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5 Tipps, wie man im Winter warm bleibt [OuMi]

Winteroutfit

Was ich trage: Oberteil Berschka, Rock Zara, Leggings H&M, Schuhe Tamaris, Schal unbekannt

Der Winter hält noch etwas an und mit ich die große Frage: Wie kann ich dafür sorgen, dass ich draußen nicht friere. Offensichtlich nicht, indem man keine Jacke draußen trägt, aber ansonsten hätte ich euch schlecht zeigen können, dass ihr auch mit „dünner“ Kleidung im Winter nicht frieren müsst. Wichtig ist das, was ihr unter dem winzigen Rock und dem T-Shirt-Stoff-Pulli tragt.

  1. Kombiniert eine Strumpfhose mit einer Leggings
    Wenn ihr auch im Winter Röcke und Kleider tragen wollt ist es wichtig, dass ihr darunter etwas sehr warmes tragt. Wollstrumpfhosen sind super warm, lassen aber schnell viel Wind durch. Leggings schützen euch zwar vor Wind, sind aber nicht warm. Zieht also einfach eine Strumpfhose unter eine Leggings.
  2. Setze auch bei Oberteilen auf Schichten
    Zieh einfach ein Top oder, wenn es wirklich sehr kalt ist, ein T-Shirt und ein Top unter dein Oberteil. So kannst du auch dünne Oberteile im Winter tragen und musst nicht auf das nächste Frühjahr warten.
  3. Über deinen Kopf verlierst du die meiste Wärme
    Also denke daran eine Mütze oder ein Stirnband zu tragen. Sind deine Ohren einmal kalt, wird dir auch nicht wieder warm werden.
  4. Investiere in gute Schuhe
    Viel zu viele Mädchen tragen im Winter super dünne oder super billige Schuhe. Die Plastikschuhe aus dem Primark mögen vielleicht preiswert gewesen sein und toll aussehen, sie lassen aber sehr viel Kälte durch und im schlimmsten Fall auch Nässe. Gute Winterstiefel beginnen bei rund 100€. Sie sind meist aus Leder und von Innen ausgekleidet. Habt ihr einmal ein gutes Paar hält es für mehrere Jahre und wärmt eure Füße dauerhaft.
  5. Setzt auf Omas Socken

    Fast jeder kennt sie: Die dicken, selbstgestrickten Socken, die man zu Weihnachten von seiner Oma bekommt. Und so scheußlich sie auch immer aussehen mögen, es gibt kaum etwas besseres für kalte Wintertage. Zieht sie einfach über oder, wenn ihr sie verstecken möchtet, unter eurer Strumpfhose an und schützt damit eure Füße weiter vor der Kälte.

Für das Foto habe ich echt ein bisschen gelitten, aber es wird vermutlich nichts im Vergleich zu den nun kommenden Karnevalstagen sein, bei denen man ständig irgendwo draußen warten muss.

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Outfi-Posen in Köln [OuMi]

Nachdem ich letztens schon in der Stadtbibliothek war dachte ich mir, wollte ich diese Woche noch mehr Fotos an kölner Lieblingsorten von mir machen. Gelandet bin ich dieses Mal am Übergang Eigelstein- und Agnes-Viertel. Ich liebe das Street Art-Bild im Hintergrund. Alles an diesem Bild ist einfach wundervoll. Ich liebe das Motiv, die Farben und die Tatsache, dass die angrenzenden Wände alle mit Graffitis bekritzelt wurden, aber die Sprayer dieses Bild immer verschonen:

Streifenkleid und Leggings vor kölner Street Art

Der übergroße Pullover und die Leggins sind von H&M. Der Gürtel stammt von Cotton On. Ich wollte ja schon lange ein Streifenkleid haben, aber leider sahen die nie so aus wie ich sie gerne gehabt hätte. Also hab ich mich mit diesem Pullover ausgeholfen. Ich hab ihn einfach in XL gekauft und umfunktioniert. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. :D

Wie euch vielleicht auffällt, habe ich meinen Pony schneiden lassen. „Warum nicht mal wieder einen geraden Pony ausprobieren.“ Hundertprozentig zufrieden bin ich mit der Entscheidung nicht. Ich werde ihn vermutlich wieder auswachsen lassen…

Übrigens bekomme ich mittlerweile ganz gute Wuschelwellen mit der nützlichen Spurenlos FX Modellier-Paste von L’Oréal hin. Damit meine Haare natürlich wellig aussehen. Und nein, ich laufe normalerweise nicht im Winter ohne Jacke herum. Ich hatte echt Glück, dass es ein wenig wärmer war und ich nicht ohne Jacke erfroren bin.

