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In drei Tagen…

…erscheint endlich die Wii-u in Deutschland. Seid ich das erste Mal gehört habe, dass es sie geben soll bin ich ein Fan dieser Konsole. Die Idee ein Tablett mit einem Controller zu kreuzen ist genauso genial wie vollkommen überflüssig. Sprich: Ich musste mich in dieses Ding verlieben.

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Während die Count-Down-Uhr vor sich hintickt plagen mich mehrere Sorgen. Zum einen könnte Amazon sich bei der Lieferung verspäten (no!) oder noch schlimmer DHL hat Auslieferungsschwierigkeiten (leider nicht so abwegig). Und sollte sie dann doch Freitag heil bei mir zu Hause ankommen habe ich immer noch die große Angst vor dem Systemcrash, der langsamen CPU oder ganz einfach habe ich die Befürchtung ganz schrecklich enttäuscht zu werden.

Meine Befürchtungen kommen leider nicht von ungefähr. Zum Release in den USA konnte man auf Zeit online lesen: „Softwareupdate kann die Wii U schrotten“ und weiter „Wer die Aktualisierung des Systems unterbricht, etwa weil der Akku leer ist, weil die Netzverbindung stottert, oder weil er ungeduldig wurde und einen Neustart versuchte, der schrottet seine neue Konsole: Sie lässt sich anschließend nicht mehr starten.“ (Quelle)

Auch wired.com wartete mit vielen Gründen auf, warum man eher enttäuscht sein muss von der neuen Wunderkonsole. Neben dem Up-date, der kurzen Akkulaufzeit des Tablettes, wurde zum Beispiel auch die schlechte Kompatibilität mit alten Wii-Spielen genannt. Gerade dieser Punkt sollte der Konsole doch noch zusätzliche Bonuspunkte einbringen.

Bevor ich die Konsole jedoch nicht selber in der Hand halte wage ich mich nicht über sie zu urteilen. Erste Tests auf der Gamescom haben mich damals noch sehr überzeugt. Bleibt abzuwarten ob man die Fehler ignorieren kann, wenn der Spielspaß sie übertrumpft…

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Sammlungssonntag: Instexplosion

Wie schnell die letzte Woche herum war ist echt erstaunlich. Das Blog-Mag ist so gut wie fertig, erste Weihnachtsspezials sind vorbereitet und meine Adventskarten müssen nur noch in die Post geworfen werden. Nächsten Sonntag beginnt bereits die Adventszeit und passend dazu erscheint die Wii-u. Die nächste Woche wird also richtig aufregend. Was in letzter Zeit aufregendes passiert ist erfahrt ihr in meiner kleinen Instagramsammlung:

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Minifruchtspieße mit Schokolade überzogen und den Dom unter blauem Himmel bewundert.

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Für die Arbeit ziemlich viele Fruchtspieße gemacht und ein neues Kochbuch gekauft.

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Den Abend mit Tee, Keksen und meiner neuen Eulentasse verbracht und festgestellt, dass es draußen ganz schön kalt geworden ist.

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Titanic auf Blu-ray geguckt und sehr fleißig das neue Lena-Album gehört (bitte verurteilt mich nicht dafür -_-)

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Eine super kuschelige Winterleggins gekauft und mit Freunden einen Ausflug zum Äthiopier gemacht (lecker!)

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Und die Steine rollen wieder

Regelmäßige Leser meines Blogs werden bereits festgestellt haben, dass ich die LEGO-Film-Adventure-Videospiele liebe. Es sind äußerst liebevoll und detaillierte Versionen von diversen Filmen, die mit Lego-Figuren nachgespielt werden können. Dazu kommt eine große Prise Humor und die Möglichkeit ungefähr alles, was aus Legosteinen besteht zu zerstören. Dies betrifft nicht nur die komplette Landschaft, sondern auch beinahe alle NPC’s des Spiels.

Meine Begeisterung für die Spiele nährt sich vermutlich zum größten Teil aus meiner wirklich großen Begeisterung für Lego. Da ich nicht mehr den ganzen Tag mit den Steinen Welten erschaffen kann, muss meine Liebe zu den kleinen Steinchen durch Schlüsselanhänger und die Videospiele befriedigt werden.

