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Outfitfoto aus Dubrovnik [OuMi]

Diese Woche – und vermutlich auch noch in den nächsten Wochen – bekommt ihr ein ganz besonders Foto für den Outfitmittwoch. Momentan bin ich in der Nähe von Dubrovnik in Kroatien und entspanne mich am Meer. Ja genau, das ist der Moment in dem ihr mich alle hasse dürft. ^^“

Der eigentliche Punkt um den es hier geht ist, dass man hier ziemlich coole Fotos machen kann. Unter anderem war ich in einer sehr coole Ruine oder eben wie auf den Fotos von heute, in Dubrovnik, der Stadt, die momentan als Kings Landing in der Game of Thrones Serie dient.

sommerliches Outfit

Wenn ihr auf das Bild klickt, bekommt ihr dieses Mal sogar eine größere Aufnahme mit mehr Details. Ach ja und nun komme ich auch zum Outfit. Bis auf die Sonnenbrille stammen alle Kleidungsstücke von H&M. Die Sonnenbrille habe ich mir geliehen, weil meine eigene zu groß war und ich nach einem Tag in der Sonne aussah wie ein Waschbär. #firstworldproblems

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Ungelungene Outfitfotos [OuMi]

Leider habe ich viel zu oft das Problem, dass ich keinen Fotografen für meine Outfitfotos zur Hand habe und dann versuche Bilder per Selbstauslöser zu machen. Das dies nicht immer gut ausgeht habt ihr sicherlich in meinem Handbuch für Selbstauslöserfotos gemerkt. Leider habe ich immer sehr, sehr viele Fotos übrig, die nicht gut geworden sind und all zu oft verwerfe ich sogar alle gemachten Fotos, weil mir das Konzept nicht gefiel oder das Licht einfach schon viel zu schlecht war.

Dem Wearing Today-Projekt, bei dem ich jeden Tag ein Foto meines Outfits gemacht habe, merkt man an, dass ich damals absolut keine Rücksicht darauf genommen habe und vor allem auch nicht nehmen konnte. Seit dem – huch, das war 2010! – hat sich jedoch einiges getan. Mittlerweile verwerfe ich fleißig Bilder.

Da ich heute wieder einmal vor dem Problem stand, dass ich erst nach Hause gekommen bin, als das Licht schon viel zu schlecht war, dachte ich mir, dass ich ein paar der aussortierten Fotos einmal präsentieren könnte. Mit irgendwas möchte der Mittwoch schließlich befüllt werden. ;D

Aussortierte Outfitfotos

Diese vier Bilder wurden beispielsweise aus ganz verschiedenen Gründen aussortiert. Bei Bild eins war ich so sehr damit beschäftigt Tiger an der Flucht zu hindern, dass meine komplette Körperhaltung irgendwie komisch aussieht und man das Outfit lediglich erahnen kann.

Bei Bild zwei hab ich mit diversen Spiegeln und Spiegelungen experimentiert. Im Endeffekt sah jedes Foto aus wie ein verrücktes Selfie. Und das ist ein Stil, den ich hier auf keinen Fall etablieren möchte.

Bei Bild drei wollte ich diverse Bildausschnitte ausprobieren. So furchtbar schlimm finde ich das Bild gerade nicht mehr, aber es sieht auch nicht annähernd so aus, wie es aussehen sollte.

Bild vier ist tatsächlich das Bild von heute. Was man hinter dem Filter und in der kleinen Größe gar nicht so stark bemerkt ist die Tatsache, dass man ein ziemlich fieses ISO-Rauschen im Bild sieht, was sich auch nicht wirklich entfernen ließ. Da ich jedoch Fotos mit Blitz noch viel schrecklicher finde, blieb mir bei dem schlechten Licht nur die Möglichkeit den ISO-Wert anzuheben.

