Soooo, das neue Layout für Scarletsreich ist endlich da.
Whuuuui, ich liebe das neue Kate Nash Lied <3
Soooo, das neue Layout für Scarletsreich ist endlich da.
Whuuuui, ich liebe das neue Kate Nash Lied <3
Yeah, yeah, ich liebe meine wundervollen Star Wars Boxen. Hab ich schon erwähnt, dass ich mir die Komplettboxen geholt hab? Amazon hat mich leider 10 Tage warten lassen, da die Boxen nicht auf Lager waren. Aber jetzt sind sie da und ich musste das natürlich erst einmal nutzen. <3
Hihi, ich hab mich für ein Layout für SR entschieden, aber noch verrate ich nicht, welches es ist. ^^
Wie sehr ich Rabbit Heart (Raise It Up) von Florence + The Machine lieeeeeeeeeeebe.
This is a gift it comes with a price
Who is the lamb and who is the knife
Midas is king and he holds me so tight
And turns me to gold in the sunlight
Soi, die letzten Tage waren recht stressig. Hab Montags den ganzen Tag Uni gehabt und gestern musste ich noch einen Stop-Motion Film anfangen zu erstellen [darf ich morgen fertig machen], Geschenk für Natsúki gekauft, Muji [quasi das japanische Gegenstück zu IKEA] aufgesucht, zum Unifilm gegangen, Hausaufgaben gemacht und dann auch noch ein Referat geschrieben. Alles in allem war es recht anstrengend.
Naja, der Unifilm war echt super. Es lief Männer die auf Ziegen starren und der Film war einfach sehr, sehr großartig *begeistert sei*. Eine Kritik folgt (hoffentlich) noch bald. ^^
Uuund was mir echt in den letzten Tagen geholfen hat waren die Ärzte Alben, die ich hoch und runter gehört hab. xD Der Text von einem meiner Lieblingslieder (Ist ja irre) klingt sehr durch geknallt, aber tja… ich mag es trotzdem [oder deshalb o_O?]:
„Minderjährige Mädchen
Von außerirdischen Zombies
Drogenabhängig gemacht
Und dann brutal zerstückelt
Japanische Terroristen
Mit runtergelassenen Hosen
Bewerfen alte Damen
Mit Katzenfutter von Aldi“
Da gibt es das Lied zum Nachhören auf youtube
Der Slow-Motion Film (wenn er denn Mal fertig wird) kommt natürlich auf den Blog. :3
Endlich ist das Projekt von Nin-chan und mir online. Das ganze heißt Slow Motion und ist eine Internetseite, auf welcher sich Reviews zu Büchern, Filmen, Serien, Musik, Websites, Spielen, Manga und Stuff befinden. Über diesen Link kommt ihr da hin: http://slowmotion.bplaced.net
[Übrigens findet ihr mich jetzt auch bei Deviant Art: unter Chochi-rain]
Endlich kommt die 5. Episode. Die 6. ist auch schon fertig, oder zumindest so gut wie. Hui, Slow Motion [siehe letzten Artikel] geht voran.
Ab jetzt pack ich jedes Mal das Lied, aus welchem das Zitat stammt, mit auf den Blog. Teilweise passt nicht der komplette Text, sondern eben nur jenes Zitat, aber darauf kommt es ja nicht an. Nur das Zitat ist wichtig. •_•
And that time you shook my hand it felt so nice
I swear I’ve never felt this way about any other guy
and I never usually notice people’s eyes but..
Kate Nash- We get on
Es war ein Freitagabend. Statt auszugehen lag Mano in ihrem Bett und schlief. In ihrem Traum wanderte sie durch eine Höhle und stand plötzlich vor einem kleinen, alten Holzhaus, welches sie irgendwie an das Lebkuchenhaus aus Hänsel und Gretel erinnerte. Plötzlich ging die Tür auf und eine alte Frau mit grauen Haaren trat heraus. „Komm nur herein. Wenn du schon in meinen Traum eingedrungen bist, dann muss das einen Sinn haben.“, sagte die Alte und hielt Mano die Tür auf. Mit vorsichtigen Schritten trat Mano ein. „Es gibt einen Grund warum du hier bist. Du hast einen Wunsch und ich werde ihn dir erfüllen.“, sagte die Alte und geleitete Mano in ein kleines Zimmer, in welchem an einem Kamin zwei geblümte Sessel standen. Die beiden setzten sich und die Frau begann Mano zu mustern.
