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SaSo: Insta-Chaos

Puh, den letztenInstagrampost habe ich im Dezember geschrieben. Also bekommt ihr heute eine Kurzfassung, die nicht alle Bilder beinhalten, die seit dem entstanden sind. Die könnt ihr euch ohnehin ganz toll über meinen Instagram-Feed direkt ansehen.

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Wie schon erzählt ist Anfang Januar ein Tiger in unsere WG eingezogen. Sein Hobby ist definitiv Schlafen! Außerdem habe ich das App-Spiel „Dumb Ways“ gesüchtet und noch einmal begonnen sinnvoll HTML5 zu lernen. Ab und zu macht es sehr viel Sinn noch einmal in ein Anfängerbuch zu gucken.

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Mit einer Freundin in Hamburg Kaffee getrunken, in Köln den Geburtstag einer Freundin reingefeiert, Sport getrieben (ja, die Anzeige zeigt Minuten an) und schöne Wasserfotos in Hamburg gesammelt. Ich sollte Hamburg definitiv noch einmal sinnvoll bereisen…

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Mich auf Karneval vorbereitet (sprich: ein weißes Oberteil bemalt und eine Perücke gekauft), zu oft davon geweckt worden, dass der Tiger auf mir rumlag, im Disney-Prinzessinnen-Kostüm mit Lekari rumgelaufen und grünen Eistee beim Lernen getrunken.

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Den Blogheader auf Instagram geteilt, das Max Herre MTV-Unplugged-Album gesüchtet, einen Trainingsplan für Bauchübungen aufgestellt (ja, ich bin dem Wahnsinn verfallen) und mir eine Diana Mini-Kamera gekauft.

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Nachdem ich Saving Mr. Banks geguckt habe, habe ich mir erst mal die ersten drei Mary Poppins Bücher und eine P.L. Travis Biografie gekauft. Außerdem habe ich einen Teil meiner Winterplaylist geteilt, Outfitfotos mit dem Tiger gemacht und die ersten Frühlingsblumen gekauft.

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Uuuuuund tada meine Haare sind wieder hell. Der Tiger hat mir beim Frühstücken Gesellschaft geleistet, ich habe neuen weißen Toner geholt um meine Haare schön hell zu halten und noch einmal der schlafende Tiger.

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OuMi: The one with the cat

Okay, hier kommt noch ein Outfitfoto mit roten Haaren. Meine Friseurin war leider letzte Woche krank und somit gab es am Wochenende ein Katzenshooting mit ausgewaschener Farbe.

Outfit mit Katze

Wie man sieht war Tiger sogar einen Moment still und ruhig, auch wenn er ein bisschen komisch guckt. Ich hab mal versucht ein bisschen legere Businesskleidung zu tragen. Die komplette Kleidung stammt von H&M. Besonders der längere, dünne Blazzer gefällt mir sehr (erinnert mich stark an die langen Strickjacken, die ich sonst trage). Dazu trage ich übrigens ein pinkes Star Wars T-Shirt, welches man nicht sonderlich gut erkennen kann.

Übrigens habe ich viel zu viele Anläufe gebraucht um überhaupt auch nur ein gutes Foto hin zu bekommen. Die meisten Fotos sahen in etwa so aus:

Hinter den Kulissen

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„Was machst du eigentlich beruflich?“

…, ist vermutlich eine der Fragen, die ich am häufigsten gestellt bekomme. Nach meinem Medienwissenschafts- und Medieninformatikstudium habe ich angefangen als Produktmanagerin für eine Website zu arbeiten. Hab ich euch schon verloren? Jaja, das ist so ein „irgendwas mit Medien“-Beruf, der wie für mich gemacht ist.

Im Grunde sehen meine Aufgaben so aus:

  1. Chef: „Ich hab eine Idee für ein Tool für unsere Website, überleg‘ dir mal was dazu.“
  2. Ich beginn mit der Recherche und gucke ob es schon so etwas Ähnliches gibt oder ob dies etwas neues ist. Überlege mir wie man das Tool umsetzen könnte und fertige erste (sehr grobe) Layoutskizzen an.
  3. Meine ersten Entwürfe werden meinem Chef vorgelegt.
  4. Entweder wird das Produkt nun verworfen oder dem restlichen Team vorgestellt.
  5. Nun darf ich mit anderen Teammitgliedern genaue Funktionen und Zielgruppen festlegen.
  6. Nach und nach entsteht so eine Datenbank, eine besondere Suchfunktion, eine Karte mit besonderen Merkmalen…
  7. Nun beginne ich das Layout zu planen und die besprochenen Funktionen möglichst sinnvoll einzubauen.
  8. Nach mehreren Abstimmungsrunden im Team geht eine Funktionsbeschreibung und eine gephotoshopte Version des Layouts an unsere Programmierer.
  9. Nach der Umsetzung durch die Programmierer, werden die Funktionen getestet und angepasst. Danach geht das neue „Produkt“ online.

