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Schuluniform und Pandakissen [OuMi]

Schuluniform und Ojipan Pandakissen

Heute gibt es tatsächlich das erste Outfitmittwoch-Foto aus der neuen Wohnung. Ist dieser Holzboden nicht wundervoll? Der ist tatsächlich in der gleichen Wohnung, abgesehen von dem Bad. Und man sieht einen der beiden Balkone. Oh ja, es gibt zwei Balkone in der neuen Wohnung. Ich bin glücklich! (●´∀`●)

Aber es soll ja nicht um die Wohnung gehen, sondern um das Outfit. Ich trage einen Hoody, eine Bluse, einen Rock und eine Strumpfhose von H&M. Oh man, wie ist das jetzt schon wieder passiert? Irgendwie werde ich wohl nie von H&M wegkommen… Naja, aber die Bluse und der Rock sind so süß. *-* Die sehen gemeinsam aus wie eine Schuluniform. Den Rock gibt es sogar gerade (Stand September 2015) bei H&M. Im Hintergrund sitzt mein Ojipan-Kissen.

Übrigens stehe ich gerade total auf Mug Cakes, also Kuchen aus der Tasse. Die praktischen Mini-Kuchen werden in einer Tasse, in der Mikrowelle hergestellt. Nach etwa 5 Minuten hat man frischen Kuchen, der super gut schmeckt. Hui, ui, ui!

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Es fühlt sich wie Sommer an [Outfit]

Lederrock, bauchfreies Oberteil und VW-Bus

Haha, es sieht so aus, als würde ich in diesem Outfitpost nur die zweite Geige spielen, aber bitte bewundert einmal diesen VW-Bus mit mir. Ich liebe die alten VW-Autos und allen voran natürlich der VW-Bus, der an Hippies und Sommer erinnert.

Und an den Sommer haben auch die letzten Tage erinnert. Kein wunder also, dass ich tatsächlich einmal mit kurzer Kleidung draußen herumlaufen konnte ohne zu frieren! Beim dieswöchigen Outfitmittwoch trage ich ein Oberteil von Forever21, einen Lederrock aus einem japanischen Second Hand-Laden, eine Strumpfhose von Pimkie und als Accessoires eine Haarschleife von Monki, ein Jawbone Up24-Armband und meinen Gudetame-Rucksack, den man leider nicht wirklich gut sehen kann.

Ich werde übrigens bald wieder einen FAQ-Beitrag machen. Also stellt mir fleißig Fragen in den Kommentaren oder per E-Mail an kontakt0wonderland@googlemail.com.

Fotofilter: bloody-cross.org

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Weltreise-Outfit [OuMi]

Mit japanischer Kleidung und Gudetama im Weltreisebus von Airbnb

Bluse: Chelmory, Rock: Uniqlo, Strickjacke / Leggins: H&M, Schuhe: Adidas Neo, Armband: Jawbone UP24, Rucksack: Sanrio (Gudetama)

Wie ihr euch vermutlich denken könnt, habe ich einige Klamotten in Japan gekauft. Wobei „einige“ schon fast etwas übertrieben ist, denn für Europäer ist es gar nicht so leicht in Japan Kleidung zu kaufen. Wieso? Ganz einfach, weil es in Japan meistens nur eine Kleidergröße für Frauen gibt: Japanisches Medium. Und nein, das hat absolut nicht mit unserem Medium zu tun. Japanisches Medium entspricht in etwa unseren Kleidergrößen XS oder S. Wer schlank und nicht all zu groß ist, hat damit zumindest einigermaßen große Chancen um Kleidung in Japan zu finden. Leider passen mir Röcke und Hosen häufig eher bei einer etwas weiteren S oder eine kleinen M Größe, so dass ich bei den meisten japanischen Röcken etwas verzweifelt bin.

Trotz allem habe ich zum Beispiels den Rock und die Bluse auf diesem Bild in Japan gefunden. Und natürlich ist auch wieder mein Gudetama-Rucksack mit von der Partie. Wenn ihr mir bei Instagram folgt, hab ihr schon einige Fotos von ihm gesehen. ^^“

Kommen wir zur letzten Frage, die aufkommt, wenn man sich dieses Bild anguckt: Wo bist du eigentlich? Dieses Foto ist in de sehr schönen Airbnb-Tourbus entstanden. Momentan fährt dieser Bus nämlich durch Deutschland und hält in allen großen Städten. Haltet auf jeden Fall nach ihm Ausschau, denn ihr könnt dort tolle Getränke und eventuell sogar eine Weltreise abstauben. ^^

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Zwischen Tüll und Star Wars [OuMi]

Vintage Tüll-Rock und Star Wars T-Shirt

Als ich diesen Tüll-Rock gesehen habe, musste ich ihn einfach kaufen. Der Rock aus einem Vintage-Laden in Tokyo ist einfach unglaublich niedlich und erinnert an Ballett und Mädchenfantasien. Er ist irgendwie elegant und verspielt und lässt sich doch toll kombinieren.