„Du hast ungewöhnliche Augen.“, sagte sie schließlich und starrte in Manos golden Augen. „Was auch immer du dir wünscht, mit diesen Augen wirst du es wohl bezahlen können.“
„Ähm… danke… aber ich weiß nicht ob Sie mir helfen können.“, sagte Mano zögernd.
„Ich bin mir sicher, dass ich dir helfen kann, also, was ist dein Wunsch?“
„Ich möchte den Mann, den ich Liebe, wiedersehn.“
„Das wird leicht, aber es ist an eine Gabe gebunden.“
„Ich habe hier nichts, das ich Ihnen geben könnte.“, antwortete Mano.
„Oh doch, dass hast du. Aber es wird nicht ganz preiswert.“
„Ich werde den Preis zahlen.“
„Junge Liebe ist so etwas Schönes und sehr profitabel.“, sagte die Alte leicht krächzend und erinnerte Mano immer stärker an eine Hexe aus einem Märchen.
„Ein Teil ist schon bezahl worden, daher ist der Preis nicht mehr so hoch, aber dennoch ist es Einiges, dass du entbehren musst.“
„Wer hat den anderen Teil bezahlt?“, unterbrach Mano die Alte.
„Das darf ich dir nicht verraten. Also, damit er zu dir kommt musst du mir zwei Versprechen und zwei Dinge geben. Zum einen wirst du mir deine Farbe und die Länge deiner Haare geben.“
„Meine Farbe?“
„Ja, deine Farbe. Deine Haar- und Augenfarbe. Zudem, und das ist Teil deines Versprechens, werden deine Haare nie mehr länger als bis zu deinen Schultern reichen dürfen.“
„Wozu soll das dienen?“, fragte Mano verwundert.
„Irgendwann wirst du das erfahren, aber nicht jetzt. Und schließlich musst du mir schwören, dass du ihm, wenn du ihn triffst, nicht sagst wer du bist. Wenn er dich erkennt, wenn er weiß, wer du bist, dann darfst du ihm alles gestehen. Aber bevor er dich nicht mit seinem Herzen erkennt wirst du ihm nichts sagen.“
„Er wird mich erkennen.“, sagte Mano und sprang auf.
„Natürlich wird er das mein Liebchen. Natürlich wird er das.“, sagte die Alte und lächelte Mano an. Dann wurde es plötzlich dunkel um Mano und sie erwachte.
Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es kurz vor zwei Uhr war. Sie gähnte und fiel dann in einen unruhigen Schlaf.
Also sie am nächsten Morgen erwachte und in den Spiegel sah erschrak sie für einen Moment. Sie rieb sich die Augen, blickte noch einmal in den Spiegel, betastete ihre Haare und begann dann panisch in der Wohnung auf und ab zu schreiten. Ihre Haut sah plötzlich weißlich aus. Ihr Haar war kurz und nicht mehr hellblond, sondern weiß. Und dann waren da noch ihre Augen. Ihre vorher goldfarbenen Augen waren nun schwarz. Sie erkannte sich kaum noch wieder, wie sollte da irgendwer Anderes sie erkennen? Ihr Telefon klingelte. Am Apparat war Jane.
„He, alles in Ordnung? Du klingst so komisch?“, sagte sie.
„Naja, gestern Abend ist noch einiges passiert…“, meinte Mano und durchwühlte ihren Kopf angestrengt nach einer passenden Erklärung.
„Na los, erzähl. Hast du doch noch einen Kerl abgeschleppt? Warst du noch draußen?“, fragte Jane interessiert.
