2014 beginnt bei mir so, wie 2013 endete: mit den Liedern von Thees Uhlmann im Kopf.
„Und wie häufig schlägt dein Herz?
Wie häufig siehst du himmelwärts?
[…]
Meine Hände sind ständig in Bewegung
solang‘ ich denken kann, bin ich nervös
Das liegt daran, dass ich hoffe, dass dir nichts zustößt“
„Hol den DeLorean, lass uns damit zurückfahren
Wir meinten immer nur einander, wenn wir „Glück“ sagten
Die besten Dinge kommen in den kleinsten Stückzahlen
Wir meinten immer nur einander, wenn wir „Glück“ sagten
Zurück nach Hause, in den Hafen, unser Schiff warten“
– Prinz Pi – Glück
„Mit den Mädchen wollten wir nicht spielen, weil sie ätzend war’n
Egal ob Regen, Hagel, Schnee, es gab kein schlechten Tag
Hat kein‘ Spaß gemacht, wenn wir danach nicht richtig dreckig war’n“
– Liebs Oder Lass Es – Genetikk
Es ist endlich warm geworden! Ich kann es kaum fassen, aber das Wunder ist dennoch passiert und man kann wieder die Sonne und den blauen Himmel sehen. Passend dazu gibt es heute ein etwas luftigeres Outfit:
Cardigan Pimkie, Kleidung + Sonnenbrille H&M, Schuhe Mustang, Kette Kool Kat Kustom, Deko IKEA
Das zweite Cro for H&M Shirt muss natürlich auch präsentiert werden. Ich bin immer noch sehr, sehr, sehr begeistert! Um den Tag wirklich absolut perfekt zu machen, geht es gleich mit Katerboy zum Lana del Rey Konzert. Ich bin so hibbelig und gespannt. Wahrscheinlich mach ich ihn auf der Fahrt verrückt xD“
Kennt ihr eigentlich den Tumblr-Blog When you live in Cologne? Vermutlich sind die meisten Sachen nur für Kölner lustig… Dennoch ist der Blog meine kleine Tagesempfehlung, weil er einfach grooooßartig ist. Wha, die Sonne macht mich ganz hibbelig und vermutlich hätte mein Arbeitskollege mir gerade nicht auch noch ein Eis geben dürfen…
Gefühlt schreibt gerade jedes Magazin über Leslie Clio. Ein guter Grund also um ihre Musik etwas näher zu betrachten und ein eigenes Bild von ihr zu bekommen? Gerade versuche ich wirklich sie zu mögen, denn schließlich könnte sie so etwas wie die nächste Lana del Rey sein…
Es erstaunt mich immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht. Schon wieder ist ein Jahr herum und 2013 steht vor der Tür. Wie jedes Jahr gibt es daher einen kleinen Jahresrückblick auf das, was in der Welt passiert ist und was parallel auf diesem Blog geschah.
Januar
Das Jahr begann bereits mit einer starken Weltuntergangsstimmung. Viele befürchteten das Ende unserer Erde. Erste Vorkehrungen wurden getroffen und die Medien hatten endlich ein großes Thema über welches sie berichten konnten. Gleichzeitig fanden starke Proteste gegen den „Stop Online Piracy Act“ statt. Viele befürchteten starke Einschränkungen in der Benutzung des Internets. Eine Debatte, die sich bis heute erstreckt und die wiedereinmal dafür sorgte, dass die Probleme des Urheberrechts im Kontext des Internets überprüft werden mussten.
Anfang des Jahres war ich noch Studentin, hatte einen Mitbewohnern – der mittlerweile ausgezogen ist, sodass die Wohnung nun Katerboy und mir alleine gehört – und relativ wenige Sorgen. Ich hatte gerade ein Praktikum angefangen – mittlerweile arbeite ich Vollzeit für das Unternehmen – und einigermaßen viel Zeit. Gleich zu beginn des Jahres gab es eine erste Blogreihe mit dem Titel Seven days of color, gefolgt vom ersten Classic Film Friday und dem ersten Im Gespräch mit…-Eintrag.
Februar
Wulff trat nach einigen Skandalen und einer sehr kurzen Amtsperiode zurück, ein starkes Erdbeben erschüttert die Philippinen und Whitney Houston verstirbt.
Der März war recht unereignisreich. In Russland wurde gewählt und die Partein der USA begannen mit ihrer ersten Wahlkampfphase.
