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Wearing yesterday and the day before

Huch, es ist schon wieder Freitag und damit bricht auch endlich wieder das Wochenende an. Naja, zumindest heute Nachmittag. Da der letzte Kleidungseintrag schon ewig her ist dürft ihr euch heute über einen Doppel-Eintrag-Tag freuen.

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Strickjacke H&M, T-Shirt Jennifer Taylor, Fukuhila-Rock Cotton-On, Strumpfhose C&A, Kette diy, [Buch: Mehr so geht das]

In den letzten Tagen spielt das Wetter ja total verrückt. An dem Tag des Fotos waren es nur 15°C und neben der Strumpfhose, die ich sonst im Herbst und Winter trage, hatte ich auch noch ein paar dicke Socken an. Mehr so geht das! kann ich euch übrigens wirklich nur sehr ans Herz legen. In Form von Bildern enthält es Anleitungen für fast alle Lebenslagen, darunter auch sehr schöne Ideen, wie man das eigene zu Hause umgestalten kann.

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Hut und Socken H&M, Strickjacke Gina Tricot, Top Primark, Rock Pimkie, Schuhe Jumelles, Kette diy

Auch gestern war es nur geringfügig wärmer. Anscheinend ist der Herbst plötzlich doch schon aufgezogen und das obwohl ich mich gerade an den Gedanken gewöhnt habe, dass es einen späten Sommer geben wird. Im Park hab ich sogar schon die ersten braunen-Blätter-Haufen gesehen. Zum Outfit kann ich nur sagen, dass ich es wirklich sehr liebe. Lange Strickjacken-Röcke-dicke Socken/ Strumpfhosen-Kombis finde ich ja generell immer wundervoll und gerade für den Herbst sehr toll.

Den zweiten Eintrag bekommt ihr heute Nachmittag.

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Sound Shapes

Erst einmal einen großen Dank an euch. Im Moment kommt ihr so häufig zu Besuch. Danke ihr lieben Leser :3 Wie ich bereits nach der Gamescom geschrieben habe, war ich soooo begeistert von Sound Shapes, dass ich es mir sofort für die PS3 geholt hab. Und jetzt bin ich an einem Punkt, wo sich vollkommene Begeisterung mit leichter Enttäuschung mischt.

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Picture by mashable.com

Aber erst einmal zurück zum Anfang. Sound Shapes ist ein 2012 für PS3 und PS Vita erschienenes Videospiel, welches von Queasy Games und SCE Santa Monica Studio (Journey, Flower) entwickelt wurde. Im Grunde ist es ein relativ altmodisches Jump’n’Run Spiel, bei dem man eine kleine Figur steuert, die aussieht wie ein Spiegelei. Im Verlaufe eines Levels muss man von einem Anfangspunkt (Radio) zu einem Endpunkt (Plattenspieler) kommen. Unterwegs müssen Hindernisse überwunden und Noten eingesammelt werden und dies – wie könnte es anders sein – in möglichst wenig Zeit.

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Picture by mashable.com

Klingt bis hierhin nicht weiter außergewöhnlich, vor allem wenn ich nun auch noch sage, dass das Spiel in 2D ist und man sich von links nach rechts bewegt. Dennoch sollten die Entwicklerstudios schon einen Hinweis darauf geben, dass hinter dem Spiel mehr steckt, als man im ersten Moment vermutet. Die Zeichnungen sind wirklich sehr liebevoll und an vielen Stellen ist es wirklich schwer schnell durch die Level zu flitzen anstatt die Hintergründe zu bewundern. Okay, hübsche Optik können auch andere Spiele, hier wird sie jedoch durch absolut wunderbare Musik ergänzt. Ungefähr alles in dem Spiel erzeugt Töne, welche zusammen mit den eingesammelten Noten, den Soundtrack eines jeden Levels bilden. Sammelt ihr nicht alle Noten bleibt das Lied unvollständig. Und da alle Geräusche nicht nur Geräusche von sich geben, sondern damit den Takt von Fallen und anderen Hindernissen vorgeben, kann man sich an vielen Stellen nicht alleine auf das verlassen, was man sieht, sondern muss wirklich zuhören um voran zu kommen. Diese kleine Besonderheit schafft es dabei dieses Spiel von anderen Jump’n’Run-Spielen soweit abzuheben, dass ich es direkt nach der Demo kaufen wollte musste.