Wie zum Beispiel mit diesem Star Wars-T-Shirt von H&M, welches ich seit Jahren habe und liebe. Es ist so gut verarbeitet und vor allem aus sehr weicher Baumwolle, die sich kuschelig an einen schmiegt.

Dazu trage ich eine Strickjacke von Pimkie und – nicht auf dem Bild – eine Wollstrumpfhose von H&M.

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Neues Ausprobieren mit Esprit

So langsam bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich immer wieder in die gleichen vier Geschäfte gehe, wenn ich nach Kleidung suche. Ab und zu schlendere ich mal durch kleine Boutiquen oder entdecke spontan im Internet etwas Neues. An sich kaufe ich jedoch fast immer bei den gleichen Shops ein. Allmählich hab ich das Gefühl, dass man dies meinem Kleiderschrank anmerkt und noch schlimmer: Ich finde keine neuen Sachen mehr. Irgendwie verändern sich ja doch eher die Farben oder Muster von Saison zu Saison. Die Schnitte bleiben die gleichen und damit zieht auch die Langeweile ein.

Also versuche ich dieses Jahr Neues zu wagen. Ich versuche mich bewusst von den schwedischen Geschäften fern zu halten und stattdessen in einem Skaterladen oder einem Geschäft für Business-Kleidung einkaufen zu gehen. Oder eben, wie diese Woche geschehen, bei Esprit. Ich weiß nicht genau warum, aber dieser Laden ist bei mir nie so ganz auf dem Schirm. Ich sehe zwar immer wieder in der Stadt das rote Logo oder höre von Freundinnen, dass sie dort einkaufen gehen, aber so richtig auseinandergesetzt habe ich mich noch nie mit der Marke.

Was eigentlich vollkommen absurd ist, denn in ihrem Sortiment scheinen sich hunderte von Kleidern zu befinden und wenn es eine Sache gibt, die mich in ein Geschäft locken kann – einmal abgesehen von Süßigkeiten, niedlichen Tieren und tollen Strumpfhosen -, dann sich es immer Kleider. Oder viel süßer: Kleidchen. Besonders diese Exemplare haben mir sehr gefallen:

Esprit-Kleider

Sehr süße Kleider, aber das schwarze Kleid könnte wirklich etwas enger an der Hüfte sein oder kürzer ;)

Auch wenn ich mir wirklich ein paar kürzere Röcke und eventuell etwas engere Schnitte gewünscht hätte, aber das ist gerade jammern auf hohem Niveau. Schön fand ich auch die T-Shirt- und Rock-Auswahl. Leider gab es diesen hübschen Lederrock nicht in meiner Größe, sonst hätte ihr mich auch in ihm gesehen. Stattdessen gibt es diese Outfits für euch:

Esprit T-Shirts

Die Streifen bei T-Shirt eins tragen irgendwie komisch auf, aber dafür fand ich den blauen Rock und das Eis-T-Shirt sehr süß!

Irgendwie ähneln die Dinge immer noch recht stark meinem bisherigen Kleiderschrank. Der einzige Unterschied besteht vor allem darin, dass meine Kleider größtenteils kürzer sind. Stürze ich mich also bewusst immer auf die gleiche Kleidung? Ich hätte schließlich auch Caprihosen und das, was auf esprit.de unter der Kategorie „Spitze & Stickerei“ läuft anziehen können. Wage ich zu wenig und dreh mich deshalb im Kreis?

Bei meinem nächsten Versuch werde ich mich definitiv mal etwas ganz anderes ausprobieren. Klar, Japan ist ein guter Ort dafür, aber ich möchte auch in Deutschland wieder mutiger werden, was neue Kleidung angeht!


Übrigens, wenn ihr kein Esprit-Geschäft in eurer Gegend gibt, könnt ihr mittlerweile auf esprit.de auch die Kleidung online einkaufen.

