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Polaroidfotos mit Fuji

Die Fuji Instax Mini 8

Nachdem ich ewig lange eine Polaroidkamera haben wollte, habe ich mir vor Kurzem eine gekauft und werde euch heute von meinen Erfahrungen berichten. Die Fujifilm Instax Mini 8 ist mit ihren knapp 80€ eine der preiswertesten Polaroidkameras auf dem Markt. Ihre Fotos im Miniformat entsprechen ungefähr der Größe einer Kreditkarte und haben sehr schön kräftige Farben. Die Kamera ist leicht, klein und lässt sich gut in der Tasche herumtragen. Es gibt sie in Europa in fünf verschiedenen Farben (rosa, blau, gelb, weiß, schwarz).

Die Bedienung ist super simpel. Zunächst wird eine Filmbox mit 1 Polaroids in die Kamera eingelegt, indem die Rückseite geöffnet wird. Dann kann man sofort losknippsen. Die Kamera gibt einem die Möglichkeit fünf verschiedene Belichtungsstufen (Raum, wolkig, Sonnenlicht, helles Sonnenlicht, dunkle Räume) einzustellen, wobei die Kamera immer die am besten geeignete Stufe erkennt und vorschlägt.

Sobald man ein Foto geschossen hat dauert es etwa 2-5 Minuten bis das Bild vollständig entwickelt ist. Je ruhiger und dunkler das Bild in der Zeit liegt, desto besser entwickelt sich das Foto. AUF KEINEN FALL sollte man das Polaroid schütteln!

Die Ausrüstung im Überblick

Mittlerweile gibt es einiges an Zubehör für die Instax Mini 8. Unter anderem diverse Filme, Taschen und Linsen. Ich besitze:

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Kamera. Die Fotos sehen wirklich hübsch aus und man kann die Kamera überall gut mit hinnehmen. Einziger Nachteil sind die Kosten für die Filme. 80 cent pro Foto ist nicht unbedingt preiswert, aber da ich besondere Momente mit der Kamera festhalten möchte, finde ich diesen Preis durchaus okay.

Kleiderkreisel

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Dubrovnik als Tourist [SaSo]

Sommer, Sonne, Städteurlaub? Klingt nach einem ziemlichen Widerspruch, lässt sich jedoch in Dubrovnik und der Umgebung rund um diese wunderbare kroatische Stadt gut verbinden. Am heutigen Sammlungssonntag bekommt ihr daher einen paar Dubrovnik-Impressionen.

Dubrovnik

Die Altstadt von Dubrovnik von Außen. Der Weg führt an der Stadtmauer entlang.

Dubrovnik wurde bereits von Römern an der Adria, also gegenüber von Italien, besiedelt und in den darauffolgenden Jahrhunderten immer weiter ausgebaut. Heutzutage besteht die Altstadt aus winzig kleinen Gässchen und steilen Steintreppen, die direkt in den Fels geschlagen wurden. Die verwinkelten Straßen liegen direkt am Meer und werden von einer hohen Stadtmauer umgeben, die früher der Verteidigung und heute dem Tourismus dient.

Lokrum

Gegenüber von Dubrovnik liegt direkt die Insel Lokrum.

Für die Reise entschieden wir uns in de kleinen Ort Mlini unterzukommen, der mit dem öffentlichen Bus nur 15 Minuten von der Altstadt entfernt lag. Das schöne an Mlini ist, dass es etwas preiswerter ist, als die Apartments, die direkt in Dubrovnik liegen. Außerdem ist man in wenigen Minuten am Strand von Srebreno, der zu einem der schönsten kroatischen Strände zählt. Zumindest weisen einen darauf einige Internetseiten hin.

