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Instgram-Sonntag

Huch, es ist wirklich schon wieder eine Woche um. Irgendwie vergeht die Zeit momentan so unglaublich schnell. Und was ist alles passiert?

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Hab ganz viel perspektivisches zeichnen geübt. Anstrengend!

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Sound Shapes gespielt und eine Schnittlauchpflanze gekauft (wurde aber auch Zeit!)

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Aus Bügelperlen angefangen Retrovideospielfiguren zu erstellen und fleißig an meiner Hausarbeit gearbeitet (uh, es geht um Yakuza).

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Mit Katerboy Verwandte besucht und schließlich Yoko gegen Klaas geguckt (dazu gab es Popcorn).

Ihr findet mich auf Instgram unter chochi_rain. Schaut doch mal vorbei.

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Fast DIY: Nerd-Schmuck

Nach der Gamescom geht es hier noch ein bisschen nerdig weiter. Heute geht es um Schmuck, denn ihr sehr preiswert und schnell selber machen könnt. Ihr braucht dafür Bügelperlen/ Hamaperlen, eine viereckige Hamaplatte, etwas Draht und Ohrringrohlinge für hängende Ohrringe.

Zunächst steckt ihr nun ein kleines süßes, nerdiges Muster. Wie wäre es zum Beispiel damit:

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Minitatrissteine. Natürlich braucht ihr nur zwei Steine für die Ohrringe…

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Oder wie wäre es mit diesen kleinen Mützchen von Mario und Luigi ö_ö

Nach dem stecken bügelt ihr nun die Perlen vorsichtig über, damit sie halten. Lasst sie danach abkühlen. Für den nächsten Schritt stecht ihr ein kleine Loch durch die Mitte der höchsten Perle. Durch diesen steckt ihr ein kleines Stück Draht und formt aus ihm eine kleine Öse. Diese könnt ihr nun an den Ohrringrohlingen befestigen. Fertig!

Die Perlen bekommt ihr übrigens sehr preiswert über Amazon oder auch bei IKEA in der Kinderabteilung. Im Bastelladen sind sie meist recht überteuert.

Mein nächstes Perlenprojekt besteht in kleinen Bildern aus diversen Retro-Videospielen.

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Kennt ihr noch Alex Kidd oder bin ich wirklich einfach schon soooo alt?

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All that glitter 2: Ringe

Nachdem die wunderbare Nin-chan diese kleine Blogreihe gestartet hat – deren ersten Artikel ihr hier findet – geht es diese Woche, dem Vorbild folgend, mit Ringen weiter. Im Unterschied zu den Armbändern geht es heute mit den meist getragenen weiter:

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Herzchenring von Accessorize. Ich lieeebe ihn! Das kleine Stück wurde mir freundlicherweise von meiner Ex-Mitbewohnerin aus England mitgebracht <3

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DIY-Schleifenringe. Nach einer Anleitung von provinzkindchen.blogspot.com

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Goldfischglasring von Discosweets Accessoires. Ein sehr liebes Geschenk von meiner Mum. In dem Glas sind sogar zwei kleine Fische ^^

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Gleich zwei Ringe von SIX. Der grüne ist leider etwas zu groß und wird daher manchmal vernachlässigt. Der andere wird momentan wohl am häufigsten getragen…

Nächste Mal geht es dann mit Ketten weiter. >a href=“http://publicenemyblog.wordpress.com/2012/08/15/schmuck-teil-3-ketten/&#8220; target=“_blank“>Den Publicenemyartikel dazu könnt ihr bereits lesen.

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Ist doch das gleiche wie Tumblr

Oh nein, Pinterest ist so viel mehr! Immer wieder, wenn ich versuche jemanden zu erklären, warum ich Pinterest liebe bekomme ich zu hören, dass es nicht kann und nicht toll ist und sowieso nur Tumblr nachmacht. Muss man sich das Pinterest-Benutzer anhören? Nein, denn Pinterest kann so viel mehr als nur Bilder wiedergeben.

