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The Journey (4): There and back again

Den letzten Vormittag in Dresden nutzten wir dafür um noch einmal mit dem Auto durch die Neustadt zu fahren und einen letzten Blick auf die Altstadt zu werfen, bevor es zurück in die Heimat ging. Ein klein wenig hat mir diese Stadt mein Herz gestohlen, auch wenn das Fernweh danach nicht so schlimm war, wie nach der Fahrt nach Prag oder Amsterdam. Dennoch hab ich die Zeit sehr genossen und kann jedem nur das B&B in Dresden empfehlen!

In den tagen in Leipzig und Dresden hab ich folgende Dinge erobert:

Shopping

The Pictures are from H&M.com, Vero Moda.com, Monki.com and the Body Shop.com

Der Rock ist super praktisch für Meetings. Ich war schon wirklich lange auf der Suche nach solch einem, leider immer vergebens. Bei Monki habe ich auch ein graues Fukuhila-Kleid ergattert, von dem ich leider kein Foto finden konnte. Netterweise wurde in Dresden gerade ein Body Shop Laden (im City Center) aufgelöst und die 20% auf das komplette Sortiment musste ich ausnutzen. Zusätzlich hab ich noch sehr leckeren Pfirsichtee und ein Buch über Casper David Friedrich gekauft.

The whole story:

Amplemännchen
1: From west to east
Gläserne Manufaktur
2: From Leipzig to Dresden
Albertinum
3: From cold to colder
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The Journey (3): From cold to colder

Und weiter geht es auf meiner Reise durch Dresden. Nachdem es sowieso schon durchgehen kalt war, wurde es Samstag noch kälter und vor allem windiger. Die Temperatur schwankte zwischen -4°und -8°C, so dass auch allen Menschen, die nicht solche Frostbeulen sind wie ich, sehr schnell, sehr kalt wurde. Zumindest schien die Sonne, so dass man gute Fotos machen konnte!

Dostojewski

Wir starteten unsere Tour an der Statur von Dostojewski, der die Elbe und die Altstadt von Dresden überblickt. Was uns dazu getrieben hat den Weg entlang an der eisigen Elbe zu wählen, die keinerlei Windschatten bietet, verstehe ich bis heute nicht.

Dresden

Voller Vorfreude die Gebäude endlich näher begutachten zu können, tasteten wir uns voran und konnten den wundervollen Blick auf die Schlösser und Kirchen werfen, die neben der Elbe aufragen.

Raben

Sonderbarer Weise haben wir so gut wie keine Tauben gesehen. Dafür schien die komplette Stadt von Raben überschwemmt zu sein.

Schloss

An den Prachtbauten vorbei schritten wir langsam – und heftig gegen den Wind ankämpfend – in die Innenstadt. Vorbei am Zwinger, der Semperoper, dem Residenzschloss, der Kunstakademie und dem Albertinum, hin zur Frauenkirche.

Albertinum

Das Albertinum hat dabei mein Herz gestohlen. Das Gebäude, welches die Sammlung der Neuen Meister – darunter einige Werke von Casper David Friedrich – enthält, sah einfach zu prachtvoll aus. Später besuchten wir hier das Museum, nachdem wir feststellen mussten, dass die Frauenkirche noch geschlossen war.

Semper

Auch die Statur von Semper hat mich ein wenig verzaubert, wie er dort vor der Kunstakademie thronte.

Albertinum

Leider hatten wir an diesem Tag etwas Pech, was Öffnungszeiten betraf. Die Frauenkirche war zunächst noch zu und später nicht zugänglich, da eine Messe stattfand. Das Albertinum war auch noch nicht geöffnet, so dass wir zunächst irgendwo anders Unterschlupf finden mussten und etwas verplant durch die Innenstadt liefen. Der Zwinger war zu großen Teilen geschlossen und da wir beide keine Lust auf die Porzellansammlung hatten, fiel dieser Teil unserer Reise auch aus. Später konnten wir endlich ins Albertinum, welches mich leider recht stark enttäuschte. Wer Kunst der Moderne betrachten möchte ist im Folkwang-Museum (Essen) oder im Museum Ludwig (Köln) wirklich besser aufgehoben. Zumindest fand ich hier ein gutes Buch über Casper David Friedrich.

