Das Internet bietet wirklich sehr viele Inspirationsquellen für mögliche Kleidungsstille. Gerade Blogs, tumblr und pinterest zeigen so viele Bilder, dass man sich gar nicht wirklich entscheiden kann, was man als erstes tragen möchte. Und damit es auch für euch ein bisschen schwieriger wird zeige ich euch heute ein paar meiner Inspirationsquellen.
Leider, leider ist mir klar, dass fast gar keine der Haarfarben auch nur ein wenig gut bei mir aussehen würde. Außer dem hellen Blond oder vielleicht noch das sehr helle Blau. Alles andere lässt mich so furchtbar blass aussehen -_-
Mehr findet ihr auf meinem pinterest Board „My style„.
Selten hat mich ein Filmtrailer so in die Irre geführt, wie bei diesem Film. Der Trailer erzählt eine Art Abenteuergeschichte zwischen zwei Kindern, die sich im Pariser Bahnhof kennenlernen und einen mysteriösen Roboter zu Beginn des 20. Jahrhunderts dazu bringen möchten zu funktionieren. Leider hat mich dies im Ersten Moment wirklich gar nicht begeistert und leider kenne ich recht viele Menschen, denen es ähnlich ging. Dabei erzählt der Film eine wirklich wundervolle Geschichte, die weit über dies hinausgeht und mein kleines Filmwissenschaftlerherz höher schlagen lassen hat.
Picture by Paramount Pictures
Also werfen wir doch einmal einen Blick darauf, was unterhalb dieser Abenteuergeschichte liegt. Martin Scorsese (Aviator, Shutter Island, Gangs of New York) zeigt das Leben von Hugo Cabret, der nach dem Tod seines Vater zusammen mit seinem Onkel im Pariser Bahnhof lebt und die Uhren aufzieht. Nachdem sein Onkel plötzlich verschwindet bleibt der knapp zehnjährige Hugo alleine zurück. Der einzige Freund, der ihm zur Seite steht, ist ein ausrangierter Jahrmarkt-Roboter, der nicht funktioniert. Da er jedoch ein Erinnerungsstück an seinen Vater ist bemüht sich Hugo ihn irgendwie dazu zu bringen wieder zu funktionieren.
Nach einer Weile lernt er Isabelle kennen. Zusammen mit dem aufgeweckten Mädchen beginnt er nach einer Lösung für das Roboterproblem zu suchen. Gleichzeitig entdeckt er eine Leidenschaft für das Kino und seine Geschichte, die ihn auf ein Rätsel stoßen lässt, welches größer ist, als alles was er erwartet hätte…
Picture by Paramount Pictures
Die Liste an Gründen, warum man den Film einfach lieben muss, ist für mich wirklich wahnsinnig lang. Zum Einen ist Scorsese einer der genialsten Regisseure, der lebt. Seine Bildsprache ist einfach nur sehr, sehr genial und spiegelt sich in vielen Momenten des Films wieder. Ich liebe seine Farbgebung, die vor allem aus Blau- und Orangetönen besteht (wie bereits in Aviator). Zum Anderen sind die Darsteller unglaublich gut. Neben sehr renommierten Darstellern wie Christopher Lee und Ben Kingsley zeigen Asa Butterfield – Hugo – (Der Sohn von Rambow) und Chloë Grace Moretz – Isabelle – (500 days of summer), dass sie wirklich ernst zu nehmenden Darsteller sind. In ihren Rollen gehen sie vollkommen auf, auch wenn Chloë für mich ein bisschen zu bemüht britisch klang.
Picture by Paramount Pictures
Was mich daneben jedoch wirklich gefesselt hat waren die Verweise auf die Filmgeschichte. Ungefähr alle wichtigen, ersten Filme wurden in den Film eingebaut und Georges Méliès (Die Reise zum Mond) – genau der Mann des heutigen CFF – wurde näher beleuchtet. Dadurch lernt man nicht nur etwas über die ersten Filme, sondern auch über ihre Produktion. Das gerade Méliès gewählt wurde finde ich so großartig, da seine Werke einfach nur bildschön sind. Hach, ich wirke so, als würde ich übertreiben, aber sucht einmal nach seinen Filmen bei youtube und ihr werdet meine Begeisterung verstehen!
Wahrscheinlich war es viel fachliches Interesse (schließlich hab ich mich in meinem Studium auf Filme spezialisiert – zumindest soweit es ging), welches meine Begeisterung vorangetrieben hat, dennoch kann ich den Film auch rein von seiner Handlung, seinen Bildern und den wirklich wunderbaren Darstellern empfehlen.
Oder auch Le Voyage dans la Lune ist wahrscheinlich einer der ältesten Filme, die ich euch jemals am Classic Film Friday vorstellen werde, da es einer der ältesten Filme überhaupt ist. Dieses kleine Werk von Georges Méliès aus dem Jahre 1902 erzählt Jules Vernes Von der Erde zum Mond nach.
