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Best of March!

Der März ist auch schon wieder herum! Und damit steht der Frühling nicht mehr nur vor der Tür, sondern endlich da. Naja, heute merkt man leider nicht viel davon, aber bald soll es wieder schöner werden. Hoffentlich!

Was war im Wunderland los?

B for Blog!

Die CDU hat überlegt ob Blogs mit einem B gekennzeichnet sollen um junge User zu schützen… Mehr dazu?

“Never stop looking!”

Extremely Loud & Incredibly Close kam endlich auch in die deutschen Kinos. Und damit auch wieder eine neue Review auf den Blog. Wie der Film war…

Wie grün leben wir wirklich?

Wegreen zeigt, wie „grün“ Firmen wirklich sind. So grün lebe ich…

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Und es wurde wieder gesprochen. Dieses mal gab es ein Interview mit dem Let’s Player PietSmiet. Zum Gespräch!


Jetzt werden noch ein paar Header und Button für anstehende Blogserien gemacht. Seit gespannt :3

Und noch ein nettes Lied mit lustigem Video für euch:

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Mixed Sunday: FB Founds

Theoretisch sollte es fast jeden Tag eine bestimmte Kategorie auf Wonderland geben. Das ist leider ein sehr, sehr großes theoretisch, denn da ich gerade in meiner richtig bösen Lernphase bin, kommt das nie so richtig hin. Naja, Sonntag ist mixed day und das wird heute durchgezogen!

ring

Infinity love ring von Prettysucks.de

frisur

Wundervolle Frisur bei zukkermaedchen.blogspot.de

... mit rosa Spitzen. Ich lieeeebe die Haare des Zukkermaedchens!

Ich will solche Haare! Mhhh Mal sehen, ob ich mir die Spitzen färben lasse…

Die Verlaufsstrumpfhose habe ich schon häufiger gesehen und immer wieder geliebt. Von Zukkermaedchen. Blog @ Facebook

Bakkushan gehört nun schon seit einiger Zeit zu einer der Bands, die ich durchweg bei gutem Wetter höre. Endlich haben die Jungs ein neues Lied herausgebracht. Wurde aber auch Zeit!

Ich möchte auch eine Glitzerpistole!

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Im Gespräch mit: PietSmiet

Das Internet ist voller Möglichkeiten. Nicht nur was das surfen betrifft, sondern vor allem, wenn es um das kreative austoben geht. Nachdem bereits Nin-chan von Bloody Cross erklärt hat, was es bedeutet eine/n Design-Website/ Online-Shop zu führen, zeigt uns heute PietSmiet, dass hinter Let’s Plays mehr steckt, als nur Videospielaufnahmen.

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Wonderland: Magst du dich kurz vorstellen?

PietSmiet: Hallöchen, ich bin der Piet und ich veröffentliche über die Videoplattform Youtube mit meinem Team täglich zahlreiche Let’s-Play-Videos. Dabei handelt es sich um Videos über Videospiele, in denen wir unseren Fortschritt ungeschnitten dokumentieren und kommentieren.

Es erscheinen immer wieder neue Let’s Player, die auch sehr schnell wieder verschwunden sind. Woran liegt das?

Es erscheinen täglich unzählige neue Let’s Player, von denen viele nach kurzer Zeit die Arbeit wieder einstellen. Das liegt einerseits daran, dass sie nicht damit gerechnet haben, dass Let’s Plays tatsächlich Arbeit sein können – inklusive Community-Arbeit etc. Andererseits liegt es daran, dass sich viele bereits nach kurzer Zeit Geld, Fame und Frauen gewünscht haben und dieser Wunsch einfach unrealistisch ist.

In einem Jahr habt ihr über 1500 Video erstellt. Wie schafft ihr durchzuhalten?

Wir schaffen es durchzuhalten, weil die Resonanz unserer Zuschauer einmalig ist. Ernsthaft, das ist kein PR-Gewäsch: Ich glaube wir haben die besten Zuschauer überhaupt. Sie sagen, wenn sie etwas scheiße finden und wir reagieren darauf. Trotzdem wissen sie Arbeit, die sie gut finden, entsprechen wert zu schätzen. Es gibt kaum Flamer, es gibt sehr viel Lob und sehr viel konstruktive Kritik. Auf einer Plattform wie Youtube ist das nicht der Standard.