Von dort ging es wieder zur Frauenkirche, die – oh Wunder – wieder einmal geschlossen war. Und weiter zum Residenzschloss, welches eine sehr beeindruckende Sammlung von kostbarem Kleinkram zeigte. Leider kostete der Eintritt zum historischem grünen Gewölbe, das einzige Zimmer des Schlosses, welches nach seinem schweren Brand vollständig renoviert wurde, relativ viel extra, so dass wir darauf auch verzichteten. Zumindest konnten wir auf den Schlossturm, von dem wir beinah weggeweht wurden.

Blick über Dresden

Der Blick von oben war recht beeindruckend und zeigte uns einmal wieder wie wundervoll die Stadt ist. Danach verbrachten wir einige Zeit auf der Prager Straße, der Einkaufsstraße Dresdens, bevor wir uns erschöpft in Richtung Hotel aufmachten um uns auszuruhen, wirklich schlechte Filme auf Sky Cinema zu gucken – wenn man schon die Möglichkeit bekommt den Sender zu gucken, sollte man dies auch ausnutzen – und Chips zu mumpfen!

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The Journey (2): from Leipzig to Dresden

Nach einem Tag in Leipzig wurden der kleine, pinke Koffer wieder gepackt, ins Auto verfrachtet und es ging weiter nach Dresden. Zunehmend konnten wir beobachten, wie die Temperaturen sanken, während wir uns weiter in den Osten des Landes bewegten. Nach endlos langen Autobahnen tauchte dann plötzlich vor uns die Dresdener Altstadt auf, die mit ihren prächtigen Bauten das Stadtbild prägt. Vorbei an der Elbe ging es tief hinein in den östlichen Teil der Stadt, zum Trinitasfriedhof.

Trinitasfriedhof

Spätestens an dieser Stelle sollte ich einmal kurz anmerken, dass ich nicht sonderlich religiös bin. Gerade Kirchen und Friedhöfe finde ich dennoch sehr spannend, da sie das Stadtbild prägen und ein gewisses Kulturverständnis vermitteln. Gleichzeitig interessiert mich ihre architektonische und künstlerische Beschaffenheit und sie strahlen eine gewisse Energie aus, die ich recht spannend finde.

Um auf den Trinitasfriedhof zurück zu kommen: Der Friedhof stammt von 1814 und ist damit zwar nicht einer der ältesten der Stadt, dennoch einer der interessantesten. Viele Gräber sind sehr kunstvoll gehalten. Gleichzeitig findet sich hier das Grab von Casper David Friedrich, der einige Zeit vor seinem Tod den Friedhof malte.

Kirche

Gleich gegenüber befindet sich eine alte Kirchenruine, die während des 2. Weltkriegs entstand und erstaunlicherweise immer noch von einer Gemeinde genutzt wird. Einer der Kirchenmitarbeiter erzählte uns, dass die Kirche häufig von Jugendgruppen benutzt wird. Zudem werden hier Messen abgehalten, bei denen der komplette Innenraum bestühlt wird und kleine Feuer angezündet werden um die Gemeinde zu erwärmen.

Kirchenruine

Von dort ging es weiter zur Gläsernen Manufaktur.

Gläsernen Manufaktur

In dem Glasgebäude wird der VW Phaeton produziert. Das besondere dabei: Man kann dabei zusehen wie er gebaut wird und jedes Auto ist ein Unikat. Da wir zu früh für die nächste Führung waren gönnten wir uns zunächst ein kleines Mittagessen im VW Restaurant:

Essen bei VW

Mein Lachs war so gut und Katerboys Burger roch auch sehr lecker :3 Die Anschließende Führung ging circa 1,5 Stunden. Wer sich auch nur annähernd für Autobau interessiert sollte dieses Werk unbedingt besuchen. Näher an die Fertigung eines Wagens kommt man wirklich nur selten!

