3

A short Guide on how to make outfit-selfies

Ich werde in letzter Zeit ziemlich häufig gefragt, wie die Outfitfotos, die ich hier teile, entstehen und ob ich Tipps für Outfitfotos zur parat habe. Also habe ich beschlossen einen kleinen Guide zu schreiben, der euch hoffentlich etwas weiterhilft. Ich finde es wirklich sehr schmeichelhaft, dass euch die Fotos gefallen!

Den perfekten Hintergrund finden

Wie viele andere Blogger habe ich keinen privaten Fotografen, den ich jederzeit anfordern kann, wenn es darum geht, dass ich ein neues Foto brauche. Also mache ich Fotos in meiner Wohnung mit dem Selbstauslöser meiner Kamera. Bevor es mit dem Fotografieren losgehen kann, müsst ihr erst einmal einen interessanten oder aufgeräumten Hintergrund finden.

Einen Hintergrund finden

Ich mag leere Hintergründe, die am besten etwas Farbe haben. Niemand soll die Fotos angucken und den Hintergrund spannender finden, als das eigentliche Motiv. Wichtig ist, dass ihr natürliches Licht für das Foto habt – dadurch sehen die Bilder schon deutlich besser aus – und das nicht all zu viel Kram vor der Wand rumsteht. Manchmal schiebe ich wie eine Irre Möbel oder andere Gegenstände durch die Gegend um eine Wand einigermaßen frei zu räumen.

Einen Haufen Fotos produzieren

Ich stelle meine Kamera immer gegenüber der Wand ab – entweder auf einem Stativ oder einem Bücherstapel – und stelle sie auf den Selbstauslösermodus, der drei Fotos hintereinander macht. Da ich Fotos nicht mit dem Automatikmodus mache, stelle ich zusätzlich auch die Blenden- und ISO-Zahl je nach Lichtverhältnissen ein. Und dann mach ich etwas, dass ich nur machen kann, wenn niemand im Raum ist: Ich tanze und springe vor der Kamera um. Im Endeffekt sorgt dies dafür, dass ich tonnenweise Fotos produziere, auf denen ich doof gucke, doof aussehe oder einfach das komplette Bild verschwommen ist.

Viele Fotos produzieren

In ganz seltenen Fällen ist sogar unter den ersten drei Fotos bereits ein gutes dabei. Dies passiert aber eigentlich nur, wenn man mein Gesicht nicht sieht und ich am besten irgendwo herumsitze.

Ein Bild wählen und bearbeiten

So oder so wähle ich aus den entstandenen Fotos eines aus und schneide dies mit Photoshop zurecht. Teilweise passe ich das Licht mit „Helligkeit / Kontrast“ an oder verändere die Stimmung des Bildes mit der „Graduationskurve“. Selten benutze ich Actions oder erstelle eigene Filter, aber manchmal ist mir danach.

Mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeiten

Das Resultat

Nach und nach entsteht so also ein Outfitfoto, dass beispielsweise so aussehen kann:

Das fertige Outfitfoto!

Im großen und ganzen dürft ihr euch keine Gedanken darum machen, euch vor der Kamera zu blamieren. Wenn man rumblödelt sehen die Fotos sehr viel natürlicher aus, als wenn man einfach vor der Kamera herumsteht. Natürlich überlege ich mir manchmal auch vorher Posen oder kopiere Dinge, die ich in Magazinen gesehen habe. Oft passiert das jedoch nicht. In den meisten Fällen mache ich dies tatsächlich nur, wenn ich gerade einen Menschen zur Verfügung habe, der mich fotografiert. Dann ist mir das rumtanzen einfach ein bisschen peinlich…

Hoffentlich war das hilfreich. Wenn ihr weitere Fragen habt, könnt ihr sie einfach in die Kommentare schreiben. :D

Denkt dran Wonderland auf Bloglovin zu folgen:

Bloglovin Button

0

OuMi: Zwiebeln und Muster

Huch, wie schnell diese Woche umging. Verrückt! Und wieder einmal weiß das Wetter nicht so recht ob es warm oder kalt sein möchte. Bedeutet also, dass ich das einzige tun kann, dass Mädchen bei diesem Wetter machen können: den Zwiebellook rocken. *seufz*

Zwiebellook

Zwiebellook: Oberteil Review, Kleid Cotton On, Leggins H&M, Rucksack New Yorker

Das Oberteil ist schön leicht und bedeckt die Schultern, wenn es etwas frischer wird. Das Kleid wiederum ist aus luftigem Stoff und wirkt durch den rosé-Ton und mit dem Schwalbenmuster frühlingshaft. Was man nicht sieht ist, dass ich zu den Leggins Ballerinas mit schwarzen Socken trage. Wenn es etwas wärmer ist kann man die Socken ausziehen und ansonsten muss man nicht frieren.