Backsteinhochhaus aus dem Jahr 1925

Ich liebe das Hansahochhaus. Dieses Backsteingebäude aus dem Jahre 1925 wirft einen fast ein Jahrhundert in der Geschichte zurück, wenn man an ihm vorbeigeht.

Gebäudedetails von kölner Altbauten

Auch dieser alte Häusereingang ist wundervoll. Ich liebe an Köln, dass man oft sehr viele cool Details an Gebäuden entdecken kann, wenn man nur ein wenig nach oben blickt.

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Outfit in meiner natürlichen Umgebung [OuMi]

mit der Kamera in der Bibliothek

Müsste ich einen „natürlichen Lebensraum“ von mir beschreiben, dann wäre es wohl die Bibliothek. Als Kind habe ich diese Orte des Wissens geliebt und auch heute besuche ich in fast jeder neuen Stadt, die ich kennenlerne, als einen der ersten Orte die dortige Bibliothek.

Eigentlich sollte ich als IT-Mensch sehr viel mehr auf E-Book-Reader setzen, aber Bücher aus Papier haben einen viel größeren Charm und gerade Bibliotheksbücher erzählen immer ihre ganz eigenen Geschichten. Ich mag es, wenn man die vielen kleinen Notizen der Vorbesitzer sieht – auch wenn sie mich manchmal ärgern.

In der japanischen Abteilung

Natürlich gibt es an diesem Outfitmittwoch nicht nur ein „Stalkerfoto“, sondern auch ein klassischeres Outfitfoto. Ich trage meine geliebte Häschenbluse von Pimkie. Der Rest des Outfits (Rock, Strickjacke und Strumpfhose) stammt von H&M.

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Zurück in die Zukunft: 2015 [OuMi]

Das Jahr 2015 ist angebrochen und somit endlich das Jahr, indem wir auf jeden Fall mit Hoverboards umherfahren und Kleidung haben, die sich an unsere Körper anpasst. Es ist also alles genau wie im zweiten Teil von Zurück in die Zukunft von 1989 – lustigerweise das Jahr, indem ich geboren wurde. Was wäre also passiert, wenn Steven Spielbergs Zukunftsvision wirklich eingetroffen wäre und unsere Welt nun so aussehen würde:

Vermutlich würde mein erster Outfitmittwoch dann so aussehen:

Zurück in die Zukunft Outfit

Mein von Zurück in die Zukunft II inspiriertes Outfit besteht aus einer Leggings von Black Milk, Shorts von H&M, einen Oberteil von Forever 21, einem „Helm“ von Ikea und einem Glitzerbuch von Urban Outfitters.

Ich hoffe ihr seit alle gut ins neue Jahr gekommen und keiner ist von seinem Hoverboard gefallen. ;D

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Selfie Outfits [OuMi]

Im Endeffekt seht ihr fast jeden Mittwoch auf diesem Blog ein Selfie. Ein Foto von mir selbst, welches ich mit Hilfe des Selbstauslösers aufgenommen habe. Wobei man den Begriff Selfie heutzutage natürlich eher für Fotos dieser Art verwendet:

Generation Selfie

Und damit bekommt auch ihr einen Überblick über Outfits die ich so im Alltag trage und die nicht irgendwie möglichst optimal dargestellt und womöglich später noch leicht angepasst werden, sondern die so von einer Person zur anderen gesendet werden. Dieses Vorgehen hat unserer jungen Generation mittlerweile – neben so vielen anderen Bezeichnungen (Generation Y!!!) – den Namen Generation Selfie eingebracht. Dabei geht es noch nicht mal mehr nur um die kleinen Handyfotos, die die aktuelle Stimmung oder Kleidung festhalten sollen, sondern um die Selbstdarstellung im Netz.

Netzpiloten titelt beispielsweise:

„Smartphone-Selfies: Narzisstische Selbstporträts der Generation“

Sie fragen ob wir alle nur narzistisch sind oder ob unsere Generation wirklich so verunsichert ist, dass wir ständige Selbstbestätigung brauchen.

