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Rei Kuroshima

Totom, endlich geht in diesem Artikel Morgenrot weiter. Für jene von euch, die noch nichts davon gelesen haben gibt es gleich noch eine kurze Erklärung dazu was das eigentlich ist. Uuund ich hab wieder einmal versucht am PC zu zeichnen. Die erste Skizze der dargestellten Person hab ich ja schon hochgeladen. Hier sieht man nun das komplette Bild. Zudem gibt es auch noch Hintergrundinformationen zur neuen Geschichte. Bereit? Dann geht es jetzt los!

Rei Kuroshima und die dunkle Stadt

Rei Kuroshima und die dunkle Stadt

Wenn ihr das Bild anklickt seht ihr es in der kompletten Größe und könnten dann auch mehr der Details erkennen. Ich hab mir wirklich sehr viel Mühe mit dem Hintergrund gegeben. Leider bin ich immer noch wahnsinnig schlecht in sowas. Dies ist die ausgearbeitete Version der Hauptperson der neuen Geschichte. Die Handlung wird in einer distopischen Zukunft angelegt sein und in mehreren Zeitphasen spielen. Zum einen zur Zeit der Oberschule und dann später mitten in der Uni Zeit. Die weibliche Hauptperson ist Rei Kuroshima [japanisch: Rei- Seele; Kuro- schwarz; Shima- Insel -> 霊 黒島 (wenn hier jetzt kryptische Zeichen stehen werden die Kanji bei euch nicht angezeigt . . .)], welche ein wenig zurückgezogen lebt. Eines Tages freundet sich Naoki Fukuyoshi [jap.: Naoki- Ehrenwert; Fuku- Glück; Yoshi~moralisch gut (直き 福善し)], einer ihrer Mitschüler mit ihr an. Nach der Oberschule gehen beide auf unterschiedliche Universitäten und treffen sich dann eines Tages zufällig wieder. Sie versuchen die alten Zeiten wiederaufleben zu lassen, doch stellen dann fest, dass dies nicht ohne weiteres möglich ist, da beide sich stark verändert haben.
Naja, so soll zumindest die Grundhandlung sein. Rei ist die erste weibliche Person, die ich je mit Brille gezeichnet hab.


Wie vielleicht schon einige mitbekommen haben ist Morgenrot meine momentane Projektgeschichte. In der oberen Leiste dieses Blogs befindet sich ein Link zu Morgenrot. Dort kann die komplette Handlung + eine Inhaltsangabe nachgelesen werden. Ganz kurz zusammengefasst geht es um Mano, welche in den Träumen von anderen Menschen umherlaufen kann, dort Serafin trifft, sich in ihn verliebt und dann jedoch enttäuscht feststellen muss, dass es niemals ein Treffen zwischen ihnen geben kann. Jedoch bemerken beide bald, dass es eine mächtige Hexe gibt, welche ihnen beiden helfen kann, doch dies hat seinen Preis . . .
Und jetzt viel Spaß mit Episode 8:

Episode 8: Der Trommler

First kiss and the first time that I felt connected to anything
The weight of water, the way you told me to look past everything I had ever learned
The final word in the final sentence you ever uttered to me was love

Snow Patrol- Make this go on forever

Schließlich gingen sie noch in das Antiquariat und dann getrennt nach Hause. Fassungslosigkeit begleitete Mano. Wie konnte er sie nur vergessen haben? Und nicht nur das, nein, er stand auch noch vor ihr und spürte nichts. Ja, es schien die große Liebe zu sein. Ihr Verstand sagte ihr, dass sie ihn gehen lassen sollte, doch ihr Herz…
Es wurde wieder Wochenende und wieder versammelten sich alle bei William. Auch Mano war gekommen. Rasch entdeckte sie Serafin, der auf einem der Sofas saß und von einigen Mädchen umringt war. Als er sie entdeckte eilte er auf sie zu. „Gut, dass du kommst. So kann ich endlich dieser Meute entkommen.“, sagte Serafin und schob sie ein Stück weiter durch das Gedränge an einen freien Ort an der Wand.
„Na, schon erfolgreich dein Mädchen gefunden?“, fragte sie und blickte ihm dabei tief in die Augen.
„Nicht hier, nein.“, sagte er und lächelte. Offenbar hatte er ihre Bemerkung für einen Witz gehalten. Wie konnte man auch hoffen, dass gerade eine der vielen weiblichen Bekanntschaften Williams die Richtige sei.
„Deine ganze Geschichte erinnert mich an das Märchen der Trommler.“, meinte Mano schließlich nach kurzem Schweigen.
„Das kenn ich gar nicht.“
„Der Trommler ist ein Märchen der Gebrüder Grimm. Es geht darum um einen jungen Trommler, der eines Tages an einem See ein Stück Leinen findet und mit nach Hause nimmt. In der Nacht erscheint ein Mädchen bei ihm, dem das Stück gehört und welches es braucht um damit wieder nach Hause zurückkehren zu können. Der Trommler verliebt sich natürlich direkt in sie. Doch wie es die Umstände wollen wir sie von einer bösen Hexe auf einem Glasberg festgehalten. Also eilt er los, durch den Wald der Riesen, auf den Glasberg, löst dort drei Aufgaben, besiegt die Hexe, rettet das Mädchen und geht mit ihr zu seinen Eltern. Als sie vor dem Elternhaus stehen warnt sie ihn und sagt ihm dass er seine Mutter nicht auf die rechte Wange küssen darf, sonst würde er sie vergessen. Er lacht nur darüber und meint, dass er sie nie vergessen könne. Also geht er rein, küsst seine Mutter auf die rechte Wange und vergisst das Mädchen. Es vergeht einige Zeit und schließlich verloben ihn seine Eltern mit einer Anderen. Auf seiner Verlobungsfeier taucht seine Geliebte wieder auf, doch er erinnert sich nicht an sie.“
„Das ist ja ein schreckliches Märchen. Geht es denn noch gut aus?“, fragte Serafin bestürzt.
„Natürlich, es ist ein Märchen. Aber nur weil es dort gut geht heißt es nicht, dass es in der Realität auch gut gehen muss.“, entgegnete sie entschieden.
„Hm, da wäre ich mir gar nicht so sicher.“
„Okay, wie stellst du dir das ganze vor? Du kannst doch nicht einfach kreuz und quer durch die Stadt ziehen und sie suchen? Und was ist wenn deine Erinnerungen zurückkommen und sie sich plötzlich komplett verändert hat? Was ist, wenn sie plötzlich eine andere Haarfarbe hat und du deshalb einfach an ihr vorbei läufst?“, meinte Mano.
„Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich werde sie auf jeden Fall erkennen!“, sagte er nochmal entschieden.
„Und was wenn nicht? Was wäre wenn ich es wäre und du es einfach die ganze Zeit nicht bemerken würdest?“, fragte sie schließlich und starrte ihm tief in seine Augen. Irgendeine Reaktion. Irgendetwas.
„Dann würdest du es mir einfach sagen. Dann könntest du sagen: He, du erinnerst dich nicht, aber ich bin diejenige welche.“
„Und was ist, wenn ich das nicht könnte?“
„Warum solltest du so etwas nicht sagen können?“, fragte er und blickte sie verwirrt an.
„Vielleicht geht es ja einfach nicht. Vielleicht hindert mich etwas daran.“
Serafin begann zu lachen.
„Was ist so komisch?“, fragte Mano leicht gereizt.
„Es ist nur die Tatsache, dass du hier stehst und versuchst mir Gründe zu nennen, warum du das Mädchen sein könntest, dass ich suche. Dabei ist das doch komplett irrelevant, weil du nicht sie bist.“, sagte er, grinste und tätschelte ihr dann den Kopf. „Nimm es mir nicht übel. Du bist ja nett und alles, aber du bist nicht sie.“
Sie schob seinen Arm wirsch weg. „Und was ist wenn doch? Was wenn ich dich ständig schon getroffen hab? Was wenn ich alles über dich weiß. Und wenn ich…“