Zusammengefasst: Das Outfit ist sehr praktisch!

Jetzt hab ich noch einen kleinen Anschlag auf euch vor. Bitte folgt Wonderland auf Bloglovin‘, wenn ihr einen Account habt:

Bloglovin Button

0

OuMi: Auf Entdeckungstour mit der Diana Mini

Streifenkleid und Diana Mini

Huch, ist bei euch auch schon der Sommer ausgebrochen. Hier ist es größtenteils sehr warm und sonnig. Kleine Regenschauer unterbrechen zwar immer wieder die Warmwetterphasen, aber selbst der kalte Regen ist im Sommer ja nur noch halb so kalt.

Primark Sommerkleid

Für die diese Woche wurde wieder fleißig vor der blauen Küchenwand herumgepost. Das Kleid stammt von Primark, die Leggins von H&M, die Kette von Kool Kat Kustom und die Kamera ist meine süße blaue Analogkamera: die Diana Mini.

Diana Mini

Und weil sie so süß ist, bekommt ihr noch einmal eine Großaufnahme der Diana.

2

OuMi: Fun with actions

Verschieden Actions im Vergleich

Ich liebe Photoshop-Actions. Gerade wenn man schnell einen coolen Photoeffekt zaubern möchte, sind sie Gold wert. Sie sind quasi die Instagramfilter für Adobe-Programme und machen einem das Leben gerne einmal leichter. Für das heute Outfitfoto habe ich einfach mal ein paar Actions von Bloody Cross verwendet. Lediglich das erste Foto, welches ihr gleich noch einmal in groß seht, habe ich mit ein paar einfachen Photoshopanpassungen selber versehen.

Outfitfoto

Hut + Strickjacke H&M; T-Shirt, Shorts + Overknees Primark; Strumpfhose Pimkie; Ordner ELBA

Das Outfit ist dieses mal inspiriert worden von englischer Uni-Mode – oder zumindest dem, was Magazine darunter verstehen. Es ist wieder eines dieser Outfits, die vor allem sehr gemütlich sind und bei denen ich mir anhören darf: „Du bist also doch ein Hipster!“

Puh, gut, dass diese Trendwelle gerade abnimmt. In der Hand halte ich übrigens das Material für den Blog-Life E-Course von A Beautiful Mess. Der Kurs beschäftigt sich mit Redaktionsplänen und Marketing für Blogs. Hoffentlich bekomme ich damit etwas mehr Struktur in Wonderland rein.


Fotos erstellt mit: Sony NEX-F3KB Systemkamera und Adobe Photoshop CS5

5

DIY: Pandamütze (deutsch)

Pandamütze

Da ich ziemlich häufig von euch gefragt werde, ob es die Strickanleitung für die Pandamütze auch auf Deutsch gibt, bekommt ihr heute endlich eine übersetze Version von mir. Die Originalversion stammt von C. Gwenstella. Die Anleitung ist für erfahrene Stricker gedacht.

Was ihr braucht

Nadeln: 3.00/3.50mm Nadelspiel
Garn: Ein Knoll weißes Acrylband der Stärke 8 (Medium), Ein Knoll schwarze Wolle auch in der Stärke 8 (Medium)
Größe: die Mütze sollte hinterher einen Durchmesser von etwa 52cm haben

Los geht’s

Zunächst wird ein 1×1 Bündchen gestrickt. Die Grundfarbe ist dabei weiß, die Kontrastfarbe ist schwarz und wird im Muster jeweils durch Fettung makiert.

Mit dem weißen Garn macht ihr zunächst 152 Anschläge. Den Anfang einer Runde solltet ihr dabei jeweils markieren.

