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Ich glaub, ich möchte auch bloggen!

Langsam gibt es mehr Blogs, als Sand am Meer. Besonders im letzten Jahr sind die Zahlen bei Blogger explodiert und seitdem scheinen sie nur immer weiter anzusteigen. Gleichzeitig verschwinden soooooo viele Blogs nach sehr schneller Zeit wieder. Heute möchte ich ein bisschen beleuchten, woran das liegt. Wie man als Blogger durchhält und ein paar Tipps aus der weiten Welt der Bloggerwelt vorstellen.

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So ein bisschen was schreiben und Fotos hochladen kann ja jeder… Zumindest scheinen das viele Menschen zu denken. gehen also zu Blogger und ähnlichen Plattformen, basteln sich in fünf Minuten ein erstes Layout zusammen und fotografieren sich dann fleißig selber, während sie vor einem Spiegel stehen.

Diesen Eindruck gewinnt man leider langsam, wenn man ein bisschen durch die weiter Bloggermädchenlandschaft blickt. Nach der ersten Woche soll es dann bitte hunderter von Followern geben, Tausend Kommentare pro Tag und Ruhm, Ruhm, Ruhm! Leider ist es nicht leicht sich in der Masse von Bloggern abzuheben. Hinter einem erfolgreichen Blog steht Arbeit, Arbeit, Zeit, Aufwand, Mühe, Kreativität und noch mehr Arbeit. Wer dazu nicht bereit ist kann auch nicht Aufrufe ohne Ende erwarten.

Und die paar faulen Modeblogger, die länger durchhalten erwarten nach kurzer Zeit viel Geld für wenig Aufwand. (siehe dazu diesen SKIR Artikel)

Aber so sind nicht alle Blogger! Oh ja, es gibt auch viele Menschen daneben, denen bloggen einfach gefällt, die sich kreativ im Internet austobe wollen und wissen, dass sie auch einmal mehr als fünf Minuten in einen vernünftigen Blogeintrag investieren müssen. Und für all diese habe ich ein paar Tipps zusammengesammelt.

1. Versucht durchzuhalten
Manchmal ist vielleicht nur eure beste Freundin auf eurem Blog unterwegs und allen anderen ist es egal, dass ihr irgendetwas produziert. Lasst euch davon nicht entmutigen. Versucht einfach weiter zu machen. Irgendwann wird es besser.

2. Macht euch selbst bekannt
Wenn niemand weiß, dass euer Blog existiert, wird ihn auch niemand besuchen. Versucht also für euch selber zu werben. Das geht über eine Vielzahl von Möglichkeiten. Zum einen könnt ihr auf anderen Blogs Kommentare hinterlassen. Viele Blogger sehen sich die Blogs ihrer Follower an. Versucht auch mit anderen Bloggern regelmäßig zu kommunizieren. Nutzt dazu vielleicht auch einmal E-Mails und ähnliches.
Daneben könnt ihr euren Blog bei Facebook anmelden, eure Freunde zum folgen bewegen und andere Menschen gewinnen. Abgesehen davon gibt es auch diverse Bloggernetzwerke über die ihr euch bekannt machen könnt. www.bloglovin.com ist darunter wahrscheinlich eine der bekanntesten.

3. Die Form ist entscheidend
Was sehen Menschen als erstes, wenn sie euren Blog besuchen? Klar das Layout und – wenn ihr Fotos verwendet – natürlich auch eure Bilder. Bevor man anfängt zu lesen gewinnt man immer einen ersten Eindruck über die Ansicht. Versucht daher mit einem einigermaßen guten Layout zu überzeugen. Das geht heute durch fertig-Layouts sehr schnell. Trotzdem solltet ihr versuchen den Layouts eine persönliche Note einzuhauchen, indem ihr zum Beispiel einen eigenen Header verwendet. Achtet dort auf eine gewisse Qualität. Blinkende Bilder, Texturen von 199* und Ähnliches sehen in den meisten Fällen nicht gut aus.

Zusätzlich könnt ihr versuchen eure Fotos zu verbessern. Dafür braucht ihr keine Profikamera, sondern könnt ein paar Tipps beachten. Ein paar nützlich „Not to do’s“ hat Elsie von A beautiful mess HIER zusammengestellt.