Ein grelles, weißes Licht- ein surrendes Geräusch- ein greller Piepton und dann nichts mehr. Einfach gar nichts. Null. Und dann wieder Konturen, wieder Formen, wieder Luft, die die Lungen füllte. Wieder ein Herzschlag, wieder ein Zucken des Organismus. Wieder Leben. Vorsichtig öffnete Mano die Augen und blickte sich um. Sie lag auf einem Bett in einem altmodisch eingerichteten Haus. Über ihr breitete sich der bunte Blumenhimmel des Bettes aus. Wo war sie. Vorsichtig richtete sie sich auf und durchquerte den Raum. Sie öffnete die Tür, trat vorsichtigen Schrittes in den Korridor und schritt langsam die knarrende Holztreppe hinunter. Unten angelangt hörte sie plötzlich eine Stimme aus einem Blumensessel am Kamin. Sie wandte sich um und entdeckte die alte Frau, der sie im Traum begegnet war. „Setz dich mein Liebchen.“, forderte die Alte sie auf.
Mano blieb stehen und fragte: „Was ist passiert?“
„Beinahe hättest du unsere Abmachung gebrochen und das hätte recht schreckliche Folgen für dich gehabt. Daher dachte ich, ich hol dich da vorher raus. Gut, dass ich dich den ganzen Abend wachsam beobachtet habe.“
„Was für Folgen? Wie haben sie mich beobachtet? Wie haben sie mich rausgeholt?“, fragte Mano.
„Die Folgen können unterschiedlich sein. Je nachdem gegen was du verstößt. Aber bei einem magischen Vertrag wie diesem wäre wahrscheinlich dein Leben in meine Hände gefallen oder du wärst gestorben. Naja, in beiden Fällen wäre dein Leben beendet gewesen. Was deine zweite Frage betrifft. Nun ja, ich habe dich mit meinen Augen beobachtet. Wie wäre es mir sonst möglich gewesen? Und drittens habe ich dich einschlafen lassen.“
Schweigen folgte auf diese Erklärung.
„Ich wäre gestorben?“, fragte Mano schließlich.
„Ja, das wäre die Konsequenz gewesen.“, sagte die Alte und blickte Mano mit einem seltsamen Blick an. War es Mitleid oder Enttäuschung?
„Er hat den anderen Teil bezahlt, nicht wahr?“, fragte Mano und blickte der Alten fest in die Augen.
„Ja, das hat er. Sein Preis war sein Gedächtnis. Oder zumindest Teile davon. Er kann sich an jeden Augenblick mit dir erinnern, nur eben nicht an dein Aussehen oder deinen Namen.“
„Er hat gar nichts bemerkt.“, sagte Mano und ließ sich auf einen der Sessel fallen.
„Es scheint beinahe so.“, meinte die Alte und blickte Mano weiterhin sonderbar an. „Ich glaube, ich sollte dich jetzt zurückschicken.“, sagte sie schließlich und im nächsten Moment wachte Mano auf.

Sie lag in einem unbekannten Schlafzimmer. Sie hörte Stimmengemurmel. Das Licht einer Straßenlaterne fiel in das Zimmer, so dass Mano einige Umrisse sehen konnte. Da standen ein kleiner dunkler Schrank, ein kleiner Tisch mit einem dazu passendem Sessel, das Bett und ein kleiner Nachtisch mit einer Lampe darauf. Neben dem Bett kniete eine Gestalt. Die Arme verschränkt auf dem Bett und darauf der Kopf. Die langen dunklen Haare bedeckten die Person halb. Es war Emily. Langsam richtete sie sich im Bett auf. Emily erwachte und blickte zu Mano.
„Du bist wieder aufgewacht.“, sagte sie freudig und schaltete dann das kleine Licht auf dem Nachtisch an.
„Was ist passiert?“, murmelte Mano.
„Du bist plötzlich eingeschlafen. Gut, dass Janes Bruder da war. Der ist ja Mediziner und kennt sich daher aus. Er meinte, dass er es noch nie erlebt hat, dass jemand einfach so eingeschlafen ist. Du musst schon ziemlich erschöpft gewesen sein.“, erklärte Emily. Mano fiel auf, dass Emily irgendwie sehr müde aussah. Dunkle Ringe lagen unter ihren Augen und ließen sie älter wirken.
„Möchtest du dich noch einen Moment ausruhen?“
„Nein, ich geh lieber nach Hause.“
„Dann bring ich dich aber.“, sagte Emily, stand auf und half Mano aus dem Bett.