Erste Runde: Rechte Maschen, Linke Maschen (bis zum Ende wiederholen)
Zweite Runde: Linke Maschen, rechte Maschen (bis zum Ende wiederholen)

Die ersten beiden Runden wiederholt ihr, bis ihr ein etwa 1×1 großes Bündchen habt, welches ungefähr 2,5cm (1 inch) lang ist.

Runde 3: Weiter mit weiß stricken
Runde 4: Weiter mit weiß stricken

Nase und Mund

Runde 5: Alle Maschen rechts herum: 20 weiß, 2 schwarz, 6 weiß, 2 schwarz, Rest der Runde in weiß stricken
Runde 6: Alle Maschen rechts herum: 19 weiß, 1 schwarz, 2 weiß, 1 schwarz, 4 weiß, 1 schwarz, 2 weiß, 1 schwarz, Rest in weiß
Runde 7: Alle Maschen rechts herum: 18 weiß, 1 schwarz, 4 weiß, 1 schwarz, 2 weiß, 1 schwarz, 4 weiß, 1 schwarz, Rest in weiß
Runde 8: Alle Maschen rechts herum: 24 weiß, 2 schwarz, Rest in weiß
Runde 9: Alle Maschen rechts herum: 23 weiß, 4 schwarz, Rest in weiß
Runde 10: Alle Maschen rechts herum: 22 weiß, 6 schwarz, Rest in weiß
Runde 11: Alle Maschen rechts herum: 21 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 12: Alle Maschen rechts herum: 20 weiß, 10 schwarz, Rest in weiß
Runde 13: Alle Maschen rechts herum: 19 weiß, 12 schwarz, Rets in weiß
Runde 14: Alle Maschen rechts herum: 19 weiß, 12 schwarz, Rest in weiß

Augen

Runde 15: Alle Maschen rechts herum: 7 weiß, 7 schwarz, 22 weiß, 7 schwarz, Rest in weiß
Runde 16: Alle Maschen rechts herum: 6 weiß, 9 schwarz, 20 weiß, 9 schwarz, Rest in weiß
Runde 17: Alle Maschen rechts herum: 5 weiß, 11 schwarz, 18 weiß, 11 schwarz, Rest in weiß
Runde 18: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 13 schwarz, 16 weiß, 13 schwarz, Rest in weiß
Runde 19: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 14 schwarz, 14 weiß, 14 schwarz, Rest in weiß
Runde 20: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 14 schwarz, 14 weiß, 14 schwarz, Rest in weiß
Runde 21: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 15 schwarz, 12 weiß, 15 schwarz, Rest in weiß
Runde 22: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 15 schwarz, 12 weiß, 15 schwarz, Rest in weiß
Runde 23: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 8 schwarz, 3 weiß, 4 schwarz, 12 weiß, 4 schwarz, 3 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 24: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 8 schwarz, 3 weiß, 4 schwarz, 12 weiß, 4 schwarz, 3 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 25: Alle Maschen rechts herum: 5 weiß, 7 schwarz, 3 weiß, 4 schwarz, 12 weiß, 4 schwarz, 3 weiß, 7 schwarz, Rest in weiß
Runde 26: Alle Maschen rechts herum: 6 weiß, 13 schwarz, 12 weiß, 13 schwarz, Rest in weiß
Runde 27: Alle Maschen rechts herum: 7 weiß, 11 schwarz, 14 weiß, 11 schwarz, Rest in weiß
Runde 28: Alle Maschen rechts herum: 9 weiß, 8 schwarz, 16 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 29: Alle Maschen rechts herum: 10 weiß, 6 schwarz, 18 weiß, 6 schwarz, Rest in weiß

Die Mütze fertig machen

8 Runden in weiß stricken. Dann mit der Abnahme beginnen:

Runde 30: Alle Maschen rechts herum: 17 weiß, 2 M rechts zusammenstricken weiß (bis zum Ende)
Runde 31: Alle Maschen rechts herum: 16 weiß, 2 M rechts zusammenstricken weiß (bis zum Ende)
Runde 32: Alle Maschen rechts herum: 15 weiß, 2 M rechts zusammenstricken weiß (bis zum Ende)

Dies macht man nun ähnlich weiter, bis man nur noch 8 Stiche auf den Nadeln hat. Dann schneidet ihr das Garn vom Knoll ab. Zieht das Garnstück durch die 8 Stiche und zieht es zusammen. Webt alle Enden in die Mütze.

