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SaSo: Cro for H&M

Cro hat mit H&M zusammengearbeitet um eine Modekollektion zu entwickeln, die vor allem alle Hipster da draußen glücklich machen sollte. Und mich ö_ö

Cro for H&M

All picture by hm.com

Die Stücke findet man seit letzter Woche in beinahe jedem H&M, der eine Divided-Ecke besitzt und im Onlineshop. Ich stehe ja leider sehr auf diese Katzenfotoprints und hab mir gleich ein T-Shirt und Top geschnappt. Theoretisch gehört das Top zu der Männerkollektion, aber um ehrlich zu sein finde ich nicht, dass irgendeines der Teile besonders männlich wirkt. Naja, muss jeder ja selber wissen.

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The Journey (4): There and back again

Den letzten Vormittag in Dresden nutzten wir dafür um noch einmal mit dem Auto durch die Neustadt zu fahren und einen letzten Blick auf die Altstadt zu werfen, bevor es zurück in die Heimat ging. Ein klein wenig hat mir diese Stadt mein Herz gestohlen, auch wenn das Fernweh danach nicht so schlimm war, wie nach der Fahrt nach Prag oder Amsterdam. Dennoch hab ich die Zeit sehr genossen und kann jedem nur das B&B in Dresden empfehlen!

In den tagen in Leipzig und Dresden hab ich folgende Dinge erobert:

Shopping

The Pictures are from H&M.com, Vero Moda.com, Monki.com and the Body Shop.com

Der Rock ist super praktisch für Meetings. Ich war schon wirklich lange auf der Suche nach solch einem, leider immer vergebens. Bei Monki habe ich auch ein graues Fukuhila-Kleid ergattert, von dem ich leider kein Foto finden konnte. Netterweise wurde in Dresden gerade ein Body Shop Laden (im City Center) aufgelöst und die 20% auf das komplette Sortiment musste ich ausnutzen. Zusätzlich hab ich noch sehr leckeren Pfirsichtee und ein Buch über Casper David Friedrich gekauft.

The whole story:

Amplemännchen
1: From west to east
Gläserne Manufaktur
2: From Leipzig to Dresden
Albertinum
3: From cold to colder
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The Journey (3): From cold to colder

Und weiter geht es auf meiner Reise durch Dresden. Nachdem es sowieso schon durchgehen kalt war, wurde es Samstag noch kälter und vor allem windiger. Die Temperatur schwankte zwischen -4°und -8°C, so dass auch allen Menschen, die nicht solche Frostbeulen sind wie ich, sehr schnell, sehr kalt wurde. Zumindest schien die Sonne, so dass man gute Fotos machen konnte!

Dostojewski

Wir starteten unsere Tour an der Statur von Dostojewski, der die Elbe und die Altstadt von Dresden überblickt. Was uns dazu getrieben hat den Weg entlang an der eisigen Elbe zu wählen, die keinerlei Windschatten bietet, verstehe ich bis heute nicht.

Dresden

Voller Vorfreude die Gebäude endlich näher begutachten zu können, tasteten wir uns voran und konnten den wundervollen Blick auf die Schlösser und Kirchen werfen, die neben der Elbe aufragen.

Raben

Sonderbarer Weise haben wir so gut wie keine Tauben gesehen. Dafür schien die komplette Stadt von Raben überschwemmt zu sein.

Schloss

An den Prachtbauten vorbei schritten wir langsam – und heftig gegen den Wind ankämpfend – in die Innenstadt. Vorbei am Zwinger, der Semperoper, dem Residenzschloss, der Kunstakademie und dem Albertinum, hin zur Frauenkirche.

Albertinum

Das Albertinum hat dabei mein Herz gestohlen. Das Gebäude, welches die Sammlung der Neuen Meister – darunter einige Werke von Casper David Friedrich – enthält, sah einfach zu prachtvoll aus. Später besuchten wir hier das Museum, nachdem wir feststellen mussten, dass die Frauenkirche noch geschlossen war.

Semper

Auch die Statur von Semper hat mich ein wenig verzaubert, wie er dort vor der Kunstakademie thronte.