B&B

Anschließend ging es zu unserem B&B Hotel, welches ich wirklich nur weiterempfehlen kann. Die Lage war wirlich super (zu Fuß 10 Minuten zu Zwinger und 4 Straßenbahnhaltestellen vom Hbf entfernt), das Zimmer super gemütlich und der Preis beinahe unschlagbar. In unserem Zimmer fand sich ein schön großes Bett (mit durchgehender Matratze!), ein kleiner Fernseher (über den man alle gängigen Fernsehsender + Sky empfangen konnte), W-Lan-Empfang, ein kleiner Kleiderschrank, ein kleiner Tisch und ein wirklich schönes Bad. Das Frühstück bestand aus einem wirklich leckeren, ausgewogenen Buffet und obendrauf gab es einen kostenlosen Parkplatz. Besonders die gemütliche Atmosphäre des Hotels hat mich wirklich angesprochen. Ein kleines Manko: Der Kaffee war irgendeine schwarze Brühe, die sich selber Kaffee nannte -_-

Zwinger

Nach einer kurzen Pause ging es los zu einem ersten Entdeckungszug durch die Altstadt. Leider war es schon so spät, dass alle Sehenswürdigkeiten geschlossen waren. Zumindest konnten wir ein paar erste Eindrücke von Zwinger, Semper Oper und Hofkirche sammeln.

Zwingerdetail

Nach dem ersten Tag in Dresden war ich schon ganz verzaubert von der wundervollen Altstadt und gespannt auf mehr…

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The Journey (1): from west to east

In Deutschland zu verreisen ist etwas, dass laut Neon Umfrage 42% der Deutschen am Liebsten tun und 42% der Deutschen noch nie getan haben. Sonderbar, denn eigentlich ist eine Reise durch Deutschland sehr naheliegend. Die guten Gründe, warum man in D’land Urlaub machen sollte sind so banal, wie überzeugend:

  • Es gibt keine Sprachbarrieren
  • Es gibt viel spannende Kultur zu entdecken
  • Es lassen sich viele preiswerte Hotels finden
  • Man kommt überall recht schnell hin

Mit diesen Gründen im Hinterkopf und dem Wunsch das neue Auto einmal auf langen Strecken zu testen, haben sich Katerboy und ich vor einigen Tagen nach Leipzig/ Dresden aufgemacht. In unserem Gepäck fand sich viel Vorfreude, sehr viel Winterkleidung – die wir leider auch wirklich brauchten – und meine neue Sony Nex F3 Kamera (noch ein Gegenstand, der gerne ausprobiert werden wollte).

on the road

Bevor wir Leipzig unsicher machen konnten, durften wir erst einmal knapp fünf Stunden im Auto verbringen. Gott sei dank ist der kleine Audi sehr, sehr bequem und macht es einem dadurch einfach sich zu entspannen. Nach der halben Strecke gönnten wir uns ein kurzes Frühstück bei McDonalds (die Bacon-Käse-Taschen sind zu lecker *-*) und düsten dann weiter bis zur Deutschen Nationalbibliothek und zum Völkerschlachtdenkmal.

Amplemännchen

Natürlich musste ein Ampelmännchen auf dem Weg bewundert werden. Leider war die Ampelschaltung wirklich sehr komisch getaktet. Gefühlt mussten wir ewig an jeder einzelnen Ampel warten. Das Wetter – herrliche Temperaturen zwischen -8° und -2°C, Wind und an zwei tagen auch Schnee – machten diese Wartephasen auch nicht besser.

Völkerschlachtdenkmal

Zumindest konnten wir uns im Völkerschlachtdenkmal aufwärmen. Dieses wirklich beeindruckende Bauwerk erinnert an die große Schlacht gegen Napoleon im Jahre 1813. Bis zu 91 Metern kann man in diesem Steinbau aufsteigen und von dort Leipzig überblicken.

Blick über Leipzig

Der Rundumblick war wirklich sehr schön. Wir hätten ihn vermutlich auch länger genossen, wenn es nicht wieder angefangen hätte zu schneien. Außerdem wollten wir nachdem wir nun schon knapp acht Stunden unterwegs waren endlich ins Hotel und uns aufwärmen.