„Nein. Ich war gestern noch beim Friseur und als ich dann zu Hause war hatte ich einen bösen Unfall. Keine Ahnung was genau passiert ist, auf jeden Fall wurde dieses Augenfärbedings beschädigt und jetzt hab ich gruselige schwarze Augen. Ich war gestern Abend noch im Krankenhaus und der Arzt meint, dass alles in Ordnung sei, dass meine Augenfarbe nun jedoch auf immer verschwunden sei. Hätte ich das gewusst, hätte ich mir meine Haare nicht auch noch vorher bleichen lass.“ Würde Jane ihr diese Erklärung abkaufen?
„Na, dann hab ich genau das richtige um dich abzulenken. William veranstaltet für den Neuen eine Party. Der Typ hat doch echt noch einen freien Platz bekommen und hat sogar so gut abgeschnitten, dass Niemand wirklich Probleme wegen seinen Zeugnissen gemacht hat. Jetzt hat William noch einen neuen Literaturstudenten auf seiner Seite und ach yeah, der Kerl wohnt jetzt auch noch bei ihm.“ Es war klar gewesen, dass Jane Mano damit aufmuntern wollte. Feiern war für sie die Lösung für alle Probleme.
„Wir sehen uns dann heute Abend bei Will, okay?“, sagte Jane. Mano versprach zu kommen und legte auf.
„Die Haarfarbe lässt dich blasser aussehen, aber es sieht gut aus.“, kommentierte Emily Manos Frisörbesuch und Unfallgeschichte, als diese Mano abholte um mit ihr zu Williams Wohnung zu fahren. William war ein Sohn reicher Eltern und wohnte in einer riesigen Wohnung, welche aus einem riesigen Wohn- und Kochraum, einem riesigen Schlafzimmer, zwei Gästezimmern und zwei Bädern bestand. Er war schon seit zwei Jahren mit Jane zusammen und ein Jahr älter als sie. Zusammen mit ihrem großen Bruder hatte er eine Privatschule für Jungen besucht und irgendwann zufällig Jane kennengelernt. Er war, ebenso wie Jane, in dieser Stadt geboren und hatte sich geweigert aus ihr weg zu gehen.
„Ich bin echt auf den Neuen gespannt.“, plauderte Emily drauf los. Mano freute sich über diesen Themenwechsel, der sie nun nicht mehr vor eine Erklärungsnot stellte. Ihr war vollkommen bewusst, dass Jane und Emily nur auf ihre Lüge hereingefallen waren, weil sie Mano noch nicht besonders gut kannten. Kate würde sie wahrscheinlich sofort durchschauen.
Schon auf der Straße konnten Mano und Emily den Lärm aus Williams Wohnung hören. Einige seiner Gäste standen auf seinem großen Balkon, die Türen weit geöffnet, und ließen die Musik auf die Straße fluten. Die beiden betraten den großen Wohnraum und schoben sich durch die große Menschenmasse auf Jane zu. „Habt ihr ihn schon gesehen?“, fragte sie aufgeregt.
„Noch nicht.“, antwortete Mano und blickte sich in dem Raum um. Sie hätte beim besten Willen nicht sagen können, ob irgendwer der hier Anwesenden neu war. Sie kannte kaum jemanden auf dieser Party.
„Dann lass uns mal Will suchen. Der ist schon die ganze Zeit mit dem neuen Unterwegs.“, meinte Jane und wirkte dabei fast ein bisschen eifersüchtig.
Gemeinsam quetschten sie sich an Williams Freunden vorbei und fanden ihn endlich an der Bar stehend. „Hallo ihr drei holden Feen. Hier ist der Neue.“, sagte William und klopfte einem jungen Mann, mit zerzausten braunen Haaren, auf den Rücken, der neben ihm an der Bar stand und scheinbar gerade damit beschäftigt war Getränke zu mixen. Er drehte sich um und reichte Mano die Hand. Sie stand erstarrt da. Das konnte nicht sein. Es konnte nicht sein! Das war nicht möglich. „Serafin.“, flüsterte sie.