Natürlich soll es in diesem Beitrag nicht nur darum gehen, dass ich die Legovideospiele liebe – wozu ich durchaus eine ganze Blogreihe schreiben könnte – sondern es gibt einen wirklich guten Anlass dafür: Lego Herr der Ringe ist gestern endlich in Deutschland erschienen.

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Glücklicherweise hatte der Elektrohändler meines Vertrauens bereits am Donnerstag einige Spiele davon im Regal stehen. Glück für mich und Glück für euch, denn so kann ich euch einen ersten Einblick ins Spiel geben.

Wie bereits bei den Vorgängerteilen spielt ihr die Handlung der Filmreihe mit Lego-Figuren nach. Unterwegs müsst ihr Rätsel lösen, Aufgaben erledigen und diverse Gegenstände finden. Daneben könnt ihr in einer recht großen „Open-World“ herumlaufen. Diese besteht vor allem aus Schlüsselpunkten der Filme. Dazu gehören zum Beispiel das Auenland oder auch Bruchtal. In diesen Bereichen könnt ihr nicht nur Figuren freischalten – wie in den Vorgängerspielen – sondern bekommt Sidequests. Löst ihr die Quests bekommt ihr Rote Steine, die euch das Spiel vereinfachen.

Immer noch im Spiel zu finden ist auch, dass unterschiedliche Figuren unterschiedliche Fähigkeiten haben. Was beim zweiten Lego-Batman Teil schon dazu geführt hat, dass man immer ungefähr acht Figuren mit sich herumschleppen musst um alle Aufgaben zu bewältigen, ist nun in Lego-Herr der Ringe komplett aus dem Ruder gelaufen. Alle neun Gefährten haben unterschiedliche Fähigkeiten. Mit diesen lassen sich jedoch noch nicht alle Aufgaben erfüllen. Hierfür braucht man noch circa 3-5 Figuren mehr. Dies bedeutet vor allem recht viel Chaos und immer wieder die Frage: „Wer von den Figuren kann den nun die Aufgabe bewältigen?“

Auf der einen Seite finde ich diesen Punkt sehr charmant, da die Figuren wirklich sehr individuell wirken. Auf der anderen Seite verliert man wirklich schnell den Überblick. Zumindest sorgt es dafür, dass man das Spiel wieder mindestens zweimal durchspielen muss um alle Aufgaben lösen zu können…

Die Grafik ist gewohnt sehr gut. Alle Figuren und Landschaften sind sehr detailliert und imitieren wirklich sehr gut die Filme. Wie schon in Batman 2 wurden alle Dialoge synchronisiert. Leider stimmen im deutschen jedoch nicht alle Sprecher mit denen der Filme überein. Schade. Hierfür gibt es einen kleinen Minuspunkt.

Wie zuvor gibt es wieder einen Multiplayer-Modus, bei dem man das Spiel zu zweit bestreiten kann. Entfernt man sich zu weit voneinander wird der Splitscreen aktiv – danke liebe Entwickler, dass ihr diese Neuerung beibehalten habt. An einigen Stellen spielen beide Spieler unabhängig voneinander. So kämpft zum Beispiel einer der Spieler als Gandalf gegen den Balrog in Moria, während der andere versuchen muss die Gemeinschaft des Ringes aus der Mine heraus zu führe. Solche Aktionen, die bereits in der Lego Star Wars – The Clone Wars- Version benutzt wurden, finde ich übrigens sehr schön. Dadurch erlebt man mehr von der Handlung, wenn man mit einem Freund zusammenspielt. Ohnehin sind die Lego-Spiele zu zweit eh sehr viel lustiger.

Gerade Fans der Filme werden das Spiel auf Grund seiner parodistischen Szenen lieben. Wer die Lego-Spiele vorher mochte muss das Spiel lieben. Und alle anderen sollten es lieben lernen, denn es ist wirklich großartig!

[Ich spiele übrigens die Computerversion mit einem Controller.]

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Muster, Muster, Muster, Muster

Hört man auf Blogger, Designer und andere Fashion-Menschen, dann dürfen im Moment Muster lustig kombiniert werden. Hört, hört! Ich habe versucht mich dem Ganzen vorsichtig anzunähern:

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Strickjacke mit Schleifchen Avanti; Hose mit Herzchen, Tanktop und Top H&M; Strumpfhose C&A; Socken diy Mum; Buch: Helvetica Forever

Zumindest sieht es sehr, sehr herbstlich aus. Das Buch ist übrigens ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk.