Übrigens existiert das Märchen Der Trommler tatsächlich und kann hier nachgelesen werden.

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Haruhi Suzumiya: „Listen! This isn’t fun and games! You mess around and I’ll kill ya!“- Episode 3

Salut, eine neue Woche hat begonnen und yeah, am Freitag ist endlich die Statistikklausur weg und ich kann mein Studentendasein wieder genießen. Am Samstag geht es dann auch Mal wieder zu Freierfall [Geburtstag feiern und neue Wohnung bewundern] uuuuund ich hab dann viel mehr Zeit um zu lesen, nichts zu tun und vor allem den zweiten Teil von Schokoladenliebe [ein selbstgeschriebenes Spiel auf SR] zu erstellen. Bisher habe ich schon einige Ideen. Jedoch such ich für den zweiten Teil vor allem erst einmal nach einem sinnvollen Program um die Dialoge mit Hintergrundbildern und Dialogauswahlfeldern dazustellen. Wer so etwas kennt darf mir gerne etwas empfehlen. Kostenlos und browsereingebunden wäre natürlich ideal . . .
Teil zwei [es bekommt auch noch einen Titel, aber vorläufig wird es wohl „Ab ans Meer!“ heißen] wird komplett davon handeln, was passiert ist, nachdem die beiden Protagonisten ein Paar geworden sind. Kitschig AniMa~mässig geht es dann ans Meer zum Schwimmen, Feuerwerk gucken, Melonenzerschlagen und Ähnlichem. Höchst wahrscheinlich werden wieder Bilder aus Lucky Star verwendet [yeah guck ich den Anime zum 4. oder 5. Mal xDD], weil die Bilder einfach sehr gut passen. Im schlimmsten Fall zeichne ich selber Etwas [Leidet Benutzer, leidet!!! #_#]. Bald wird es hier noch mehr belanglose Informationen über meinen Kram geben [yeah ein Schaubild aller von mir geschrieben Geschichten und wie sie sich beeinflussen]. Zudem soll Morgenrot weiter gehen und eventuell bearbeite ich alte Sachen von mir und die kommen dann auch noch hier hin.

Hier kommt aber erste einmal wieder eine Zeichnung von mir.

Schuluniform Design

Schuluniform Design


Wie die Bildunterschrift schon sagt ging es mir vor allem um die Schuluniform. Ich bastel schon recht lange an einer geeigneten und individuelleren Schuluniform rum. Wofür? Irgendwann kann ich die bestimmt gebrauchen. >_> Die Figur ist wahrscheinlich die Hauptperson in der Nachfolgegeschichte von Morgenrot. Ich hab schon sehr viele Ideen dazu. Wahrscheinlich wird es eine Geschichte/ Erzählung/ Novelle [oder einfach gesagt: vermutlich verdammt kurz…] über eine utopische Gesellschaft. Noch einmal zum Bild: Der Anhänger an der Tasche basiert auf den Comics von Souldrangen, der versucht hat mich als AniMa-Figur zu zeichnen. Jetzt wisst ihr es, so sehe ich aus. xD

Bald gibt es mehr. Danke für die vielen Besuche in letzter Zeit. Warum auch immer sich irgendwer hier her verirrt. . .
Das Zitat im Titel stammt übrigens aus Die Melancholie der Haruhi Suzumiya und wenn man den Anime kennt ist es lustig. Wenn nicht, sollte man ihn umbedingt jetzt gucken! Das ist Kulturgut und so. . . O_O

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„I look into your eyes/ I want to get to know you/ And then you make this noise/ And its apparently its all over“ – Lily Allen

Kann man gleichzeitig Lily Allen und Kate Nash mögen? Irgendwie hab ich immer das Gefühl, dass es so einen Kampf zwischen der Allen- und der Nash-Fraktion gibt. Kommt das nur mir so vor?
Eigentlich wollte ich schon vor einigen Tagen schreiben, aber dann war da doch immer irgendwas, das dazwischen gekommen ist. Gestern hab ich [Mal wieder] zwei neue Bücher gekauft.
1) Räuberhände- Finn- Ole Heinrich [weil ich seine Bücher einfach liebe]
2) The Tokyo Diaries- David Schumann [Tokyo im Titel, grandioser Schreibstil, das MUSS ich haben]
Rezensionen kommen, wenn ich die Bücher durch hab ^^
Zudem hab ich einen alten Film in einer alten Kamera gefunden. Wahrscheinlich ist der von 2003/ 2004 und enthält vermutlich Geburtstagsfotos. Nächste Woche sollten die entwickelt sein. *gespannt sei*

Als ich mit folgendem Bild fertig war, war ist das erste Mal seit langer, langer Zeit endlich mal wieder stolz auf ein von mir gemaltes Bild. Jetzt fallen mir recht viele Dinge auf, die man noch verbessern könnte. Nichts desto trotz präsentiere ich hier das Bild. Für die komplette Ansicht (mit Details) bitte Bild anklicken:

Emily im Blumenmeer

Emily im Blumenmeer

Ich überlege, ob ich einen deviant Art Account anlegen soll. Irgendwie trau ich mich als „Pseudokünstlerin“ nicht so recht •_•“

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„I guess there’s just a part of me that likes to bring you down/ Just to keep you around/ Cuz the day that you realize how amazing you are/ You’re gonna leave me“- Maria Mena

Ich liebe das Lied You’re the only one von Maria Mena. Genau das ist Liebe. *glitzer*
Heute kommt wieder eine Aneinanderreihung diverser Dinge in einem Blogartikel.
a) Vorstellung eines neuen Links
b) neue Bilder (jaja, wieder Folter mit Zeichnungen, aber ich übe und ich will irgendwelche Rückmeldungen)
c) neue Episode (oh ja, da warten ja alle darauf /Sarkasmus)

Bloody Cross

Es ist kaum mehr möglich eine meiner Websites zu besuchen ohne auf einen Link zu eben jener Seite zu stossen. Bloody Cross ist eine Grafikseite, welche 2008 als Seite rund um einen Manga startete. Die damals blutjunge Webmiss Nintendo64 (hier meist als Nin-chan betitelt) zeichnete damals an ihrem eigenen Manga und wollte diesen der Öffentlichkeit preosgeben. Bald darauf wechselte sie auf einen anderen Server und überarbeitete das Konzept der Seite. Daraus ist nun eine wirklich fantastische Grafikseite geworden, die neben Wallpaper, Icons und ähnlichem auch viele Ressourcen und nützliche Tipps enthält.
Also begibt euch einmal in die fabelhafte Welt der Nintendo64 unter http://www.bloody-cross.org/.