PietSmiet TV wurde jetzt eröffnet. Bisher testest nur du Spiele an. Wird sich das noch ändern?

Ja, für PietSmiet TV wird es in Zukunft deutlich mehr geben als nur Angetestet-Videos. Der erste Prototyp von der wöchentlichen Show PietSmiet TV ist bereits ausgestrahlt und das Feedback wird aktuell ausgewertet. Auf Grund dessen wird dann eine ähnliche Sendung umgesetzt. Hinzu kommen noch zahlreiche andere Format-Ideen, die in den nächsten Monaten umgesetzt werden sollen und von denen ich noch nichts verraten möchte :-)

„erste Prototyp von der wöchentlichen Show PietSmiet TV“

Und worauf können sich eure Follower in Zukunft noch freuen?

Unsere Zuschauer können sich in Zukunft auf das freuen, das sie bereits kennen und bestenfalls lieben gelernt haben. Wir versuchen wirklich jeden Tag zur gleichen Uhrzeit eine neue Folge einer laufenden Staffel zu veröffentlichen. Sowas sieht man auf Youtube nicht gerade häufig. Gleichzeitig arbeiten wir an zahlreichen innovativen Ideen, die ich einfach noch nicht verraten möchte ^^ Aber beispielsweise Minecraft wird immer ein wichtiges Thema für uns bleiben.

Könntet ihr Probleme bekommen, wenn ACTA durchkommt?

Vor ACTA haben wir nicht wirklich Angst, da wir über unsere Partnerschaft mit GameStar relativ gut abgesichert sind. Trotzdem lehnen wir einen Gesetzesentwurf wie ACTA strikt ab, da er viel mehr verschlechtern als verbessern würde.

Zum Schluss noch einen Tipp an Let’s Play-Neulinge?

Let’s Play-Neulinge sollten beachten, dass es immer besser ist man selbst zu sein als jemanden nachzumachen. Außerdem ist ein hoher technischer Standard wie eine gute Mikrofon-Qualität und eine HD-Auflösung Pflicht. Aber selbst dann ist es schwierig aus der Masse hervorzustechen. Man sollte sich ein Merkmal suchen, dass einen besonders macht. Und sich mächtige Partner wie GameStar suchen, sobald man einige Klicks pro Tag vorweisen kann.

PietSmiet und Co. auf einen Blick:

PietSmiet startete 2011 voll durch. Mit ihren Let’s Plays eroberten die sechs Zocker-Jungs nicht nur fast 60.000 Abonnenten und heimsten einige Youtubepreise ein, sondern wurden darüber hinaus auch zum Let’s Player des Jahres 2011 gewählt. Über 1500 Videos sind bisher entstanden und es werden täglich mehr. Von Fun-Games (z.B. Minecraft und Terraria), bis zum ernsten Shooter (Battelfield und Co.) ist bei diesen Jungs alles vertreten.

Kostprobe gefällig?

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Anti-Me: Love the style!

Photo by begmypardon.blogspot.com

Seit ich das erste mal den Blog von Girl in a Million betreten habe bin ich verliebt. Verliebt in den Stil, in die Posen und diese düstere Lässigkeit. Dabei zeigen die Fotos auf begmypardon.blogspot.com einen Stil, der meinem eigentlich ziemlich widerspricht. Alles ist düster und hart. Super hohe Schuhe, enge Hosen, schwarze Kleidung. Und trotzdem liebe ich es. Weil es einfach so gut passt, zu den super hellen Haaren, der blassen Haut und dem roten Lippenstift.

