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Looking up!

Ich finde es total faszinierend, wie die ganze Stadt nach dem langen Winter langsam wieder erwacht. Alles wirkt unter dem warmen blauem Himmel und in den ersten kräftigen Sonnenstrahlen wie verzaubert. Und plötzlich sehen sogar die tristen Betonbauten ein bisschen freundlicher aus. Man muss nur ein bisschen hochschauen und erblickt eine vollkommen neue Welt.
Und findet sogar hier und dort wundervolle kleine Gebäude und abgedrehte Bäume.

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Es ist nicht alles Beton, was strahlt ö_ö

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„I don’t want to join a club, who wants me as a member“

Frei nach Der Stadtneurotiker. Endlich habe ich mir diesen Woody Allen Klassiker geholt und bin sehr positiv überrascht. Um ehrlich zu sein mag ich die neueren Filme von Allen nicht wirklich. Da mir Annie Hall – der original Titel – nun aber wirklich schon oft empfohlen wurde, darf der Film nicht in meiner Sammlung fehlen.
Er erzählt die Geschichte eines Anfang 40-jährigen Komikers, der in New York lebt. Der Intellektuelle weiß alles besser, korrigiert jeden Menschen und hat einen Haufen Macken. Dies alles macht ihn nicht unbedingt zu einem der sympathischsten Menschen. Er verliebt sich in die sehr lebhafte Annie Hall, die sehr sympathisch ist, und weiß sein Glück nicht zu schätzen.
Mehr passiert nicht und dennoch kann der Film gut zwei Stunden ausfüllen. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Menschen diesen Film absolut nicht lustig finden werden, da der Humor eher aus Literatur-, Philosophie- und „Kunstkino“-Witzen besteht. Das muss man mögen oder man langweilt sich zu Tode.

Ansonsten habe ich heute auch noch günstig Pi gefunden. Der Film muss gleich noch geguckt werden. Abwarten, wie der Film ist.

New in?

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Und ein paar wundervoller Schuhe, die leider einen Defekt hatten und daher nächste Woche mir neu zugeschickt werden.

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Weil Zoobesuche spannender sind, als man denkt

Da ich das letzte mal im Kölner Zoo war, als ich so alt war:

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Also ging es am letzten Wochenende mit Katerboy im Gepäck dort hin.
Und da Tiere immer süß sind gibt es jetzt ein best-of:

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Theoretisch währen dann die roten Panda gekommen. Die waren aber leider nicht draußen!!! T_T

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Daneben gab es ein sehr schönes Tropenhaus (leider war die Linse so beschlagen, dass man dort nicht wirklich gut Fotos machen konnte), ein großes Aquarium und ein wirklich gut gestaltetes Affenhaus. nach circa drei Stunden waren wir durch. Mit kleinen Kindern kann man wahrscheinlich um einiges länger dort bleiben.
Alles in allem hat sich der Ausflug gelohnt. Der Eintritt ist nicht super günstig, aber immer noch im normalen Bereich. Die Gehege sind schön gestaltet und man kann recht gut überall sehen. Die Tierauswahl ist relativ normal, abgesehen von den roten Pandas…

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29. Februar

Gefühlt ist der Februar schon gestern vorbei gewesen. Also gibt es heute einen kleinen Rückblick auf den Monat :3

Polaroid Ich hab erklärt, wie man eine Reise plant.
Himbeeren In der Valentinswoche gezeigt, dass ich Himbeeren liebe und wie man aus ihnen lecker Cupcakes und Milchshakes zaubern kann.
Stricktasche Und eine wahnsinnige Strickliseltasche gemacht.

Irgendwie ging der Monat schon sehr schnell um. Bedeutet, dass mein Praktikum schon halb rum ist und in einem Monat die zweite mündliche BA-Prüfung ansteht. Angst!

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„Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin“

You can feel like a part of something if you’re part of the scene
You can make your life look pretty out a little ice and gin,
Wash off the make-up and prepare the aspirin
Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin
– Boy – Skin

Am Wochenende wurde nicht nur fleißig gelernt, sondern es gab auch eine kleine Mädels-Reunion. Karate ist immer noch anstrengend und ich liebe immer noch zu viel abgedrehte Musik, die endlich auch von der CD aufs Handy gepackt wird, so dass ich endlich die Sachen auch unterwegs hören kann. Hui!