Ohren

Für die Ohren erstellt ihr zwei Pom Pom Bällchen und näht oder klebt sie an den Seiten der Mütze fest.


Wenn ihr selber an einer englischen Strickvorlage verzweifelt, empfehle ich dringend dieses PDF zu verwenden!

0

OuMi: Marvel-Power

Irgendwie wird es hier seit Tagen nicht mehr richtig hell. Leider sieht man dies auch auf dem heutigen Outfitfoto. Es kommt eher schlicht und gemütlich daher und ist damit genau das richtige für diese regnerischen Maitage:

Marveloberteil

Das Oberteil stammt von Primark und der Rest von H&M. Der Pulli ist unglaublich gemütlich. Und wie man sehen kann bin ich endlich wieder vernünftig blond. Am Wochenende hat sich J-chan meiner Haare angenommen. Danke dafür!

0

SaSo: Primark in Köln

Jetzt ist es also passiert: Primark hat ein Geschäft in Köln eröffnet. An den ersten Tagen war es absolut unmöglich den Laden zu betreten. Man musste mindestens zwei Stunden vor dem Geschäft warten, hatte keine Möglichkeiten Dinge anzuprobieren und die Kassen waren der Horror. Eine Woche später sieht es bei dem Geschäft in der Neumarkt Passage immer noch nicht besser aus.

Im Primark einzukaufen bedeutet, dass man in einem riesigen Armeisenhaufen einkaufen geht. Die wusellige Menge schleppt Haufen mit Kleidung in ihren Bau, die dem 100-fachen ihres eigenen Körpergewichts entsprechen. Naja, zumindest sieht es so aus.

Ich Wahnsinnige habe mich diesen Freitag mit einer Freundin in den Laden gewagt. Wie üblich war das Geschäft überfüllt, es roch nach Farbe und durch den unübersichtlichen Aufbau haben wir uns immer wieder verlaufen. Am Ende stand fest, dass es sehr viel praktischer wäre, wenn man große Pfeile auf dem Boden hätte, denen man durch den Laden folgen kann.

Meine Sammlung dieses Sonntags besteht aus meiner Beute:

Sammlung

Der Ganze Einkauf einen Blick.

Schlafkleidung

Sehr süße Baumwoll-Schlafkleidung. Beides sind Sets, die jeweils aus einer kurzen Hose und einem Top bestehen.

Comicpower

Ein sehr süßer Marvelpullover. Leider ohne Ironman. Mäh.

Sommerkleidung

Ein gestreiftes Sommerkleid und zwei süße Shorts.

accessories

Und ein paar accessories. Darunter Flip-Flops, ein „Bra-Kit“ (beinhaltet unter anderem Kleidungstap), Hygienegel und zwei Gürtel.


Fotos erstellt mit: Sony NEX-F3KB Systemkamera und Adobe Photoshop CS5

1

OuMi: Hose?

Regelmäßigen Lesern dieses Blogs ist sicherlich schon aufgefallen, dass ich relativ selten Hosen trage. Der Grund dafür ist so simpel wie profan: Ich finde Strumpfhosen und Leggins einfach viel bequemer. Wie gut, dass es seit einiger zeit die sogenannten Jeggins gibt. Das sind sonderbare Mischformen zwischen Jeans und Leggings, die einfach viel bequemer sind, als normale Jeans. Außerdem kann man die auch in einer engen Variante kaufen, wenn man mehr Hintern als eine dreizehnjährige besitzt.

Outfit mit Hose

Dieser Vorrede folgend gibt es also heute ein Outfit mit Jeggins von Tezzenis, einem Blazzer und Top von H&M, einer selbstgemachten Kette mit einem kleinen LEGO Darth Vader
dran und einer Uhr von Fossil.

Am Wochenende geht es zu einer Hochzeit von einer guten Freunde. Ich bin jetzt schon sehr, sehr gespannt.

6

SaSo: #100happydays – Tag 1-25

Ich hab am 6. April angefangen an der 100 Happy Days Challenge teilzunehmen. Die Idee dahinter ist jeden Tag eine Sache zu finden, die einen glücklich macht und dies entweder für sich selbst oder per Social Media zu dokumentieren. Oder wie es die Betreiber ausdrücken:

We live in times when super-busy schedules have become something to boast about. While the speed of life increases, there is less and less time to enjoy the moment that you are in. The ability to appreciate the moment, the environment and yourself in it, isthe base for the bridge towards long term happiness of any human being.