Katzenmädchen

Jaja, wer zeichnet sie nicht einmal, diese Mischformen aus Tier und Mensch? Dieses Exempla trägt nur eine Mütze [ich besitze so eine mit Hasenohren xD]. Das Original entstand 2009 während ich für mein Abitur lernte.

Kätzchen

Kätzchen


Episode 7: Runde 2

Commonly connected by, well, something bigger
A phenomenon that sets off the eternal trigger
And lets the light through that usually goes around

KT Tunstall- Girl and the Ghost

Okay, er hatte sie nicht erkannt. Aber das würde sie noch ändern. Wenn sie nur genug Andeutungen machen würde, dann würde er sie sofort wiedererkennen. Sie zog das Kleid, welches sie trug, zu Recht und klingelte dann bei William. „Oh, Mano, was tust du denn hier? Kommst du jetzt extra schon hier hin um mich zu mobben oder was ist los, hm?“
„Ich würde gerne mit Serafin sprechen.“
„Ähm, okay.“, entgegnete er ihr und rief dann Serafin, der einen Moment später an der Tür erschien.
„Hallo. Guten Morgen. Was kann ich für dich tun?“, fragte er und lächelte Mano freundlich an.
„Ich wollte fragen ob du vielleicht Lust hättest ein wenig Zeit mit mir zu verbringen. Ich habe ein kleines Buchantiquariat entdeckt, das dir sicher gefallen wird.“
„Uuuuu, vorsichtig, sie schmeißt sich an dich heran!“, rief William. Nach einem bösen Blick von Mano hob er entschuldigend die Hände und verschwand dann irgendwo in der Wohnung.
„Also?“, fragte Mano vorsichtig.
„Klar, warum nicht.“, sagte er, nahm seine Jacke von der Garderobe und verließ mit ihr zusammen die Wohnung.

„Gefällt es dir hier?“, fragte sie.
„Ja, schon, aber…“ Er seufzte.
„Was, aber?“
„Hm… das ist schwer zu erklären. Da ist eine Person, die ich vermisse, seit ich hier bin.“
„Ich vermiss auch meine Freunde. Es ist schwer plötzlich von ihnen getrennt zu sein.“, meinte Mano. Dabei hätte sie am liebsten gesagt: „Ja, mich vermisst du! Aber ich stehe hier vor dir und du bemerkst es nicht!“
„Nein, bei ihr ist es etwas… anders.“, gab er verlegen zu.
„Uuuuh, eine SIE?“, sagte sie und kicherte. In ihren Gedanken stellte sie sich vor, wie sie Serafin zu schütteln begann und immer wieder rief: „Mich! Mich! Mich! Meinst du! Nur mich! Ich bin HIER!“ Dummes Schweigegebot.
„Ja, aber es ist schwierig. Es scheint fast so als wären wir nie am gemeinsamen Ort. Und wenn wir es sind, dann sind wir es doch nicht. Und wenn ich sie berühre schmerzt es, weil es nicht echt ist. Und jetzt finde ich sie nirgendwo mehr und dabei dachte ich, dass wir verbunden wären. Mehr sogar als das…“
„Ich meinte nur, mein Herz sei Eurem so verbunden,/ Dass nur ein Herz in beiden wird gefunden. / Verkettet hat zwei Busen unser Schwur:/ So wohnt in zweien eine Treue nur.“, zitierte Mano.
„Ähm.. was?“
„Das ist von Shakespeare.“
„Ach so.“, sagte er und atmete auf. Warum nur wirkte er irgendwie… erleichtert?
„Und sie ist nun in deiner Heimatstadt?“, fragte Mano.
„Nein, nein, sie wohnt hier. Deshalb bin ich auch hierher gezogen.“, sagte er und sah betreten von ihr weg. „Ich weiß, es klingt so dumm einem Mädchen hinterher zu laufen, aber ich weiß, dass es sich lohnt.“
„Weiß sie, dass du hier bist?“, fragte Mano.
„Nein, sie hat keine Ahnung. Ich wollte sie überraschen. Oder vielmehr ging alles so schnell, dass ich gar keine Zeit hatte sie zu benachrichtigen und jetzt kann ich sie nicht erreichen und finde sie nicht.“
„Wie heißt sie denn?“
Gespannter Blick von Mano und betretenes auf den Boden starren von Serafin.
„Wenn ich das wüsste…“, sagte er schließlich.
„Wie, du kennst nicht ihren Namen? Aber du weißt sicherlich zumindest wie sie aussieht.“ Wie konnte er meinen Namen vergessen?
Er schüttelte den Kopf.
„Ich wusste das alles, aber ich kann mich nicht mehr dran erinnern. Ich sehe vor mir immer nur diese großen, strahlenden Augen.“
„Wurdest du bei dem Überfall angegriffen und hast dabei dein Gedächtnis verloren?“, fragte sie bestürzt.
„Eigentlich nicht, aber alle Erinnerungen an sie sind so verschwommen. Und jetzt bin ich hier gestrandet. Ich kann sie nicht finden und such sie doch. Ich hab Angst davor, dass sie genau neben mir steht und ich sie nicht erkenn. Ich dachte, dass wenn ich sie nur sehen würde, wenn ich sie einmal berühren würde, dass dann alle Erinnerungen wieder kommen würden.“, er seufzte.
„Und was ist, wenn das nicht klappt?“, fragte Mano und starrte ihn an. Sie war stehen geblieben. Jetzt blieb auch er stehen und blickte sie an.
„Es wird klappen. Ich werde einfach ihre Hand ergreifen.“, sagte er und ergriff Manos Hand. „So. Und dann werde ich ihr in die Augen sehen und alles wird ganz klar sein. Und dann weiß ich, dass sie es ist und ich werde sie niemals wieder gehen lassen.“ Er ließ ihre Hand wieder los und lächelte sie an.
„Ja, ich werde sie finden!“
Mano starrte ihn weiterhin an. Da stand sie genau vor ihm und er hielt ihr einen Vortrag darüber, dass er eben sie finden wolle und dass er sie auf jeden Fall erkennen würde. Wie dumm, dass er es aber nicht tat. Wie ausgeklügelt, dass sie nichts sagen durfte und er nicht wissen konnte, was vor sich ging.