[Was ich trage: Bild 1 – einen Kater, Rock und Top von H&M, Strickjacke von Pimkie; Bild 2: Stirnband, Leggins, Rock und Top von H&M, rosa Haare, Strickjacke von Tezenis; Bild 3: Kleid und Kette von einem Markt, I-Ah aus dem Disney Store; Bild 4: Blazzer und Top von H&M, Bluse von Pimkie, Leggins von Tezenis, Pandicorn Rucksack]

Die Photoshopaktion stammt von Bloody Cross

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Round One: Fight! – Kampfoutfit [OuMi]

Kampfoutfit

Ich hatte den größten Kampf meines Lebens und ich habe ihn verloren. Oder man könnte auch einfach sagen, dass ich ein bisschen die Treppe runtergefallen bin und mir dabei den Fuß verstaucht habe (ha, nicht gebrochen, nimm das du Treppe!). Mein Post-Kampfoutfit besteht aus einem T-Shirt von Adidas Neo, einem Rock von Primark, einer Leggins + Kette von H&M und einer schicken Fußbandage.

Ansonsten habe ich gut das Apple Tree Garden Festival überstanden und mich offenbar mit GFX-Kram ausgetobt. Für das Outfitbild von heute habe ich mich grob an diesem Bild von Tuts+ orientiert.

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SaSo: #100happydays – Tag 76-100

Für 100 Tage habe ich nun jeden Tag ein Foto von dem Ding gemacht, was mich glücklich gemacht hat. Das #100happydays-Projekt soll dafür sorgen, dass man sich darüber bewusst wird, dass es immer etwas gibt, was einen mit Freude erfüllt. Selbst im hektischen Alltag und der stressigsten Zeit.

So schön ich die Idee finde und so sehr ich auf Foto-Challenges stehe, so nervend fand ich es auch ständig ein Foto machen zu müssen. Aber das ist wohl das Problem jeder Foto-Challenge. :D

Hier folgen nun die 100 letzten Fotos des Projekts. Die Fotos 1-25, 26-50 und 51-75 habe ich bereits auf dem Blog und bei Instagram gepostet.

happy days

In London habe ich diese wundervolle Zeitumkehrerkette und ein süßes Pünktchenkleid gekauft, meinen hässlichen Kleiderschrank rausgeworfen und stattdessen ein Kallax-Regal und eine Kleiderstange aufgebaut, Hippiechic getragen und Melonensmoothie getrunken.

happy days

Leckere Macarons in meiner Lieblingsbäckerei gekauft, gefüllte Zucchini gemacht, Fußball-WM geguckt und beim Taschensale zu viele Bücher gekauft.

happy days

Riesiges Frühstück gehabt, Sushi selber gemacht, meine Haare helllila gemacht und mir den X-Men days of future past-Comic geholt (sooooo spannend *-*).

happy days

Blaues Eis gegessen und mit dem Tiger rumgehangen, Rummykub im Park gespielt, Melonen-Beeren-Smoothie auf der Arbeit geschenkt bekommen und eine super leckere Ananas gegessen.

happy days

Mein Wohnzimmer in eine riesige Höhle verwandelt, wundervolle Gummistiefel gekauft, meine neuen Gummistiefel zu einem schwarzen Outfit kombiniert und den Kater in eine Ananas verwandelt.

happy days

Die Karte meiner Träume geguckt (sehr, sehr schöner Film), eine Reise nach Dubrovnik/ Kings Landing gebucht, mich im Sale ausgetobt und für ein Outfitfoto rumgepost.

happy days

Und am letzten Tag der #100happydays hat Deutschland die WM gewonnen. Als ob ich das geplant hätte.

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Outfit mit pinken Palmen [OuMi]

H&M Outfit mit Palmen und Rock

Es ist so warm und ich weiß gar nicht so recht was ich anziehen soll. Am liebsten würde ich im Bikini rumlaufen, aber weil das nicht geht habe ich mich für dieses H&M-Outfit mit einem bauchfreien Oberteil und einem etwas höher geschnittenem Rock entscheiden. Ich mag wie harmonisch das Pink der Blumen mit dem Rock zusammenarbeitet.

Morgen geht es auf zum Appletreegarden-Festival und da ich erst Sonntag die Heimreise antreten werde, gibt es für den Rest der Woche keine Artikel auf Wonderland. Ja, ich sollte wirklich mehr Artikel vorbereiten. Ich weiß… -_-

Alternativ könnt ihr dafür bei I know your Game vorbeischauen und dort einige Videospiel-Reviews von mir lesen. In den nächsten Tagen erscheint auch meine Kritik zu One Piece Unlimited World Red für die Wii u, welches – soviel kann ich schon einmal verraten – sehr großartig ist.