Heute ist bereits mein 29ter Tag und ich finde es bisher recht einfach Dinge zu finden, die mich in meinem täglichen Leben glücklich machen. Das kann das Eis sein, welches man an einem unerwartet warmen Tag sich gönnt, oder, dass ich für ein Hobby Zeit finde.

Heute präsentiere ich euch meine ersten 25 Happy Days. Die Fotos teile ich übrigens auf meinen Instagram-Account. Weitere Bilder von Teilnehmern findet ihr über den Hashtag #100happydays.

doku365_happy01

Mir endlich den NES-remix von Nintendo geholt, Frozen-Yoghurt gegessen, unter Kirschblütten herumgelaufen und eine super süße Zitronenhandtasche gekauft. Happy!

doku365_happy02

Bei Super Mario 3D World Bowser besiegt, den Her-Soundtrack gesüchtelt, beim ASOS-Sale zugeschlagen (und die Tüte ist direkt von Tiger in Beschlag genommen worden) und in meinem neuen Parka herumgelaufen.

doku365_happy03

Den Junggesellenabschied einer Freundin gefeiert, vom Milka-Osterhasen sehr viel Schokolade bekommen, mit V-chan das Café Schnurke (da kann man Kaffee trinken und dabei Katzen streicheln) besucht und zu viele Magazine gekauft. Happy!

doku365_happy04

Bagel gegessen und Adventure Time geschaut, Professor Layton vs. Phoenix Wright angefangen zu spielen, Yes Törtchen gemumpft und Modern Family weitergeguckt. Happy!

doku365_happy05

Einen überraschenden Schokohasen bekommen, meine Mitbewohnerin nach einer Woche wieder zu Hause begrüßt, den ersten Sommerschauer erlebt und Notizbücher von Club Nintendo bekommen. Happy!

doku365_happy06

Tickets für Theese Uhlmann besorgt, im niederländischen Supermarkt geshopt, Macarons gebacken und das Phantasialand besucht. Happy!

doku365_happy07

Und an Tag 25 mit Freunden zusammen Super Mario 3D World gezockt. Happy, Happy!

1

Oumi: Lemonsmile

Erstaunlich wie man immer wieder, ohne es zu bemerken, Ideen im Internet plagiiert, weil jede Idee schon von jemandem anderen gedacht und umgesetzt wurde. Zumindest habe ich in letzter Zeit immer wieder dieses Gefühl. Es fängt bei Kleinigkeiten wie Hashtags (#_#) an und endet bei Illustrationen und Texten. Und gerade weil das Internet alle Menschen verbindet, zeigt es uns nur noch schneller, wie ideenlos wir eigentlich sind.

Oder um es umgekehrt auszudrücken: Das Internet ist ein toller Ort um immer wieder neue Ideen und Inspirationen zu sammeln. Leider können wir dadurch nur nicht mehr erwarten, dass eine unserer Gedanken neu oder gar einzigartig ist. Puh, dieser Outfitmittwoch-Eintrag sollte gar nicht so eine Wendung nehmen. Im Grunde hatte ich nur eine süße Idee, während ich das Foto für heute erstellt habe, und wollte das Bild vollkommen ironisch mit dem Hashtag #lemonsmile versehen. Eine neue Idee? Anscheinend nicht. Statigr.am zeigt schön, was andere Menschen unter diesem Hashtag verstehen. Dies ist meine Interpretation:

Outfit Lemonsmile

Die Zitrone ist in diesem Fall eine Handtasche von Accessorize. Die ist sooooooo wundervoll. Als hätten die lieben Menschen von Accessorize nur an mich gedacht, als sie sie auf den Markt gebracht haben. Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: Die Zitrone ist mein absolutes Lieblingsobst. Punkt.

Das sehr süße Sommerkleid von American Apparel kann ich leider momentan nur über Tops oder T-Shirts tragen, da es komplett rückenfrei ist. Den Schnitt finde ich sehr schön und das Material ist toll. Der Rest (Strickjacke, Top, Strumpfhose) stammen von H&M und sind eine Art Standartausrüstung von mir.