Royal International Leipzig

Von außen sah das Royal International Leipzig, wie auch schon auf den Fotos im Internet, sehr beeindruckend aus und auch das Zimmer glänzte durch seine Eleganz. Neben dem großen Bett befand sich in unserem Zimmer noch eine kleine Bar, ein Schreibtisch, ein Sofa, eine kleine Küche (deren tieferen Sinn ich nicht ganz verstanden habe) und ein kleines Bad, welches mich neben dem wirklich großen Wohnraum, sehr enttäuschte. Alles in allem war das Zimmer recht gemütlich, der Service gut und das Frühstücksbuffet am nächsten Morgen einfach Spitze. Leider hätte ich für den bezahlten Preis ein bequemeres Bett erwartet, denn das war alles andere als gemütlich, besonders weil es zwei einzelne Matratzen gab -_-

Nikolaikirche

Nach einer kurzen Verschnaufpause machten wir uns auf in die Altstadt Leipzigs, in der wir uns praktischer Weise bereits befanden, und besuchten als erstes die Nikolaikirche. Den hellen Innenraum und die verspielte Verzierung fand ich sehr beeindruckend.

Cafe Kandler

Danach ging es zum berühmten Café Kandler, wo erst einmal Leipziger Lerchen (Mürbeteiggebäck mit Marzipanfüllung) probiert wurden, bevor wir uns den Weg zur Uni bahnten.

Universität leipzig

Ich war ein bisschen sprachlos, als wir vor dem Gebäude standen. Es ist einfach nur sehr wundervoll. Dort hätte ich wirklich gerne studiert (-_-).

Mädlergasse

Natürlich besuchten wir auch die Mädlergasse (Foto), das alte Rathaus, die Thomaskirche und und und.

Mädlergasse

Abendessen gab es im Pepperhouse, danach noch einen Abstecher in die Shopping-Galerie, die gegenüber vom Hbf liegt. Cooler Weise spielte dort gerade eine Rockabilly-Band, so dass unser kleiner Shoppingtripp durch Livemusik untermalt wurde. Im Monki bin ich tatsächlich auch fündig geworden und hab mir erst einmal ein graues Vokuhila-Kleid und einen warmen Kuschelpulli gekauft.

Erschöpft wankten wir danach ins Hotel zurück um zu schlafen, Blödsinn im Fernsehen zu gucken und den Tag Revue passieren zu lassen.

Ausbeute: Pfirsichtee, Leipziger Lerchen (yam, yam yam!), Kleid, Pulli

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Systemkamera Up-date

Ich nehme mir schon ewig lange vor mir endlich eine neue Kamera zu kaufen. Vor knapp zwei Jahren ist meine nicht all zu gute no-name-Kompaktkamera gestorben. Eine relativ kurze Zeit danach habe ich Fotos mit meinem Smartphone gemacht (die Qualität war durchaus okay… für 2004 -_-) und mir dann Katerboys Olympus-Kamera ergaunert. Seit dem erzähle ich immer wieder, dass ich mir bald eine Kamera kaufen werde. Bald… wirklich bald…

Kamera

Natürlich hab ich zwischendurch immer wieder nach Kameras gesucht. Schon lange wollte ich weg von einer einfachen Kamera hin zu etwas besserem. Während meiner Zeitungszeit hatte ich mich bereits unsterblich in die sehr süße Spiegelreflexkamera verliebt, die ich geborgt bekam, und tief in mir drin wusste ich, dass die Zeit reif war um den Schritt hin zu solch einer Kamera zu wagen. Gerade einmal zwei Dinge sprachen dagegen:
1. der Preis
2. das Gewicht

Und dann entstand eine wundervolle Mischung, die ich mir niemals habe träumen lassen: die Systemkameras tauchten auf. Es war liebe auf den ersten Blick: beinah alle Vorteile einer Spiegelreflex. + die Größe und das Gewicht einer Kompaktkamera.