4. Auf den Inhalt kommt es an!!!
Solange ihr keinen reinen Fotoblog habt, kommt es natürlich auch auf den Inhalt an. Versucht euch zu überlegen, was ihr gerne selber lest und schreibt darüber. Wenn ihr euch dazu zwingt über etwas bestimmtes zu schreiben, nur weil es „alle“ tun, dann tut ihr euch selber damit keinen Gefallen und euren Lesern auch nicht. Wenn ihr begeistert über ein Thema eurer Wahl schreibt, dann werden auch eure Leser merken, dass ihr, was auch immer ihr tut, gerne macht.

Natürlich gehört zum Inhalt eine Vielzahl anderer Dinge, die ihr bedenken müsst. Schließlich sollte der Inhalt das Herz eures Blogs sein. Dazu gehört dann nicht nur, dass ihr über Dinge schreibt, die euch Spaß machen, sondern wie ihr sie vorstellt. Euer Schreibstil sollte ansprechend sein. Sonderbar „Ich hab einen Film geguckt und fand ihn gut und möchte ihn wieder sehen und das Buch lesen und ich mag Muffins und möchte zeigen wie man sie macht“-Texte stören den Leser auf Dauer.
Aber auch kreative Texte sind wichtig. Nur das gleiche wiederzugeben, welches ihr schon tausendmal selber gelesen habt, bringt niemandem etwas. Also versucht ein wenig nachzudenken, worüber ihr etwas sagen möchtet und wie ihr es etwas anders darstellen könnt. Wie ihr kreativ sein könnt erklärt Magnolia von Magnoliaelectric in diesen beiden Artikeln: Teil 1 und Teil 2.

Was haben wir bisher gelernt??? Nehme eine Prise Durchhaltungsvermögen, Bekanntheit, hübsche Form, einen guten Schreibstil und etwas Kreativität, rühre alles um und fertig ist der Superblog! Natürlich nicht!

5. Verlässlichkeit und Stabilität
Versucht regelmäßig zu schreiben und vielleicht sogar ein paar Blogserien zu integrieren. Dadurch kommen eure Leser wieder, können sich darauf einstellen, dass ein bestimmtes Feature an einem bestimmten Tag anläuft und können sich darauf „verlassen“, dass ihr weitermacht. Diese Stabilität zeigt, dass ihr nicht nur Gelegenheitsblogger seit.

N. „Your blog is not your best friend“
Diesen Tipp gibt Elsie von A Beautiful Mess in ihren 5 Tipps für Blogger. Und meint damit, dass man einen Blog nicht benutzen sollte um nur von eigenen Problemen zu berichten. Denn dafür habt ihr eben Freunde. Nach einer Zeit wird dies eben für Leser langweilig. Niemand möchte immer einen Depriblog lesen.

Im Endeffekt solltet ihr versuchen den Spaß am Bloggen nicht zu verlieren. Wenn ihr nur Bloggt um die Leser zufrieden zu stellen, dann solltet ihr wirklich überlegen aufzuhören.

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Best of March!

Der März ist auch schon wieder herum! Und damit steht der Frühling nicht mehr nur vor der Tür, sondern endlich da. Naja, heute merkt man leider nicht viel davon, aber bald soll es wieder schöner werden. Hoffentlich!

Was war im Wunderland los?

B for Blog!

Die CDU hat überlegt ob Blogs mit einem B gekennzeichnet sollen um junge User zu schützen… Mehr dazu?

“Never stop looking!”

Extremely Loud & Incredibly Close kam endlich auch in die deutschen Kinos. Und damit auch wieder eine neue Review auf den Blog. Wie der Film war…

Wie grün leben wir wirklich?

Wegreen zeigt, wie „grün“ Firmen wirklich sind. So grün lebe ich…

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Und es wurde wieder gesprochen. Dieses mal gab es ein Interview mit dem Let’s Player PietSmiet. Zum Gespräch!