Albertinum

Leider hatten wir an diesem Tag etwas Pech, was Öffnungszeiten betraf. Die Frauenkirche war zunächst noch zu und später nicht zugänglich, da eine Messe stattfand. Das Albertinum war auch noch nicht geöffnet, so dass wir zunächst irgendwo anders Unterschlupf finden mussten und etwas verplant durch die Innenstadt liefen. Der Zwinger war zu großen Teilen geschlossen und da wir beide keine Lust auf die Porzellansammlung hatten, fiel dieser Teil unserer Reise auch aus. Später konnten wir endlich ins Albertinum, welches mich leider recht stark enttäuschte. Wer Kunst der Moderne betrachten möchte ist im Folkwang-Museum (Essen) oder im Museum Ludwig (Köln) wirklich besser aufgehoben. Zumindest fand ich hier ein gutes Buch über Casper David Friedrich.

Von dort ging es wieder zur Frauenkirche, die – oh Wunder – wieder einmal geschlossen war. Und weiter zum Residenzschloss, welches eine sehr beeindruckende Sammlung von kostbarem Kleinkram zeigte. Leider kostete der Eintritt zum historischem grünen Gewölbe, das einzige Zimmer des Schlosses, welches nach seinem schweren Brand vollständig renoviert wurde, relativ viel extra, so dass wir darauf auch verzichteten. Zumindest konnten wir auf den Schlossturm, von dem wir beinah weggeweht wurden.

Blick über Dresden

Der Blick von oben war recht beeindruckend und zeigte uns einmal wieder wie wundervoll die Stadt ist. Danach verbrachten wir einige Zeit auf der Prager Straße, der Einkaufsstraße Dresdens, bevor wir uns erschöpft in Richtung Hotel aufmachten um uns auszuruhen, wirklich schlechte Filme auf Sky Cinema zu gucken – wenn man schon die Möglichkeit bekommt den Sender zu gucken, sollte man dies auch ausnutzen – und Chips zu mumpfen!

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The Journey (1): from west to east

In Deutschland zu verreisen ist etwas, dass laut Neon Umfrage 42% der Deutschen am Liebsten tun und 42% der Deutschen noch nie getan haben. Sonderbar, denn eigentlich ist eine Reise durch Deutschland sehr naheliegend. Die guten Gründe, warum man in D’land Urlaub machen sollte sind so banal, wie überzeugend:

  • Es gibt keine Sprachbarrieren
  • Es gibt viel spannende Kultur zu entdecken
  • Es lassen sich viele preiswerte Hotels finden
  • Man kommt überall recht schnell hin

Mit diesen Gründen im Hinterkopf und dem Wunsch das neue Auto einmal auf langen Strecken zu testen, haben sich Katerboy und ich vor einigen Tagen nach Leipzig/ Dresden aufgemacht. In unserem Gepäck fand sich viel Vorfreude, sehr viel Winterkleidung – die wir leider auch wirklich brauchten – und meine neue Sony Nex F3 Kamera (noch ein Gegenstand, der gerne ausprobiert werden wollte).

on the road

Bevor wir Leipzig unsicher machen konnten, durften wir erst einmal knapp fünf Stunden im Auto verbringen. Gott sei dank ist der kleine Audi sehr, sehr bequem und macht es einem dadurch einfach sich zu entspannen. Nach der halben Strecke gönnten wir uns ein kurzes Frühstück bei McDonalds (die Bacon-Käse-Taschen sind zu lecker *-*) und düsten dann weiter bis zur Deutschen Nationalbibliothek und zum Völkerschlachtdenkmal.

Amplemännchen

Natürlich musste ein Ampelmännchen auf dem Weg bewundert werden. Leider war die Ampelschaltung wirklich sehr komisch getaktet. Gefühlt mussten wir ewig an jeder einzelnen Ampel warten. Das Wetter – herrliche Temperaturen zwischen -8° und -2°C, Wind und an zwei tagen auch Schnee – machten diese Wartephasen auch nicht besser.

