2

All that glitter: Ohrringe

All that glitter geht in die vorletzte Runde. Ich besitze bei weiten viel mehr Ohrringe als die, welche ich regelmäßig verwende. Irgendwie vermehren sie sich unglaublich schnell. Da die liebe Nin-chan, welche diese Reihe auf ihrem Blog gestartet hat keine Ohrlöcher besitzt gibt es dieses Mal keinen passenden Gegeneintrag…

doku193_ohrringe_01

Gold Maid. Richtige Ohrringe vom Juwelier. Ein Geschenk von Katerboy.

doku193_ohrringe_02

SIX. Sehr sommerlich :3

doku193_ohrringe_03

H&M. Leider verblast die Farbe etwas.

doku193_ohrringe_04

Ehemaliger Besitz meiner Mutter. Wirklich sehr schön :3

doku193_ohrringe_05

SIX. Vogelkäfige mit Mini-Vögeln. Einfach nur wundervoll!

doku193_ohrringe_06

Accessorize. Passend einem meiner Ringe und wirklich sehr geliebt. Eines der wenigen Schmuckstücke, die nicht silbern aussehen.

doku193_ohrringe_07

Verschiedenen Stecker (von l nach r): H&M, H&M, Juwelier (besitze ich seit ich fünf bin :3)

doku193_ohrringe_08

Nerdbirds (?). Sehr wundervoll!

doku193_ohrringe_09

SIX (?). Schon wieder Ausnahmeschmuck, da nicht silbern. Aber sehr süß!

doku193_ohrringe_10

H&M. Ich liebe Perlenschmuck!

doku193_ohrringe_11

KoolKatKustom. Sooooooo schöne Einhörner.

Swarovski. Hängeohrringe und Stecker. Ich lieeeeeeeeeebe sie. Wieder einmal ein Katerboy-Geschenk ^^

Dazu kommen auch noch sehr, sehr viele kleine Stecker, da ich auf jeder Seite zwei Ohrlöcher habe ö_ö Die sind dann vorwiegend von Claires und H&M.

4

Photoshop für Blogger: Grundlagen

Gerade beim führen eines Blogs kommt es viel auf die Optik der Artikel an. Dabei sind es vor allem Fotos und Bilder, die als erstes auffallen und den Leser zum weiterlesen animieren sollen. Ein hübsch, interessantes Bild kann einen kompletten Artikel aufwerten und im besten Fall neue Leser anwerben.

Viele Blogger scheinen zu denken, dass eine gute Kamera auf jeden Fall dafür sorgt, dass die Bilder gut wirken. Dabei gibt es viele kleine Dinge, die man bei einem Foto bedenken sollte. Zusätzlich lassen sich viele Unzulänglichkeiten – die bei durchschnittlichen Fotoapparaten auftreten – durch einfache Bildbearbeitung ausgleichen.

Daher möchte ich in einer kleinen Reihe ein paar Tipps geben, womit Blogfotos ein ganzes Stück aufgewertet werden können. Dies soll keine Photoshop-Lektionen beinhalten und gleichzeitig ein paar allgemeine Tipps zu Fotos geben.

Seid ihr bereit? Dann geht es nun mit der ersten Lektion los! Photoshop ist ein wirklich sehr gut benutzbares Programm, welches leider den Hacken hat, dass es etwas teuer ist. Abgesehen davon, dass sich die Anschaffung wirklich lohnt, gibt es jedoch auch viele Möglichkeiten an preiswerte Versionen zu kommen. Zum einen gibt es Studentenversionen, zum anderen sind gerade ältere Versionen (z.B. Photoshop Elements 7) zu wirklich erschwinglichen Preise kaufbar und sind sogar noch ein ganzes Stück preiswerter, wenn man eine gebrauchte Version kauft. Haltet also auf ebay oder amazon die Augen offen. Eine andere alternative bietet das kostenlos erhaltbare GIMP, welches für den Anfang zwar ganz okay ist, jedoch mit Photoshop nicht mithalten kann.

Photoshop bietet viele kleine Werkzeuge, mit denen ihr sehr schnell eure Bilder wirklich sehr gut bearbeiten könnt. In dieser Lektion lernt ihr Ebenen, die Gradationskurve, das Freistellungswerkzeug und das Textwerkzeug kennen. Damit könnt ihr schon sehr, sehr viel bearbeiten und eure Fotos ein Stück schöner machen.

doku192_PS01

Die Ansicht kann sich von eurer Version unterscheiden. Grundsätzlich ist der Aufbau jedoch relativ ähnlich.

Zunächst einmal öffnen wir ein Foto, welches bearbeitet werden soll. Einfach auf Datei und dann öffnen klicken. Nun wird euch euer Foto angezeigt und ihr könnt es bearbeiten. Euer Foto liegt auf der Hintergrundebene. Damit ihr damit arbeiten könnt oder das Original zu verändern kopieren wir es nun erst einmal in ein neues Fenster. Markiert dafür euer Foto mit Strg+A, kopiert es mit Strg+C, öffnet ein neues Fenster (Strg+N) und fügt euer Foto mit Strg+V ein. Nun liegt es auf der ersten Ebene.

Indem ihr in der Ebenenwahl (rechts unten) eine Ebene auswählt könnt ihr sie bearbeiten. Wechselt ihr die Ebene bearbeitet ihr jene. Dabei liegen die Ebenen wie ein Stapel übereinander. Fügt doch einmal eine neue Ebene (Strg + Großschreibtaste + N) hinzu. Wenn ihr auf ihr zum Beispiel mit dem Pinselwerkzeug rummalt und die Ebene danach ausschaltet (auf das kleine Auge vor dem Ebenennamen in der Liste klicken) seht ihr, dass eurem Foto nichts passiert ist.