Jetzt werden noch ein paar Header und Button für anstehende Blogserien gemacht. Seit gespannt :3

Und noch ein nettes Lied mit lustigem Video für euch:

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Mixed Sunday: FB Founds

Theoretisch sollte es fast jeden Tag eine bestimmte Kategorie auf Wonderland geben. Das ist leider ein sehr, sehr großes theoretisch, denn da ich gerade in meiner richtig bösen Lernphase bin, kommt das nie so richtig hin. Naja, Sonntag ist mixed day und das wird heute durchgezogen!

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Infinity love ring von Prettysucks.de

frisur

Wundervolle Frisur bei zukkermaedchen.blogspot.de

... mit rosa Spitzen. Ich lieeeebe die Haare des Zukkermaedchens!

Ich will solche Haare! Mhhh Mal sehen, ob ich mir die Spitzen färben lasse…

Die Verlaufsstrumpfhose habe ich schon häufiger gesehen und immer wieder geliebt. Von Zukkermaedchen. Blog @ Facebook

Bakkushan gehört nun schon seit einiger Zeit zu einer der Bands, die ich durchweg bei gutem Wetter höre. Endlich haben die Jungs ein neues Lied herausgebracht. Wurde aber auch Zeit!

Ich möchte auch eine Glitzerpistole!

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Anti-Me: Love the style!

Photo by begmypardon.blogspot.com

Seit ich das erste mal den Blog von Girl in a Million betreten habe bin ich verliebt. Verliebt in den Stil, in die Posen und diese düstere Lässigkeit. Dabei zeigen die Fotos auf begmypardon.blogspot.com einen Stil, der meinem eigentlich ziemlich widerspricht. Alles ist düster und hart. Super hohe Schuhe, enge Hosen, schwarze Kleidung. Und trotzdem liebe ich es. Weil es einfach so gut passt, zu den super hellen Haaren, der blassen Haut und dem roten Lippenstift.

Photo by begmypardon.blogspot.com

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Giraffenbabys haben dünne Beine

Nach dem „Oooooh ein Giraffenbaby!“-Eintrag von gestern – und ich will hoffen, dass ihr alle das Baby gefunden habt! – kommt heute Etwas seriöseres.
Es ist wieder GNTM Tag! Jaja, das Seriöse kommt noch! Und weil gleichzeitig Welt-Frauen-Tag ist, hat sich die Zeit etwas sehr nettes einfallen lassen und in einem Artikel über den Einfluss von Frau Klum auf junge Mädchen zu schreiben.
Jung, schön und dünn sollen sie sein. Wer zu dick ist, muss unter Tränen die Sendung verlassen. So sieht die Casting-Welt von Heidi Klum aus. Dabei geht es bei „zu dick“ um vielleicht 55kg. Dass dieses Bild nicht nur von Heidi Klum vermittelt wird, sondern auch von der restlichen Modeindustrie, lässt der Beginn des Artikels beinahe unter den Tisch fallen.
Natürlich hat die Modeindustrie nichts mit dem normalen Alltag zu tun. Wer zur Schule geht kann die Jungs um sich herum mit Maßen von 90-60-90 überzeugen. Das hat aber gar nichts mit Modelmaßen zu tun. Wer auf den Laufstegen der Welt begeistern möchte muss 1,80m groß sein, keine Hüfte besitzen und am besten auch nichts so etwas wie einen Brustumfang haben. Das sieht dann in couture Kleidern gut aus, im Alltag wirken die Mädchen aber eher, als würden sie jeden Moment durchbrechen.
Die 0-8-15 Mädchen von GNTM erfüllen dieses Bild oft bei weitem nicht. Bei der ein oder anderen kann man noch nicht einmal jeden einzelnen Knochen sehen und manche von ihnen besitzen sogar Brüste! Und dennoch wird der Kult um den weiblichen Körper weiter geschürt.
Die Kritik an den Weiblein unserer Zeit ist dabei durchaus gerechtfertigt. Wer mehr als 60kg wiegt muss aufs Laufband und darf ein Salatblatt pro Tag essen. Mädchen möchten so sein wie ihre Idole. Also hungern sie sich runter um annähernd so auszusehen, wie die Frauen, die sie jeden Tag im Fernsehen sehen.
Tut das dem Selbstwertgefühl junger Mädchen gut? Nein! Der Druck ist groß: Man muss schulische Leistungen erbringen um die Eltern nicht zu enttäuschen, und man muss seinen Körper dem allgemeinen Schönheitsideal anpassen um den Mädchen der eigenen Stufe zu gefallen. Es geht gar nicht so sehr darum Jungs zu begeistern, sondern zu sein wie alle anderen. Und wenn alle dürr sind, dann muss man dem Druck eben nachgeben, um dazu zu gehören.
Und natürlich weiß man als Mädchen, dass das nicht gut ist, aber interessiert es die Jugend? Nein, nein, nein! Man muss eben dazugehören, am besten mit Size-Zero. Dass ist dann das verrückteste. Zero würde der deutschen Größe 28 entsprechen. Als „normal“ dünnes Mädchen trägt man 34, vielleicht noch 32, aber 28 ist schon ein ganzes Stück darunter.
Und weil es mit dem ganzen Wahnsinn nicht weitergehen soll, hat die 25-jährige Bloggerin Laurie Penny das Buch „Meat Market“ geschrieben. Um zu zeigen, was Mädchen in der heutigen Zeit sich selbst antun. Damit man sieht, wie sie versuchen sich selber in die Konsumgesellschaft zu integrieren.