Photo by begmypardon.blogspot.com

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Giraffenbabys haben dünne Beine

Nach dem „Oooooh ein Giraffenbaby!“-Eintrag von gestern – und ich will hoffen, dass ihr alle das Baby gefunden habt! – kommt heute Etwas seriöseres.
Es ist wieder GNTM Tag! Jaja, das Seriöse kommt noch! Und weil gleichzeitig Welt-Frauen-Tag ist, hat sich die Zeit etwas sehr nettes einfallen lassen und in einem Artikel über den Einfluss von Frau Klum auf junge Mädchen zu schreiben.
Jung, schön und dünn sollen sie sein. Wer zu dick ist, muss unter Tränen die Sendung verlassen. So sieht die Casting-Welt von Heidi Klum aus. Dabei geht es bei „zu dick“ um vielleicht 55kg. Dass dieses Bild nicht nur von Heidi Klum vermittelt wird, sondern auch von der restlichen Modeindustrie, lässt der Beginn des Artikels beinahe unter den Tisch fallen.
Natürlich hat die Modeindustrie nichts mit dem normalen Alltag zu tun. Wer zur Schule geht kann die Jungs um sich herum mit Maßen von 90-60-90 überzeugen. Das hat aber gar nichts mit Modelmaßen zu tun. Wer auf den Laufstegen der Welt begeistern möchte muss 1,80m groß sein, keine Hüfte besitzen und am besten auch nichts so etwas wie einen Brustumfang haben. Das sieht dann in couture Kleidern gut aus, im Alltag wirken die Mädchen aber eher, als würden sie jeden Moment durchbrechen.
Die 0-8-15 Mädchen von GNTM erfüllen dieses Bild oft bei weitem nicht. Bei der ein oder anderen kann man noch nicht einmal jeden einzelnen Knochen sehen und manche von ihnen besitzen sogar Brüste! Und dennoch wird der Kult um den weiblichen Körper weiter geschürt.
Die Kritik an den Weiblein unserer Zeit ist dabei durchaus gerechtfertigt. Wer mehr als 60kg wiegt muss aufs Laufband und darf ein Salatblatt pro Tag essen. Mädchen möchten so sein wie ihre Idole. Also hungern sie sich runter um annähernd so auszusehen, wie die Frauen, die sie jeden Tag im Fernsehen sehen.
Tut das dem Selbstwertgefühl junger Mädchen gut? Nein! Der Druck ist groß: Man muss schulische Leistungen erbringen um die Eltern nicht zu enttäuschen, und man muss seinen Körper dem allgemeinen Schönheitsideal anpassen um den Mädchen der eigenen Stufe zu gefallen. Es geht gar nicht so sehr darum Jungs zu begeistern, sondern zu sein wie alle anderen. Und wenn alle dürr sind, dann muss man dem Druck eben nachgeben, um dazu zu gehören.
Und natürlich weiß man als Mädchen, dass das nicht gut ist, aber interessiert es die Jugend? Nein, nein, nein! Man muss eben dazugehören, am besten mit Size-Zero. Dass ist dann das verrückteste. Zero würde der deutschen Größe 28 entsprechen. Als „normal“ dünnes Mädchen trägt man 34, vielleicht noch 32, aber 28 ist schon ein ganzes Stück darunter.
Und weil es mit dem ganzen Wahnsinn nicht weitergehen soll, hat die 25-jährige Bloggerin Laurie Penny das Buch „Meat Market“ geschrieben. Um zu zeigen, was Mädchen in der heutigen Zeit sich selbst antun. Damit man sieht, wie sie versuchen sich selber in die Konsumgesellschaft zu integrieren.

Da mein Exemplar noch unterwegs ist, müsst ihr noch auf eine ausführliche Review warten.

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B für Blog!

Nach dem ganzen ACTA Wahnsinn, der immer noch anhält, kommt jetzt auch die Bundesregierung auf immer wahnsinnigere Idee, wie man das Internet „verbessern“ könnte. Es wäre auch viel zu einfach, alle Menschen einfach herumsurfen zu lassen. Da dies aber besonders für Kinder zu riskant (!!!) ist, gibt es jetzt Überlegungen bestimmte Inhalte im Netz zu markieren, wie gestern die Netzpolitik berichtete. Also zum Beispiel Blogs mit B kennzeichnen.

Wenn man solche Dinge mitverfolgt, fragt man sich doch glatt, wie wir so was früher überstanden haben. Als ich ein Kind war konnte man frei im Netz surfen und Inhalte konsumieren, Blogs waren interessant und nicht gefährlich und man brauchte vor allem kein hässliches B um zum einen zu erkennen, dass man sich gerade auf einem Blog befindet, und schon gar nicht um vor den Inhalten gewarnt zu werden.