Die Internetseite besteht aus einer Community, welche Artikel im Internet sammelt – repint – und diese somit den anderen Mitgliedern zugänglich macht. Über ein kleines Plug-In lässt sich somit mit der Hilfe von jedem Browser und einem Pinterest-Account jeder Artikel, der irgendwie interessant ist, über Pinterest teilen. In der Praxis sieht das dann so aus:

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Die so geteilten Artikel können von der Community weitergeteilt und gemocht werden. Zusätzlich können die Pins in unterschiedliche Kategorien – die Boards – eingeteilt werden, so dass man schnell die diversen Beiträge, welche man gesammelt hat, wiederfinden kann.

Meine absoluten Lieblinge sind im Moment folgende Artikel, die ich über Pinterest gefunden habe:

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Minisandwichs vonwww.seasonsandsuppers.ca

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Companion Cube Taschentuchbox von /www.spritestitch.com

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Ungefähr alle Papierkunst von http://www.agentpekka.com

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Ich liebe, liebe dieses Hochbett von http://www.apartmenttherapy.com

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Darth Vader Polo auf http://www.comicvine.com

Abgesehen, dass man unglaublich viele Inspirationen auf der Seite findet, liebe ich sie vor allem, weil ich meine Browsertabs auch einfach mit Hilfe der Pins organisieren kann. Zusätzlich kann man sich einfach über facebook oder twitter anmelden, so dass man nicht noch einen neuen Account braucht.

Mich findet ihr übrigens über diese Adresse: http://pinterest.com/chochirain/

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How to collect ideas

Im Internet findet man so viele gute Ideen und Rezepte. Ich öffne sie meistens in einem Tab und schließe ihn, wenn ich die Idee ausprobiert hab. Damit gute Ideen jedoch nicht verloren gehen habe ich dieses sehr süße Notizbuch angefangen zu gestalten:

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Süßes Notizbuch von Accessorize als Grundlage

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Buchtitel ausdenken (oh ja, das ist ein wichtiger Schritt xD)

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Inhaltsverzeichnis anlegen (dadurch lässt sich später alles gut wiederfinden)

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Beiträge reinschreiben, Fotos festkleben und Ideen aufzeichnen

Die Ideen stammen zu einem großen Teil von mir selbst (einige davon findet ihr auf diesem Blog). Viele habe ich jedoch auch im Internet gefunden. Das linke Beispiel auf dem letzten Foto stammt von Magnoliaelectric, das rechte von mir.

Natürlich ist ein festes Notizbuch nicht unbedingt die beste Form, aber ich fand es einfach unglaublich niedlich und ich mag dieses Buchgefühl. Allgemein wäre ein Ordner wohl besser, da zusammengehörige Zettel einfach in die jeweiligen Kategorien (Essen, Trinken, Nähen…) eingeordnet werden können.

Bisher habe ich das Gefühl, dass das Buch einfach nicht voll wird. Es müssen also mehr Ideen her.


Ihr könnt übrigens weiter am Sommergewinnspiel teilnehmen. Einfach Banner klicken:

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Erdbeerexplosion

Hach, der Sommer bringt nicht nur Wärme, sondern vor allem Beeren, Kirschen und Pfirsiche zu gut erschwinglichen Preisen und vor allem mit sehr gutem Geschmack. Und weil Erdbeeren einfach nur unglaublich lecker sind möchte ich euch heute ein sehr leckeres Gericht vorstellen, welches man entweder als erfrischender Hauptgang, Nachtisch oder Kuchenersatz essen kann.

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Was ihr braucht (für 2-4 Portionen… je nach Hunger):
– einen halben fertig Marmorkuchen (200g)
– 500g Erdbeeren
– 500ml Vanillepudding

Kauft einen kleinen, trockenen Fertigkuchen (Marmor-, Marzipan-Schokolade- oder ähnlicher Kuchen) und schneidet die Hälfte des Kuchens in Würfel. Legt die Hälfte der Würfel in eine Schüssel. Nun wascht und zerschneidet die Erdbeeren und legt die Hälfte der zerschnittenen Erdbeeren auf die Kuchenwürfel. Als dritte Schicht wird Vanillepudding verwendet.
Entweder könnt ihr ihn selber kochen oder fertigen Pudding kaufen. Wenn ihr ihn selber kocht solltet ihr ihn unbedingt etwas abkühlen lassen, bevor ihr ihn verwendet. gabt etwa 250ml des Puddings als dritte Schicht auf die Erdbeeren. Nun wiederholt ihr alle drei Schichten, so dass ihr am Ende in eurer Schüssel Kuchen – Erdbeeren – Pudding – Kuchen – Erdbeeren – Pudding habt.