Noch neun Tage bis zum Wii-u-Release und wenn alles gut geht gibt es die zweite Ausgabe des Blog-Mag in elf Tagen ^^

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Downton Abbey

Es gäbe wahrscheinlich Millionen von Überschriften, die diese Serie beschreiben könnten. Mit ihrem Titel ist es jedoch auch schon getan, denn er macht neugierig, klingt nach Adel und altem Herrenhaus: kurzum allem worum es in der Serie geht.

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Picture by janeaustensworld.wordpress.com

Julian Fellowes kreierte diese Serie für iTV, einem britischen independent-network. 2010 liefen die ersten Folgen, vor kurzem ist die dritte Staffel auf DVD erschienen. Diese fiesen Formalia sollen vorweggenommen werden um nun vollkommen ins Schwärmen zu verfallen.

Die Serie beginnt 1912. Ein Herrenhaus. Trubel. Die Dienerschaft bereitet hektisch das Frühstück und den Salon fertig, als die ersten Zeitungen eintreffen. Schlagzeile: Die Titanic ist versunken. Und damit sinken auch alle Hoffnungen des altehrwürdigen Hauses, denn der Erbe – Patrick – und Verlobte der ältesten Tochter von Downton Abbey – Mary – befand sich an Bord und liegt nun in den tiefen des Ozeans. Schnell muss ein neuer Erbe gefunden werden, denn ansonsten würde die Familie ihren Titel und ihr Vermögen an einen Fremden verlieren.

Die Suche nach einem Erben bietet ab nun eine Grundlage für die folgenden Handlung. Daneben erzählt die Serie von den Sorgen der Dienerschaft und der Hausbewohner, sowie ihrem Alltag. Hier wird eine Sauce vergessen zum richtigen Gang serviert zu werden und dann ist auch noch das Dinnerjacket des Herren verloren gegangen. All diese Vorfälle geraten schnell in Vergessenheit, während die Serie voranschreitet und dabei von den historischen Ereignissen eingeholt wird. Staffel eins reicht bis ins Jahre 1914, die zweite spielt teilweise bereits 1918.

Neben der wirklich sehr wundervollen Handlung und dem unglaublich charmanten britischen Akzent kann die Serie noch mit zwei weiteren Pluspunkten aufwarten. Zum einen ist die Bildsprache unglaublich schön. Es werden kleine Details verwendet, mit dem Licht gespielt und kleine Nuancen von Farbübergängen und Texturen eingefangen. Die Kamera begleitet geheim die Figuren und baut dabei kleinen Spannungen auf.

Zum zweiten spielt Maggie Smith – oh ja, die Minerva McGonagall aus Harry Potter – eine wunderbar alte Frau, die mit ihren zynischen Bemerkungen jeden Gesprächspartner aus der Fassung bringen kann. Als Grand Lady zieht sie die Fäden im Hintergrund.

Wer sich auf eine Serie freut, die er eben so nebenbei gucken kann, wird leider stark enttäuscht werden. Die Folgen sind jeweils knapp eine Stunde lang. Zusätzlich können so unglaubliche viele Details und Fassetten der Handlung leicht übersehen werden. Jeder andere – vor allem diejenigen, die auch an den Verfilmungen von Jane Austin-Romanen ihre Freude finden – werden diese Serie lieben.

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Sammlungssonntag: Weihnachten???

Okay, scheinbar steht Weihnachten schon wieder kurz vor der Tür – obwohl es noch sechs Wochen bis dorthin sind… – und das bedeutet, dass die neusten Wünsche zu Papier gebracht werden müssen, denn schließlich muss der Weihnachtsmann wissen, was man sich zu Weihnachten wünscht. Hier kommt meine etwas nerdige Sammlung:

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USB-Handwärmer von fab.com

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Kalenderstempel von matomeno.com

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Packed with Love-Klebeband. Gefunden auf thefancy.com

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Gun-Bag von wookmark.com

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Digitale Polaroid-Kamera. Leider ist die Auflösung nicht optimal…
Gefunden auf amazon.de

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Scrabble-Tasse von modcloth. Ich hab schon zu viele Tassen, aber diese ist einfach sehr bezaubernd *-*

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Retro-Technik-iPhone-Hüllen. Ich habe zwar kein iPhone, aber für andere Smartphones gibt es ähnliche Hüllen. Momentan hab ich eine Kassette.
Gefunden auf: coolmaterial.com

Denkt ihr schon viel über Weihnachten nach?