Melonenfoto

Hut, Top, Tanktop und Jeans H&M; Kette Primark; Strickjacke Alte Frauen Laden (wie auch immer der hieß)

Ich mag die 80er nicht. Ich mag weder den Stil, noch die Musik. Trotzdem habe ich mich in diesen Hut verliebt, der so 80er-Jahre aussieht. „Machst’e nix!“, würde da mein Es-Mitbewohner sagen.

Ordnung

Letztens habe ich euch meine neuen IKEA-Anschaffungen gezeigt. So sehen also die Ordnungsdinger in Gebrauch aus. So hat man alles für den Alltag griffbereit. Hinten in der Schublade sind auch noch Dosen mit Schmuck.

Kinoglas

So sieht dann das Glas für die Kinokarten aus. Leider finde ich meine alten nicht mehr. Die sind nur aus den letzten 1,5 Jahren.

Syrup

Und dann habe ich auch noch kleine Fläschchen gefunden, so dass ich endlich zwei Rezepte von A Beautiful Mess ausprobieren konnte.

Rechts seht ihr das sehr leckere Honey Mustard Dressing. Für knapp 100 ml Dressing habe ich 85g Honig, 30g Senf und 1 TL Essig zusammengerührt. Das ganze kommt dann in eine Flasche und ist im Kühlschrank ca zwei Wochen haltbar. Für einen frischen Salat braucht ihr wirklich nur wenig Dressing, da es sehr intensiv schmeckt.

Links seht ihr Vanille-Sirup. Um davon 100ml herzustellen braucht es wirklich nicht viel. Erhitzt in einem Topf, auf mittlerer Hitze, 75ml Wasser. Rührt dort 80g Zucker ein, bis er vollständig aufgelöst ist. Dann gebt noch ein Päckchen Vanillezucker hinzu. Ich habe es noch ein bisschen eingefärbt, aber das ist natürlich optional. Auch von dem Sirup braucht ihr nur kleine Mengen, wenn ihr ihn in Kaffee, Milch oder Kakao einrührern möchtet. Er schmeckt wirklich sehr intensiv. Bewahrt ihn am besten im Kühlschrank auf.

„Wir sind wie Sirup. Klebrig und Süß. Du kannst uns nicht loswerden, aber ohne uns geht es irgendwie auch nicht. Nicht wahr?“

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Die Küche oder warum ich wirklich keine Mexikanerin bin!

Vor einiger Zeit habe ich euch schon einen Teil meiner Wohnung gezeigt. Heute geht es mit der Küche weiter. Leider ist die wirklich nicht sehr besonders und muss vor allem noch ein bisschen umgemodelt werden:

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Was man nicht sieht sind der Kühlschrank und die Waschmaschine, die sich vorne rechts befinden. Links neben dem Fenster ist übrigens noch ein sehr schöner Wandschrank. Vorher hatte ich eine Kochzeile, die wesentlich kleiner war und vor allem keinen Ofen hatte. So eine Küche ist schon wirklich praktisch. Zum Beispiel für einen Nachoauflauf!

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Mexikaner würden mich wahrscheinlich dafür ausschimpfen, wenn ich das hier als mexikanischen Auflauf bezeichnen würde, aber irgendwo hat eher schon mexikanische Komponenten.

Was ihr für eine kleine Portion (reicht mit Beilage für zwei Personen) braucht:
– ein paar Nacho Chips
– geriebenen Käse
– Mexikanische Sauce (z.B. von Maggie)
– 250g Hackfleisch
– eine große Tomate

Zunächst müsst ihr das Fleisch braten. In der Zeit schneidet ihr die Tomate in Scheiben. Ist das Fleisch fertig würzt ihr es mit Salz und Pfeffer und packt es als untere Schicht in eine Auflaufform. Darauf verteilt ihr etwas Mexikanische Sauce. Hierauf folgt eine Schicht mit Nachos, eine Schicht aus Tomaten und abschließend der geriebene Käse. Nun gebt ihr das ganze in den Backofen oder die Mikrowelle und lasst den Käse schmelzen. Fertig!
Dazu passt sehr gut ein grüner Salat mit Tomaten.

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Von Portemorganizern und Fundstücken

Guten Abend ihr lieben Leserlein!
Heute gibt es nach längerer Zeit wieder einmal einen Bildersammelpost mit einem kleinen Überblick, was ich in den letzten Tagen getrieben habe.
Zeitmaschine an!