Die Handlung dieses Films ist relativ begrenzt, da er eben nur 16 Minuten lang ist, versucht jedoch in dieser Zeit zu zeigen wie Wissenschaftler mit einer Rakete zum Mond und wieder zurück reisen. Auf dieser Reise begegnen die Wissenschaftler sonderbaren Kreaturen und lernen das Universum kennen.
Bild von: deutsches-filminstitut.de
Was diesen Film so außergewöhnlich macht ist zum einen, dass es einer der ersten Filme ist, der eine vollständige Handlung erzählt. Darüber hinaus – und das ist wirklich unglaublich für die Zeit – benutzt Méliès wahnsinnig beeindruckende Special Effects. Ein fliegendes Raumschiff, welches später ins Meer stürzt, eine fantastische Welt, bestehend aus wirklich liebevoll gefertigten Kulissen und dazu eine sehr kreativer Umgang mit Illusionen.
Wie wunderbar dieser Film ist lässt sich gar nicht wirklich beschreiben – und dies schreibe ich nicht nur weil ich zu faul bin näher auf die Effekte einzugehen -, daher kann ich euch wirklich nur empfehlen diesen sehr kurzen Film anzugucken. Es ist dabei faszinierend zu sehen, dass viele Effekte, die wir heute für selbstverständlich halten, hier ihren Ursprung haben. Durchaus berechtigt wird Méliès daher als Pionier der Filmgeschichte bezeichnet, denn er schaffte es als einer der Ersten aus dem Nichts Filme entstehen zu lassen, während Andere noch zweifelten ob der Film überhaupt eine Zukunft haben würde.
Meistens wird dieser Film nur als schwarz-weiß-Version gezeigt und verbreitet – naheliegend bei einem Erscheinungsdatum, das bei 1902 liegt – dabei wurde der Film bereits damals per Hand nachcoloriert. Dies ergibt zusätzlich einen wirklich interessanten Effekt, der damals zwar immer wieder verwendet wurde, jedoch zu umständlich war, als das er für längere Filme verwendet wurde.
Irgendwie ist der letzte Classic Film Friday leider schon viel zu lange her. Ab jetzt versuch ich sie wieder stärker zu befüllen. Wirklich ö_ö
Ich muss ja zugeben – obwohl viele Menschen es nicht verstehen -, dass ich den Herbst mehr als alles andere liebe. Das raschelnde Laub, die letzten warmen Sonnenstrahlen, sanfter Regen und dieser wundervolle Geruch. Herbstzeit bedeutet auch, dass das Leben etwas ruhiger wird, es mehr Nachmittage gibt, an denen man in eine Decke eingewickelt herumsitzen, Kekse essen und warmen Kakao trinken kann. Und die neuen Herbstkollektionen erscheinen endlich in den Läden. Neben wirklich bezaubernden Strumpfhosen-Rock-Kombis gibt es viele kleine Dinge, die ich unbedingt haben möchte. Dazu gehören zum Beispiel diese:
1) Diese wirklich bezaubernden Regenstiefel von H&M
2) Wundervolle Herzchen- und Pünktchenstrumpfhosen von H&M
3) Sehr süßer Glitzerrock von H&M
4) Kirschblütenkleid von Review
Bisher konnte ich mir es nicht nehmen lassen mich mit dicken Strumpfhosen/ Socken und diesem Blazer einzudecken:
5) Schwarze und graue Strumpfhose von H&M (Zweierpack)
6) Hellbraune und noch-hell-braunere Strumpfhosen von H&M (Zweierpack)
7) Overknees und Strickkniestrümpfe von H&M (Zweierpack)
8) Blazer von Pimkie (Ohne Schulterpolster, ha!)
Ich hab mir auch noch einen sehr süßen pfirsichfarbenen Wickelschal bei Vero Moda geholt, aber leider hab ich von ihm kein Bild auf der Internetseite gefunden. Schade! Mal sehen ob ich mir noch etwas von Teil 1-4 hol. Die größten Chancen hat der Glitzerrock…
Vor kurzer zeit hat das liebe Zukkermädchen von der Retro Blogger Parade berichtet, bei der ein Blick auf vergangene Fotos eines Blogs und die stilistische Entwicklung geworfen werden soll. Durch die 365 Tage Foto Aktion habe ich dafür ja mehr als genug Material. Also ab in die Zeitmaschine – wusch!
2010
Okay, es war relativ zu Beginn meines Studiums und nach meinem Auszug wollte ich neue Sachen ausprobieren und gleichzeitig Altes damit kombinieren. Ergibt leider viel zu viel Jeans und T-Shirt-Outfits (oh ja, die habe ich bis ich 17 war fast nur getragen!) und ein paar komische Kombis. Ich weiß nicht was ich am schlimmsten finde: Die schlechten Fotos, die sonderbaren Posen, das Licht, die Hintergründe, die Bearbeitung oder das, was ich da trage. Besonders die unteren drei finde ich schlimm! Oben rechts sieht eher schon wie etwas aus, was ich auch heute trage.