Auch jungle-world fragt ob beispielsweise

„Sixpacks [quasi nur] existieren, wenn sie anderen auffallen“

Die Warnhinweise für unsere Generation und die befremdlichen Äußerungen der Elterngeneration gehen immer so weiter. Die Sozialen Netzwerke haben schlimme Auswirkungen auf uns. Sie verunsichern, sind gleichzeitig Spielwiese und laden zum Vergleich ein. Und ja, vielleicht haben sie Recht mit dieser Aussage. Vielleicht suchen wir ständig nach Anerkennung. Vielleicht brauchen wir jemanden, der uns sagt ob unser Outfit gut aussieht, ob die Frisur einem steht und ob man Trainingsfortschritte gemacht hat oder sich das nur einbildet. Vielleicht.

Vielleicht sollten die lieben Vierzigplusler sich einfach mal fragen wieso dies so ist. Wir sind eure Kinder. Eure Erziehung hat uns in großem Maße beeinflusst und zum Teil die Personen aus uns gemacht, die wir heute sind. Unsere Generation wurde dabei auf Vergleiche getrimmt. Wir werden dazu erzogen immer alles zu geben. Im Pisatest sollen wir besser abschließen, als alle anderen Länder. Im Stufenvergleich sollen wir besser abschließen, als alle anderen Klassen. In den Arbeiten, Klausuren und Tests sollen wir besser sein als jeder andere. Alles was wir machen wird mit Punkten bewertet und bringt uns – am Ende des Tages – weiter in unserem Leben. Und wenn nicht unsere schulischen Leistungen bewertet werden, dann diejenigen, die wir in Vereinen und Wettbewerben erzielen. Es reicht nicht nur Spaß am Turnen zu haben, nein, man muss die Medaille gewinnen. Nebenbei nimmt man an Lesewettbewerben teil und gewinnt mit der Blockflöte jedes Vorspielen.

Und nun stehen wir zu Hause, in unserem Lieblingsoutfit, und fragen uns ob wir damit konkurrenzfähig sind. Werden wir gegen die Massen an anderen Kindern bestehen können? Wer gibt uns unsere Note dafür, dass wir den süßen Rock mit dem neuen Pulli kombiniert haben? Wer sagt uns ob man heute hübsch aussieht und damit den Wettbewerb gewonnen hat? Wer?

In einer Zeit in der alles bewertet wird, sind wir plötzlich mit den alltäglichen Dingen des Lebens überfordert. Wir können nicht auswendig lernen, wie man auszusehen hat. Es gibt am Ende der Woche keinen Test, der bestanden werden muss. Und somit wenden wir uns an das (teilweise) anonyme Internetkollektiv und lassen uns von dieser Jury bewerten. Um zu hören ob man alles richtig gemacht hat oder sich weiter optimieren kann. Um den Lob abzubekommen, der schon seit Kindergartentagen unsere Währung ist.

Ich bin da nicht anders. Ich stehe morgens vor dem Spiegel und bin manchmal einen Moment überfordert. Ich schicke ein Selfie an eine Freundin und bekomme direkt ein Feedback. So einfach kann es gehen. Oder ich fühle mich nicht gut und lasse mein Selbstwertgefühl von fremden Menschen aufbauen, die auf der Straße sich niemals trauen würden, zu mir herüber zu kommen und zu sagen, dass mein Outfit gut aussieht, die aber im Internet fleißig kommentieren, liken und mit Herzen um sich werfen.

Vielleicht ist das der Punkt an dem sich die Babyboomer fragen sollten, warum unsere Generation so traurig ist und wie man uns helfen kann. Oder an der sie feststellen, dass wir, trotz allem, alle ein wenig freundlicher werden, wenn wir feststellen, dass auch andere Menschen verunsichert sind und gerne anderen ein wenig dieser Unsicherheit nehmen.


Auf den Fotos trage ich übrigens:
Einen Haufen Kleidung von H&M, einen Blazzer von Primark, ein Top vom Camden Market, Socken von Pimkie, einen sehr großen Wanderrucksack von Amazon, ein Pandatop von New Yorker, eine Jeggins von Tezenis und eine Streifenbluse von Pimkie.