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Picture by joystiq.com

Klingt soweit alles ganz gut? Stimmt! Und wenn ich jetzt noch sage, dass es vier Alben gibt, die man spielen kann, bei dem jedes Album von anderen Zeichnern und Musikern (darunter das Team von Superbrothers [♥] und Beck [!!!]) stammt, dann klingt es nur noch viel, viel besser und vor allem so wie ein absolutes must-have-Spiel (zumindest für Sony Spieler). Vielleicht hätten mir die 10€ Kaufpreis eine Warnung sein sollen, denn das Spiel ist wirklich kurz. Also wirklich sehr kurz. Gerade einmal 18 Level stellt das Spiel und diese soll man schließlich möglichst schnell durchbekommen. Bedeutet im Klartext bei wirklich sehr, sehr, sehr langsamen spielen kommt man eventuell auf drei Stunden Spielzeit. Klar, es gibt einen Editor, mit welchem man neue Level erstellen und mit der Community teilen kann und man kann die Level der anderen Community-Mitglieder spielen, dennoch hätte ich gerne mehr gehabt. Die Zeit beim spielen ist ohnehin schon schnell genug vergangen und plötzlich war das Spiel vorbei.

Kaufempfehlung oder keine Kaufempfehlung, das ist hier die Frage. Spiel-Spaß, Grafik, Musik und ein gewisses Extra sind bei Sound Shapes wirklich ausreichend vorhanden. Die Community bietet viele weitere Möglichkeiten und mit dem Editor kann man sich selbst künstlerische austoben. Dennoch – jaja ich muss noch einmal herummeckern – hätte ich das Spiel gerne länger gespielt. Ich kann mir vorstellen, dass es ein wirklich schönes Spiel für unterwegs ist, denn schließlich erhält man die PS3 und PS Vita Version zusammen (und das für 10-13€).

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Herzchen DIY

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Herzchen Inspirationen (Pattern von Shizoo Design)

Gestern hab ich euch bereits einige DIYs vorgestellt. Unter anderem diesen sehr süßen Herzchenanhänger:

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Kettenanleitung von howaboutorange.

Da mir die Anleitung jedoch viel zu umständlich ist (Papierherzen ausschneiden und zusammenkleben o_O). Also hab ich aus der Anleitung einfach eine Vorlage für ein Bügelperlenkettenanhänger gemacht:

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Ihr braucht einfach einen viereckigen Hamarahmen. Steckt das Muster in der Farbe eurer Wahl, bügelt es und zieht durch das kleine Loch eine Kette. Fertig!

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Das Resultat lässt sich doch sehen, oder?

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Blog-up-date

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Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, aber die rechte Navigationsleiste verändert sich in letzter Zeit immer ein bisschen. Im Moment findet ihr dort einen Link zu Bloody Cross – meiner kleinen Internetschwester Nin-chan – und zu diversen sozialen Netzwerken in denen ich selbst oder Wonderland vertreten sind. Schaut doch Mal vorbei. Über Freundschaftsanfragen freue ich mich immer ^^

Mehr Soziale Netzwerke findet ihr übrigens in der oberen Navigationsleistung unter „Social Networks„.

Keine Sorge, nachher bekommt ihr auch noch einen richtigen Blogeintrag ;3

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diy Inspirationen

Ich finde, dass das Internet eine unglaublich gute Möglichkeit darstellt neue Inspirationen für diy Projekte zu finden. Als ich noch ein Kind war und mit meiner Mutter gebastelt habe (gegen Ende des 20. Jahrhunderts ö_ö) haben wir Magazine gekauft oder Bücher aus der Bibliothek ausgeliehen. Und selbst dadurch bekommt man fast nur Zugang zu deutschen Anleitungen. Durch das Internet kann man viel schneller an gute Ideen kommen und das auch von Menschen, die nicht professionell Anleitungsbücher rausbringen. Heute habe ich euch wieder ein paar meiner Libelingsanleitungen der letzten Tage zusammengestellt:

(die Bilder sind Links zu den jeweiligen Artikeln)

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Eis am Stiel Memory von Eatdrinkchic

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Valentinstagseinladung von Eatdrinkchic (Popcornliebe <3)

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Süße Foto-Album Idee von dotcomsformoms

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Papierkatzen von toxicpaperfactory

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Schatzkistenbuch von bkids

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Plastikkettenanhänger von howaboutorange (ein wirklich wundervoller Blog!)

