und schließe ihn, wenn ich die Idee ausprobiert hab. Damit gute Ideen jedoch nicht verloren gehen habe ich dieses sehr süße Notizbuch angefangen zu gestalten:

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Süßes Notizbuch von Accessorize als Grundlage

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Buchtitel ausdenken (oh ja, das ist ein wichtiger Schritt xD)

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Inhaltsverzeichnis anlegen (dadurch lässt sich später alles gut wiederfinden)

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Beiträge reinschreiben, Fotos festkleben und Ideen aufzeichnen

Die Ideen stammen zu einem großen Teil von mir selbst (einige davon findet ihr auf diesem Blog). Viele habe ich jedoch auch im Internet gefunden. Das linke Beispiel auf dem letzten Foto stammt von Magnoliaelectric, das rechte von mir.

Natürlich ist ein festes Notizbuch nicht unbedingt die beste Form, aber ich fand es einfach unglaublich niedlich und ich mag dieses Buchgefühl. Allgemein wäre ein Ordner wohl besser, da zusammengehörige Zettel einfach in die jeweiligen Kategorien (Essen, Trinken, Nähen…) eingeordnet werden können.

Bisher habe ich das Gefühl, dass das Buch einfach nicht voll wird. Es müssen also mehr Ideen her.


Ihr könnt übrigens weiter am Sommergewinnspiel teilnehmen. Einfach Banner klicken:

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Erdbeerexplosion

Hach, der Sommer bringt nicht nur Wärme, sondern vor allem Beeren, Kirschen und Pfirsiche zu gut erschwinglichen Preisen und vor allem mit sehr gutem Geschmack. Und weil Erdbeeren einfach nur unglaublich lecker sind möchte ich euch heute ein sehr leckeres Gericht vorstellen, welches man entweder als erfrischender Hauptgang, Nachtisch oder Kuchenersatz essen kann.

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Was ihr braucht (für 2-4 Portionen… je nach Hunger):
– einen halben fertig Marmorkuchen (200g)
– 500g Erdbeeren
– 500ml Vanillepudding

Kauft einen kleinen, trockenen Fertigkuchen (Marmor-, Marzipan-Schokolade- oder ähnlicher Kuchen) und schneidet die Hälfte des Kuchens in Würfel. Legt die Hälfte der Würfel in eine Schüssel. Nun wascht und zerschneidet die Erdbeeren und legt die Hälfte der zerschnittenen Erdbeeren auf die Kuchenwürfel. Als dritte Schicht wird Vanillepudding verwendet.
Entweder könnt ihr ihn selber kochen oder fertigen Pudding kaufen. Wenn ihr ihn selber kocht solltet ihr ihn unbedingt etwas abkühlen lassen, bevor ihr ihn verwendet. gabt etwa 250ml des Puddings als dritte Schicht auf die Erdbeeren. Nun wiederholt ihr alle drei Schichten, so dass ihr am Ende in eurer Schüssel Kuchen – Erdbeeren – Pudding – Kuchen – Erdbeeren – Pudding habt.

Durch die etwas sauren Erdbeeren wird der süße Kuchen und der süße Pudding etwas milder und sanft verbunden. Das ganze ist – vor allem durch den Pudding – etwas mächtig, dafür aber auch sehr lecker. Wenn ihr es sehr süß mögt könnt ihr die Erdbeeren vorher in Zucker einlegen (was dann wirklich sehr süß wird). Eine andere Abwandlung wäre, dass ihr weniger Pudding verwendet und dafür als letzte Schicht Sahne verwendet. Probiert einfach aus, was euch am besten schmeckt.

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Gute Nachrichten

Njau-njau, ihr lieben Regenbogeneinhörner. Heute bringe ich euch ein paar Fotos mit, aber vor allem wunderbare Neuigkeiten für euch. Oh ja, jetzt seit ihr wieder dran. Bald startet hier wieder ein Sommergewinnspiel und ihr könnt sehr, sehr coole Dinge gewinnen! Wenn ihr euch etwas aufmerksam die rechte Spalte anguckt, könnt ihr schon erahnen, was es geben könnte. Mehr Hinweise bekommt ihr dann nächste Woche :3

Jetzt bekommt ihr erst einmal einen kleinen Instgram-Rückblick:

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Ich dachte, ich wage mich einmal an einer andere Lippenstiftfarbe – außer knallrot – und herausgekommen ist das sehr hübsche Pink von Maybelline New York mit der Farbe Pink Lollipop aus der Colorsensational popsticks Reihe. Manchmal frage ich mich wirklich, wer sich diese sonderbaren Namen ausdenkt. Daneben ist sehr leckerer Obstsalat (kleinergeschnitterne Apfel, Banane und Kirschen + Joghurt und gehackte Haselnüße). Von Obstsalat könnte ich momentan leben :3

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Im Asialaden habe ich letztens diesen wirklich sehr leckeren grünen Tee mit Honig und Pfefferminz gefunden. Nur zu empfehlen und wird bald von mir in Eis umgewandelt xD
Rechts daneben dann eine Szene aus Superbrothers: Sword and Sworcery, welches im Indie-Bundle enthalten war. Ein wirklich gutes Spiel, welches durch seine Retrografik besticht.

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Zu meinem kleinen Lego Darth Vader hat sich nun noch ein Clonekrieger hinzugesellt, der meine Handytasche bewacht. Daneben der Versuch ein eigenes Regal zu bauen. Noch ist es nicht fertig, aber Katerboys Plan sieht gut aus.

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Zum Schluss mein gestriges Sommeroutfit (Blümchen-Maxi-Kleid von H&M und Cotton On Kette). Hach, ich mag die Kombi von Blümchenkleidern und dieser Leder- + Metallkette. Dazu mein Beitrag zur Fußball EM: ein Deutschland Fingernagel. Mehr Fußballkostümierung als sonst xDDD

Hm, ich glaub, ich versuch mich Mal wieder an einem neuen Header ö_ö

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Ice, Ice, Baby!

Nuha, der Sommer hat offiziell begonnen – okay, dass Wetter weiß noch nichts davon – und das bedeutet nun: Eis essen bis der Arzt kommt. Weil gekauftes Eis auf Dauer ganz schön teuer werden kann, zeige ich euch heute eine einfache Möglichkeit Eis selber zu machen.

Zunächst einmal braucht ihr Eis am Stiel Behälter. Die gibt es ab vier Euro bei Amazon oder auch in diversen Haushaltsartikelläden. Meine sind Kindheitsüberbleibsel von Tupper.

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Für die Eissorte, welche ich heute gemacht habe, hab ich dieses Himbeermilchshakerezept etwas abgeändert. Bevor ihr mit der Eisherstellung beginnt solltet ihr herausfinden, wie viel Flüssigkeit in eure Eisbehälter passt. Meine können ca 400ml aufnehmen.

Es werden also folgende Mengen benötigt:
– 85g gemischte Beeren (gefroren und aufgetaut oder frisch)
– ca 300ml Milch
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 1 Esslöffel Zucker

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Die Beeren werden püriert und dann mit der Milch vermischt. Ich habe die Beeren direkt in einem Messebecher zerkleinert, damit ich direkt 400ml abmessen kann. Gebt zum Schluss noch den Vanillezucker und den normalen Zucker hinzu und verrührt alles gründlich.

Nun füllt ihr die Eisbehälter und verschließt sie mit den Deckeln.

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Die Behälter kommen nun für einige Zeit ins Eisfach. Bis das Eis fertig ist kann es einige Stunden dauern. Lasst es am besten einen Tag drin, damit es vollkommen gefroren ist.

Natürlich könnt ihr nah zu alles mischen und in Eis am Stiel verwandeln. Sehr gut eignen sich Säfte, Tee mit Zucker oder Honig (ansonsten wird das Eis recht bitter), diverse Frucht-Milch-Mischungen und natürlich auch Sirup mit Wasser. Probiert es einfach einmal aus.

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Mit der Katze im Park

Am Wochenende habe ich endlich einmal Neko-chan (jap. Katze) wiedergesehen. War das letzte Mal ist schon fast fünf Monate her. Also musste viel nachgeholt werden. Crêpe essen, Cocktails trinken, im Park rumsitzen, Gesellschaftsspiele bis zum Umfallen spielen (yeah Romee und Kniffel xD), Film gucken, zum Trödelmarkt gehen, Eis essen und sich von der Sonne anstrahlen lassen.

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Das Eis wurde uns sogar von Katerboy in den Park gebracht *-*

Auf dem Trödelmarkt habe ich leider nicht so viel gefunden, da alles, was ich haben wollte, immer viel zu teuer war. Also habe ich nur die Love Song Collection der Beatles auf Vinyl für meine Mum geholt und eine sehr süße Metalldose mit Asiaverzierungen.