Was kann man in Dubrovnik erleben

Natürlich lädt diese Meeresstadt vor allem zum schwimmen und am Meer herumliegen ein. Egal ob man sich dazu entscheidet an einem der Kies- oder Sandstrände Zeit zu verbringen oder einen der Felsschwimmplätze aufzusuchen. Letztere sind Plattformen, die direkt in den Fels am Meer geschlagen werden und mit Treppen die Liegeplätze mit dem Wasser verbinden. Besonders gemütlich fand ich dies auf längere Zeit nicht unbedingt, jedoch ist es wirklich ein Erlebnis, wenn man direkt an der alten Stadtmauer von Dubrovnik schwimmen gehen kann.

Schwimmen an der Stadtmauer

Über die Felsen geht es runter in Meer.

Die Altstadt von Dubrovnik selbst, bietet einige wunderbare Anlaufstellen. Zum einen lohnt es sich durch die kleinen Gassen zu laufen und die alten Kloster anzuschauen, die unter anderem als Drehort für Game of Thrones verwendet wurden.

Zum anderen kann man Tickets für die alte Stadtmauer kaufen. Diese umringt die Altstadt einmal, so dass man ganz Dubrovnik von oben sehen kann. Der Rundgang ist mit 100 Kuna (ca 15€) etwas teurer, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Stadtmauer-Rundgang

Von der Stadtmauer aus kann man die Dächer von oben sehen.

Sehr touristisch sind auch die Bootstouren, die man unternehmen kann. Wir ließen es uns nicht nehmen, an einer Glass-Bottom-Boat-Tour teilzunehmen, bei der man durch den Rumpf des Schiffes die Unterwasserwelt betrachten konnte.

Bootstour

Bootstour über das blaue Meer

Ein weiterer Touristenmagnet ist die Seilbahn, mit der man auf einen kleinen Berg neben Dubrovnik fahren und sich die Stadt von oben ansehen kann. Die Aussicht ist wirklich fantastisch.

Seilbahn fahren

Mit der Seilbahn kann man auf den Berg neben Dubrovnik fahren.

Wem das Festland irgendwann zu langweilig wird, der kann mit einer Fähre zu einer der angrenzenden Inseln hinüberfahren. Wir haben uns dabei für Lopud entschieden, die zu einer der schönsten Inseln der Umgebung zählt. Hier gibt es flache Sandstrände, sehr warmes klares Wasser und eine wundervolle Vegetation. Damit ist die Insel besonders zum Schwimmen und Wandern geeignet.

Lopud

Die Insel Lopud

Ohnehin eignet sich Kroatien sehr gut zum Wandern. Man sieht eine sonderbare Mischung aus Laubbäumen, Palmen, exotischen Sträuchern und Kakteen. Und natürlich sieht man hierbei, wie auch sonst überall um die Stadt herum, Unmengen von Katzen. Die Steigungen der Wege sind aber oft auch nicht ganz ohne.

Kroatische Katzen

Und wirklich überall sind Katzen

Wer auf verlassene Häuser steht, kann einige der Hotelruinen aus dem Jugoslawienkrieg in Kupari besichtigen. Dort erstreckt sich ein großes Gebiet von verlassenen Hotels und Villen, die entdeckt werden wollen.

Kupari

Der verlassene Ort: die Ruinen in Kupari.

Ruinen in Kupari

In Kupari hat die Natur die Häuser zurückgewonnen.

Alles in allem bietet die Gegend recht viel Abwechslung, so dass für jeden etwas dabei ist. Die Preise liegen meist unter dem Deutschen Durchschnitt, wenn es um Lebensmittel oder Getränke geht. Wenn wir Essen gegangen sind haben wir circa 5-10€ pro Person für eine Speise mit Getränk bezahlt. Besonders teuer in Kroatien war die Sonnenmilch, die circa 10€ gekostet hat. Bringt diese also lieber selber mit. Noch hat Kroatien keinen Euro, so dass ihr an vielen Stellen nur in Kuna bezahlen könnt. Wir haben vor Ort Geld am Automaten abgehoben, da der Umrechnungskurs in Deutschland nicht sonderlich gut war. Je nach Kurs bekommt ihr für einen Euro 6-8 Kuna.