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Pixel-Herz von howaboutorange. Lässt sich sicherlich auch gut aus Bügelperlen machen :3

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Disney-Prinzessinen-Harbänder von grosgrainfabulous. SInd sie nicht einfach nur wundervoll??? *-*

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Ich W-ii-ll u!

Langsam werde ich ganz hibbelig. Wie ein kleines Kind freue ich mich auf Weihnachten, denn dann wird endlich die Wii-u erscheinen. Die kleine, neue Konsole von Nintendo bietet sehr viele neue Funktionen und überzeugt wieder einmal mit einem sehr schönen Design.

Das kleine Gerät ist abwärtskompatibel (spielt also sämtliche Wii Spiele ab) und hat vor allem eins: Den neuen Kontroller. Dieser sieht aus wie eine Mischung aus Gamepad und i-Pad. In der Mitte enthält er einen kleinen touch Bildschirm, drum herum liegen Knöpfe. Im Spiel zeigt der Knotroller Ergänzungen zu denen des Fernsehebildes und soll damit neue Spielmöglichkeiten bieten.

Ich hab ihn bereits in der Hand gehalten und möchte nun mehr! Der Kontroller ist sehr gut verarbeitet. Er ist stabil, das Display liefert ein gutes Bild und es reagiert wirklich gut auf Bewegungen.

Mit den bisher angekündigten Titel und ein paar alten Titeln sieht meine Wunschliste somit so aus:

Natürlich steht auf meiner Liste die Wii u selber. Dazu kommt ein zweiter Kontroller (im Paket ist er preiswerter und rot :3), die beiden Wii u Spiele Super Mario Brothers und uZombie sowie die alten Titel Kirby und das magische Garn, Mario Galaxy und Mario Party 9. Die Wii Spiele wird es sicherlich preiswerter als gebrauchte Versionen geben…

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Instgram-Sonntag

Huch, es ist wirklich schon wieder eine Woche um. Irgendwie vergeht die Zeit momentan so unglaublich schnell. Und was ist alles passiert?

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Hab ganz viel perspektivisches zeichnen geübt. Anstrengend!

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Sound Shapes gespielt und eine Schnittlauchpflanze gekauft (wurde aber auch Zeit!)

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Aus Bügelperlen angefangen Retrovideospielfiguren zu erstellen und fleißig an meiner Hausarbeit gearbeitet (uh, es geht um Yakuza).

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Mit Katerboy Verwandte besucht und schließlich Yoko gegen Klaas geguckt (dazu gab es Popcorn).

Ihr findet mich auf Instgram unter chochi_rain. Schaut doch mal vorbei.

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Finale – All that Glitter: Der Rest

Nachdem ich meinen kompletten Schmuck durchwühlt und meine Lieblingsstücke vorgestellt habe, kommt heute das große Finale mit dem kleinen Rest. Übrigens basiert die komplette Reihe auf einer Idee von Nin-chan von Publicenemy.

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Button-Mix (von l nach r): Bloody-Cross (Geschenk von Nin-chan), Cute Monstr (Gewinnspielpreis), KoolKatKustom (Panda-rock!)

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Fossil. Armbanduhr, die gnadenlos geliebt wird.

Ihr möchtet gerne die restlichen Artikel dieser Aktion lesen?

Original: Armbänder, Ringe, Ketten und der Rest
Wonderlandversion:Armbänder, Ringe, Ketten, Ohrringe und der Rest (dort bist du gerade ö_ö)

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All that glitter: Ohrringe

All that glitter geht in die vorletzte Runde. Ich besitze bei weiten viel mehr Ohrringe als die, welche ich regelmäßig verwende. Irgendwie vermehren sie sich unglaublich schnell. Da die liebe Nin-chan, welche diese Reihe auf ihrem Blog gestartet hat keine Ohrlöcher besitzt gibt es dieses Mal keinen passenden Gegeneintrag…

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Gold Maid. Richtige Ohrringe vom Juwelier. Ein Geschenk von Katerboy.