Schön finde ich vor allem diesen Satz: „Das Papier stellt fest, dass man doch einfach Blogs grundsätzlich unter “18″ einstufen könnte, aber um das zu ändern sollen Eltern (und natürlich Blogger) auch die “B”-Variante einstellen können.“ (Netzpolitik)

Also bleibt der Blog an solches – vorerst – ungefährlich?! Das beruhigt mich ungemein. Sehr wundervoll auch diese Idee: „In Zukunft sollten die Blogger dann eigenverantwortlich die Reputation der Kennzeichnung „B“ hochhalten, indem sich die Szene selbst reguliert.“ (Netzpolitik)

Also ist nur ein Teil der Bloggergemeinde nicht okay. Ich finde es Schade, dass die Politik gerade Blogs, als etwas ansieht, welches kontrolliert werden soll. Ist es doch eigentlich gerade so, dass der Blog an solches den Benutzern und der „Internetcommunity“ gewisse Freiheiten einräumt, welche die Attraktivität des Mediums Internet ausmachen.

Alles irgendwie sehr wahnsinnig. Hoffentlich kommt so etwas nicht durch, denn dann werden bald nicht mehr nur DVD-Cover verschandelt, sondern auch Blogs. Und da kann man nichts mit einem Wendecover reißen.

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„Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin“

You can feel like a part of something if you’re part of the scene
You can make your life look pretty out a little ice and gin,
Wash off the make-up and prepare the aspirin
Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin
– Boy – Skin

Am Wochenende wurde nicht nur fleißig gelernt, sondern es gab auch eine kleine Mädels-Reunion. Karate ist immer noch anstrengend und ich liebe immer noch zu viel abgedrehte Musik, die endlich auch von der CD aufs Handy gepackt wird, so dass ich endlich die Sachen auch unterwegs hören kann. Hui!

Melonenfoto

Hut, Top, Tanktop und Jeans H&M; Kette Primark; Strickjacke Alte Frauen Laden (wie auch immer der hieß)

Ich mag die 80er nicht. Ich mag weder den Stil, noch die Musik. Trotzdem habe ich mich in diesen Hut verliebt, der so 80er-Jahre aussieht. „Machst’e nix!“, würde da mein Es-Mitbewohner sagen.

Ordnung

Letztens habe ich euch meine neuen IKEA-Anschaffungen gezeigt. So sehen also die Ordnungsdinger in Gebrauch aus. So hat man alles für den Alltag griffbereit. Hinten in der Schublade sind auch noch Dosen mit Schmuck.

Kinoglas

So sieht dann das Glas für die Kinokarten aus. Leider finde ich meine alten nicht mehr. Die sind nur aus den letzten 1,5 Jahren.

Syrup

Und dann habe ich auch noch kleine Fläschchen gefunden, so dass ich endlich zwei Rezepte von A Beautiful Mess ausprobieren konnte.

Rechts seht ihr das sehr leckere Honey Mustard Dressing. Für knapp 100 ml Dressing habe ich 85g Honig, 30g Senf und 1 TL Essig zusammengerührt. Das ganze kommt dann in eine Flasche und ist im Kühlschrank ca zwei Wochen haltbar. Für einen frischen Salat braucht ihr wirklich nur wenig Dressing, da es sehr intensiv schmeckt.

Links seht ihr Vanille-Sirup. Um davon 100ml herzustellen braucht es wirklich nicht viel. Erhitzt in einem Topf, auf mittlerer Hitze, 75ml Wasser. Rührt dort 80g Zucker ein, bis er vollständig aufgelöst ist. Dann gebt noch ein Päckchen Vanillezucker hinzu. Ich habe es noch ein bisschen eingefärbt, aber das ist natürlich optional. Auch von dem Sirup braucht ihr nur kleine Mengen, wenn ihr ihn in Kaffee, Milch oder Kakao einrührern möchtet. Er schmeckt wirklich sehr intensiv. Bewahrt ihn am besten im Kühlschrank auf.

„Wir sind wie Sirup. Klebrig und Süß. Du kannst uns nicht loswerden, aber ohne uns geht es irgendwie auch nicht. Nicht wahr?“

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Wusstet ihr, dass…?