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Harry Potter-Outfit [OuMi]

Outfitfoto vor einer Backsteinmauer

Vermutlich ist dies eines meiner absoluten Lieblingsoutfits. Ich liebe das Harry Potter-Top, welches ich an einem Stand im Camden Lock Market gefunden habe, in Kombination mit diesem dunkelgrünem Primark-Rock. Die Sonnenbrille, die Strickjacke und die Leggings sind von H&M. Die Stiefel sind von Tamaris.

Momentan plane ich übrigens ein paar größere Reihen und vor allem auch mehr Download-Inhalte für euch. Da ich aber eine kleine, verrückte Perfektionistin bin, die sich gerne an Details aufhält, die man später eh nicht wirklich sieht, werde ich vermutlich noch einige Zeit daran sitzen. Args!

Es freut mich zu sehen, dass die beiden neuen Blog-Serien – Abenteuer Japan und die Filmfarb-Paletten – gut bei euch ankommen. Die Paletten werden definitiv noch bis Mai laufen – da ich bis dahin tatsächlich schon Material vorbereitet habe. Danach wende ich mich vielleicht Zeichentrickfilmen zu. So etwas wie Disney vs Ghibli könnte ich mir gut vorstellen.

Nächste Woche bekommt ihr noch keinen Outfitbeitrag dafür werde ich – hoffentlich – danach Outfitfotos aus Japan mit euch teilen. Sonderbar, dass es schon nächste Woche losgeht. Damit sind dann schon fast alle Ziele auf meiner „Dinge, die ich im Leben erreichen möchte“-Liste erledigt. Offen bleiben noch:

  • Nach Stockholm reisen
  • Ein Buch schreiben
  • Ein Kind bekommen

Haha, das ist gar nicht mehr so viel!

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Frühlingssonne [OuMi]

Streetstyle

Die warme Sonne hat sich wunderbar angeboten, um in ihr zu posieren. Die restliche Zeit des Shootingstags musste ich mit einer Sonnenbrille herumlaufen, da meine Augen von der hellen Sonne brannten. Wie schön es ist endlich wieder die Wärme der Sonne zu spüren. Bald ist es wieder richtig warm und ich kann endlich das warme Futter aus meiner Jacke nehmen. Hui!

Frühlingsoutfit

Was ich trage: Blazzer, schwarzes Top, Jeansshorts, Strumpfhose und Melone von H&M, weißes Top Camden Lock Market und Turnbeutel von GDM [haha, Werbegeschenk]. Leider war es zwischendurch richtig windig und mein weißes Top ist die ganze Zeit komisch um mich herumgeflogen. Wirbel~wirbel. Langsam gewöhne ich mich auch an den gerade Pony.

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Kawaii Fashion [SaSo]

Ich liebe, liebe, liebe niedliche Kleidung. Alles, was man anguckt und bei dem Japaner „Kawaii“ rufen würden, finde ich wundervoll. Bei der heutigen Sammlung habe ich einige niedliche Modefavoriten zusammengetragen.

Dazu gehört 1. das Ghiblioutfit, welches ich auch pinksugarrr gefunden habe. Die Kombination von schwarz und weiß sorgt dafür, dass es irgendwie klassisch aussieht, während es gleichzeitig viele süße Details hat. Zum Beispiel das Rusmännchen am Hut und das Totoro-T-Shirt. Auch die Jelly-Schuhe finde ich sehr knuffig. Ich schwanke immer noch, ob ich mir welche holen soll, oder nicht.

2. liebe ich die Kombination aus grauen Overknees und dem fast schon Tutu-artigem Rock, welches man auf dem Foto von pinimg.com sehen kann. Overknees, oder auch Thight highs, sind einer meiner absoluten Lieblingskleidungsstücke.

Auf den Schulmädchenlook von Bild 3 (pinimg.com) stehe ich schon ewig. Auch dieser Look aus Gossip Girl ist wirklich wundervoll.

Schwarze Kleider mit Peter Pan Kragen sind mittlerweile ein Klassiker. Die Variante von Bild 4, gefunden auf shopmadeinchina.com, lieeeebe ich. Das Kleid sieht sehr verspielt aus. Schade, dass ausgerechnet dieses Kleid mittlerweile ausverkauft ist.

Den bodenlangen Rock von Bild 5 würden vielleicht nicht unbedingt viele Menschen als ’niedlich‘ bezeichnen. Die Kombination mit einem dünnen Pulli, wie man sie auf fashforfashion.com sehen kann, finde ich jedoch äußerst entzückend. Schade, dass es gerade zu kalt ist, um Bodenlange Röcke gut tragen zu können.