2010-2011
Ich denke, dass man eine starke Entwicklung sieht. Mehr Röcke, Kleider und Shorts in Verbindung mit Strumpfhosen. Langsam etwas besser werdende Fotos und abwechslungsreiche Posen. Solche Kleidung trage ich auch jetzt noch. Auf dem letzten Foto ist dann auch schon die neue Haarfarbe zu sehen.
2011-2012
Bessere Kamera und „experimentellere“ Posen. Vor allem aber so etwas was man als eigenen Stil beschreiben kann.
2012
So lauf ich dann jetzt meistens herum. Hosen sind fast komplett aus dem Kleiderschrank verbannt. Wenn dann werden graue oder rote Jeans getragen. Blaue Jeans ade!
Noch schlimmer wäre ja ein Blick auf die Zeit davor gewesen… naja vielleicht irgendwann einmal xDD
Pattern sind wirklich wundervolle Muster, die man auf unzähligen Seiten im Internet findet. Sie lassen sich bei Photoshop multiplizieren, so dass man riesige Bereiche mit ihnen füllen kann. Aber neben Graphic-Design Bereichen habe ich eine sehr schöne andere Verwendungsmöglichkeit für mich gefunden, womit man die wundervollen Dinger auch in der Welt außerhalb des Computers benutzen kann.
Zunächst einmal sucht ihr euch Pattern im Internet zusammen. Einige Seiten, die ich dafür sehr empfehlen kann sind:
Nun öffnet sie bei Photoshop, klickt bei Bearbeiten auf „Muster festlegen“ und füllt dann mit dem Füllwerkzeug ein neues Dokument. Dieses druckt ihr nun. Schwupps sind die Pattern außerhalb eures Computers.
Mit ihnen lassen sich nun diverse Gegenstände aufwerten. Ich benutze sie zum Beispiel um damit die Beschriftungsfelder von IKEA-Kisten zu befüllen. Die Boxen wirken dadurch sofort ein bisschen edeler.
Mit verschiedenen Mustern habe ich auch meinen kleinen Taschenkalender fürs nächste Jahr verziert. Einfach Muster drucken, in Streifen schneiden und vereinzelt in den Kalender einkleben.
Der aufgemotzte Kalender wäre sicherlich auch eine schöne Geschenkidee ^^
Eine meiner liebsten diy-Anleitungen der letzten Zeit sind ja die Galaxy-Umschläge von minieco. Die Seite liebe ich ohnehin sehr, sehr viel, da ich es liebe hübsche Dinge aus Papier zu machen. Dieses diy ist sehr leicht nachzumachen und ihr braucht dafür nur einen Internetzugang, einen Farbdrucker, eine Schere und Klebe.
Zunächst sucht ihr euch Fotos heraus, auf denen man Galaxien sehen kann (am schnellst geht dies über google und den Suchbegriff Galaxy). Ich bin unter anderem auf den Seiten desktopwallpaper-s.com und hidefwallpaper.org fündig geworden. Diese Fotos druckt ihr nun im Din-A4 Format aus (achtet bei der Qualität der Bilder darauf, dass sie nicht zu gestreckt nach dem drucken wirken).
Als letztes faltet ihr aus dem bedruckten Papier kleine Umschläge. Ich hab dafür diese Vorlage von minieco verwendet. Schneidet die Umschläge aus, faltet sie und klebt sie an den richtigen Stellen zusammen. Fertig! Schon habt ihr wirklich hübsche Umschläge in denen ihr Karten oder auch kleine Geschenke überreichen könnt.
Okay, es gibt bestimmt einen besseren Namen für diese Kategorie, aber dieser trifft die Kategorie schon ganz gut auf den Kopf. Es geht um wirklich großartig, beeindruckendes Essen. Es sieht nicht nur genial aus, sondern schmeckt auch noch so! Hier sind meine Internetfundstücke:
Star Wars Torte von craftsy.com
Pandabrot von dasmaedelvomland.blogspot.de
Ich weiß nicht genau was es ist, aber ich möchte es essen. (von bakeryavenue.com)
Schokobrezel mit Regenbogenstreuseln von sugarcooking.blogspot.de
Ooookay, es gab irgendwie schon lange keinen Blogrückblick ö_ö Ich weiß auch nicht so genau, wie ich das vergessen konnte. Naja, ignorieren wir einmal diese Tatsache und gucken auf den August zurück.
Oh ja, ihr bekommt schon wieder ein Graphic-Desing-Set. Dieses Mal ohne Icons, dafür mit zwei Pattern (können zum Beispiel für Photoshop verwendet werden) und einem Wallpaper (in zwei Größen). Die Patern bestehen jeweils aus den Kameras in verschiedenen Größen.
Die Wallpaper, die im Set enthalten sind, haben die Größen 1366*768 (geeignet für Laptops, Tabletts oder Smartphones) und 1024*768 und sehen jeweils so aus:
Dies ist die 1366* Version. Die 1024*er Version weicht davon leicht ab.