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Kleid mit Hut und Action [OuMi]

Huch, wieder ist eine Woche rum. Und was für eine Woche: Deutschland hat die WM gewonnen und der Sommer hat endlich beschlossen warm zu sein. Whao. Für den heutigen Outfitmittwoch habe ich mich mit Photoshopeinstellungen ausgetobt:

Kleid mit Hut

Das Kleid, der Hut und die Leggins stammen von H&M. Die Firma von der Strickjacke fällt mir leider nicht mehr ein. Nicht H&M auf jeden Fall. xD“

Das Regal im Hintergrund ist mein neues wunderbares IKEA-Regal, welches meinen furchtbar hässlichen, riesigen Kleiderschrank ersetzt.

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Bauchfrei [OuMi]

Vielleicht ist es euch noch nicht aufgefallen, aber die 90er sind zurück. Es begann harmlos mit Neon-Accessoires und ein paar süßen Grunge-Kleidungsstücken und nun ist eines dieser fiesen Kleidungsstücke zurück, welches alle paar Jahre wiedererscheint und welches die 90er prägte: das bauchfreie Oberteil oder wie es im englischen heißt, das cropped top.

Häufig finde ich diese Oberteile ganz, ganz schrecklich. Sie werden viel zu oft von Frauen getragen, die – ohne es jetzt irgendwie böse zu meinen – nicht unbedingt der ganzen Welt ihren Bauch präsentieren sollten. Oder noch schlimmer, die es zusätzlich mit viel zu tief geschnittenen Hosen oder Röcken kombinieren und damit irgendwie billig wirken. Jedes Mal, wenn ich in letzter zeit eines dieser Oberteile im Laden gesehen habe, habe ich es böse angestarrt nur um dann schnell weiter zu gehen, bis ich diese wunderbare Möglichkeit fand, die cropped tops in unsere Zeit zu bringen:

Inspirationen für Bauchfreie Oberteile
Bilder: ams-la-la-land und lookbook via Dani Roxanne

Durch einen hochgeschnittenen Rock und ein etwas längeres bauchfreies Top – also nicht nur eines, welches den BH bedeckt – wirkt ein cropped top sofort sehr viel eloquenter und edler. Der komische Lolita-Look verschwindet und damit auch der 90er-Nachgeschmack.

Ich habe versucht den Stil nachzustellen und das ist dabei herausgekommen:

Cropped top and skirt

Das Top stammt von Forever21 und der Rest von H&M. Was denkt ihr: Ein guter Look oder ein schlimmer Rückschritt in die 90er?

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OuMi: Englandoutfit mit Overknees

Natürlich hab ich in der letzten Woche in London auch ein paar Sachen gekauft. Darunter unter anderem dieses sehr süße Kleid, welches ich auf dem Camden Lock Market gefunden habe. Von dort stammt auch die Zeitumkehrerkette (Harry Potter-Fankind xD), die ich auf dem Foto trage:

Polkadot dress with overknees

Die Strumpfhose und die Overknees sind von H&M. So wirklich reicht momentan eine dünne Strumpfhose ja nicht aus :/

Auf meinem Arm habe ich übrigens ein ziemlich kuscheliges I-Ah-Kuscheltier aus dem Disneystore. Der musste einfach mit!


Die verwendete Photoshopaction stammt von Bloody Cross.

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OuMi: Harry Potter und Directions

Harry Potter Outfit

Es ist warm. Zu warm. Ich bin nicht für 33°C geschaffen und schon gar nicht mehrere Tage am Stück. Heute sind die Temperaturen zumindest auf 24°C gesunken, was vollkommen in Ordnung wäre, wenn es nicht bedeuten würde, dass die Temperatur über Nacht um 10°C gefallen ist.

Das Wochenende habe ich quasi am See verbracht – also im Bikini rumgehangen – und für heute habe ich mich in mein Harry Potter Top vom London Lock Market, einen H&M Rock und eine H&M Pünktchenstrumpfhose geworfen.