Srebreno

Kiesstrand in Srebreno

Kleiderkreisel

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Outfit in an abandoned place: Kupari [OuMi]

Ich wollte schon lange einen verlassenen Ort untersuchen und in der Vergangenheit herumstöbern. Das Problem dabei ist nur, dass A, dass man zunächst einmal einen solchen Ort finden muss, der B nicht vollkommen unzugänglich ist und bei dem man C nicht einbricht (im doppelten Sinne). Einen dieser verlassenen Orte, den ich in Kroatien gefunden habe, präsentiere ich euch am heutigen Outfitmittwoch und so bekommt ihr – wie schon letzte Woche – einen komischen Mix aus sightseeing und Outfitpräsentation.

Alle Bilder gibt es auch heute wieder in höherer Auflösung, wenn ihr die Fotos anklickt.

Palmenoutfit unter Palmen

Während des Jugoslawienkrieges wurden weite Teile Kroatiens zerstört. Unter anderem die Hotelanage in Kupari, die direkt am Meer gelegen ist. Die Ruinen bedecken ein weitläufiges Areal, welches von Palmen bedeckt wird. Alles wirkt, wie mitten aus einem Zombieapokalypsenfilm herausgeschnitten. Jeden Moment erwartet man, dass man sich umdreht und durch die friedliche Sommerluft die Geräusche von Zombies dringen.

Verlassene Villa in Kupari

Doch dieser Ort entstammt nicht einem Film, sondern der Wirklichkeit. Hier sind Bomben und Schüsse gefallen. Keine Produktion von Hollywood, sondern die wirklichen Schrecken des Krieges. Nach 20 Jahren hat die Natur nun die Oberhand gewonnen. Der Regen hat die Fassaden abplatzen lassen und die wilden Pflanzen wuchern über die Gebäude. Einige Dächer sind eingestürzt und durch die Decken tropft das Wasser aus geplatzen Rohren, die niemand mehr braucht.

Entdeckung einer Ruine

Die Kulisse ist genauso angsteinflössend wie beeindruckend. Ganze Räume werden nun von Pflanzen besiedelt und wilde Katzen streifen träge durch die verfallenen Hotels. Ab und an hört man andere Abenteurer, die durch die Anlage streifen und die Spuren der Vergangenheit betrachten.

Ein verlassenes Hotel

Neben unserer Entdeckungstour sind auch ein paar Outfitfotos entstanden, von denen ihr in diesem Beitrag ein paar seht. Ich trage wieder einmal ein Outfit von H&M (Oberteil, Rock, Bikini, Tasche), zu dem ich eine geliehen Sonnenbrille (unbekannte Marke) und Nike Turnschuhe kombiniert habe.

Die Natur ergreift die Oberhand

Sobald ich wieder in Deutschland bin, werde ich mich dort wohl auch auf die Jagd nach verlassenen Gebäuden begeben. Die alten Mauern erzählen einem einfach zu spannende Geschichten.

Kleiderkreisel

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Ungelungene Outfitfotos [OuMi]

Leider habe ich viel zu oft das Problem, dass ich keinen Fotografen für meine Outfitfotos zur Hand habe und dann versuche Bilder per Selbstauslöser zu machen. Das dies nicht immer gut ausgeht habt ihr sicherlich in meinem Handbuch für Selbstauslöserfotos gemerkt. Leider habe ich immer sehr, sehr viele Fotos übrig, die nicht gut geworden sind und all zu oft verwerfe ich sogar alle gemachten Fotos, weil mir das Konzept nicht gefiel oder das Licht einfach schon viel zu schlecht war.