Mein Praktikum neigte sich seinem Ende zu und wieder einmal stand eine mündliche Prüfung an der Uni an. Blogmässig verliebte ich mich in einen Hasenrock, kritisierte den Schlankheitswahn und färbte meine Haare Erdbeerblond.
Parallel wählte Südkorea ein neues Parlament und die Eurokrise zog weitere Kreise, als zunächst erahnt.
Mai
In London wurden auf Hochtouren die Olympischen Spiele vorbereitet und auch in den USA wurde der Wahlkampf immer spannender. In Deutschland stiegen die Temperaturen und ließen den Sommer nicht nur erahnen, sondern sorgte dafür, dass er einige Monate vorher begann. Zusätzlich fand der Eurovision Songcontest statt, aus dem Schweden als Sieger hervorging.
Das Thronjubiläum von Queen Elisabeth II wurde gefeiert (ein guter Monat für GB) und Ray Bradbury verstarb.
Juli
Zu beginn des Monats verstarb Andy Griffith und in London fanden die XXX. Olympische Spiele statt.
Hier fand ein Sommergewinnspiel statt, meine Haare wurden rosa, ich erklärte den Unterschied zwischen Tumblr und Pinterest, stellte Eufloria vor und besuchte das Juicy Beats-Festival.
Im September fand das Oktoberfest statt, während Romney und Obama die USA bereisten um sich für die anstehende Wahl zu rüsten.
Ich beendete mein Studium und genoss die letzten Tage meiner freien Zeit. In der Uni durfte ich ein Videospiel programmieren. Auf dem Blog stellte ich euch viele DIY Projekte vor, darunter Galaxy Briefumschläge und ein Teetassennotizbuch. Außerdem fuhr ich in den Freizeitpark Efteling.
Oktober
In den USA verwüstete Hurrikane Sandy weite Teile der Ostküste. Die gute Reaktion Obamas sicherste ihm die Wiederwahl. In Frankfurt wurden die neusten Bucherscheinungen vorgestellt.
Gleichzeitig begann ich zu arbeiten, brachte die erste Ausgabe des Blogmag heraus und zeigte euch wundervolle Illustrationen aus dem Internet.
November
Obama gewann die Wahl, Heidi Klum musste ihre Hallowe’enparty nachfeiern (eine Katastrophe, die es auf Grund ihrer Lächerlichkeit in diesen Beitrag geschafft hat) und die Situation im Gazastreifen verschlechterte sich weiter.
Hier wurden fleißig Sammlungen erstellt. Zum Beispiel eine mit Musik oder auch mit abgedrehten Geschenkideen. Und damit war der Sammlungssonntag geboren.
Dezember
Der Dezember stand ganz im Zeichen weihnachtlicher Vorfreude. In diesem Jahr nahm ich wieder an dem Adventskalenderprojekt Adobento teil, bastelte fleißig Weihnachtsgeschenke, freute mich über die Wii u, brachte die zweite Ausgabe des Blogmag heraus und erstellte eine Kalendern für 2013.
Danke für die gute Zeit, die wir zusammen hatten. Danke dafür, dass ihr immer wieder gekommen seit. Ihr belebt diesen Blog ein Stück weit und sorgt dafür, dass ich weiter mach!
Ich wünsche euch allein einen sehr schönen Silvesterabend, einen guten Rutsch und ein großartiges Jahr 2013!
Manchmal mag ich seltsame Musikmischungen. Gerade gefällt mir ja dieses Diamonds (Original von Rihanna :\) sehr:
Aber ich lieeeeebe Gods and Monsters von Lana del Rey. Ihr solltet euch unbedingt die Paradies Edition von Born to Die holen. Die Lieder auf CD zwei sind wirklich wundervoll. Leider finde ich gerade Ride – erste Auskopplung der Zweitauflage – etwas schwach. Blue Velvet mag ich sehr – schönes Cover!
When you talk, it’s like a movie and you’re makin‘ me crazy,
‚Cause life imitates art.
If I get a little prettier, can I be your baby?
You tell me, „Life isn’t that hard.“
– Lana del Rey
So, so, die zweite Ausgabe des Blog-Mag ist draußen. Etwas (hust) größer als die letzte Ausgabe, dafür in wesentlicher besserer Qualität und vor allem mit sehr viel mehr Gastautoren!
Herunterladen könnt ihr die Ausgabe hier und natürlich in der Navigationsleiste (*nach rechts zeig*). Wie auch beim letzten Mal geht es um Essen, Kleidung, Medien und nette Anleitungen.