Und was sind die bunten Flecken? Jaja, und dann wären da noch die Directions-Pöttchen. Weiß ist fast leer – und hat quasi gar nichts bewirkt &ndas; und in rosa ist noch viel zu viel drin. Gerade hätte ich unglaublich gerne Pastellhaare. Nur kann ich mich nicht so recht für eine Farbe entscheiden. Momentan schwanke ich zwischen hellblau mit einem Hauch von Türkis und einem hellen violett:

Was meint ihr?


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A short Guide on how to make outfit-selfies

Ich werde in letzter Zeit ziemlich häufig gefragt, wie die Outfitfotos, die ich hier teile, entstehen und ob ich Tipps für Outfitfotos zur parat habe. Also habe ich beschlossen einen kleinen Guide zu schreiben, der euch hoffentlich etwas weiterhilft. Ich finde es wirklich sehr schmeichelhaft, dass euch die Fotos gefallen!

Den perfekten Hintergrund finden

Wie viele andere Blogger habe ich keinen privaten Fotografen, den ich jederzeit anfordern kann, wenn es darum geht, dass ich ein neues Foto brauche. Also mache ich Fotos in meiner Wohnung mit dem Selbstauslöser meiner Kamera. Bevor es mit dem Fotografieren losgehen kann, müsst ihr erst einmal einen interessanten oder aufgeräumten Hintergrund finden.

Einen Hintergrund finden

Ich mag leere Hintergründe, die am besten etwas Farbe haben. Niemand soll die Fotos angucken und den Hintergrund spannender finden, als das eigentliche Motiv. Wichtig ist, dass ihr natürliches Licht für das Foto habt – dadurch sehen die Bilder schon deutlich besser aus – und das nicht all zu viel Kram vor der Wand rumsteht. Manchmal schiebe ich wie eine Irre Möbel oder andere Gegenstände durch die Gegend um eine Wand einigermaßen frei zu räumen.

Einen Haufen Fotos produzieren

Ich stelle meine Kamera immer gegenüber der Wand ab – entweder auf einem Stativ oder einem Bücherstapel – und stelle sie auf den Selbstauslösermodus, der drei Fotos hintereinander macht. Da ich Fotos nicht mit dem Automatikmodus mache, stelle ich zusätzlich auch die Blenden- und ISO-Zahl je nach Lichtverhältnissen ein. Und dann mach ich etwas, dass ich nur machen kann, wenn niemand im Raum ist: Ich tanze und springe vor der Kamera um. Im Endeffekt sorgt dies dafür, dass ich tonnenweise Fotos produziere, auf denen ich doof gucke, doof aussehe oder einfach das komplette Bild verschwommen ist.

Viele Fotos produzieren

In ganz seltenen Fällen ist sogar unter den ersten drei Fotos bereits ein gutes dabei. Dies passiert aber eigentlich nur, wenn man mein Gesicht nicht sieht und ich am besten irgendwo herumsitze.

Ein Bild wählen und bearbeiten

So oder so wähle ich aus den entstandenen Fotos eines aus und schneide dies mit Photoshop zurecht. Teilweise passe ich das Licht mit „Helligkeit / Kontrast“ an oder verändere die Stimmung des Bildes mit der „Graduationskurve“. Selten benutze ich Actions oder erstelle eigene Filter, aber manchmal ist mir danach.

Mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeiten

Das Resultat

Nach und nach entsteht so also ein Outfitfoto, dass beispielsweise so aussehen kann:

Das fertige Outfitfoto!

Im großen und ganzen dürft ihr euch keine Gedanken darum machen, euch vor der Kamera zu blamieren. Wenn man rumblödelt sehen die Fotos sehr viel natürlicher aus, als wenn man einfach vor der Kamera herumsteht. Natürlich überlege ich mir manchmal auch vorher Posen oder kopiere Dinge, die ich in Magazinen gesehen habe. Oft passiert das jedoch nicht. In den meisten Fällen mache ich dies tatsächlich nur, wenn ich gerade einen Menschen zur Verfügung habe, der mich fotografiert. Dann ist mir das rumtanzen einfach ein bisschen peinlich…

Hoffentlich war das hilfreich. Wenn ihr weitere Fragen habt, könnt ihr sie einfach in die Kommentare schreiben. :D

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