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… ihr Chochi in Wonderland auch bei Facebook folgen könnt? Dadurch erfahrt ihr immer sofort, wenn es etwas Neues hier gibt! Also einfach hier klicken und auf „Gefällt mir“ drücken.

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Oder, dass ich total vernarrt bin in die Seite pintrest.com bin? Kennt ihr die Seite? Sie ist total genial! Ihr könnt eure eigenen Pins im Internet sammeln und euch damit ein wundervolles Notizbrett im Internet zusammenbasteln. Sehr praktisch!

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Ich liebe Himbeeren!

Was ich angefangen habe bringe ich auch zu Ende! Und daher geht es heute mit der Loveweek weiter.

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Himbeeren sind neben Kirschen meine absoluten Lieblingsfrüchte. Sie schmecken süß, gleichzeitig haben sie einen etwas säuerlichen Geschmack. Im Vergleich zu zum Beispiel Erdbeeren schmecken sie sehr viel intensiver. Und weil das so ist möchte ich euch heute zwei Himbeerrezepte vorstellen.

Himbeershakes

Ich habe mich einmal an einem eigenen Milchshakerezept versuch. Herausgekommen ist dabei dieses.

Was ihr braucht:

  • Himbeeren (TK oder frisch) 150g
  • gemischte Beeren (TK oder frisch) 150g (wenn ihr nur Himbeeren verwenden wollt nehmt ihr eben noch einmal 150g Himbeeren)
  • Buttermilch 300ml
  • Milch 150ml
  • Zucker 2EL (wenn ihr es süßer haben wollt benutzt 3 oder 4)
  • Vanillezucker 1 Päckchen

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Püriert zunächst die Früchte, bis sie komplett zerkleinert sind. Das kann einen Moment dauern. Dann gebt den Zucker und Vanillezucker hinzu. Vermischt das ganze gut. Dann gebt die Buttermilch und die Milch hinzu.

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Am besten kalt genießen!

Himbeercupcakes

Für die Himbeercupcakes oder auch „Red Velvet“ Cupcakes habe ich dieses großartige Rezept von Magnoliaelectric verwendet.

Was ihr dafür braucht:

  • Für den Teig
  • 125g Butter
  • 100 ml Buttermilch
  • 2-3 EL Milch
  • 1/8 l Wasser
  • 2TL oder 2 Beutel Himbeertee
  • 125g Zucker
  • 25g geriebene, weiße Schokolade
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 140g MEHL
  • rote Lebensmittelfarbe (optional!)
  • Für das Topping
  • 157g Himbeeren (TK oder frisch)
  • 1 EL Honig
  • 125g Frischkäse
  • 25g Butter
  • 25g Puderzucker

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Butter schmelzen und im Kühlschrank abkühlen lassen. Tee aufkochen (wirklich nur mit sehr wenig Wasser, damit er intensiver schmeckt). Dann auch im Kühlschrank abkühlen lassen.
Eier, Zucker, Buttermilch und Milch verrühren. Mehl und Backpulver hinzugeben. Dann Vanillezucker und die Schokolade untermischen. Wenn ihr den Teig einfärben möchtet müsst ihr das nun tun.
Butter und Tee zum Schluss dazugeben und alles gut verrühren.

Dann den Teig in Muffinförmchen füllen und bei 160°C (Umluft) 25 Min backen.

In der Zwischenzeit könnt ihr das Topping vorbereiten. Dafür die Himbeeren aufkochen. Wenn sie heiß sind den Honig hinzugeben. Die Himbeeren in ein Sieb geben und den Saft abtropfen lassen. Die Himbeeren werden später auf die Cupcakes gegeben. Himbeeren abkühlen lassen.
Frischkäse, Butter und Puderzucker gut zusammen verrühren. Dann für eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Die fertigen Cupcakes auskühlen lassen. Dann mit dem Topping bestreichen oder mit einem Spritzbeutel verzieren. Abschließend mit Himbeermus dekorieren. Fertig!

Hoffentlich mögt ihr die Rezepte. Wenn ihr andere Beeren bevorzugt könnt ihr die Himbeeren auch einfach ersetzen.