Durch die etwas sauren Erdbeeren wird der süße Kuchen und der süße Pudding etwas milder und sanft verbunden. Das ganze ist – vor allem durch den Pudding – etwas mächtig, dafür aber auch sehr lecker. Wenn ihr es sehr süß mögt könnt ihr die Erdbeeren vorher in Zucker einlegen (was dann wirklich sehr süß wird). Eine andere Abwandlung wäre, dass ihr weniger Pudding verwendet und dafür als letzte Schicht Sahne verwendet. Probiert einfach aus, was euch am besten schmeckt.

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Räum mich um! Bau mich auf!

Nur noch ein paar Tage und dann wohnen Katerboy und ich vollkommen alleine in unserer Wohnung. Momentan haben wir noch einen sehr lieben Mitbewohner, der bald wegzieht und uns sein Zimmer überlässt. Und so wird kurzerhand ein Arbeitszimmer aus dem Raum gemacht. Damit der Raum möglichst sinnvoll genutzt werden kann, haben sich Katerboy und ich heute zum IKEA aufgemacht.

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all pictures by ikea.com

Im Endeffekt haben wir wieder nur Ergänzungskram gekauft: einen Arbeitsplatzaufsatz, Zeitschriftensammler und eine alternativ Duschmatte. Fürs Schlafzimmer gab es einen ergänzenden Kleiderstände und dann wurde unsere Fixa-Reihe – oh ja, es heißt wirklich Fixa – um einen Akkuschrauber und ganz viele Schrauben ergänzt. Jetzt können wir mit Hilfe von IKEA alles professionell befestigen, anschrauben und festziehen.

In den nächsten Tagen gibt es für euch gleich zwei Rezensionen. Yeah!

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Ice, Ice, Baby!

Nuha, der Sommer hat offiziell begonnen – okay, dass Wetter weiß noch nichts davon – und das bedeutet nun: Eis essen bis der Arzt kommt. Weil gekauftes Eis auf Dauer ganz schön teuer werden kann, zeige ich euch heute eine einfache Möglichkeit Eis selber zu machen.

Zunächst einmal braucht ihr Eis am Stiel Behälter. Die gibt es ab vier Euro bei Amazon oder auch in diversen Haushaltsartikelläden. Meine sind Kindheitsüberbleibsel von Tupper.

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Für die Eissorte, welche ich heute gemacht habe, hab ich dieses Himbeermilchshakerezept etwas abgeändert. Bevor ihr mit der Eisherstellung beginnt solltet ihr herausfinden, wie viel Flüssigkeit in eure Eisbehälter passt. Meine können ca 400ml aufnehmen.

Es werden also folgende Mengen benötigt:
– 85g gemischte Beeren (gefroren und aufgetaut oder frisch)
– ca 300ml Milch
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 1 Esslöffel Zucker

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Die Beeren werden püriert und dann mit der Milch vermischt. Ich habe die Beeren direkt in einem Messebecher zerkleinert, damit ich direkt 400ml abmessen kann. Gebt zum Schluss noch den Vanillezucker und den normalen Zucker hinzu und verrührt alles gründlich.

Nun füllt ihr die Eisbehälter und verschließt sie mit den Deckeln.

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Die Behälter kommen nun für einige Zeit ins Eisfach. Bis das Eis fertig ist kann es einige Stunden dauern. Lasst es am besten einen Tag drin, damit es vollkommen gefroren ist.

Natürlich könnt ihr nah zu alles mischen und in Eis am Stiel verwandeln. Sehr gut eignen sich Säfte, Tee mit Zucker oder Honig (ansonsten wird das Eis recht bitter), diverse Frucht-Milch-Mischungen und natürlich auch Sirup mit Wasser. Probiert es einfach einmal aus.