„Mein Name ist Serafin. Deinen habe ich gerade nicht verstanden.“, schrie er über den Lärmen und die Musik hinweg. Einen Moment lang starrte Mano ihn weiter an. Sie blickte ihm direkt in die Augen. Ihr Herz raste und für einen Augenblick schien die Welt still zu stehen. Dann ließ er ihre Hand los und wandte sich an Emily. Er hatte sie nicht erkannt. Sie hatten sich direkt in die Augen gesehen und er hatte sie ignoriert. Sie drehte sich um und verschwandt ins Badezimmer.
Yeah, yeah, endlich ist das erste Album von Bakkushan draußen (seit Freitag :3) und heute habe ich es mir endlich gekauft. Hatte schon die Befürchtung, dass es das nicht bei Saturn gibt, aber ich hatte Glück. Die Lieder verbreiten alle samt gute Laune und überzeugen durch eingängige Melodien und wunderbare Texte. Besonders gut gefällt mir, dass die Texte nicht 08/15 sind, sondern originell verschiedene Themen aufgreifen. Das Lied aus der Überschrift [Alles wird gut] gefällt mir sehr gut. Im Vergleich zu allen anderen Liedern ist es recht beruhigend. Baby du siehst gut aus, welches schon im Vorhinein veröffentlicht wurde und hier angehört werden kann [klick] ist mt eines der besten Lieder. So hört sich der Sommer an ist ebenfalls ein richtig, richtig geniales Lied. Das Lied sorgt allein durch die Melodie dafür, dass man trotz regnerischem Wetter in eine sommerliche Stimmung versetzt wird. Mehr Bakkushan gibt es auf der offiziellen Myspaceseite [klick].
Muhaha, ich bin wieder einmal ein bisschen wahnsinnig gewesen und dachte, ich zeichne Mal etwas. Naja, nicht so toll, aber euch Besucherlein werde ich trotzdem damit belästigen.
]![Schlafende Mano [endlich mit weißem Haar] Schlafende Mano](https://chochi-in-wonderland.com/wp-content/uploads/2010/03/30_3_10_mano.png?w=560)
Tjaaaa, Mano bekommt bald weiße Haare. Wieso erfahrt ihr, wenn ihr die Handlung weiter verfolgt. Naja,… das Gesicht ist schrecklich, aber es ging vor allem um die Pose. Ich bin ganz stolz darauf, dass ich immer schneller im colorieren werde. ^^
Soooo, jetzt geht es in den Urlaub. Neue Episode gibt es dann nächste Woche Donnerstag und bis dahin ist es hier still.
Ich bin gerade komplett besessen von „Song for Aberdeen“ von Mando Diao. Das Lied ist so göttlich *-* [Übertreibung und so… aber ich mag das Liede eben sehr, sehr stark].
Hui, ich bin jetzt für knapp 34 Stunden zu Hause und dann geht es ab in den Urlaub. Am Wochenende war ich auf der großen Geburtstagsfeier meines Großvaters, der 70 geworden ist. Da das Haus rappel voll war mit Übernachtsungsgästen [und es ist schon ein recht großes Haus O_O] wurde mein Bruder einfach Mal in mein Zimmer gestopft [uuu ja, ich habe bei meinen Großeltern ein „eigenes“ Zimmer, in welchem ich zwar immer schlafe, aber welches ich absolut nicht selber gestalten darf o_O]. War ganz witzig. Ich hab ihn damit gefoltert, dass ich abends noch meine Nägel lackiert hab [Hübsch mit weißen Nagellack, weil dadurch meine Nägel nicht weiß aussehen, aber gepflegt wirken… ieks, morgen kommt erst mal wieder der scharlachrote Nagellack wieder drauf]. Als wir beide dann so rumlagen [Bruderkeks auf dem Gästebett mit der unbequemen Matratze und ich im super knuddeligen Bett], im Dunkeln, kam es zu folgender Situation:
Bruderkeks: „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist schwarz und nicht meine Seele.“