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„Es ist besser für das was man ist gehasst, als für das was man nicht ist geliebt zu werden“- Kettcar

Während ich das hier schreibe sitze ich auf meinem Balkon und warte darauf, dass das Wetter etwas schlechter wird, so dass zumindest die Chance besteht, dass irgendwann in den nächsten Tagen die Hausaufgabenergebnisse bekanntgegeben werden. Wie meine Dozentin es letzte Woche so schön ausgedrückt hat: „Ich wollte ihnen versprechen, dass sie die Ergebnisse spätestens Sonntag bekommen, aber da das Wetter so gut werden soll kann ich das nicht…“ Seit dieser Ankündigung sind nun schon wieder neun Tage vergangen. Gut, dass der Student von heute warten kann und gar nicht wissen will, was für ein Ergebnis er erlangt hat.

Sooooooo, ich habe eine Entscheidung diesen Blog betreffend getroffen [es klingt schon verdächtig dramatisch] . . . Endlich stelle ich die Seiten vor, die ich bei den Links verlinkt habe. Dann kann man (hoffentlich) mehr mit den Links anfangen, falls euch die Seiten noch nichts sagen [was sie natürlich tun sollten O_O].
Damit sich niemand irgendwie vernachlässigt oder bevorzugt fühlt fange ich einfach oben an und arbeite dann die Liste nach unten hin ab. Los geht es heute mit *Trommelwirbel*

Akais Laberecke

Akais Laberecke ist ein Blog von Akai, der seit dem 19. September 2009 geführt wird. Dort thematisiert sie vor allem für sie relevante Themen, die im Kontext ihrer aktuellen Erlebnisse stehen. Große Themen sind dabei Unileben, Filme und Zeichnungen. Zudem berichtet sie von ihrem Leben und was in ihrem Umfeld gerade passiert.
Akai ist besonders durch ihre ehemalige Grafikseite Redluck. Nach 4,5 Jahren Arbeit zog sie sich jedoch zurück um mehr Zeit für ihr Studium zu haben.
Wie es ihr seit der Schließung ergangen ist erfahrt ihr in ihrer netten Laberecke unter http://akailein.blogspot.com/

Und wieder einmal hab ich eine alte Zeichnung/ Skizze von mir raus gekramt und neu gezeichnet. Ich dachte ich stell das hier einmal hinein, damit man (hoffentlich) eine Entwicklung sieht. Die Skizze stammt aus dem September 2007 o_o. Die Skizze war damals eben nur eine Skizze und daher nicht sonderlich ausgearbeitet.

Eislauforigininal September 2007

Das neue Bild ist wesentlich weiter ausgearbeitet, koloriert und mit einem Hintergrund versehen [für Detailansicht einfach das Bild anklicken].

Eislaufen 2010

Kommentare sind WIRKLICH erwünscht. Ich sehe in der netten Blogstatistik, dass hier Menschen rumwuseln •_•

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Skizzenwahn

Wie schon einmal erwähnt bin ich im Moment komplett besessen vom Zeichnen. Ich mach also die ganze Zeit Skizzen und versuch dabei vor allem zwei Dinge zu erreichen:
a) endlich Probleme lösen, die ich schon die ganze Zeit beim zeichnen hab (Eindrucksvolle Augen, gute Posen, Hände, Füße, Männer) [tjaaa, dabei zeichne ich immer noch zu selten Männer ._.]
b) endlich gute und schnelle Zeichnungen mit dem Grafiktablett machen [jaja, dass klingt dämlich, aber mit Stift und Papier kann ich besser zeichnen. . . vielleicht sollte ich mehr Bilder so zeichnen, scannen und posten. . .]
Im Endeffekt hab ich jetzt wieder eine Skizze fertig. Höre dabei das wundervolle Hörbuch „Gut gegen Nordwind“ über einen Mann und eine Frau, die zufällig sich über das Internet kennen lernen und dann miteinander e-mails Austauschen und sich dabei näher kommen.
Sooo und jetzt kommt die Skizze. Mal sehen ob ich das Ganze noch sinnvoll ausbauen kann und es dann gut aussieht.

Skizze von Mano

Skizze von Mano

Edit: Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, was nicht stimmt und erst jetzt hab ich festgestellt, dass die Hand falsch herum ist. ._.

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Bonjour, je m’appelle Chochi.

Hui, hui, ich mach mich endlich daran einen weiteren Punkt meiner Wishlist *nach oben deut* abzuarbeiten. Ich lerne jetzt Französisch in der Uni. Naja, besonders viel hab ich noch nicht gelernt, aber das wird schon noch.

Jaja ich wollte eigentlich die 5. Episode endlich hochladen, aber die muss noch bearbeitet werden und daher kommen heute endlich die Kurzrezensionen zu den Filmen, die ich in letzter Zeit geguckt habe + wieder einmal ein neues Bild von mir.