Kamera

Heute hab ich endlich den Schritt gewagt und mir eine Sony NEX F3 angeschafft. Die ersten Probefotos gefallen mir sehr. Es bleibt abzuwarten wie sie sich im Alltag handhaben lässt…

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SaSo: New in Special!

Ham heute bekommt ihr nicht nur eine Anhäufung von Links, sondern tatsächlich mal eigene Bilder. In letzter Zeit habe ich wirklich versucht relativ wenig Geld für unnötigen Kram auszugeben – unter anderem für zu große Klamottenanhäufungen – und stattdessen mehr darauf zu achten, was ich wirklich brauch. Klar gönne ich mir auch von Zeit zu Zeit was und was, so dass bei meinen letzten Einkäufen folgende Sachen zusammengekommen sind:

Einkaufsmix

Seeed-T-shirt (vom gestrigen Konzert!) und Seeed-Becher (yeah!), Glätteisen von Rowenta (SF 3012 Haarglätter Eco Elite), Coffee-to-go Becher von Starbucks (das Motiv konnte man selber gestalten. Ich hab ein Foto aus dem H&M Magazin benutzt), diverser Schmuck von SIX, Mikrowelleneierkocher von Tchibo und Strawberry Fluff!

Das Seeed-Konzert gestern war einfach nur fantastisch! Die Band war super drauf und hat gute Laune verströmt. Als Vorband trat Angus Stone auf, der auch später wieder auf die Bühne geholt wurde um mit Seeed zusammen ein Lied zu singen. Daneben kamen nach der Hälfte des Konzerts Cold Steel auf die Bühne, die von da an bis zum Schluss die Band unterstützten.

Neben vielen Klassikern wurden auch fast alle Lieder vom neuen Album, einige Peter Fox-Songs und einige Coverversionen (unter anderem eine Deutsche Version von Justin Timberlakes Sexy Back und Gold Digger) gespielt. Es gab auch ziemlich coole Remix-Versionen, bei denen mehrere Lieder zusammengewürfelt oder mit neuer Melodie gespielt wurden. Leider war das Konzert nach knapp drei Stunden (1h Vorband + 2h Seeed) schon vorbei -_-

Das T-Shirt ist übrigens das erste, welches ich mir seit einem Jahr gekauft habe O_O

Das Rowentaglätteisen ist übrigens Spitze! Ich benutze es vor allem um meine Haare in Bobform zu bringen oder sie etwas welliger wirken zu lassen. Es ist schnell warm und dabei schonend für die Haare! Und ja, einen Mikrowelleneierkocher sollte ungefähr jeder besitzen. Nach 5-10 Minuten ist das Ei im Innern warm und dafür brauch man nicht vorher umständlich Wasser aufkochen. Im Set waren gleich zwei Eierkocher enthalten, so dass Katerboy und ich gut zusammen Frühstücken können :3

Fahrradring SIX

Den Fahrradring lieeeeeeeebe ich. Er gehört zu der neuen „Reise“-Kollektion, die es momentan bei SIX gibt!

Ohrstecker SIX

Dazu gehören auch diese Stecker von SIX, die einfach nur sehr, sehr süß sind >_>

Schleifenring

In diesen Schleifenring habe ich mich dann auch noch verguckt. Er stammt ebenfalls von SIX und ist einfach nur wahnsinnig niedlich. Einen ähnlichen Ring – jedoch aus Plastik und nicht Metall – wollte ich erst in Paris kaufen, aber der Preis war leider relativ unangemessen -_-

Fluff

Alle Liebhaber von Süßigkeiten sollten mindestens einmal im Leben Fluff probieren. Diese Marshmallow-Cream schmeckt einfach göttlich. Sie kommt aus England und lässt sich gut auf Brötchen oder Brot streichen. Ich liebe die Erdbeersorte! Seit neusten gibt es die Cream wohl auch in Himbeere *-*

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How to survive a color-splash

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Innerhalb der letzten Jahre hat es das indische Fest Holi geschafft sich in Europa und Amerika zu etablieren. Bei diesem religiösen Fest werden alle Schranken zwischen den Kasten und Geschlechtern aufgehoben und gemeinsam gefeiert. Dabei wird Farbpulver durch die Luft geworfen, welches nach und nach die Kleidung und Haut verfärbt.