Dazu erstelle ich Infografiken, plane Inhalte für einen monothematischen Newsletter, helfe mit unsere Social Media-Kanäle zu betreuen, erstelle Präsentationen helfe bei „technischen Problemen“ (von „mein Drucker funktioniert nicht“, bis hin zu „wie kann ich in dieser Liste bestimmte Werte anzeigen lassen“).

Es ist einfach großartig immer wieder zu sehen, wie neue Projekte entstehen, ablaufen und in die Welt getragen werden.

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OuMi: Letzter Tag in rot?

Outfit mit komischer Perspektive

Oh ja, ich habe einmal eine komische, andere Perspektive ausprobiert, einfach um zu sehen, wie es aussieht. Immer das Gleiche wird ja auch auf Dauer langweilig. Oder nicht? Und weil das offenbar ein Motto ist, welches ich gerne breche, lass ich meine Haare morgen wieder aufhellen. Ich meine: Sie sind ja immer noch hell unter der roten Farbe, also lass ich die – nach zwei Monaten – wieder entfernen. Ich bin einfach zu gerne Blond. Ist vermutlich mein Grundproblem. xDDD Zusätzlich werde ich dieses mal jedoch versuchen meine Haare mit Silbershampoo und eventuell weißen Directions richtig, richtig, krass hell zu bekommen. Jaja, ich mute meinen Haaren einiges zu.

Achso, richtig, vielleicht sollte ich auch etwas über das Outfit sagen. Oder nicht? Dieses Mal trage ich ein Oberteil von Madonna, einen Rock von Primark und eine Strumpfhose von H&M.

Wisst ihr eigentlich wie die Outfitfotos entstehen? Hier sind zwei kleine Grafiken:

Schnittmenge Fotos

Schnittmenge Selbstauslöser

Irgendwie bin ich bei den Fotos, die Freunde von mir machen oft mit der Perspektive nicht zufrieden. Ein großer Luxus für mich wäre ein Fernauslöser. Eigentlich sollte ich mich darum einmal kümmern…

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Here we go: Sport – Fitness

Wer hätte das gedacht, nachdem ich mich jahrelang dagegen gewehrt habe, habe ich mich Anfang des Jahres in einem Fitnessstudio angemeldet. Mein Vorsatz war eigentlich zu das recht große Kursangebot zu nutzen. Eigentlich. Im Endeffekt musste ich wieder einmal feststellen, dass meine Motivation Sport zu treiben immer dann am höchsten ist, wenn gerade kein Kurs stattfindet.

Und somit landete ich dann doch bei den verrückten Geräten, die überall im Studio herumstehen. Am Anfang habe ich mich zehn Minuten auf dem Crosstrainer durchgelangweilt und danach versucht das Circle Training zu machen, bei dem man in einem bestimmten Zeit-Rhythmus nacheinander an acht Geräten Übungen durchführt und somit alle großen Muskelgruppen des Körpers trainieren kann.

Schlimmer Weise stellte ich schnell fest, dass mir das Circle Training gar nicht so viel ausmachte und ich dabei ganz gut abschalten und entspannen kann. Leider ist es nicht sonderlich sinnvoll direkt mit Muskelübungen anzufangen, ohne sich vorher aufzuwärmen. Aber wie gut, dass man mich mit einer Sache gut ködern kann: Videospiele.

Klingt weit hergeholt? Ist es in der Tat jedoch nicht. Neben den Crosstrainern gibt es in dem Studio, welches ich besuche, nämlich auch Ergometer – diese Fahrraddinger – auf denen man vor sich hin radeln kann. Während man gemütlich vor sich hin radelt kann man über Handhelds oder Smartphones Spiele zocken. Damit komm ich dann auch mal auf 30-40 Minuten Ausdauerübungen.