William und Jane

William und Jane aus Morgenrot


Ich hab versucht mehrere Sachen gleichzeitig zu zeichnen, die ich recht schwer finde. Zum einen bin ich nicht besonders gut darin Männer zu zeichnen. Der arme William musste das jetzt ausbaden. Zusätzlich wollte ich jemanden in der Pose zeichnen, in welcher man ihn jetzt sehen kann. Irgendwie sieht der Kopf immer noch recht verkrüppelt aus, aber besser hab ich es nicht hinbekommen. Des Weiteren bin ich wirklich schlecht darin Menschen im Profil zu zeichnen. [Man sieht es an Jane]. Und zum Schluss wollte ich endlich einmal jemanden Anderen aus Morgenrot zeichnen. Naja, man kann sich nun zumindest vorstellen wie sie aussehen könnten. Jane ist normalerweise kein Katzenmädchen, aber ich wollte sie einmal als eine zeichnen.
[Übrigens könnt ihr das Bild in Originalgröße sehen, wenn ihr es anklickt (so wie bei allen Bildern auf diesem Blog)]

Und hier kommen nun die neuen Filmkurzreviews, welche ihr auch unter dem Punkt Movies 2010 nachlesen könnt. Während ihr lest such ich nach einem neuen Layout [Wahrscheinlich bleibt jedoch das jetzige weiter da] für Wonderland und bearbeite die Links.
*Up in the Air: Ryan Bingham reist durch die USA um im Auftrag großer Firmen Angestellten in hohen Positionen mitzuteilen, dass sie gefeuert sind. Er liebt dieses Leben, bei welchem er nur knapp vier Tage im Jahr zu Hause in seiner Wohnung sein muss. Doch dann ändern zwei Frauen sein Leben… [USA 2009; mit George Clooney, Vera Farmiga, Anna Kendrick…; von Jason Reitman, Sheldon Turner]Bewertung: Sehr lustig und gleichzeitig recht tragisch. George Clooney überzeugt als einsamer Mann, dessen einziger Lebensinhalt darin besteht möglichst viele Flugmeilen zu sammeln und gleichzeitig erkennt, dass er nicht für immer alleine sein kann.
*Alice im Wunderland: Alice hatte schon als Kind seltsame Träume von einem fernen Ort. Als sie mitten auf ihrer Verlobungsfeier ein seltsames Kaninchen sieht und diesem folgt landet sie plötzlich in eben jener Welt, die sie aus ihren Träumen kennt, doch nun ist der Ort furchtbar düster, denn die rote Königin unterdrückt das Land und scheinbar nur Alice hat die Macht sie zu stürzen… [USA 2010; mit Mia Wasikowska, Helena Bonham Carter, Johnny Depp:…; von Tim Burton, Richard D. Zanuck, Joe Roth, Suzanne Todd, Jennifer Todd]Bewertung: Mia Wasikowska stellt eine vollkommen neue Alice dar, die rational das Wunderland betrachtet und ihre eigene Stärke erkennen muss. Zusätzlich kreiert Tim Burton ein düsteres Wunderland voller bekannter Charaktere. Schade, dass Humpty Dumpty fehlt…
*Citizen Kane: Charles Kane, einer der reichsten Menschen der Welt stirbt. Sein letztes Wort „Rosebud“ gibt den Journalisten ein Rätsel auf. Was wollte der Mann der Welt mitteilen? Ein Journalist begibt sich auf die Suche nach der Lösung und erfährt dabei immer mehr über Kane, den berüchtigten Zeitungsmogul. [USA 1941; mit Orson Welles, Joseph Cotten, Dorothy Comingore, Agnes Moorehead…; von Orson Welles]Bewertung: Fantastische schauspielerische Leistungen und brillante Kameratechniken werden hier kombiniert und ergeben eine Film, der von Anfang bis Ende spannend ist..
*Shrek der Dritte: Shrek, ein Oger, soll König von Weit weit weg werden. Da er sich nicht dafür bereit fühlt macht er sich auf die Suche nach dem einzigen anderen möglichen Thronfolger. Gleichzeitig eröffnet Fiona, Shreks Frau und Tochter des Königs von weit weit weg, Shrek, dass sie schwanger ist und Prinz Charming möchte Rache an Shrek üben. [USA 2007; Animierter Film; von Chris Miller, Raman Hui, Aron Warner]Bewertung: Lustiger Computeranimierter Film, der Märchen und Legenden aller Art parodiert.
*Pans Labyrinth: Die kleine Ofelia glaubt an Feen und Märchen. Mitten im spanischen Bürgerkrieg zieht sie mit ihrer Mutter auf einen Militärstutzpunkt, da der Hauptmann ihr Stiefvater ist. Dort angekommen findet sie eine Fee, die sie ins Labyrinth des Pan führt. Er eröffnet Ofelia, dass sie die Tochter des Königs einer märchenhaften Welt ist. Um in diese Welt zurückkehren zu können muss sie jedoch erst einmal drei Aufgaben erfüllen… [Spanien, Mexiko 2006; mit Ivana Baquero, Ariadna Gil, Sergi López, Maribel Verdú…; von Guillermo del Toro, Alfonso Cuarón, Bertha Navarro, Frida Torresblanco]Bewertung: Gruseliger Fantasyfilm, bei dem Realität und Fiktion zu verschwimmen drohen.
*Coraline: Coraline zieht zusammen mit ihren Eltern in ein neues Haus. Während ihre Eltern gemeinsam an einem neuen Buch schreiben langweilt sich Coraline. Als Coraline eines Abends durch eine mysteriöse Tür geht landet sie in einer fremden Welt, in welcher sie die Personen aus ihrem Leben trifft. Hier jedoch kümmern sich ihre Eltern um sie und die Menschen sind alle lustig und freundlich. Coraline wird angeboten für immer dort zu bleiben, jedoch muss sie dafür einen Preis zahlen. . . [USA 2009; Animationsfilm; von Henry Selick, Claire Jennings, Mary Sandell]Bewertung: Ein wirklich sehr, sehr spannender und Gruselliger Film, der aus animierten Puppen besteht. Eigentlich ist es ein Kindergruselfilm, doch auch für abgehärtete Erwachsene ist er immer noch sehr spannend und erschreckend, da die Ereignisse recht unerwartet geschehen.
*Fight Club: Eines Tages lernt der Protagonist des Film, ein gelangweilter Büroarbeiter mit einer IKEA Obsession, in einem Flugzeug Tayler Durden kennen. Dieser plant die Welt aufzurütteln. Sein erster Schritt: die Gründung des Fight Clubs, in welchem gelangweilte Männer in Kämpfen wieder Fühlen lernen sollen. Doch dies ist erst der Anfang… [USA, Deutschland 1999; mit Edward Norton, Brad Pitt, Helena Boham Carter…; von David Fincher, Ross Grayson Bell, Art Linson]Bewertung: Wirklich genialer Film. Spannend, witzig und sehr gesellschaftskritisch. Gegen die IKEA Gesellschaft, die nach dem perfekten Beistelltisch sucht. Zum Teil leicht verwirrend, aber die aufgeworfenen Fragen werden alle wieder beantwortet. Zudem überzeugen Edward Norton, Helena Boham Carter und Brad Pitt vollkommen in ihre Rollen. Ein Hoch auf den Film!
*High School Musical 3- Senior Year: Das letzte Jahr der High School bricht an und die Protagonisten müssen sich entscheiden, wie ihre Zukunft aussehen soll… [USA 2008; mit Olesya Rulin, Zac Efron, Vanessa Anne Hudgens, Ashley Tisdale, Lucas Grabeel, Corbin Bleu, Monique Coleman…; von Bill Borden, Don Schain, Barry Rosenbush, Kenny Ortega]Bewertung: Sie tanzen, sie singen und sie denken über ihre Zukunft nach. Wirklich schön..
*Forbidden Planet/ Alarm im Weltall: Eine Rettungsmission soll Dr. Morbius von Altair 4 erretten. Als das Raumschiff den Planeten erreicht teilt der Professor jedoch mit, dass er nicht wünscht gerettet zu werden und warnt die Insassen des Raumschiffts davor den Planeten zu betreten, da dort etwas sonderbares vor sich geht. Die hält Kapitän Adams jedoch nicht davon ab auf eigene Faust den Planeten zu untersuchen… [USA 1956; mit Walter Pidgeon, Anne Francis, Leslie Nielsen…; von Fred M. Wilcox, Nicholas Nayfack]Bewertung: Interessanter Sci-Fi Film basierend auf Shakespears Der Sturm.