Dieses Fest inspirierte innerhalb von Europa viele Nachahmer, die das Farbpulverwerfen mit Konzerten verbanden und dadurch das Fest in ein Festival verwandelten. Zusätzlich entstanden daraus Abwandlungen, die häufig als Color-Splash oder Rainbow-Splash angekündigt werden.

rainbowhair

Wie in Indien werden teilweise Farbpulverpackungen verteilt, mit denen sich die Besucher gegenseitig bewerfen können. Eine andere Variante besteht darin Flaschen mit Neonfarbe zu verteilen. Das ganze klingt nicht nur nach einer Riesen-Sauerei, es ist auch eine. Nach und nach werden Haare, Kleidung und Haut verfärbt. Damit das ganze Spaß macht und ihr euch nicht den ganzen Abend Sorgen machen müsst, dass irgendetwas kaputt geht, habe ich ein Paar Überlebenstipps für euch zusammengestellt:

  1. Bedenkt, dass die Farbe zwar theoretisch aus eurer Kleidung raus geht, aber sie womöglich auch einfach alles verfärbt. Tragt also Kleidung, die sich verfärben darf.
  2. Seid ihr weiblich? Dann tragt möglichst keine Bekleidung mit Ausschnitt!
  3. Denkt daran, dass auch eure Schuhe getroffen werden können. Tragt also am besten Schuhe, die in die Waschmaschine dürfen oder Abwaschbar sind. Keine High Heals (der Boden wird rutschig…)!
  4. Wer eine Handtasche mitnehmen möchte, sollte auch hier am besten auf ein Modell setzten, welches abwaschbar ist. Die praktischen Geschenkbeutel, die es im Drogeriemarkt gibt, lassen sich zum Beispiel gut zur Handtasche umfunktionieren.
  5. Was macht man mit dem Handy? Wickelt es einfach in etwas Lebensmittelfolie und benutzt es am besten in Gebieten, in denen gerade keine Farbe geworfen wird.
  6. Kauft am besten Getränke in Flaschen und haltet beim Tanzen die Öffnung zu. Ansonsten kann schnell etwas Farbe in eurem Glas landen…
  7. Gerade lange Haare sollte man – wenn möglich – zusammenmachen, da die Haare sonst zu einer großen, schweren Masse werden…
  8. Weicht eure Kleidung vor de Waschen auf keinen Fall ein! Einfach ab damit in die Waschmaschine, ansonsten verfärbt sich die Kleidung auf jeden Fall.
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Auf der Party, auf welcher ich war, wurden weiße T-shirts als Dress-code vorausgesetzt… Man kann ihre Grundfarbe nach der Party noch erahnen…

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SaSo: Instagram

Na ihr Lieben! Heute bekommt ihr wieder eine kleine Ladung Instagramfotos.

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Ich mach weiter fleißig Wii Fit Plus Übungen und mein letztes Päckchen mit japanischen Süßigkeiten ist angekommen (Panda Pocky *-*)

Die Pocky sind soooooooo lecker <333

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Die kalten Tage kann man gut im Haus bei warmen Kaffee und Dunkin‘ Donuts Donuts verbringen. Daneben hab ich auch viel Ni no Kuni gespielt!

Ni no Kuni ist wirklich sehr gut, auch wenn es eine Mischung aus Professor Layton, Kobato, Final Fantasy und Pokémon ist!

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In meinem Journal hab ich angefangen so etwas wie Reiseführer für verschiedene Orte anzulegen und natürlich wurde fleißig Karneval gefeiert (wirklich drum herum komm ich nie o_O)

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Das Buch „Helvetica forever“ kann ich wirklich jedem Schriftartenbegeisterten Menschen empfehlen! Jane Eyre hab ich nun auch wieder etwas weitergelesen…..