Völkerschlachtdenkmal

Zumindest konnten wir uns im Völkerschlachtdenkmal aufwärmen. Dieses wirklich beeindruckende Bauwerk erinnert an die große Schlacht gegen Napoleon im Jahre 1813. Bis zu 91 Metern kann man in diesem Steinbau aufsteigen und von dort Leipzig überblicken.

Blick über Leipzig

Der Rundumblick war wirklich sehr schön. Wir hätten ihn vermutlich auch länger genossen, wenn es nicht wieder angefangen hätte zu schneien. Außerdem wollten wir nachdem wir nun schon knapp acht Stunden unterwegs waren endlich ins Hotel und uns aufwärmen.

Royal International Leipzig

Von außen sah das Royal International Leipzig, wie auch schon auf den Fotos im Internet, sehr beeindruckend aus und auch das Zimmer glänzte durch seine Eleganz. Neben dem großen Bett befand sich in unserem Zimmer noch eine kleine Bar, ein Schreibtisch, ein Sofa, eine kleine Küche (deren tieferen Sinn ich nicht ganz verstanden habe) und ein kleines Bad, welches mich neben dem wirklich großen Wohnraum, sehr enttäuschte. Alles in allem war das Zimmer recht gemütlich, der Service gut und das Frühstücksbuffet am nächsten Morgen einfach Spitze. Leider hätte ich für den bezahlten Preis ein bequemeres Bett erwartet, denn das war alles andere als gemütlich, besonders weil es zwei einzelne Matratzen gab -_-

Nikolaikirche

Nach einer kurzen Verschnaufpause machten wir uns auf in die Altstadt Leipzigs, in der wir uns praktischer Weise bereits befanden, und besuchten als erstes die Nikolaikirche. Den hellen Innenraum und die verspielte Verzierung fand ich sehr beeindruckend.

Cafe Kandler

Danach ging es zum berühmten Café Kandler, wo erst einmal Leipziger Lerchen (Mürbeteiggebäck mit Marzipanfüllung) probiert wurden, bevor wir uns den Weg zur Uni bahnten.

Universität leipzig

Ich war ein bisschen sprachlos, als wir vor dem Gebäude standen. Es ist einfach nur sehr wundervoll. Dort hätte ich wirklich gerne studiert (-_-).

Mädlergasse

Natürlich besuchten wir auch die Mädlergasse (Foto), das alte Rathaus, die Thomaskirche und und und.

Mädlergasse

Abendessen gab es im Pepperhouse, danach noch einen Abstecher in die Shopping-Galerie, die gegenüber vom Hbf liegt. Cooler Weise spielte dort gerade eine Rockabilly-Band, so dass unser kleiner Shoppingtripp durch Livemusik untermalt wurde. Im Monki bin ich tatsächlich auch fündig geworden und hab mir erst einmal ein graues Vokuhila-Kleid und einen warmen Kuschelpulli gekauft.

Erschöpft wankten wir danach ins Hotel zurück um zu schlafen, Blödsinn im Fernsehen zu gucken und den Tag Revue passieren zu lassen.

Ausbeute: Pfirsichtee, Leipziger Lerchen (yam, yam yam!), Kleid, Pulli

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Systemkamera Up-date

Ich nehme mir schon ewig lange vor mir endlich eine neue Kamera zu kaufen. Vor knapp zwei Jahren ist meine nicht all zu gute no-name-Kompaktkamera gestorben. Eine relativ kurze Zeit danach habe ich Fotos mit meinem Smartphone gemacht (die Qualität war durchaus okay… für 2004 -_-) und mir dann Katerboys Olympus-Kamera ergaunert. Seit dem erzähle ich immer wieder, dass ich mir bald eine Kamera kaufen werde. Bald… wirklich bald…

Kamera

Natürlich hab ich zwischendurch immer wieder nach Kameras gesucht. Schon lange wollte ich weg von einer einfachen Kamera hin zu etwas besserem. Während meiner Zeitungszeit hatte ich mich bereits unsterblich in die sehr süße Spiegelreflexkamera verliebt, die ich geborgt bekam, und tief in mir drin wusste ich, dass die Zeit reif war um den Schritt hin zu solch einer Kamera zu wagen. Gerade einmal zwei Dinge sprachen dagegen:
1. der Preis
2. das Gewicht

Und dann entstand eine wundervolle Mischung, die ich mir niemals habe träumen lassen: die Systemkameras tauchten auf. Es war liebe auf den ersten Blick: beinah alle Vorteile einer Spiegelreflex. + die Größe und das Gewicht einer Kompaktkamera.