Anfang der Woche wurde das Nähzeug ausgepackt. Nachdem ich dieses Tutorial im Internet gefunden hatte wollte ich das Portemonnaie/ den Organizer unbedingt nachbasteln. Mit einer kleinen Abänderung sieht das ganze nun bei mir so aus:

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von außen


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von innen (nun auch mit Fach für Kleingeld)

Nach einer recht stressigen Woche ging es heute dann ins CentrO, ein riesiges Einkaufszenter. Nach leckerem Essen und großartigem Apfelstrudel mit Eis.

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Außerdem wurde der Sale ausgenutzt! Nachdem ich die ganze Zeit nichts gefunden habe oder die Dinge, die ich gerne gekauft hätte, nur noch in großen Größen übrig waren. Heute konnte sich meine Wohnung über folgende neue Mitbewohner freuen:

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channeleske Minihandtasche von Pieces


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ABBA Gold und The Kinks ultimate collection


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Wundervolles Kleid von Mango

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Versprochen ist versprochen…

Hey ihr Lieben. Ja, ich wollte häufiger bloggen und vor allem mehr größere Blogeinträge schreiben. Ich hab meinen Vorsatz für das neue Jahr nicht vergessen, hatte aber leider am Wochenende viel zu viel zu tun. Immer diese bösen Ausreden.
Was ich gemacht habe?
Samstag ging es mit Katerboy in die Stadt. Nach rumbummeln gab es für mich Monopoly Weltreise (welches absolut niedlich ist) und danach gab es richtig edles Essen bei Mc Donalds. Da ich da wirklich sehr selten hingehe ist das tatsächlich schon was besonderes.
Sonntag habe ich tatsächlich den ganzen Tag an meinem 3D Model für die Uni gesessen und es immer noch nicht fertig! Und damit war das Wochenende dann herum.

Leider sieht es immer stark so aus, als würde ich nichts für den Blog machen, wenn ich keine Artikel hochlade. In Wirklichkeit sitze ich ständig an DIY’s, Rezepten und Artikelideen, die ich ständig verwerfe. Ich schreibe auch gerne mal einen Nachmittag lang herum, bin dann unzufrieden, lösche alles und schreib dann gar nichts mehr. Und da in der Zeit, in der ich nichts schreibe ständig Fotos für Ideen entstehen dachte ich, dass ich einmal ein paar dieser wirklich nicht guten Bilder und Ansätze zeige.

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Ein paar Beispiel für das, was ich nicht gemacht habe (von oben nach unten):
– Rezept für Tomatensauce geschrieben
– gezeigt, was ich mir für eine Tätowierung stechen lassen würde, wenn ich eine stechen lassen würde und erklärt wie ich daraus Zimmerdeko gebastelt habe.
– Über Frisuren von heute geschrieben und gerätselt ob die 70er bei Haaren komisch wirken könnten
– Geschrieben wie man mit kalten Dingen aus dem Kühlschrank ein leckeres, schnelles Abendessen hinbekommt
– Lolita als Roman verteidigt
– Über Liebesschlösser geschrieben
– Gezeigt wie ich den Bilderrahmen aufgemotzt habe
– Erklärt wie man selber eine Tafel selber macht

Und das sind gerade einmal sehr wenige der Dinge, die ich nicht getan habe. Würde ich einfach alles aufarbeiten, was ich nicht gemacht habe, könnte ich damit den Blog gut füllen. Was ich mir also für die Zukunft vornehme: Weniger verwerfen!

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Seven days of color: day 1 red

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Nachdem ich 365 Tage lang gezeigt habe, was ich trage wollte ich eigentlich so schnell nicht wieder eine große Serie beginnen, deshalb gibt es jetzt eine Blog-Kurzserie und wie würde das besser gehen, als mit Regenbogenfarben. In den nächsten Tagen werde ich euch meine Lieblingsgegenstände in alle Farben des Regenbogens (und pink) präsentieren. Zu allen Gegenständen wird es kurze Erklärungen geben, ebenso zu den Farben. Und los geht es heute ganz unten mit Rot.

Rot ist eine der Grundfarben schlecht hin. Egal ob im Licht oder bei Pigmentfarben. Rot steht in der Psychologie für Liebe und Leidenschaft, sowie für Zorn. Bereits im alten Rom galt Rot als wichtige Farbe. So durften nur Würdenträger die Farbe Rot tragen, was daraus resultierte, dass Purpurrot nur aus der seltenen Purpurschnecke gewonnen werden konnte.