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Gras-Cupcakes

Es klingt irritierend? Soll es auch! Diese Schokocupcakes sind unglaublich lecker, hübsch und bestehen aus gefühlt 90% Schokolade. Ein sehr guter Grund also um sie nachzubacken!

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Für den Teig:

  • 100g Zartbitterschokolade
  • 75g Vollmilchschokolade (je nach Geschmack)
  • 130g Butter
  • 150g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 150g Mehl
  • 25g Kakaopulver
  • 1 1/2 Teelöffel Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 100ml Buttermilch

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Die Schokolade schmelzen (Wasserbad oder in der Mikrowelle), zur Seite stellen und abkühlen lassen. Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier verrühren. Mehl, Kakaopulver und Backpulver zusammenrühren. Nun abwechselnd die Mehlmischung und Buttermilch zugeben und verrühren. Danach das Salz zugeben. Anschließend die flüssige Schokolade unterrühren.

Den Teig in die Muffinförmchen füllen (am besten sind sie aus Silikon oder in einem Muffinblech) und bei 160°C 20-25 min backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Das Topping:

  • 200g Sahne
  • 100g Schokolade
  • wahlweise: grüne Lebensmittelfarbe
  • wahlweise: Zuckerstreusel

Die Schokolade schmelzen, die Sahne hinzugeben und beides zusammen unter rühren erhitzen. Die Lebensmittelfarbe hinzugeben, etwas abkühlen lassen und dann für vier Stunden in den Kühlschrank stellen. Nun die Sahne steifschlagen (funktioniert übrigens sehr gut, wenn ihr die Rührbesen auch vorher in den Kühlschrank gelegt habt) und in einen Spritzbeutel füllen. Damit nun die Cupcakes verzieren. Abschließend alle Cupcakes mit Zuckerstreuseln bestreuen. fertig!

(Die Vorlage für das Rezept stammt aus Cupcakes von Christina Richon)

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Sammlungssonntag: Verrückte Geschenke

Nachdem ich schon Montag Geburtstag hatte, wurde gestern endlich mit Freunden gefeiert. Neben sehr viel guter Stimmung gab es auch einige wirklich abgedrehte Geschenke, die ich euch in der heutigen Sammlung natürlich gerne vorstelle:

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Nein, es ist nicht nur eine dicke Katze, sondern vor allem eine Eieruhr.

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Dieses niedliche Küken ist ein Salz und Pfeffer Streuer. Der Kopf kann nach links und rechts gedreht werden um den Streuer zu wechseln. Hebt man das Küken an erhält man einen Eierbecher.

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Zu meinen Space Invader und Diamanten-Eiswürfelbrettern gesellen sich nun noch Pinguine.

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Sehr großartig ist dieser Klon-Krieger-Kopf, indem sich der Müllschacht aus Star Wars IV befindet. Mit kleinen Figuren kann man so die ganze Szene nachstellen.

Dazu kommen Gutscheine und ein Reiskocher (<3).

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Ablenkende Websites

Es gibt einfach Seiten im Internet, die einen unglaublich ablenken können. Bevor man es merkt sind plötzlich zwei Stunden um und man kann sich einfach nicht erklären, wie dies passieren konnte. Und nein, ich rede nicht von tumblr. oder pinterest, sondern von diesen beiden sehr obskuren Seiten:

Hetexted

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Pictures by hetexted.com

Was die Seite macht: Frauen können SMS von ihrem Freund/ Liebhaber/ hoffentlich bald Freund hochladen und eine Community dazu befragen. Mitglieder der Community können zu der SMS abstimmen ob er auf sie steht, nicht auf sie steht oder noch unentschieden ist.

Warum die Seite absolut süchtig macht: Teilweise sind die SMS so absolut skurril. Zudem macht es Spaß mit zu raten, wie die Community über die SMS urteilen wird.

Notes of Berlin

Was man dort findet: Bilder von Schildern, die in Berlin – und mittlerweile teilweise auch in anderen Städten – aufgehängt wurden. Besonders beliebt sind die Zettel, die darauf hinweisen, dass das gestohlene Fahrrad bitte zurückgegeben werden soll.