DIY Wichteln

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Indian Summer [OuMi]

In Deutschland schwangt das Wetter momentan zwischen Sommertemperaturen und klassischem Herbstwetter. Eine gute Möglichkeit also mein letztes Sommeroutfit aus Kroatien zu präsentieren:

Sommeroutfit

Strickjacke und Tasche von H&M, Kleid Primark, Sonnenbrille SIX, Schuhe Belmond

Das Foto wurde auf der Insel Lopud in Kroatien aufgenommen, wo es zwar sonnig, aber auch windig war. Hier würde ich wohl eine Leggins zum Outfit kombinieren und es auch im Herbst mit Stiefeln anziehen. Ich kaufe wirklich ungern Kleidung, die man nur in einer Jahreszeit kaufen kann. Irgendwie fühlt sich das wie Verschwendung an.

Apropos Verschwendung: Ich habe gerade einige Kleidungsstücke aussortiert, die ihr auf Kleiderkreisel kaufen könnt. Hier kommt noch einmal der Link zu meinem Katalog, falls euch der untenstehende Banner noch nirgendwo aufgefallen ist: kleiderkreisel.de/mitglieder/3411082-chochirain/kleidung

Kleiderkreisel

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Outfit in an abandoned place: Kupari [OuMi]

Ich wollte schon lange einen verlassenen Ort untersuchen und in der Vergangenheit herumstöbern. Das Problem dabei ist nur, dass A, dass man zunächst einmal einen solchen Ort finden muss, der B nicht vollkommen unzugänglich ist und bei dem man C nicht einbricht (im doppelten Sinne). Einen dieser verlassenen Orte, den ich in Kroatien gefunden habe, präsentiere ich euch am heutigen Outfitmittwoch und so bekommt ihr – wie schon letzte Woche – einen komischen Mix aus sightseeing und Outfitpräsentation.

Alle Bilder gibt es auch heute wieder in höherer Auflösung, wenn ihr die Fotos anklickt.

Palmenoutfit unter Palmen

Während des Jugoslawienkrieges wurden weite Teile Kroatiens zerstört. Unter anderem die Hotelanage in Kupari, die direkt am Meer gelegen ist. Die Ruinen bedecken ein weitläufiges Areal, welches von Palmen bedeckt wird. Alles wirkt, wie mitten aus einem Zombieapokalypsenfilm herausgeschnitten. Jeden Moment erwartet man, dass man sich umdreht und durch die friedliche Sommerluft die Geräusche von Zombies dringen.

Verlassene Villa in Kupari

Doch dieser Ort entstammt nicht einem Film, sondern der Wirklichkeit. Hier sind Bomben und Schüsse gefallen. Keine Produktion von Hollywood, sondern die wirklichen Schrecken des Krieges. Nach 20 Jahren hat die Natur nun die Oberhand gewonnen. Der Regen hat die Fassaden abplatzen lassen und die wilden Pflanzen wuchern über die Gebäude. Einige Dächer sind eingestürzt und durch die Decken tropft das Wasser aus geplatzen Rohren, die niemand mehr braucht.

Entdeckung einer Ruine

Die Kulisse ist genauso angsteinflössend wie beeindruckend. Ganze Räume werden nun von Pflanzen besiedelt und wilde Katzen streifen träge durch die verfallenen Hotels. Ab und an hört man andere Abenteurer, die durch die Anlage streifen und die Spuren der Vergangenheit betrachten.

Ein verlassenes Hotel

Neben unserer Entdeckungstour sind auch ein paar Outfitfotos entstanden, von denen ihr in diesem Beitrag ein paar seht. Ich trage wieder einmal ein Outfit von H&M (Oberteil, Rock, Bikini, Tasche), zu dem ich eine geliehen Sonnenbrille (unbekannte Marke) und Nike Turnschuhe kombiniert habe.

Die Natur ergreift die Oberhand

Sobald ich wieder in Deutschland bin, werde ich mich dort wohl auch auf die Jagd nach verlassenen Gebäuden begeben. Die alten Mauern erzählen einem einfach zu spannende Geschichten.

Kleiderkreisel

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Outfitfoto aus Dubrovnik [OuMi]

Diese Woche – und vermutlich auch noch in den nächsten Wochen – bekommt ihr ein ganz besonders Foto für den Outfitmittwoch. Momentan bin ich in der Nähe von Dubrovnik in Kroatien und entspanne mich am Meer. Ja genau, das ist der Moment in dem ihr mich alle hasse dürft. ^^“

Der eigentliche Punkt um den es hier geht ist, dass man hier ziemlich coole Fotos machen kann. Unter anderem war ich in einer sehr coole Ruine oder eben wie auf den Fotos von heute, in Dubrovnik, der Stadt, die momentan als Kings Landing in der Game of Thrones Serie dient.