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SIX. Sehr sommerlich :3

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H&M. Leider verblast die Farbe etwas.

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Ehemaliger Besitz meiner Mutter. Wirklich sehr schön :3

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SIX. Vogelkäfige mit Mini-Vögeln. Einfach nur wundervoll!

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Accessorize. Passend einem meiner Ringe und wirklich sehr geliebt. Eines der wenigen Schmuckstücke, die nicht silbern aussehen.

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Verschiedenen Stecker (von l nach r): H&M, H&M, Juwelier (besitze ich seit ich fünf bin :3)

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Nerdbirds (?). Sehr wundervoll!

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SIX (?). Schon wieder Ausnahmeschmuck, da nicht silbern. Aber sehr süß!

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H&M. Ich liebe Perlenschmuck!

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KoolKatKustom. Sooooooo schöne Einhörner.

Swarovski. Hängeohrringe und Stecker. Ich lieeeeeeeeeebe sie. Wieder einmal ein Katerboy-Geschenk ^^

Dazu kommen auch noch sehr, sehr viele kleine Stecker, da ich auf jeder Seite zwei Ohrlöcher habe ö_ö Die sind dann vorwiegend von Claires und H&M.

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Photoshop für Blogger: Grundlagen

Gerade beim führen eines Blogs kommt es viel auf die Optik der Artikel an. Dabei sind es vor allem Fotos und Bilder, die als erstes auffallen und den Leser zum weiterlesen animieren sollen. Ein hübsch, interessantes Bild kann einen kompletten Artikel aufwerten und im besten Fall neue Leser anwerben.

Viele Blogger scheinen zu denken, dass eine gute Kamera auf jeden Fall dafür sorgt, dass die Bilder gut wirken. Dabei gibt es viele kleine Dinge, die man bei einem Foto bedenken sollte. Zusätzlich lassen sich viele Unzulänglichkeiten – die bei durchschnittlichen Fotoapparaten auftreten – durch einfache Bildbearbeitung ausgleichen.

Daher möchte ich in einer kleinen Reihe ein paar Tipps geben, womit Blogfotos ein ganzes Stück aufgewertet werden können. Dies soll keine Photoshop-Lektionen beinhalten und gleichzeitig ein paar allgemeine Tipps zu Fotos geben.

Seid ihr bereit? Dann geht es nun mit der ersten Lektion los! Photoshop ist ein wirklich sehr gut benutzbares Programm, welches leider den Hacken hat, dass es etwas teuer ist. Abgesehen davon, dass sich die Anschaffung wirklich lohnt, gibt es jedoch auch viele Möglichkeiten an preiswerte Versionen zu kommen. Zum einen gibt es Studentenversionen, zum anderen sind gerade ältere Versionen (z.B. Photoshop Elements 7) zu wirklich erschwinglichen Preise kaufbar und sind sogar noch ein ganzes Stück preiswerter, wenn man eine gebrauchte Version kauft. Haltet also auf ebay oder amazon die Augen offen. Eine andere alternative bietet das kostenlos erhaltbare GIMP, welches für den Anfang zwar ganz okay ist, jedoch mit Photoshop nicht mithalten kann.

Photoshop bietet viele kleine Werkzeuge, mit denen ihr sehr schnell eure Bilder wirklich sehr gut bearbeiten könnt. In dieser Lektion lernt ihr Ebenen, die Gradationskurve, das Freistellungswerkzeug und das Textwerkzeug kennen. Damit könnt ihr schon sehr, sehr viel bearbeiten und eure Fotos ein Stück schöner machen.

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Die Ansicht kann sich von eurer Version unterscheiden. Grundsätzlich ist der Aufbau jedoch relativ ähnlich.

Zunächst einmal öffnen wir ein Foto, welches bearbeitet werden soll. Einfach auf Datei und dann öffnen klicken. Nun wird euch euer Foto angezeigt und ihr könnt es bearbeiten. Euer Foto liegt auf der Hintergrundebene. Damit ihr damit arbeiten könnt oder das Original zu verändern kopieren wir es nun erst einmal in ein neues Fenster. Markiert dafür euer Foto mit Strg+A, kopiert es mit Strg+C, öffnet ein neues Fenster (Strg+N) und fügt euer Foto mit Strg+V ein. Nun liegt es auf der ersten Ebene.