Ich: „Meine Seele ist gar nicht so schwarz. . .“
Keks: „Neeeeeein, sie hat auch noch weißen Nagellack!“
Naja, heute ging es wieder drei Stunden mit dem Zug zurück, nachdem ich gestern geschätzte 10 Kilo Fleisch essen durfte. >_>
Tjui, jetzt kommt die nächste Episode. Mal sehen….. vll schreib ich morgen weiter und stelle dann noch Episode 5 online. In Episode 4 kommen endlich neue Chara vor. Ich liebe die Gruppe aus Mano, Emily, Jane und William. Jane und William reden komisch . . . das erkläre ich zu einem anderen Zeitpunkt einmal. Jetzt viel Spaß beim Lesen! [Kommentare sind wirklich erwünscht >_<]
Ich sehe dich am Morgen
Wenn du die Straße runtergehst
Ich sehe dich am Abend
In Gedanken bin ich bei dir wenn du schläfst
Noel Pix- Der Weg zu dir
„Vielleicht werde ich langsam verrückt.“, dachte Mano und blickte sich noch einmal um. Sie war sich für einen Moment sicher gewesen, dass gerade Serafin genau an ihr vorbei gegangen war. Nun, wo sie die Straße hinunterblickte und nur eine riesige Menschenmasse sah, die sich gelangweilt die Straße hinunterbewegte, war sie sich sicher, es sich nur eingebildet zu haben. Wie sollte dies auch passieren können? Er war unendlich weit fort. Und doch hatte sie des Öfteren das Gefühl ihn zu sehen. Letztens hatte sie im Supermarkt zwei junge Männer gesehen, von denen einer Serafin so ähnlich sah, dass sie sich umgedreht hatte und den beiden gerade folgen wollte, als sie feststellte, dass die beiden plötzlich zwischen den hohen Regalreihen verschwunden waren. Sie musste damit aufhören, dass wusste sie. Sie konnte nicht ihr Leben daran verschwende, wie in einem kitschigen Märchen auf den Traumprinzen zu warten, der sie schließlich aus ihrem Turm erretten würde. Sie müsste eigenständig hinaus kommen. „Schluss! Das hast du dir nur eingebildet.“, sagte sie sich und ging weiter.
Mano lebte nun seit knapp einem Monat in ihrer neuen Wohnung. Die Uni hatte vor drei Wochen begonnen und nun war sie auf dem Weg um zwei ihrer Kommilitoninnen zu treffen, mit welchen sie zusammen an ihrem ersten Projekt arbeiten würde. Emily, Jane und sie waren per Zufall in eine Gruppe gesteckt worden und verbrachten nun zusammen die Zeit in diversen Seminaren zusammen. Zum Glück hatte sich herausgestellt, dass die Drei perfekt zusammen arbeiten konnten und sich bestens verstanden. Somit war das Leben in der neuen Stadt angenehm. Die Drei entdeckten jede Woche einen neuen Ort, den sie aufsuchen konnten, und verbrachten nun nicht mehr nur die Zeit in der Uni zusammen, sondern auch ihre Freizeit. Heute trafen sie sich vor einem großen Einkauf um dort einige Dinge für ihr Projekt zu kaufen. Emily war bereits da. Sie stach mit ihren schwarzen, extrem langen Haaren und ihrer fast weißen Haut aus der Menge heraus. Als sie Mano entdeckte eilte sie auf sie zu und begrüßte sie freudig. „Jane lässt dich grüßen. Sie sagt, sie kommt später nach und wir sollen schon alleine vorgehen. Ihr Freund hat irgendein Problem und das musste sie jetzt dringend lösen.“, erklärte sie.
„Ihr Freund war doch dieser abgedrehte Literaturstudent, oder?“, fragte Mano und versuchte sich an ihn zu erinnern.
„Jaja, genau der. Naja, machen wir uns eben einen schönen Tag zu zweit.“, sagte Emily und betrat das Kaufhaus.