sommerliches Outfit

Wenn ihr auf das Bild klickt, bekommt ihr dieses Mal sogar eine größere Aufnahme mit mehr Details. Ach ja und nun komme ich auch zum Outfit. Bis auf die Sonnenbrille stammen alle Kleidungsstücke von H&M. Die Sonnenbrille habe ich mir geliehen, weil meine eigene zu groß war und ich nach einem Tag in der Sonne aussah wie ein Waschbär. #firstworldproblems

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Ungelungene Outfitfotos [OuMi]

Leider habe ich viel zu oft das Problem, dass ich keinen Fotografen für meine Outfitfotos zur Hand habe und dann versuche Bilder per Selbstauslöser zu machen. Das dies nicht immer gut ausgeht habt ihr sicherlich in meinem Handbuch für Selbstauslöserfotos gemerkt. Leider habe ich immer sehr, sehr viele Fotos übrig, die nicht gut geworden sind und all zu oft verwerfe ich sogar alle gemachten Fotos, weil mir das Konzept nicht gefiel oder das Licht einfach schon viel zu schlecht war.

Dem Wearing Today-Projekt, bei dem ich jeden Tag ein Foto meines Outfits gemacht habe, merkt man an, dass ich damals absolut keine Rücksicht darauf genommen habe und vor allem auch nicht nehmen konnte. Seit dem – huch, das war 2010! – hat sich jedoch einiges getan. Mittlerweile verwerfe ich fleißig Bilder.

Da ich heute wieder einmal vor dem Problem stand, dass ich erst nach Hause gekommen bin, als das Licht schon viel zu schlecht war, dachte ich mir, dass ich ein paar der aussortierten Fotos einmal präsentieren könnte. Mit irgendwas möchte der Mittwoch schließlich befüllt werden. ;D

Aussortierte Outfitfotos

Diese vier Bilder wurden beispielsweise aus ganz verschiedenen Gründen aussortiert. Bei Bild eins war ich so sehr damit beschäftigt Tiger an der Flucht zu hindern, dass meine komplette Körperhaltung irgendwie komisch aussieht und man das Outfit lediglich erahnen kann.

Bei Bild zwei hab ich mit diversen Spiegeln und Spiegelungen experimentiert. Im Endeffekt sah jedes Foto aus wie ein verrücktes Selfie. Und das ist ein Stil, den ich hier auf keinen Fall etablieren möchte.

Bei Bild drei wollte ich diverse Bildausschnitte ausprobieren. So furchtbar schlimm finde ich das Bild gerade nicht mehr, aber es sieht auch nicht annähernd so aus, wie es aussehen sollte.

Bild vier ist tatsächlich das Bild von heute. Was man hinter dem Filter und in der kleinen Größe gar nicht so stark bemerkt ist die Tatsache, dass man ein ziemlich fieses ISO-Rauschen im Bild sieht, was sich auch nicht wirklich entfernen ließ. Da ich jedoch Fotos mit Blitz noch viel schrecklicher finde, blieb mir bei dem schlechten Licht nur die Möglichkeit den ISO-Wert anzuheben.

[Was ich trage: Bild 1 – einen Kater, Rock und Top von H&M, Strickjacke von Pimkie; Bild 2: Stirnband, Leggins, Rock und Top von H&M, rosa Haare, Strickjacke von Tezenis; Bild 3: Kleid und Kette von einem Markt, I-Ah aus dem Disney Store; Bild 4: Blazzer und Top von H&M, Bluse von Pimkie, Leggins von Tezenis, Pandicorn Rucksack]

Die Photoshopaktion stammt von Bloody Cross

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Round One: Fight! – Kampfoutfit [OuMi]

Kampfoutfit

Ich hatte den größten Kampf meines Lebens und ich habe ihn verloren. Oder man könnte auch einfach sagen, dass ich ein bisschen die Treppe runtergefallen bin und mir dabei den Fuß verstaucht habe (ha, nicht gebrochen, nimm das du Treppe!). Mein Post-Kampfoutfit besteht aus einem T-Shirt von Adidas Neo, einem Rock von Primark, einer Leggins + Kette von H&M und einer schicken Fußbandage.

Ansonsten habe ich gut das Apple Tree Garden Festival überstanden und mich offenbar mit GFX-Kram ausgetobt. Für das Outfitbild von heute habe ich mich grob an diesem Bild von Tuts+ orientiert.