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OuMi: Karneval

Ha, am heutigen Outfitmittwoch kann ich euch mein Karnevalskostüm präsentieren! Es ist eine Art Fantasy-Spionin geworden. Man könnte auch meinen, ich sei aus einem Anime herausgefallen…

Kostüm

Schöner Weise ist es fast vollkommen zusammenimprovisiert aus Dingen, die ich eh schon besaß: Top und Cardigan H&M, Rock Cotton On, Strumpfhose Primark, Perücke Penny, Wasserpistole unbekannt.

Die Schriftart heißt übrigens Matchup und stammt von PixelPixelPixel.com.


Ihr habt noch einige Tage Zeit um am Wintergewinnspiel teilzunehmen. Gewinnen könnt ihr einen Outfitplanner oder einen Jutebeutel:

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SaSo: Karnevalsinspirationen

Wenn man in gewissen Städten Deutschlands – args Köln – lebt, hat man keine Chance um Karneval oder Fasching herum zu kommen. Rechtzeitig muss man sich da die Frage stellen, was man für ein Kostüm tragen möchte. Viele fangen damit schon im Oktober an, damit man rechtzeitig zum 11.11. eine Verkleidung hat, die man dann die ganze Jahreszeit über tragen kann. Ich gehöre nicht zu diesen Menschen.

Klar, als Kind hatte ich unglaublich viele verschiedene Kostüme zu allen möglichen Themen. Ich war ein Burgfräulein, eine Indianerin, Meg aus Herkules, Mimi aus Digimon, ein Popstar und irgendwann auch eine Katze und ein Clown. Meine Mutter hat sich viel Mühe gegeben und neue Kostüme erfunden und genäht.

Lange Jahre habe ich dann gar kein Karneval gefeiert, bis ich in die Hochburg des Karnevals gezogen bin und mir von meinen Mitbewohnern anhören durfte, dass es nicht möglich sei nicht Karneval zu feiern. Also muss jetzt jedes Jahr eine neue Verkleidung her und wenn sie nur aus improvisiertem Quatsch besteht.

Dieses Jahr wollte ich alles richtig machen. Ich hab fleißig nach Kostümideen gesucht und wollte tatsächlich ein echtes Kostüm kaufen. Irgendwo dachte ich, dass das Thema Fantasie/ Märchen ganz cool sein könnte. Bis ich angefangen habe danach zu googlen.

Scheinbar müssen Kostüme für Frauen nicht den Hintern bedecken und sollten aus möglichst wenig Stoff bestehen. Hmhm… Zumindest sind diese Exemplare für mich in die engere Auswahl gekommen…

SMIFFYS

Bild: SMIFFYS/ amazon.de

Dieses „Sexy Märchen Prinzessinnen-Kostüm für Damen“, finde ich an sich sehr nett. Der Rock hat eine vernünftige Länge. Die Bewertungen sind leider sehr grottig, wodurch es nicht für mich in Frage kam. Außerdem fühle ich mich doch ein bisschen zu erwachsen um als Disneyprinzessin herumzulaufen—

Rubies

Bild: Rubies/ amazon.de

„Rubies – Kostüm Rotkäppchen „Red Riding Hood“ (Damenkostüm)“ dagegen fand ich schon ein ganzes Stück erwachsener. Leider war a) der preis mit 80€ nicht so toll und b) scheint auch dieses Kostüm eher ein bisschen zu groß auszufallen. Doof!

Leg Avenue

Bild: Leg Avenue/ amazon.de

Oh ja, ein Alice im Wunderland Kostüm darf natürlich in dieser Liste nicht fehlen. „Leg Avenue – 2-teilig, Charmante Alice – 83773“ hat es mir tatsächlich ziemlich angetan. Der Rock könnte länger sein und es ist – mal wieder – aus Polyester. Eigentlich hab ich keine Lust fast 50€ für ein Stück Plastik auszugeben…

Was ich an Karneval tragen werde, erfahrt ihr am kommenden Outfitmittwoch!


Ihr habt noch einige Tage Zeit um am Wintergewinnspiel teilzunehmen. Gewinnen könnt ihr einen Outfitplanner oder einen Jutebeutel:

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