Heute habe ich endlich eine hübsche Kiste gefunden, in die ab jetzt meine Reisebroschüren, Stadtpläne und Ähnliches einziehen dürfen:

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Uuuund ich habe endlich Frozen-Joghurt probiert. Nachdem ich schon so unbegeistert von Bubble-Tea war (wer kommt auf die Idee dieses Zeug als Tee zu bezeichnen?????), stand ich dem neuen „Trend“-Nahrungsmittel ein bisschen kritisch gegenüber.

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Alles in allem war ich sehr zufrieden mit dem Eis. Es schmeckt wie Joghurteis (überraschend xD). Zum Eis konnte man mehrere Soucen und Toppings aussuchen, welche alle im Preis inbegriffen waren, da ist der Preis von 3€ dann nicht zu schrecklich. Im Endeffekt habe ich mich für Erdbeersouce, Erdbeerstücke, Duplo, Yogurette und Oreostücke entschieden. Sehr lecker, frisch und vor allem erfrischend. Wird bald wieder geholt.

Heute Abend geht es wieder auf zum Grillen. Yam, Fleisch!

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„Summertime Madness“

Statt dem CFF bekommt ihr heute eine kleinen Wochenzusammenfassung a’la Die Welt eines Gefühlsfreaks.

Gesehen Marie Antoinette, Will & Grace Staffel 1, GNTM, ESC Halbfinale
Gehört Marie Antoinette Soundtrack, Florence and the machine
Gelesen Marie Antoinette Biographie (Antonia Fraser), die neue NEON, diverse Aufsätze über Intertextualität und Postmoderne
Getan Spazieren gegangen, im Park gesessen, Softimage Modelle gebastelt
Gegessen Melone, Himbeeren, gegrilltes Fleisch, Pfirsiche, Käseigel
Getrunken Apfelsaft, Wasser, Tee, Eiskaffee
Gedacht, dass sehr viel Blödsinn beim ESC gezeigt wird
Gefreut über den Besuch meiner Tante, Wind
Geärgert über das tolle 3D-Modelle, welches nicht konvertiert werden konnte -_-
Gewünscht, dass es in der Sonne etwas weniger heiß wäre
Gekauft Mach dieses Buch fertig, neue NEON Ausgabe, Plastikkorb, Socken
Gestaunt, wie unglaublich heiß es plötzlich ist

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Zumindest konnte man bei dem herrlichen Wetter sehr gut im Park lernen. Noch zwei Aufsätze und ich habe endlich den ersten Schub Aufsätze für die Bachelor-Arbeit durch. Yuhu!

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Nacho-Fisch mit Salsa

Yum

Heute wird ausnahmsweise einmal nach Rezept gekocht. Ansonsten probiere ich ja gerne eigene Rezepte aus, heute soll es jedoch um eine Kreation aus dem Kochbuch StudentInnen Küche von GU gehen.

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Fisch in Nacho-Kruste

Für eine Person braucht ihr:
– 80g Nachos
– 1 Ei
– 1 EL Milch
– etwas Salz und Pfeffer
– 3 EL Mehl
– 200g Seelachsfilet (am besten Frisch)
– etwas Öl

Die Nachos zerkrümmelt ihr und gebt sie auf einen flachen Teller. Auf einem tiefen Teller verrührt ihr das Ei mit Milch, Salz und Pfeffer. Auf einem zweiten tiefen Teller gebt ihr das Mehl.
Wascht nun den Fisch vorsichtig ab und tupft ihn trocken. Nun wendet ihr den Fisch zunächst im Mehl, dann im Ei und schließlich in den Nachokrümmeln. Achtet darauf, dass die Krümmel gut am Fisch haften. Bratet ihn nun in etwas Öl an.

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Salsa als Beilage

Für eine Person braucht ihr:
– 2 Tomaten
– 2 Frühlingszwiebeln
– eine kleine Limette
– 1/4 TL Zucker (braunen, wenn ihr habt)
– 2 EL Öl
– etwas Salz, Pfeffer und Chilipulver

Schneidet die Tomaten in Würfel und die Frühlingszwiebeln in Ringe. Mischt sie zusammen und gibt etwas Limettensaft hinzu (die Limette dafür einfach in der Mitte durchschneiden und zusammenpressen). Würzt nun nach Geschmack mit Zucker, Öl, Salz, Pfeffer und Chilipulver. Fertig!

Serviert nun den Fisch zusammen mit der „Salsa“. Guten Appetit!