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„Auch wenn es nicht die Wahrheit ist/ Die dich so freundlich bei der Hand nimmt/ Tut es gut wenn jemand sagt alles wird gut“

Yeah, yeah, endlich ist das erste Album von Bakkushan draußen (seit Freitag :3) und heute habe ich es mir endlich gekauft. Hatte schon die Befürchtung, dass es das nicht bei Saturn gibt, aber ich hatte Glück. Die Lieder verbreiten alle samt gute Laune und überzeugen durch eingängige Melodien und wunderbare Texte. Besonders gut gefällt mir, dass die Texte nicht 08/15 sind, sondern originell verschiedene Themen aufgreifen. Das Lied aus der Überschrift [Alles wird gut] gefällt mir sehr gut. Im Vergleich zu allen anderen Liedern ist es recht beruhigend. Baby du siehst gut aus, welches schon im Vorhinein veröffentlicht wurde und hier angehört werden kann [klick] ist mt eines der besten Lieder. So hört sich der Sommer an ist ebenfalls ein richtig, richtig geniales Lied. Das Lied sorgt allein durch die Melodie dafür, dass man trotz regnerischem Wetter in eine sommerliche Stimmung versetzt wird. Mehr Bakkushan gibt es auf der offiziellen Myspaceseite [klick].

Muhaha, ich bin wieder einmal ein bisschen wahnsinnig gewesen und dachte, ich zeichne Mal etwas. Naja, nicht so toll, aber euch Besucherlein werde ich trotzdem damit belästigen.
]Schlafende Mano
Tjaaaa, Mano bekommt bald weiße Haare. Wieso erfahrt ihr, wenn ihr die Handlung weiter verfolgt. Naja,… das Gesicht ist schrecklich, aber es ging vor allem um die Pose. Ich bin ganz stolz darauf, dass ich immer schneller im colorieren werde. ^^

Soooo, jetzt geht es in den Urlaub. Neue Episode gibt es dann nächste Woche Donnerstag und bis dahin ist es hier still.

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Mano in Wonderland

Hui, wie aufregend, wieder einmal ein multimedialer Eintrag und endlich wieder etwas mehr Inhalt als nur Test, die beweisen, dass ich von Wahnsinn gestreift bin.

Mano in Wonderland

Mano in Wonderland


Das Bild zeigt Mano, aus Morgenrot, als Alice im Wunderland. Irgendwie habe ich sehr lange dafür gebraucht und hab mich vor allem bemüht jegliche Schatten und Lichteffekte naturalistisch wirken zu lassen. Leider war meine Motivation für den Hintergrund nach etlichen Stunden Arbeit nicht mehr ganz so groß. Aber voilá hier ist das Bild. Mano hat auf diesem Bild noch hellblonde Haare und goldene Augen. Das wird sich im Laufe der Geschichte noch ändern, aber ich wollte sie zumindest einmal so zeichnen.
Miau und hier kommt die 2. Episode. Die dritte ist gerade in Arbeit und bald wird es endlich mal ein wenig weniger kitschig. Schrecklich, wenn Mano die ganze Zeit rumläuft und denk: „Och, jaaaaa, eine Zukunft! Aber es geht nicht… heul… aber … ne… geht nicht… aber vielleicht…“


Episode 2: Zukunft

Let me give my love to you
Let me take your hand
As we walk in the dimming light
Or darling understand
That everything, everything ends