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Oreo Cupcakes

Oreos sind lecker. Cupcakes sind lecker. Warum sollte man also nicht zwei leckere Dinge kombinieren und dadurch etwas noch viel bessere bekommen?

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Der Teig

Was man brauch:

  • 18 Oreo Kekse (oder nachgemachte Oreos)
  • 3 Eier
  • Salz
  • 160g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 160g Butter oder Margarine
  • 100g Mehl
  • 30g Kakaopulver
  • 1/2 TL Backpulver
  • 70ml Milch

12 der Oreos auseinanderdrehen (oder mit einem Messer auseinanderhebeln). Die weiße Füllung abkratzen und in eine Schalle füllen (daraus wird später das Topping). Die Hälfte der Kekse werden nun grob zerkrümmelt. Der Rest kommt zur Seite (kommt auch ins Topping).
Verrührt nun 160g Butter, 160g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker, bis es cremig ist. Gebt die 3 Eier dazu und verrührt alles.
Mischt nun 100g Mehl, eine Prise Salz, 30g Kakaopulver und 1/2 Teelöffel Backpulver in einer zweiten Schüssel zusammen. Abschließend gebt ihr abwechselnd das Mehlgemisch, die Kekskrümmel und die 70ml Milch zum Zucker-Butter-Gemisch.

Den Teig füllt ihr nun in Muffinförmchen (Papier, Blech oder Silikonformen) und gebt sie für 25-30 Minuten bei 160°C in den Backofen.

Das Topping

Was ihr dafür benötigt:

  • Die Oreokekscream, die ihr für den Teig herausgekratzt habt
  • Die restlichen „leeren“ Kekse
  • 200g Frischkäse
  • 1 EL Milch
  • 100-150g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Mischt 200g Frischkäse, einen Esslöffel Milch und die Oreokekscream zusammen. Rührt nun 100-150g Puderzucker und ein Päckchen Vanillezucker gut unter.
Erinnert ihr euch noch an die Kekse von oben, die ihr nicht zerkrümmelt habt, die aber schon keine Cream mehr haben? Nehmt sie und zermahlt sie klein. Nun mischt ihr sie zum restlichen Topping.

Wenn die Cupcakes aus dem Ofen kommen lasst ihr sie etwas auskühlen. Gebt dann etwas Topping auf jeden Kuchen (bei einem Spritzbeutel können die Kekskrümmel die Tülle verstopfen. Ich empfehle daher einen Löffel zum Verteilen zu benutzen). Schneidet nun die übrigen sechs Kekse in der Mitte durch und setzt sie auf die Cupcakes (wie oben auf dem Foto).

Das leicht abgewandelte Rezept stammt von amerikanisch-kochen.de.

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Pseudo-Türkisch

Letztens habe ich euch ja schon mit Pseudo-Mexikanischen Kochkünsten überrascht. Heute geht es um Türkische Speisen. Also im weitesten Sinn xD

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Was ihr braucht
– Hühnchenbrustfilet (Menge könnt ihr anpassen)
– Paprikaedelsüß
– Ayran (türkischer salziger „Joghurt“)
– Gemischter, grüner Salat
– Pfeffer
– Fladenbrot

Hühnchenbrustfilet in der Pfanne anbraten. Sobald es vollkommen durch ist wird es mit Paprikaedelsüß bestreut und von beiden Seiten leicht weitergebraten. Nun gebt etwas Ayran (ca 50-100ml für zwei normalgroße Stücke) dazu. Würzt die Sauce nach Geschmack mit dem Paprikagewürz.

Der Salat dazu wird einfach gewaschen und dann mit Pfeffer gewürzt. Als Sauce benutzt ihr etwas Ayran. Auch hier gilt: Würzt nach Geschmack! Serviert dazu Fladenbrot!

Das Rezept geht super schnell und schmeckt sehr lecker.

Ayran schmeckt übrigens auch sehr gut als Getränk. Ist aber im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig, da er eben recht salzig ist.