Dem Wearing Today-Projekt, bei dem ich jeden Tag ein Foto meines Outfits gemacht habe, merkt man an, dass ich damals absolut keine Rücksicht darauf genommen habe und vor allem auch nicht nehmen konnte. Seit dem – huch, das war 2010! – hat sich jedoch einiges getan. Mittlerweile verwerfe ich fleißig Bilder.

Da ich heute wieder einmal vor dem Problem stand, dass ich erst nach Hause gekommen bin, als das Licht schon viel zu schlecht war, dachte ich mir, dass ich ein paar der aussortierten Fotos einmal präsentieren könnte. Mit irgendwas möchte der Mittwoch schließlich befüllt werden. ;D

Aussortierte Outfitfotos

Diese vier Bilder wurden beispielsweise aus ganz verschiedenen Gründen aussortiert. Bei Bild eins war ich so sehr damit beschäftigt Tiger an der Flucht zu hindern, dass meine komplette Körperhaltung irgendwie komisch aussieht und man das Outfit lediglich erahnen kann.

Bei Bild zwei hab ich mit diversen Spiegeln und Spiegelungen experimentiert. Im Endeffekt sah jedes Foto aus wie ein verrücktes Selfie. Und das ist ein Stil, den ich hier auf keinen Fall etablieren möchte.

Bei Bild drei wollte ich diverse Bildausschnitte ausprobieren. So furchtbar schlimm finde ich das Bild gerade nicht mehr, aber es sieht auch nicht annähernd so aus, wie es aussehen sollte.

Bild vier ist tatsächlich das Bild von heute. Was man hinter dem Filter und in der kleinen Größe gar nicht so stark bemerkt ist die Tatsache, dass man ein ziemlich fieses ISO-Rauschen im Bild sieht, was sich auch nicht wirklich entfernen ließ. Da ich jedoch Fotos mit Blitz noch viel schrecklicher finde, blieb mir bei dem schlechten Licht nur die Möglichkeit den ISO-Wert anzuheben.

[Was ich trage: Bild 1 – einen Kater, Rock und Top von H&M, Strickjacke von Pimkie; Bild 2: Stirnband, Leggins, Rock und Top von H&M, rosa Haare, Strickjacke von Tezenis; Bild 3: Kleid und Kette von einem Markt, I-Ah aus dem Disney Store; Bild 4: Blazzer und Top von H&M, Bluse von Pimkie, Leggins von Tezenis, Pandicorn Rucksack]

Die Photoshopaktion stammt von Bloody Cross

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5 dressing trends seen in London [SaSo]

Ich liebe es, wie sich Mensche in London kleiden. Man sieht die absurdesten Trends, die erst in einigen Jahren eventuell in Deutschland im Mainstream ankommen werden und für die man bis dahin sonderbar angeguckt wird. Ein paar dieser Trends stelle ich euch am heutigen Sammlungssonntag vor.

London Trends 2014
Pictures from: manouvellemode.com / gleefulthings.com / livinginclips.com / outblush.com / theimpression.com

Transparente Gummistiefel

Als Land des Regens sind gute Gummistiefel in London wichtig. Kein wunder also, dass Regenstiefel eine sehr viel höhere Stellung in England haben als in Deutschland, wo sie größtenteils zur Gartenarbeit oder bei Festivals angezogen werden. Mein absoluter Lieblingstrend, was Gummistiefel angeht, sind die transparenten Gummistiefel, die wie Doc Martins aussehen und die es in Camden überall zu kaufen gab. Mein Paar ist gerade auf dem Weg zu mir ;D

Transparente Regenmäntel

Um sowohl beim Regen, als auch der transparenten Kleidung zu bleiben, geht es mit transparenten Regenmänteln weiter. Diese gab es vereinzelt in der Stadt zu sehen. So kann man jederzeit das coole Outfit sehen, was sonst durch Jacken versteckt wird und ist gleichzeitig vor dem Regen geschützt. Leider liebe ich meinen grünen Parker zu sehr um diesem Trend zu folgen, die Idee ist aber großartig.