Da mein Exemplar noch unterwegs ist, müsst ihr noch auf eine ausführliche Review warten.

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B für Blog!

Nach dem ganzen ACTA Wahnsinn, der immer noch anhält, kommt jetzt auch die Bundesregierung auf immer wahnsinnigere Idee, wie man das Internet „verbessern“ könnte. Es wäre auch viel zu einfach, alle Menschen einfach herumsurfen zu lassen. Da dies aber besonders für Kinder zu riskant (!!!) ist, gibt es jetzt Überlegungen bestimmte Inhalte im Netz zu markieren, wie gestern die Netzpolitik berichtete. Also zum Beispiel Blogs mit B kennzeichnen.

Wenn man solche Dinge mitverfolgt, fragt man sich doch glatt, wie wir so was früher überstanden haben. Als ich ein Kind war konnte man frei im Netz surfen und Inhalte konsumieren, Blogs waren interessant und nicht gefährlich und man brauchte vor allem kein hässliches B um zum einen zu erkennen, dass man sich gerade auf einem Blog befindet, und schon gar nicht um vor den Inhalten gewarnt zu werden.

Schön finde ich vor allem diesen Satz: „Das Papier stellt fest, dass man doch einfach Blogs grundsätzlich unter “18″ einstufen könnte, aber um das zu ändern sollen Eltern (und natürlich Blogger) auch die “B”-Variante einstellen können.“ (Netzpolitik)

Also bleibt der Blog an solches – vorerst – ungefährlich?! Das beruhigt mich ungemein. Sehr wundervoll auch diese Idee: „In Zukunft sollten die Blogger dann eigenverantwortlich die Reputation der Kennzeichnung „B“ hochhalten, indem sich die Szene selbst reguliert.“ (Netzpolitik)

Also ist nur ein Teil der Bloggergemeinde nicht okay. Ich finde es Schade, dass die Politik gerade Blogs, als etwas ansieht, welches kontrolliert werden soll. Ist es doch eigentlich gerade so, dass der Blog an solches den Benutzern und der „Internetcommunity“ gewisse Freiheiten einräumt, welche die Attraktivität des Mediums Internet ausmachen.

Alles irgendwie sehr wahnsinnig. Hoffentlich kommt so etwas nicht durch, denn dann werden bald nicht mehr nur DVD-Cover verschandelt, sondern auch Blogs. Und da kann man nichts mit einem Wendecover reißen.

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„Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin“

You can feel like a part of something if you’re part of the scene
You can make your life look pretty out a little ice and gin,
Wash off the make-up and prepare the aspirin
Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin
– Boy – Skin

Am Wochenende wurde nicht nur fleißig gelernt, sondern es gab auch eine kleine Mädels-Reunion. Karate ist immer noch anstrengend und ich liebe immer noch zu viel abgedrehte Musik, die endlich auch von der CD aufs Handy gepackt wird, so dass ich endlich die Sachen auch unterwegs hören kann. Hui!