Fitness Routine

Routine:

Meine Routine besteht mittlerweile aus einem relativ festen Ablauf:

  1. 20-40 Minuten Cardio Training – bestehend aus Fahrradfahren und Zocken
  2. circa 40 Minuten Circle Training – baut die Muskulatur auf
  3. circa 10-20 Minuten diverse Yogaübungen – damit meine Sehnen weiter dehnbar bleiben
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Neues Layout, neuer Header + Making of

neues Layout

Seit gestern ist das neue Bloglayout online. Nachdem ich für länger Zeit Twenty Eleven benutzt habe, habe ich jetzt zu Flounder gewechselt. Das Türkis und das etwas flachere Design gefällt mir sehr gut. Alles in allem sieht die Seite nun etwas aufgeräumter auf und ist vor allem jetzt auch responsive. Ändert einfach mal eure Fenstergröße und ihr werdet sehen, dass sich das Layout anpasst.

neuer Blogheader

Im Detail sieht der neue Header jetzt nun so aus. Hui, das bin ich auf einem Zebra-Einhorn. Leider ist das Horn abgeschnitten, aber ich weiß, dass es da ist und nur darum geht es. Wieder einmal habe ich den Header selber am PC gemalt und dachte mir, dass ich euch bei dieser Gelegenheit auch mal erklären kann, wie ich bei Zeichnungen am PC vorgehe.

Header Making of

Zum malen am PC benutze ich Photoshop CS5 und ein Bamboo Wacom Tablet. Mein Vorgehen sieht meistens relativ gleich aus. Zunächst überlege ich mir was ich zeichnen möchte und fertige eine grobe Skizze auf Papier an. Oft verwende ich, um die richtige Perspektive zu treffen, Fotos als Vorlage, die ich entweder schon vorbereitet habe oder die ich extra für diesen Anlass erstelle.

[übrigens seht ihr die Details sehr viel besser, wenn ihr die Bilder anklickt und euch die großen Versionen der einzelnen Schritte anguckt.]

how to 1

In diesem Fall hatte ich ein altes Foto als Vorlage, welches ich für den Header verwenden wollte. Nachdem mein Konzept feststand habe ich zunächst die groben Farbflächen des Fotos abgemalt. In letzter Zeit mag ich diese Technik mehr, als mit Außenlinien anzufangen, da es einfach sehr viel natürlicher aussieht und hilft dem Bild einen beinahe schon fotorealistischen Effekt zu verleihen. All dies mach ich mit einer mittel-weichen Pinselspitze.

how to 2

Über dieser ersten Ebene (links) erstelle ich dann eine zweite, auf der die ersten Details und Schattierungen angedeutet werden. Hierfür verwende ich weiter die gleiche Pinselspitze.

how to 3

Über die Version mit den groben Details (links) wird wiederum eine neue Ebene erstellt. Nun werden Schatten mit einer weichen Pinselspitze und einer Deckkraft von 20% nach und nach aufgebracht. Dieser Vorgang ist definitiv das aufwändigste an den Zeichnungen, die ich mache. Und Haut ist dabei wirklich ein fieses, fieses Ding. Teilweise füge ich gekörnte Texturen an manchen Stellen (Haut + Beine + Haare) um einen realistischeren Effekt hinzubekommen.

how to 4

Für die letzten beiden Schritte entferne ich mich weit, weit von dem Foto. Zunächst habe ich sehr grob auf einer neuen Ebene skizziert wo sich das Zebraeinhorn befinden soll (links). Danach habe ich es nach und nach gemalt. (Langsam bekomme ich ein Gefühl für die Tiere…)

Für die finale Version des Headers habe ich die Schatten, die das Zebra und die Person werfen, eingefügt und einen simplen Hintergrund erstellt. Insgesamt habe ich knapp fünf Stunden daran rumgemalt. Haut ist bösartig!

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Here we go: Sport – Hot Yoga/ Bikram Yoga

Um einmal eine andere Yoga-Variante auszuprobieren, statt dem eher klassischen Hatha-Yoga, welches ich sonst ausübe, bin ich auch mal zu Hot Yoga- bzw. Bikram Yoga-Kursen gegangen.

„Hot“ bezieht sich dabei nicht auf heiß aussehende Menschen – jaja, ist immer ein Standardwitz unter männlichen Freunden von mir –, sondern es geht um die Raumtemperatur. Diese wird auf 35-40°C erhöht. Oder um es anders auszudrücken: Man macht Yoga in einem unfassbar heißen Raum.

Bikram Yoga

Was man dafür unbedingt braucht

Um eine Bikram-Stunde zu überstehen braucht man Ausdauer, viel Trinkwasser, sehr kurze und luftige Kleidung und vor allem ein saugfähiges Handtuch, denn selbst bei Atemübungen schwitzt man so stark, dass einem das Wasser durchs Gesicht läuft.