Nach knapp zwei Stunden hatten sie so gut wie alle Gegenstände für ihr Projekt zusammen und suchten nun, mit Einkaufstaschen beladen, ein Café, in welchem sie sich ausruhen konnten. Heiter schwatzen sie über diverse Themen. Mano erzählte gerade von einer Ausstellung, die sie gemeinsam besuchen könnten, als Emilys Handy klingelte. Es folgte ein kurzes Gespräch, dann legte sie auf und teilte Mano mit, dass Jane nun doch noch kommen würde. Und schon einige Minuten später wuselte Jane in das Café und ließ sich mit einem gestressten Gesichtsausdruck auf den letzten freien Stuhl fallen, der noch nicht mit Einkaufstaschen beladen war.
„Ratet einmal, was William dieses Mal getan hat.“, forderte Jane die beiden Anderen auf und strich sich dabei genervt ein paar Strähnen ihres braunen, mit pinken Strähnen durchzogenen Haars, aus dem Gesicht. Emily und Mano blickten sie nur stumm an.
„Er hat so einen Kerl auf der Straße gefunden und das wohl schon vor knapp einem Monat. Unfassbar, dass er mir das erst jetzt erzählt! Ach und nicht nur, dass er da so einen Kerl findet, ins Krankenhaus bringt und ihn da auf seine Kosten behandeln lässt, nein, er lässt ihn auch noch bei sich wohnen und das jetzt schon für EINEN Monat und erst jetzt sagt er etwas darüber und das auch nur weil er meine Hilfe braucht. ‚Dein Vater hat doch den großen Einfluss, ne‘.“, murrte sie und ahmte die tiefe Stimme ihres Freundes nach. „Ja, hat er wohl. Hab ich gesagt und er so ‚Dann kannst du mir sicher helfen, neeeee?‘, meint er und ich so: ‚Der kann nur die Uni beeinflussen, sonst gar nichts und angenommen bist du doch schon vor einer halben Ewigkeit worden und dumm bist du auch nicht, also was willst du eigentlich?‘ Ich war da schon echt sauer wegen der Sache mit dem Obdachlosen, der zwar recht gepflegt aussah, aber man weiß ja nie, was solche Leute machen. Und William starrt mich einen Moment mit seinen Kitschaugen an und sagt dann: ‚Mein Freund hier braucht einen Studienplatz, hat aber keine Unterlagen, ist aber total schlau. Du kennst doch bestimmt eine Möglichkeit ihn da irgendwie noch rein zu bekommen, eh?‘ Und dann hab ich angefangen zu schreien. Einen Monat lang hat der den doofen Penner vor mir versteckt!“, mittlerweilen schrie Jane und unterhielt damit das komplette Café. Die wenigen anderen Besucher starrten Jane an und fingen an zu murmeln.
„Und was ist dann passiert?“, fragte Mano im beruhigenden Ton.
„Dann hat dieser Clown mich mit dem Penner alleine gelassen um mit ihm zu reden und der hat mir so ne herzzerreißende Geschichte erzählt. Irgendwas davon, dass er hier hin gekommen sei und dann sei er überfallen worden und hätte nun Probleme sich zurecht zu finden und seine ganzen Unterlagen, die er dabei gehabt hätte, die sein jetzt weg und da wo er herkommt, kann er Niemanden erreichen, weil das so ein Piss- Kaff ist, in dem die Momentan irgendwelche Probleme haben. Naja, zumindest hat sich herausgestellt, dass der Kerl wohl ganz in Ordnung ist. Ich hab dann gerade noch ein bisschen herumtelefoniert und jetzt darf er den Aufnahmetest nachträglich mit all den Nachrückern machen und kann dann noch angenommen werden.“
Jetzt wo Jane geendet hatte lehnte sie sich an und blickte sich ruhig im Café um. Wer Jane zum ersten Mal traf würde niemals auf die Idee kommen, dass sie die Tochter des Dekans sei und zu einer der angesehensten Familien der Stadt gehörte. Ihr unkonventionelles Aussehen, ihre laute Art und ihre Sprechweise sorgten dafür, dass sich viele Leute ihr nicht zu nähern wagten. Wer sie jedoch kennen lernte, der bemerkte schnell, dass sie durchaus nett und liebenswürdig war.
„Wieso hat William diesen Kerl überhaupt aufgenommen?“, fragte Emily vorsichtig.