Melonenfoto

Hut, Top, Tanktop und Jeans H&M; Kette Primark; Strickjacke Alte Frauen Laden (wie auch immer der hieß)

Ich mag die 80er nicht. Ich mag weder den Stil, noch die Musik. Trotzdem habe ich mich in diesen Hut verliebt, der so 80er-Jahre aussieht. „Machst’e nix!“, würde da mein Es-Mitbewohner sagen.

Ordnung

Letztens habe ich euch meine neuen IKEA-Anschaffungen gezeigt. So sehen also die Ordnungsdinger in Gebrauch aus. So hat man alles für den Alltag griffbereit. Hinten in der Schublade sind auch noch Dosen mit Schmuck.

Kinoglas

So sieht dann das Glas für die Kinokarten aus. Leider finde ich meine alten nicht mehr. Die sind nur aus den letzten 1,5 Jahren.

Syrup

Und dann habe ich auch noch kleine Fläschchen gefunden, so dass ich endlich zwei Rezepte von A Beautiful Mess ausprobieren konnte.

Rechts seht ihr das sehr leckere Honey Mustard Dressing. Für knapp 100 ml Dressing habe ich 85g Honig, 30g Senf und 1 TL Essig zusammengerührt. Das ganze kommt dann in eine Flasche und ist im Kühlschrank ca zwei Wochen haltbar. Für einen frischen Salat braucht ihr wirklich nur wenig Dressing, da es sehr intensiv schmeckt.

Links seht ihr Vanille-Sirup. Um davon 100ml herzustellen braucht es wirklich nicht viel. Erhitzt in einem Topf, auf mittlerer Hitze, 75ml Wasser. Rührt dort 80g Zucker ein, bis er vollständig aufgelöst ist. Dann gebt noch ein Päckchen Vanillezucker hinzu. Ich habe es noch ein bisschen eingefärbt, aber das ist natürlich optional. Auch von dem Sirup braucht ihr nur kleine Mengen, wenn ihr ihn in Kaffee, Milch oder Kakao einrührern möchtet. Er schmeckt wirklich sehr intensiv. Bewahrt ihn am besten im Kühlschrank auf.

„Wir sind wie Sirup. Klebrig und Süß. Du kannst uns nicht loswerden, aber ohne uns geht es irgendwie auch nicht. Nicht wahr?“

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Ich liebe Himbeeren!

Was ich angefangen habe bringe ich auch zu Ende! Und daher geht es heute mit der Loveweek weiter.

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Himbeeren sind neben Kirschen meine absoluten Lieblingsfrüchte. Sie schmecken süß, gleichzeitig haben sie einen etwas säuerlichen Geschmack. Im Vergleich zu zum Beispiel Erdbeeren schmecken sie sehr viel intensiver. Und weil das so ist möchte ich euch heute zwei Himbeerrezepte vorstellen.

Himbeershakes

Ich habe mich einmal an einem eigenen Milchshakerezept versuch. Herausgekommen ist dabei dieses.

Was ihr braucht:

  • Himbeeren (TK oder frisch) 150g
  • gemischte Beeren (TK oder frisch) 150g (wenn ihr nur Himbeeren verwenden wollt nehmt ihr eben noch einmal 150g Himbeeren)
  • Buttermilch 300ml
  • Milch 150ml
  • Zucker 2EL (wenn ihr es süßer haben wollt benutzt 3 oder 4)
  • Vanillezucker 1 Päckchen

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Püriert zunächst die Früchte, bis sie komplett zerkleinert sind. Das kann einen Moment dauern. Dann gebt den Zucker und Vanillezucker hinzu. Vermischt das ganze gut. Dann gebt die Buttermilch und die Milch hinzu.

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Am besten kalt genießen!

Himbeercupcakes

Für die Himbeercupcakes oder auch „Red Velvet“ Cupcakes habe ich dieses großartige Rezept von Magnoliaelectric verwendet.