Haarreifen mit Tieröhrchen

Jaja auch dieser Trend ist nicht wirklich neu: Vor einigen Jahren verbreiteten sich Hasenohren in Paris. Gerade dürfen in Londons Straßen jedoch sämtliche Haarreifen mit Tierohren getragen werden. Ich besitze süße Hasenöhrchen, für die man leider in Köln (oh ja, sogar dort!) komisch auf der Straße angeschaut wird.

Überlange Bleistiftröcke

Bleistiftröcke, die weit über das Knie reichen, kommen langsam in der deutschen Mode an. Wirklich begeistert werden sie jedoch in Deutschland noch nicht wirklich getragen. Ganz anders als in London. Ich persönlich finde diesen Trend etwas unpraktisch, da man in den Röcken nur schreiten kann.

Aufwändige Kleider

Wallende Röcke, weite Röcke, Muster und aufwändige Verzierungen dürfen an Kleidern nicht fehlen. Viele Formen, die man aus den 50ern und 60ern kennt, kommen zurück in die Straßen von London und machen mich damit sehr glücklich. Leider ist auch hier die Frage wie schnell sie nach Deutschland kommen werden.

Was mich bei all diesen Trends wirklich glücklich macht, ist die Möglichkeit sie über Britische Internetseiten schnell nachshopen zu können. Früher bin ich ständig wochenlang auf der Suche nach einer bestimmten Schuhsorte oder einem Petticoat durch die Stadt gezogen. Nun kann man so viele Dinge im Internet entdecken. Danke dafür!

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Wohin führt dieser Blog eigentlich?

Es ist mal wieder so weit: Ich stecke in einer kleinen Blogger-Lebenskrise. Seit ich 16 bin stecke ich immer wieder mehr oder weniger Zeit in diesen Blog, variiere die Themen und vor allem den Stil so lange, bis es beinahe schon ein komplett neues Projekt ergibt.

Durch die Teilnahme am E-Course von ABM habe ich mir wieder einmal die Frage gestellt was ich eigentlich will und wohin dieser Blog führen soll. Klar ich schreibe gerne Reviews, aber oft finde ich dazu keine Zeit. Ich mach auch gerne DIY’s, aber da ich oft bereits vorhandenen Anleitungen folge habe ich oft das Gefühl Ideen zu klauen. Außerdem setze ich sie zwar gerne um, aber darüber schreiben ist noch einmal eine andere Sache.

Und dann wäre da das Thema für das wirklich mein Herz schlägt und von dem ich immer befürchte, dass es auf einen Schlag alle Leser (euch!) vergraulen wird – naja abgesehen von den GFX-Hasen, die hier herumhängen –: Das Internet und GFX. Ich liebäugle schon eine ganze Weile mit dem Gedanken sehr viel mehr GFX (Graphic Design) Dinge für den Blog umzusetzen, Anleitungen zu schreiben, Tipps zu geben und Materials (Muster, Texturen, Pinsel, Actions…) zur Verfügung zu stellen. Aber ist dafür hier wirklich der richtige Platz? Und wollt ihr das überhaupt? Ist es vielleicht an der Zeit eine neue Grafik-Seite zu erstellen?

Es sind schwierige Fragen über die ich mir klar werden muss, vor allem weil sie krasse Veränderungen für Wonderland bedeuten könnten. Eines steht auf jeden Fall fest: Ich will keine Zeit mehr damit verbringen Artikel zu schreiben, an denen ich keinen Spaß habe, nur um damit Leser anzulocken…

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SaSo: #100happydays – Tag 76-100

Für 100 Tage habe ich nun jeden Tag ein Foto von dem Ding gemacht, was mich glücklich gemacht hat. Das #100happydays-Projekt soll dafür sorgen, dass man sich darüber bewusst wird, dass es immer etwas gibt, was einen mit Freude erfüllt. Selbst im hektischen Alltag und der stressigsten Zeit.