„Weil er nun einmal so ist. Früher hat er streunende Hunde, Katzen und Igel aufgenommen und jetzt nun einmal so einen Kerl. Ich mein, der scheint echt vernünftig zu sein, aber man kann doch nicht einfach so einen Kerl mitnehmen…“, sie seufzte tief und legte dann ihren Kopf auf den Tisch.
„Der sollte häufiger seinen Verstand benutzen.“, murmelte sie leise.
„Er handelt nun einmal nach seinem Gefühl.“, sagte Mano.
„Scheint wohl so…“, flüsterte Jane nur.
Hui heute kommt Gott-sei-dank keine Zeichnung von mir. Stattdessen würdige ich heute einige Werke von anderen Menschen und mach auf sie aufmerksam. Hui, macht euch gefasst auf eine wilde Mischung an Musik, Internetseiten und diversen Zitaten, so wie einem Hauch von Serien.
Um ehrlich zu sein mochte ich die Ramones anfangs gar nicht so, aber langsam entwickel ich eine Abhängigkeit vom Rocket to Russia Album. Vor allem das Lied Needles & Pins hat es mir angetan. Das Lied ist recht ruhig und lässt trotz allem erahnen, dass die Ramones eine großartige Punkband waren.
Dies ist der Titel eins meiner absoluten Lieblingsfreedesigns. Es stammt von Shizoo-Designs von Curly und ist wirklich sehr wundervoll. Es ist eine Mischung aus Miss Betty Boobs und Alice im Wunderland und es ist in braun + grün + rot. Die Mischun aus meinen Lieblingsthemen, Lieblingslayoutfarben und einen wunderbar übersichtlichem Aufbau sorgen dafür, dass ich dieses Layout wirklich sehr, sehr doll liebe. Leider habe ich immer noch keine Möglichkeit gefunden es zu verwenden. . .
Das komplette Layout gibt es hier: *klick* und auf Shizoo gibt es den Download dieses Freelayouts.
Bei der Suche von Beispielmaterial für meine eine Hausarbeit bin ich heute wieder auf wundervolle Szenen aus Pushing Daisies gestossen. Es ist so wundervoll kitschig wie Kristin Chenoweth aka. Olive Snook Hello von Lionel Richie singt. Das Original gefällt mir so gar nicht, aber in der Situation ist es einfach zu süß. Wie man im folgenden sehen kann:
Hach ich liebe es wenn sie „‚Cause you know just what to say/ And you know just what to do“ singt. ^^
Hui seit heute bin ich total besessen von Wicked. Bald kommt das Musical nach Oberhausen und dann will ich das sehen. Ich bin nicht so abhängig von Musicalmusik, aber so ab und zu hab ich einfach eine Phase in der ich total besessen bin . . .
Heute bin ich also über Wicked gestolpert und vor allem an dem Lied Solange ich dich hab hängengeblieben. Folgende Stelle ist so wundervoll:
Es bleibt diese Nacht für uns zwei
Für ein paar Stunden
Solang ich dich hab
Sei so wie du sein willst
Wir beide sind so stark
Hol uns das Mondlicht
Deck uns damit zu
Denn alles was zählt das bist du
Das Lied ist alles in allem sehr wundervoll. <3
Die Filme 2010 hab ich übrigens schon wieder ergänzt. ^^
Wieder mal ein wundervolles Lied aus einem Soundtrack von Yuki Kajura. Dieses mal zu Tsubasa Reservoir Chronicle:
Now we’ve come so far from darkness
And we’ll never be apart
So we leave for tomorrow
To start our lives againFind me there my tiny feathers
Of my holy ancient days
You will calm all my sadness
And sing your song only for me
Whaaa ich liebe die Tudors und gerade habe ich mir den Trailer für Stafel fünf angeguckt und danach habe ich beim stöbern dieses Video gefunden (schön gemacht udn vor allem lieeebe ich das Lied <333)
Now there’s no holding back, I’m making to attack
My blood is singing with your voice, I want to pour it out
The saints can’t help me now, the ropes have been unbound
I hunt for you with bloodied feet across the hallow’ed ground