Was ihr dafür braucht:

  • Für den Teig
  • 125g Butter
  • 100 ml Buttermilch
  • 2-3 EL Milch
  • 1/8 l Wasser
  • 2TL oder 2 Beutel Himbeertee
  • 125g Zucker
  • 25g geriebene, weiße Schokolade
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 140g MEHL
  • rote Lebensmittelfarbe (optional!)
  • Für das Topping
  • 157g Himbeeren (TK oder frisch)
  • 1 EL Honig
  • 125g Frischkäse
  • 25g Butter
  • 25g Puderzucker

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Butter schmelzen und im Kühlschrank abkühlen lassen. Tee aufkochen (wirklich nur mit sehr wenig Wasser, damit er intensiver schmeckt). Dann auch im Kühlschrank abkühlen lassen.
Eier, Zucker, Buttermilch und Milch verrühren. Mehl und Backpulver hinzugeben. Dann Vanillezucker und die Schokolade untermischen. Wenn ihr den Teig einfärben möchtet müsst ihr das nun tun.
Butter und Tee zum Schluss dazugeben und alles gut verrühren.

Dann den Teig in Muffinförmchen füllen und bei 160°C (Umluft) 25 Min backen.

In der Zwischenzeit könnt ihr das Topping vorbereiten. Dafür die Himbeeren aufkochen. Wenn sie heiß sind den Honig hinzugeben. Die Himbeeren in ein Sieb geben und den Saft abtropfen lassen. Die Himbeeren werden später auf die Cupcakes gegeben. Himbeeren abkühlen lassen.
Frischkäse, Butter und Puderzucker gut zusammen verrühren. Dann für eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Die fertigen Cupcakes auskühlen lassen. Dann mit dem Topping bestreichen oder mit einem Spritzbeutel verzieren. Abschließend mit Himbeermus dekorieren. Fertig!

Hoffentlich mögt ihr die Rezepte. Wenn ihr andere Beeren bevorzugt könnt ihr die Himbeeren auch einfach ersetzen.

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Best of Januar

Seit das neue Jahr angefangen hat versuche ich ein bisschen mehr Ordnung in den Blog zu bekommen und dazu gehört, dass ich nun jeden Monat ein best of vorstellen möchte.
Was ich diesen Monat hier mochte (darf ich das überhaupt bewerten o_O):


Deshalb wird 2012 mega fast zusammen, welche Filme und Videospiele in diesem Jahr auf uns zukommen.


In der Miniblogserie Seven days of Color gab es jeden Tag bunte Gegenstände aus meiner Wohnung.


Das Hamaperlen nicht nur etwas für Kinder sind habe ich versucht mit diesem kleinen DIY zu zeigen.


Es gab auch ein kleines Interview mit Nin-chan.

Wuhu diesen Monat gab es fast jeden Tag einen Blogpost O_O Ob ich das nächsten Monat durchhalten kann?

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Im Gespräch mit: Nin-chan

In dieser neuen Kategorie stelle ich euch Blogger, Gfxler, Youtuber, Internetshopinhaber und alle diejenigen vor, die das Internet mitgestalten. Die Vorstellung erfolgt dabei als kleines Interview mit dem jeweiligen Menschen.

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Nintendo64, Nin-chan oder auch Becks ist die Webmiss der Internetseite Bloody Cross, des Bloody Cross Shops und des Webblogs Publicenemyblog. Bloody Cross ist nicht nur eine Graphics seite, sondern bietet auch Ressourcen um eigene Internetseiten zu basteln.

Bloody Cross gibt es jetzt schon seit fast vier Jahren. In dieser Zeit hat sich die Seite stark gewandelt. Hättest du jemals gedacht, dass aus der kleinen Zeichenseite eine Gfx-Seite mit Internetshop wird?

Nin: Nein, eigentlich nicht. Wer denkt auch an sowas? Ich hab einfach immer weiter gemacht, ohne daran zu denken, was kommt :)

Anfangs war BC eine Zeichenseite für eigene Zeichnungen. Wieso bist du davon weggegangen?

Ich glaube, das hat daran gelegen, dass ich in die GFX-Szene gekommen bin und von da an immer mehr Graphics erstellt habe. Und das hat mir einfach sehr viel Spaß gemacht. Die Zeichnungen sind immer mehr in den Hintergrund gerückt, bis sie irgendwann verschwunden waren.