So schön ich die Idee finde und so sehr ich auf Foto-Challenges stehe, so nervend fand ich es auch ständig ein Foto machen zu müssen. Aber das ist wohl das Problem jeder Foto-Challenge. :D

Hier folgen nun die 100 letzten Fotos des Projekts. Die Fotos 1-25, 26-50 und 51-75 habe ich bereits auf dem Blog und bei Instagram gepostet.

happy days

In London habe ich diese wundervolle Zeitumkehrerkette und ein süßes Pünktchenkleid gekauft, meinen hässlichen Kleiderschrank rausgeworfen und stattdessen ein Kallax-Regal und eine Kleiderstange aufgebaut, Hippiechic getragen und Melonensmoothie getrunken.

happy days

Leckere Macarons in meiner Lieblingsbäckerei gekauft, gefüllte Zucchini gemacht, Fußball-WM geguckt und beim Taschensale zu viele Bücher gekauft.

happy days

Riesiges Frühstück gehabt, Sushi selber gemacht, meine Haare helllila gemacht und mir den X-Men days of future past-Comic geholt (sooooo spannend *-*).

happy days

Blaues Eis gegessen und mit dem Tiger rumgehangen, Rummykub im Park gespielt, Melonen-Beeren-Smoothie auf der Arbeit geschenkt bekommen und eine super leckere Ananas gegessen.

happy days

Mein Wohnzimmer in eine riesige Höhle verwandelt, wundervolle Gummistiefel gekauft, meine neuen Gummistiefel zu einem schwarzen Outfit kombiniert und den Kater in eine Ananas verwandelt.

happy days

Die Karte meiner Träume geguckt (sehr, sehr schöner Film), eine Reise nach Dubrovnik/ Kings Landing gebucht, mich im Sale ausgetobt und für ein Outfitfoto rumgepost.

happy days

Und am letzten Tag der #100happydays hat Deutschland die WM gewonnen. Als ob ich das geplant hätte.

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Triple Zero und Thight Gaps

Ich hasse Michael Jeffries, den CEO von Abercrombie & Fitch. Dieser furchtbar hässliche Mann, der seit er Botox für sich entdeckt hat noch hässlicher geworden ist und Frauen vorschreiben möchte, was sexy bedeutet. Ich könnte jedes Mal, wenn ich ein Zitat von ihm sehe, brechen. Wenn es nach Jeffries gehen würde, würde es nur dürre, durchtrainierte Frauen und Männer geben. Männer entsprechen in seiner Welt einem absurden Surferclicheé – welches er natürlich nicht selber erfüllt – und Frauen sollten am besten magersüchtig sein.

In den letzten Jahren stand A&F stark unter Kritik, weil die größte Größe für Frauen mittlerweile L (also EU 40) ist. Wer dicker ist – so die Aussage des CEO – gehöre nicht in seine Kleidung. Diese soll nämlich nur von den coolen, hübschen und damit schlanken Menschen getragen werden.

Und weil das streichen der größeren Größen scheinbar nicht ausreicht, erweitert Abercrombie nun seine Produktlinie für sehr, sehr, sehr dünne Menschen. Vor einigen Tagen gaben sie die Einführung der Größe 000 also Triple Zero bekannt. Dies würde in etwa der europäischen Größe 28 entsprechen. Eine Größe, in die von der breite her ein durchschnittliches 6-8 jähriges Kind passt.

Natürlich gibt es ungefähr eine handvoll von Frauen, die schlank und unter 1,50 m sind und endlich Kleidung kaufen können, die nicht aus der Kinderabteilung stammt. ja, die gibt es. Da Abercrombie aber gerne große, dünne Frauen als Käufer hätte, kann man sich ausmalen wie eine Frau ungefähr aussehen muss um in eines der neuen Oberteile oder eine Hose zu passen.