Indem ihr in der Ebenenwahl (rechts unten) eine Ebene auswählt könnt ihr sie bearbeiten. Wechselt ihr die Ebene bearbeitet ihr jene. Dabei liegen die Ebenen wie ein Stapel übereinander. Fügt doch einmal eine neue Ebene (Strg + Großschreibtaste + N) hinzu. Wenn ihr auf ihr zum Beispiel mit dem Pinselwerkzeug rummalt und die Ebene danach ausschaltet (auf das kleine Auge vor dem Ebenennamen in der Liste klicken) seht ihr, dass eurem Foto nichts passiert ist.

Unterhalb der Ebenenliste seht ihr diverse Symbole. Der kleine schwarz-weiße Kreis ist dabei für eine schnelle Fotobearbeitung besonders wichtig. Er enthält unter anderem die Gradationskurve, Beleuchtungs- und Farbeinstellungen. Auf diese komm ich später noch einmal zurück.

Am linken Rand seht ihr euren Werkzeugkasten. Mit dem kleinen Pfeil (Verschiebe-Werkzeug) könnt ihr Dinge auf Ebenen verschieben. Das Freistellungswerkzeug schneidet einen Teil eures Fotos aus und verkleinert das komplette Bild auf die Größe eures Rahmens. Mit dem Textwerkzeug könnt ihr Text hinzufügen. Um eines der Werkzeuge zu benutzen klickt ihr einfach das jeweilige Symbol an.

Nun lasst uns einen Blick auf das Foto werfen. Wie ihr schon auf dem Erklärungsbild seht ist es noch unbearbeitet. Es gibt viele kleine Dinge, die störend wirken und alle zusammen dafür sorgen, dass ich das Foto so nicht verwende würde.

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Im Endeffekt sind es wirklich nur viele Kleinigkeiten, aber die können sehr schnell beseitigt werden. Verwendet für so etwas einfach das Freistellungswerkzeug. Wählt es aus, zieht dann eine Rahmen um den Bereich des Fotos, den ihr später als Ausschnitt wählen wollt und klickt dann auf Enter. Gefällt euch der Ausschnitt nicht, so könnt ihr einfach über Bearbeiten/ Schritt zurück den Prozess umkehren und euren rahmen verändern.

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So ist es schon viel besser.

Als nächstes soll das Bild noch ein wenig mit der Gradationskurve bearbeitet werden. Damit könnt ihr Kräftigkeit der Farben und die Beleuchtung eures Bildes verändern. Klickt hierzu einfach auf den schwarz-weißen Kreis unter der Ebenenauswahl, wählt in der Liste Gradationskurve und verstellt nun die Werte, indem ihr die Kurven verschiebt. Für den Anfang könnt ihr auch den Auto-Knopf drücken. Dieser schlägt euch passende Werte vor. Probiert doch einfach verschiedene Werte aus. Keine Sorge, es braucht einen Moment bis man mit den Kurven zurechtkommt.

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Meine Kurven. Etwas Retro-Foto-Licht

In einem letzten Schritt kann man Text zu dem großen weißen Bereich am linken Rand hinzufügen. Dafür wird einfach das Textwerkzeug ausgewählt. Hier müsst ihr nun auf die Ebenen achten. Wenn die Textebene direkt über der des Fotos liegt wirkt die Gradationskurve auch auf den Text. Liegt er über der Gradationskurve bleibt er unbearbeitet. Natürlich macht dies bei schwarzem Text keinen Unterschied!

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Finales Foto. Auch Text kann interessant wirken!

Und voilá, es ist fertig. Ein sommerliches Foto ohne störende Gegenstände! Einfach und schnell in wenigen Minuten vollbracht. Probiert es doch einmal selber aus :3

[Kleidung auf dem Foto: Sonnenbrille H&M, Oberteil Primark, Rock selbstgemacht von meiner Mutter, Kinderarmband meiner Mutter]