Sobald du angefangen hast Gfx zu machen hast du dich sehr schnell weiterentwickelt. Was waren deine Inspirationsquellen? Womit hast du gelernt?

Das ist eine schwierige Frage. Ich hab mich nie, was meine Inspirationsquellen angeht, nur auf unsere GFX-Szene beschränkt. Ich hab mir viele Magazine mit dem Thema „Photoshop“ gekauft und auch Sachen daraus ausprobiert. Das habe ich mit unseren kleinen GFX-Künsten kombiniert. Ich muss ab sagen, dass ich mich erst verbessert habe, als ich auch anfing Graphics mit realen Personen zu erstellen, statt nur mit Mangas.

Leider ist man bei Mangamotiven auch arg beschränkt. Viele Fotoeffekte wirken eben nur bei Fotos.
Was wäre nun eine mögliche Weiterentwicklung? Zeichnung -> Foto -> 3D?

Oh je… vielleicht kennen wir eine mögliche Weiterentwicklung noch gar nicht. Bis jetzt weiß ich noch nicht, wohin sich alles entwickeln wird :D

Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen nun auch noch zusätzlich einen Shop zu führen?

Ich LIEBE T-Shirts!!! Und bin aus diesem Grund sehr oft auf diversen Onlineshops. Und mir kamen viele Motiv-Ideen. Da hab ich mich informiert, wo ich welche bedrucken lassen kann. Da fand ich Spreadshirt! Ich fand raus, dass man dort auch Onlineshops erstellen kann und da kam mir die Idee, doch auch Shirts & co auf Bloody-Cross anzubieten.

Im Moment kann man dort vor allem T-shirts und Taschen kaufen. Wird sich das Angebot noch erweitern?

Ich hab erst vor ein paar Tagen noch Tassen hinzugefügt. Ebenfalls ist es noch geplant, Kapuzenpullover und Westen in das Sortiment aufzunehmen :)

Also kann man sich bald komplett in BC Kleidung kleiden? :3

Vielleicht XD Ich laufe fast jeden Tag mit etwas von Bloody-Cross rum :D

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Neben Bloody Cross führst du auch noch deinen Blog Publicenemy. Wird das nicht alles irgendwann furchtbar stressig?

Nein, erstens blogge ich nicht allzu oft und ich habe mich auch bewusst für WordPress entschieden. So muss ich weder etwas programmieren, noch designen.

Deine Blogposts sind sehr gemischt und behandeln sehr viele Themen. Nimmst du dir fest vor über etwas zu schreiben oder schreibst du spontan was dir gerade einfällt?

Eher spontan XD

Die Fotos sehen dafür immer sehr geplant aus. Einen Tipp dafür, wie man es so gut hinbekommt?

Anzoomen, scharfstellen(!!!) und nicht wackeln XD Ein großes Problem bei meiner schlechten Kamera XD Aber auch wichtig ist die Nachbearbeitung. Alles schön aufhellen Beim photographieren auch nach Möglichkeit helle Hintergründe nehmen. Ich leg meistens ein großes Stück weißes Papier unter.

Als Bloggerin hast du sicherlich einige Seiten, die du regelmäßig besuchst. Was sind also deine Lieblingsseiten/ -blogs?

Neben Chochi in Wonderland, ist mein Lieblingsblog „bekleidet.net„. Ich finde, dass Jana von Bekleidet einen guten Geschmack hat und tolle Fotos macht :)

Und für Inspirationen für BC?

Da sind meine Lieblingsseiten soooo viele XD Aber um ein paar zu nennen: Rainbowquest, Bloomotion, 99Mockingbirds, Blue-Graphics und The Peril. Aber auch noch ganz viele mehr!!

Die Auswahl ist auch wirklich sehr groß!
Jetzt bist du schon lange in der Welt des Internets vertreten. Viele hören sehr schnell wieder auf. Einen Tipp wie man länger durchhält? Oder auch: Was machen Viele falsch?

Nicht immer direkt die Seite schließen, wenn man mal Stress usw. hat. Viele öffnen und schließen ihre Websiten aus solchen Gründen. Zeiten ändern sich und man kann sich auch wieder mehr der Pflege seiner Homepage widmen. Gebt nicht auf!