Auf Bild 6 aus dem Shop choies.com sieht man wiederrum Overknees, bzw eine sehr hübsche Abwandlung von Overknees, die Socken mit Strumpfhose verbinden. Diese Variante mit den Bären ist großartig. Dieses Exemplar von amazon mit Kätzchen statt Bären habe ich mir vor kurzer Zeit bestellt.

Mehr Bilder mit süßer Kleidung, die ich mag findet ihr übrigens auf meinem Pinterest-Board.

Welche niedlichen Style-Trends gefallen euch momentan?

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Ein Karnevals Rückblick [OuMi]

Heute geht einmal wieder die fünfte Jahreszeit zu Ende. Es ist Aschermittwoch und damit ist Köln für ein paar Monate karnevalsfrei. Im letzten Moment habe ich mich doch umentschieden und bin – statt als Pikachu – wieder als Arielle, die Meerjungfrau, unterwegs gewesen. Das Kostüm ist einfach zu praktisch. ;D

Arielle die Meerjungfrau

Verwendet habe ich lediglich ein H&M-Top, das ich mit Stoffmalfarbe bemalt habe, eine Leggings von Black Milk, eine Perücke von Deiters und der Parka – kein Teil des Kostüms – ist von Asos.

Meerjungfrauenkostüm im Kölner Karneval

Am Rheinufer begann plötzlich ein Straßenkünstler damit riesige Seifenblasen zu machen. Auch das ist der Karneval.

Fotofilter: bloody-cross.org

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5 Tipps, wie man im Winter warm bleibt [OuMi]

Winteroutfit

Was ich trage: Oberteil Berschka, Rock Zara, Leggings H&M, Schuhe Tamaris, Schal unbekannt

Der Winter hält noch etwas an und mit ich die große Frage: Wie kann ich dafür sorgen, dass ich draußen nicht friere. Offensichtlich nicht, indem man keine Jacke draußen trägt, aber ansonsten hätte ich euch schlecht zeigen können, dass ihr auch mit „dünner“ Kleidung im Winter nicht frieren müsst. Wichtig ist das, was ihr unter dem winzigen Rock und dem T-Shirt-Stoff-Pulli tragt.

  1. Kombiniert eine Strumpfhose mit einer Leggings
    Wenn ihr auch im Winter Röcke und Kleider tragen wollt ist es wichtig, dass ihr darunter etwas sehr warmes tragt. Wollstrumpfhosen sind super warm, lassen aber schnell viel Wind durch. Leggings schützen euch zwar vor Wind, sind aber nicht warm. Zieht also einfach eine Strumpfhose unter eine Leggings.
  2. Setze auch bei Oberteilen auf Schichten
    Zieh einfach ein Top oder, wenn es wirklich sehr kalt ist, ein T-Shirt und ein Top unter dein Oberteil. So kannst du auch dünne Oberteile im Winter tragen und musst nicht auf das nächste Frühjahr warten.
  3. Über deinen Kopf verlierst du die meiste Wärme
    Also denke daran eine Mütze oder ein Stirnband zu tragen. Sind deine Ohren einmal kalt, wird dir auch nicht wieder warm werden.
  4. Investiere in gute Schuhe
    Viel zu viele Mädchen tragen im Winter super dünne oder super billige Schuhe. Die Plastikschuhe aus dem Primark mögen vielleicht preiswert gewesen sein und toll aussehen, sie lassen aber sehr viel Kälte durch und im schlimmsten Fall auch Nässe. Gute Winterstiefel beginnen bei rund 100€. Sie sind meist aus Leder und von Innen ausgekleidet. Habt ihr einmal ein gutes Paar hält es für mehrere Jahre und wärmt eure Füße dauerhaft.
  5. Setzt auf Omas Socken

    Fast jeder kennt sie: Die dicken, selbstgestrickten Socken, die man zu Weihnachten von seiner Oma bekommt. Und so scheußlich sie auch immer aussehen mögen, es gibt kaum etwas besseres für kalte Wintertage. Zieht sie einfach über oder, wenn ihr sie verstecken möchtet, unter eurer Strumpfhose an und schützt damit eure Füße weiter vor der Kälte.

Für das Foto habe ich echt ein bisschen gelitten, aber es wird vermutlich nichts im Vergleich zu den nun kommenden Karnevalstagen sein, bei denen man ständig irgendwo draußen warten muss.