Kamera

Heute hab ich endlich den Schritt gewagt und mir eine Sony NEX F3 angeschafft. Die ersten Probefotos gefallen mir sehr. Es bleibt abzuwarten wie sie sich im Alltag handhaben lässt…

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SaSo: New in Special!

Ham heute bekommt ihr nicht nur eine Anhäufung von Links, sondern tatsächlich mal eigene Bilder. In letzter Zeit habe ich wirklich versucht relativ wenig Geld für unnötigen Kram auszugeben – unter anderem für zu große Klamottenanhäufungen – und stattdessen mehr darauf zu achten, was ich wirklich brauch. Klar gönne ich mir auch von Zeit zu Zeit was und was, so dass bei meinen letzten Einkäufen folgende Sachen zusammengekommen sind:

Einkaufsmix

Seeed-T-shirt (vom gestrigen Konzert!) und Seeed-Becher (yeah!), Glätteisen von Rowenta (SF 3012 Haarglätter Eco Elite), Coffee-to-go Becher von Starbucks (das Motiv konnte man selber gestalten. Ich hab ein Foto aus dem H&M Magazin benutzt), diverser Schmuck von SIX, Mikrowelleneierkocher von Tchibo und Strawberry Fluff!

Das Seeed-Konzert gestern war einfach nur fantastisch! Die Band war super drauf und hat gute Laune verströmt. Als Vorband trat Angus Stone auf, der auch später wieder auf die Bühne geholt wurde um mit Seeed zusammen ein Lied zu singen. Daneben kamen nach der Hälfte des Konzerts Cold Steel auf die Bühne, die von da an bis zum Schluss die Band unterstützten.

Neben vielen Klassikern wurden auch fast alle Lieder vom neuen Album, einige Peter Fox-Songs und einige Coverversionen (unter anderem eine Deutsche Version von Justin Timberlakes Sexy Back und Gold Digger) gespielt. Es gab auch ziemlich coole Remix-Versionen, bei denen mehrere Lieder zusammengewürfelt oder mit neuer Melodie gespielt wurden. Leider war das Konzert nach knapp drei Stunden (1h Vorband + 2h Seeed) schon vorbei -_-

Das T-Shirt ist übrigens das erste, welches ich mir seit einem Jahr gekauft habe O_O

Das Rowentaglätteisen ist übrigens Spitze! Ich benutze es vor allem um meine Haare in Bobform zu bringen oder sie etwas welliger wirken zu lassen. Es ist schnell warm und dabei schonend für die Haare! Und ja, einen Mikrowelleneierkocher sollte ungefähr jeder besitzen. Nach 5-10 Minuten ist das Ei im Innern warm und dafür brauch man nicht vorher umständlich Wasser aufkochen. Im Set waren gleich zwei Eierkocher enthalten, so dass Katerboy und ich gut zusammen Frühstücken können :3

Fahrradring SIX

Den Fahrradring lieeeeeeeebe ich. Er gehört zu der neuen „Reise“-Kollektion, die es momentan bei SIX gibt!