Death Cab for Cutie- Meet me on the Equinox

„Du siehst heute wieder so blass aus.“, sagte Kate und blickte sie besorgt an. „Das ganze hier scheint dir doch näher zu gehen als ich dachte.“
Es war der Tag der Abschlussfeier. In einer Woche würde Kate fortziehen und wenige Tage später würde auch Mano ihre neue Wohnung beziehen. Natürlich fand Mano es tragisch, doch dies war nicht der Grund für ihre Aufgewühltheit. Die Freundinnen würden sich nun seltener sehen, doch sie konnten sich immer noch treffen. Ganz anders stand es um sie und Serafin. Sie konnte ihn nicht mehr erreichen. Wie sehr sie sich auch bemühte, es gelang ihr einfach nicht mehr das Baumhaus zu betreten. Wie sollte sie ihn so nur jemals wiedersehen? Natürlich wusste sie, dass er irgendwo leben musste. Irgendwo war er. Warum hatten sie nur niemals darüber geredet? In all der Zeit. Sie hatten nie daran gedacht, dass sie die magische Barriere, die ihn und sein zu Hause beschütze, irgendwann nicht mehr überwinden werde können. Wieso hätten sie das auch annehmen sollen? Okay, sie hatten über ihre Herkunft gesprochen. Und natürlich hatten sie überlegt ob es möglich sei sich zu treffen. Doch dies schien beinahe unmöglich. Wie sich bald herausstellte schienen sich Manos Fähigkeiten erweitert zu haben. So konnte sie nun nicht mehr nur Träume von normalen Menschen besuchen, sondern auch ganz offenbar auch Träume von Wesen aus anderen Welten betreten. In der Welt aus der Serafin kam schienen Kräfte wie die Ihrigen vollkommen normal zu sein. Doch bald gab es deswegen Probleme. Gedanken wurden ausgekundschaftet und bald entwickelten sich die Fähigkeiten weiter. Manche begangen Dinge, die sie im Traum gesehen hatten, zu materialisieren. Immer schwerwiegender wurden die Probleme und bald brach ein Krieg aus. Um vor den Konflikten zu fliehen erschuf Serafin das Baumhaus und zog sich in dies zurück. Das Mano trotz allem in das Haus eindringen konnte war daher alles andere als verständlich.
„He, psst, du wurdest aufgerufen.“, flüsterte Kate Mano ins Ohr. Sie saßen in der dunklen Aula der Schule und die Zeugnisse wurden verteilt. Mano war so sehr in ihre Gedanken vertieft gewesen, dass sie gar nicht zugehört hatte. Nun schritt sie langsam auf das Podium zu, nahm das zusammengerollte Zeugnis entgegen, lächelte einmal in die Kamera ihres Vaters und gesellte sich dann zum Rest des Abschlussjahrgangs, der nun rechts neben dem Podium stand, und wartete dort auf Kate.
Wie hatten sie nur so dumm sein können. Natürlich gab es keine Zukunft für sie. Er lebte in einer fernen Welt, ihre einzige Möglichkeit sich zu treffen war das Baumhaus und dort konnten sie auch nur zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang zusammen sein. Es war komplett wahnsinnig gewesen auf irgendwas zu hoffen. „Ich werde einen Weg finden! Ich werde dich finden! Wir werden uns treffen!“, hatte er gesagt. Schöne Worte, aber wem nutzten diese. Sie würden sich nicht wieder sehen. Es war ihr schmerzlich bewusst. Es gab keine Möglichkeit. Sanft, am Rande ihres Bewusstseins nahm Mano war, wie ihr Tränen die Wangen entlang flossen und wie Kate sie in den Arm nahm. Der Tanz, die große Feier und der ganze Abend, an dem die Schüler ihren Schulabschluss feierten und auf ihre Zukunft anstießen, wehte an Mano vorbei. Sie nahm gar nicht wirklich wahr was geschah. Es war ihr aber auch egal. Eine Gleichgültigkeit hatte von ihr besitzt ergriffen. Dann würden sie sich nicht wieder sehen. Es war nicht so, dass sie jemals auf eine Zukunft mit ihm hatte hoffen können. An diesem einen Abend, damals, als er so lange davon gesprochen hatte, hatte sie kurz daran geglaubt, dass es eine Möglichkeit für sie beide gäbe. Damals…
Es war ein wunderbarer Tag gewesen oder vielmehr eine wunderschöne Nacht. Sie war im Baumhaus aufgewacht und dort saß er auf dem Sofa, über ein altes Buch gebeugt und war so vollkommen vertieft gewesen, dass er sie gar nicht bemerkt hatte. Einen Moment hatte sie ihn beobachtet, wie er dort saß und plötzlich so vollkommen gewirkt hatte. Dann hatte sie sich an ihn heran geschlichen, ihn von hinten umarmt und sanft geküsst. Den Rest des Abends hatten sie zusammen auf dem Sofa gesessen und er hatte ihr aus dem alten Roman vorgelesen. Schließlich hatte er irgendwann eine Pause eingelegt und sie an sich gezogen. Einen Moment saßen sie so da und sie spürte seine warme Haut. Sein sanfter Duft drang in sie ein. Sie schloss die Augen. Dann hörte sie seine leise Stimme an ihrem Ohr: „Denkst du nicht auch, es wäre leichter, wenn wir beide in der gleichen Welt leben würden? Wenn wir einfach beisammen sein könnten? Immer.“
„Das wäre schön.“, flüsterte Mano entspannt.
„Ich glaub ich habe eine Möglichkeit gefunden. Es gibt einen Hoffnungsschimmer. Ich habe gehört, dass es eine Frau geben soll, die Wünsche erfüllt. Sie wird uns helfen können. Ganz sicher!“
„Denkst du wirklich, dass das geht?“, fragte Mano und drehte sich rasch um. Sie starrte ihn gespannt an. Seine dunklen Augen funkelten.
„Ja, ich bin mir sicher. Es geht ja nur darum einen Weg zu finden. Es wird klappen.“
„Ich weiß ja nicht…“, flüsterte Mano und rückte ein wenig von ihm weg. Dann fing sie an betreten das Sofa anzustarren.
„Willst du es etwa nicht?“, fragte er aufbrausend und ergriff ihre Hand, mit der sie sich auf dem Sofa abgestützt hatte.
„Natürlich will ich. Ich möchte eine Zukunft mit dir. Ich möchte bei dir sein, aber es geht nicht.“, flüsterte sie heiser und mit bebender Stimme.
„Ich werde einen Weg finden! Ich werde dich finden! Wir werden uns treffen!“, rief er und zog sie an sich heran und dann plötzlich schreckte sie hoch. Um sie das dunkle Zimmer. Ja, sie wollte diese Zukunft. Sie wäre für immer bei ihm geblieben. Stattdessen würde sie nun in ein kleines Apartment in eine anonyme Stadt ziehen. Alleine.