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Rot ist meine absolute Lieblingsfarbe, was auch erklärt warum ich sehr viele rote Gegenstände besitze. Auf dem Foto sieht man nur einen Bruchteil der Dinge, die ich besitze. Und das wären hier: Ein Brettchen mit einem Frühstücksmärchen, mein wundervoller Schal aus Prag, eine Pünktchenkiste, eine Handtasche, Christbaumkugeln, Nagellack, Lippgloss, ein Regenschirm, der Soundtrack von The Boat that Rocked, mein DSi, Die Schöne und das Biest, meine Wärmeschuhe (in die Mikrowelle und schon sind sie warm!) und meine Picknickdecke.

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Von Eisenmännern, Blobs und der Kindheit

Whaaaaaao schon der dritte Tag im neuen Jahr. habt ihr schon angefangen gute Vorsätze umzusetzen? Mein Ziel dieses Jahr ist es wirklich damit anzufangen Sport zu treiben. Ich mag Sport wirklich nicht gerne, aber es soll ja schließlich auch Vorteile haben. Ob ich dieses Ziel erreichen kann??? Irgendwie bin ich zu faul dazu ._.“
Naja, zumindest habe ich schon fleißig Kram für den Blog geplant. Es wird eine kurze Blogartikelserie geben und vielleicht noch ein paar Neuerungen. Mal sehen was passiert.
Heute möchte ich ausnahmsweise einmal über zwei Actionfilme reden. Irgendwie tu ich das ja sehr selten, was größtenteils damit zusammenhängt, dass ich Actionfilme nicht so äußerst gerne schaue. Aaaaber es gibt eben auch Ausnahmen und daher wird es heute um dieeeesen Film gehen (*Trommelwirbel*):

Iron Man

Vielleicht liegt es daran, dass ich Robert Downey Jr. wirklich sehr mag als Schauspieler, oder daran, dass ich Comicverfilmungen mag, aber diese Filme haben mir wirklich sehr gut gefallen.
Die Verfilmungen von Jon Favreau (Oh ja, es ist wirklich der Typ, der den sehr schlimmen Film Cowboys & Aliens gemacht hat) erzählt die Geschichte um den Geschäftsmann Tony Stark, der die amerikanische Regierung mit Waffen beliefert. Als er sein neustes Produkt im nahen Osten vorstellt wird er von einigen Terroristen entführt. Von jenen wird er dazu gezwungen einen Waffe für sie zu entwickeln, doch anstatt den Auftrag auszuführen baut er den Iron Man Anzug, mit dem Stark zu einer Art Superheld wird.
Teil zwei führt die Geschichte direkt nach dem Ende des ersten Teils weiter. Iron Man gilt als Held der USA und als Bewahrer des Friedens. In diese Stille schleicht sich, wie könnte es anders sein, ein Feind Starks, der einen eigenen Anzug entwickelt um Iron man zu besiegen und für seinen Vater Rache zu üben.
Klingt alles nach einer sehr klassischen Superheldenverfilmung? Ist es in der Tat jedoch nicht. Tony Stark ist eine äußerst narzisstische Figur, der es gefällt ein Held zu sein. Die Geschichte weißt theoretisch sehr viele Parallelen zu Batman auf, unterscheidet sich jedoch in dem wichtigen Punkt, dass Stark keinerlei Interesse daran hat seine Doppelidentität als Iron Man/ Stark zu trennen, sondern lediglich den Iron Man Anzug benutzt (Iron Man ist also kein eigener Held) und somit weiter als Tony Stark kämpft.
Zurück zu den Filmen: Besonders die Effekte und Bilder sind sehr gut gelungen. Die Musik besteht zu großen Teilen aus klassischen Rockhymnen. Dazu noch einen wirklich guten Hauptdarsteller und einen Riesencomputer als Helferlein (meine Lieblingsfigur im Film ist ja der kleinere Computer, der immer wieder Tony löscht…). Gute Mischung, die wirklich Lust auf mehr macht (eine Fortsetzung soll 2013 erscheinen….).
Und wenn ihr jetzt Iron Man gucken möchtet, jedoch keinen Zugang dazu habt, dann kann ich euch nur dieses Youtubevideo empfehlen:

Ansonsten habe ich sehr viel Terraria gespielt und mich sehr, sehr über diesen Artikel von Magnoliaelectric gefreut, in welchem die wunderbare Stef erklärt, warum Harry Potter mehr als nur eine Buchserie ist und wieso es eine ganze Generation prägen konnte. Passend dazu gibt es gleich Harry Potter und der Gefangene von Askaban auf Blu-Ray, aber vorher bekommt ihr noch ein Outfitfoto:

Star Wars

T-shirt und Shorts H&M, Strickjacke Pimkie, Strumpfhose C&A