Warum das Ganze?

Ja, warum sollte man sich sowas freiwillig antun? Der Kreislauf leidet, es ist unglaublich anstrengend und man merkt wie man langsam vor sich hin dehydriert. Dennoch ist es eine sehr spannende Erfahrung, da man selten in seinem Alltag so stark an die Grenzen des eigenen Körpers stößt. Außerdem werden die Muskeln und Sehnen durch die Wärme weicher und damit dehnbarer, so dass man die Übungen viel intensiver durchführen kann.

Ohne Yoga-Vorerfahrungen würde ich von den Bikram-Kursen erst einmal abraten, da das Verletzungsrisiko ziemlich hoch ist. In der Hitze schießt man schnell über die eigenen Grenzen hinaus und kann sich so schnell verletzten. Die Übungen sind daher mit Vorsicht zu genießen.

Und ich muss zugeben, dass ich niemals in meinem Leben so starken Muskelkater habe, wie nach einer Bikram-Sitzung. Beim letzten Mal konnte ich nicht einmal mehr gescheit liegen, weil meine Bauchmuskeln so verspannt waren.

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Here we go: Sport – Yoga

Seit letztem Jahr mache ich mindestens einmal die Woche Yoga. Klar, es gab ein paar Ausnahmen – Urlaub, Reisen, sehr stressige Arbeitswochen – aber im Grunde versuche ich immer zumindest ein paar Übungen in diese Wochen reinzuquetschen, auch wenn ich es nicht schaffe ein komplettes Set durchzugehen.

Was ist Yoga

Yoga ist ganz offiziell eine philosophische Lehre, bei der es darum geht Körper und Geist in Einklang zu bringen. Die Grundidee liegt dabei darin, dass man durch die einzelnen Yoga-Übungen – Asanas –, Mediation und Atemübungen seinen Körper und vor allem das eigene Körpergefühl stärkt, zur inneren Ruhe findet und den Geist beruhigt.

Klingt im ersten Moment nicht nach Sport? Ist es aber, wenn man die Übungen durchgeht schon irgendwie. Grundsätzlich geht es bei den Asanas darum bestimmte Stellungen längere Zeit zu halten und dabei die Grenzen des eigenen Körpers zu erweitern. Jaja, das klingt immer noch nicht anstrengend, aber wenn ihr erst mal fünf Minuten am Stück einen Kopfstand durchhaltet oder euch im Stehen, mit durchgestreckten Beinen, vorne über beugt, dabei eure Hände unter eure Fußsohlen schiebt und so einfach längere Zeit stehen bleibt, werden die Übungen sehr anstrengend.

Im Grunde bewirkt Yoga nach und nach das Muskeln aufgebaut werden, ihr flexibler werdet, eure Ausdauer erhöht, ihr entspannter werdet und vor allem, dass ihr nach und nach feststellt wozu euer Körper in der Lage ist.

Yoga with Bunnies

Einfache Yogaübungen, die ihr leicht morgens zu Hause machen könnt.
Illustration by tonedbellyplease.tumblr.com

Wo beginnen?

Viele Yoga-Übungen kann man sich mittlerweile online erklären lassen oder durch DVDs lernen. Für den Anfang würde ich jedoch unbedingt empfehlen in ein vernünftiges Yoga-Studio zu gehen. Gerade zu Beginn kann man sooooooo viel falsch machen, welches eurem Körper eher Schaden zufügt, als dass es hilft. Daher geht erst einmal in einen Anfängerkurs, lernt worauf ihr achten müsst und beginnt dann die Übungen zu Hause umzusetzen. Bitte achtet darauf, dass ihr nicht einfach in einen Massenkurs mit 50 anderen Menschen geht, sondern wirklich in einen guten, bei dem der Yogalehrer eure Bewegungen kontrolliert. Und denkt vor allem beim Yoga immer daran: Es geht nicht darum in den Wettbewerb zu anderen zu treten, sondern eure eigenen Grenzen zu erweitern. In den Kursen gibt es immer Leute, die in der ersten Stunde mit den Händen locker auf den Boden kommen und sich verrückt verknoten können. Ihr werdet mit Geduld auch dahinkommen. In eurem eigenen Tempo. Und niemand wird euch verurteilen, wenn ihr nach zwei bis drei Sitzungen immer noch nicht mega flexibel seid. So etwas braucht eben Zeit.

Ich habe übrigens Hatha-Yoga gelernt.