Ohrstecker SIX

Dazu gehören auch diese Stecker von SIX, die einfach nur sehr, sehr süß sind >_>

Schleifenring

In diesen Schleifenring habe ich mich dann auch noch verguckt. Er stammt ebenfalls von SIX und ist einfach nur wahnsinnig niedlich. Einen ähnlichen Ring – jedoch aus Plastik und nicht Metall – wollte ich erst in Paris kaufen, aber der Preis war leider relativ unangemessen -_-

Fluff

Alle Liebhaber von Süßigkeiten sollten mindestens einmal im Leben Fluff probieren. Diese Marshmallow-Cream schmeckt einfach göttlich. Sie kommt aus England und lässt sich gut auf Brötchen oder Brot streichen. Ich liebe die Erdbeersorte! Seit neusten gibt es die Cream wohl auch in Himbeere *-*

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Die Sache mit dem Kragen

Mir ist durchaus bewusst, dass ich noch vor gar nicht all zu langer Zeit geschrieben habe, dass ich diese albernen Krägen ziemlich doof finde und, dass sie dafür sorgen, dass erwachsene Frauen wie kleine Kinder aussehen. Vielleicht lag es bei mir an der Kombi von rosa Pulli mit Perlenglitzerkragen, die diesen Effekt hatte… Gestern habe ich mich in einen kleinen Paillettenkragen verliebt, der wundervoll wie eine Meerjungfrauenflosse glitzert. Und in dieser Kombi finde ich ihn auch nicht mehr sehr kleinmädchenhaft:

doku264_kragen

Die komplette Kleidung stammt von H&M (jaja, ich weiß…). Den Lippenstift habe ich von Avon.

Es ist noch nicht zwei Monat her, dass ich meine Haare das letzte Mal hab färben lassen und schon denk ich wieder darüber nach, ob ich sie nicht doch wieder einmal rot färben lassen soll. Ich lieeeeeeeebe gerade die Farbe von Katie vom skunkboyblog/ sehr:

red hair

Bild von abeautifulmess.com

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Sammlungssonntag: IKEA

Oh ja, es ging wieder einmal zum IKEA. Ein neues Bett musste her, das Arbeitszimmer brauchte eine Erweiterung und wie so oft findet man viele Schätze, von denen man vorher nicht wusste, dass man sie braucht.

Alle Fotos von ikea.com

Alle Fotos von ikea.com

Das Bett mit den Schubladen ist super praktisch und echt chic. Die Kräuterboxen gefallen mir auch (standen auch vorher auf meiner Liste). Leider hatte ich in letzter Zeit wirklich Pech mit Kräutern. Die fertigen Pflanzen, die ich im letzten Jahr gekauft habe, steckten Leider in Blumenerde, die voller kleiner Fliegen saß. Somit hatten die Tierchen ihre Freude an den Pflanzen und ich nicht mehr… Mal abwarten was aus den Samen wird…

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Inst-Inst-Sammlung

Nachdem ihr in den letzten Sonntagen immer Sammlungen mit gemischten Links bekommen habt, wird heute wieder ein Blick auf meine Instgramfotos geworfen.

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Indie-Asienausgabe und Nylon geholt. Muss schließlich neue Inspirationen sammeln. Und einen Kuhkuchen gebacken.

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Den FReefallsprung im Livestream angeguckt und Schwarz-Weiß-Gebäck gebacken.

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Angefangen Weihnachtskarten zu machen und „mit Liebe und von Hand gemachten“ Kuchen gekauft.

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Einen Tag bei IKEA verbracht und angefangen Illustrationen für Blogmag Ausgabe 2 zu zeichnen.

Gleich werden noch ein Paar Essenstipps aus dem Internet ausprobiert und natürlich noch ein paar Zeichnungen angefertigt.

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Ganz schön viel Kram

Ich hab endlich meine Bachelornote erhalten (1,3! Yeah!) und das musste natürlich gefeiert werden. Und wie belohnt man sich am besten für eine gute Note? Klar, mit einem Ausflug nach IKEA. Irgendwie fehlen dann doch immer diese Kleinigkeiten im Alltag. Ob ein Brotkörbchen, Aufbewahrungselemente für das Badezimmer oder einfach eine Kuschelmöhre…

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Pictures by ikea.com

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Pictures by ikea.com

Und ein neues Perlensteckbrett gab es endlich auch… Mein altes Hamaperlenbrett ist leider angeschmolzen und vor allem verbogen ö_ö

Und was treibt ihr am Wochenende?