Tight Gap

Was mich auch zum zweiten sonderbaren Trend bringt, der von vielen jungen Frauen bejubelt wird: die Tight Gap. Tight Gap bezeichnet dabei den Abstand zwischen geschlossenen Beinen. Je größer, desto besser. Das sieht dann ungefair so aus:

Thight Gap bei Hollister

Foto: Hollister/ Facebook

Das ist weder schön, noch gesund oder annähernd ästhetisch. Vor allem ist es moralisch nicht vertretbar, dass Unternehmen jungen Frauen und vor allem Mädchen vorgeben, dass sie so aussehen sollen. Es gibt jetzt schon viel zu viele Mädchen, die sich für „zu dick“ halten, weil sie nur in Größe S passen. Was stimmt nicht mit unserer Gesellschaft, dass wir zulassen, dass Unternehmen das Selbstbewusstsein von Mädchen zerstören, indem sie unmögliche Standards einsetzen? Warum wir nicht mehr dagegen unternommen?

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Bauchfrei [OuMi]

Vielleicht ist es euch noch nicht aufgefallen, aber die 90er sind zurück. Es begann harmlos mit Neon-Accessoires und ein paar süßen Grunge-Kleidungsstücken und nun ist eines dieser fiesen Kleidungsstücke zurück, welches alle paar Jahre wiedererscheint und welches die 90er prägte: das bauchfreie Oberteil oder wie es im englischen heißt, das cropped top.

Häufig finde ich diese Oberteile ganz, ganz schrecklich. Sie werden viel zu oft von Frauen getragen, die – ohne es jetzt irgendwie böse zu meinen – nicht unbedingt der ganzen Welt ihren Bauch präsentieren sollten. Oder noch schlimmer, die es zusätzlich mit viel zu tief geschnittenen Hosen oder Röcken kombinieren und damit irgendwie billig wirken. Jedes Mal, wenn ich in letzter zeit eines dieser Oberteile im Laden gesehen habe, habe ich es böse angestarrt nur um dann schnell weiter zu gehen, bis ich diese wunderbare Möglichkeit fand, die cropped tops in unsere Zeit zu bringen:

Inspirationen für Bauchfreie Oberteile
Bilder: ams-la-la-land und lookbook via Dani Roxanne

Durch einen hochgeschnittenen Rock und ein etwas längeres bauchfreies Top – also nicht nur eines, welches den BH bedeckt – wirkt ein cropped top sofort sehr viel eloquenter und edler. Der komische Lolita-Look verschwindet und damit auch der 90er-Nachgeschmack.

Ich habe versucht den Stil nachzustellen und das ist dabei herausgekommen:

Cropped top and skirt

Das Top stammt von Forever21 und der Rest von H&M. Was denkt ihr: Ein guter Look oder ein schlimmer Rückschritt in die 90er?

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OuMi: Harry Potter und Directions

Harry Potter Outfit

Es ist warm. Zu warm. Ich bin nicht für 33°C geschaffen und schon gar nicht mehrere Tage am Stück. Heute sind die Temperaturen zumindest auf 24°C gesunken, was vollkommen in Ordnung wäre, wenn es nicht bedeuten würde, dass die Temperatur über Nacht um 10°C gefallen ist.

Das Wochenende habe ich quasi am See verbracht – also im Bikini rumgehangen – und für heute habe ich mich in mein Harry Potter Top vom London Lock Market, einen H&M Rock und eine H&M Pünktchenstrumpfhose geworfen.

Und was sind die bunten Flecken? Jaja, und dann wären da noch die Directions-Pöttchen. Weiß ist fast leer – und hat quasi gar nichts bewirkt &ndas; und in rosa ist noch viel zu viel drin. Gerade hätte ich unglaublich gerne Pastellhaare. Nur kann ich mich nicht so recht für eine Farbe entscheiden. Momentan schwanke ich zwischen hellblau mit einem Hauch von Türkis und einem hellen violett:

Was meint ihr?


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