Unterhalb der Ebenenliste seht ihr diverse Symbole. Der kleine schwarz-weiße Kreis ist dabei für eine schnelle Fotobearbeitung besonders wichtig. Er enthält unter anderem die Gradationskurve, Beleuchtungs- und Farbeinstellungen. Auf diese komm ich später noch einmal zurück.

Am linken Rand seht ihr euren Werkzeugkasten. Mit dem kleinen Pfeil (Verschiebe-Werkzeug) könnt ihr Dinge auf Ebenen verschieben. Das Freistellungswerkzeug schneidet einen Teil eures Fotos aus und verkleinert das komplette Bild auf die Größe eures Rahmens. Mit dem Textwerkzeug könnt ihr Text hinzufügen. Um eines der Werkzeuge zu benutzen klickt ihr einfach das jeweilige Symbol an.

Nun lasst uns einen Blick auf das Foto werfen. Wie ihr schon auf dem Erklärungsbild seht ist es noch unbearbeitet. Es gibt viele kleine Dinge, die störend wirken und alle zusammen dafür sorgen, dass ich das Foto so nicht verwende würde.

doku192_PS02

Im Endeffekt sind es wirklich nur viele Kleinigkeiten, aber die können sehr schnell beseitigt werden. Verwendet für so etwas einfach das Freistellungswerkzeug. Wählt es aus, zieht dann eine Rahmen um den Bereich des Fotos, den ihr später als Ausschnitt wählen wollt und klickt dann auf Enter. Gefällt euch der Ausschnitt nicht, so könnt ihr einfach über Bearbeiten/ Schritt zurück den Prozess umkehren und euren rahmen verändern.

doku192_PS03

So ist es schon viel besser.

Als nächstes soll das Bild noch ein wenig mit der Gradationskurve bearbeitet werden. Damit könnt ihr Kräftigkeit der Farben und die Beleuchtung eures Bildes verändern. Klickt hierzu einfach auf den schwarz-weißen Kreis unter der Ebenenauswahl, wählt in der Liste Gradationskurve und verstellt nun die Werte, indem ihr die Kurven verschiebt. Für den Anfang könnt ihr auch den Auto-Knopf drücken. Dieser schlägt euch passende Werte vor. Probiert doch einfach verschiedene Werte aus. Keine Sorge, es braucht einen Moment bis man mit den Kurven zurechtkommt.

doku192_PS04

Meine Kurven. Etwas Retro-Foto-Licht

In einem letzten Schritt kann man Text zu dem großen weißen Bereich am linken Rand hinzufügen. Dafür wird einfach das Textwerkzeug ausgewählt. Hier müsst ihr nun auf die Ebenen achten. Wenn die Textebene direkt über der des Fotos liegt wirkt die Gradationskurve auch auf den Text. Liegt er über der Gradationskurve bleibt er unbearbeitet. Natürlich macht dies bei schwarzem Text keinen Unterschied!

doku192_PS05

Finales Foto. Auch Text kann interessant wirken!

Und voilá, es ist fertig. Ein sommerliches Foto ohne störende Gegenstände! Einfach und schnell in wenigen Minuten vollbracht. Probiert es doch einmal selber aus :3

[Kleidung auf dem Foto: Sonnenbrille H&M, Oberteil Primark, Rock selbstgemacht von meiner Mutter, Kinderarmband meiner Mutter]

3

All that glitter 3: Ketten

Nach den Einträgen über Ringe und Armbänder geht es heute mit Ketten weiter. Wieder bei wird bei der Blogserie die Reihenfolge von Nin-chan eingehalten, die diese Reihe schließlich ins Leben gerufen hat (klick für Original).

Da ich meistens die Ketten nicht so hübsch finde, die bei Schmuck dabei sind verwende ich meist eine einfache Silberkette, so dass man eigentlich den Eintrag eher als Kettenanhänger-Eintrag bezeichnen könnte…

doku191_ketten01

Swarovski. Geschenk von Katerboy

doku191_ketten02

Discosweets Accessoires. Geschenk von meinem Bruder :3 Lieeebe es :3

doku191_ketten03

Selbstgemacht aus Hamaperlen.

doku191_ketten04

Selbstgemacht aus einem Legoschlüsselanhänger.

doku191_ketten05

Discosweets Accessoires. Leider ist der Anhänger nass geworden. Die kleine Alice liebe ich trotzdem weiter ^^

doku191_ketten06

Cotton On. Wird wirklich sehr viel getragen :3

doku191_ketten07

Primark. Wahrscheinlich die Kette, die ich am häufigsten trage.

doku191_ketten08

KoolKatKustom. Werden immer zusammen benutzt :3

doku191_ketten09

Nerdbirds oder KoolKatkustom… Bin mir da gerade wirklich nicht sicher.

doku191_ketten10

Auch hier Nerdbirds oder KoolKatkustom… Bin mir da gerade wirklich nicht sicher.

doku191_ketten11

KoolKatKustom (glaub ich zumindest…). Sehr wundervoll.

doku191_ketten12

KoolKatKustom. Ich liebe dieses Reh <3

doku191_ketten13
1

Fast DIY: Nerd-Schmuck

Nach der Gamescom geht es hier noch ein bisschen nerdig weiter. Heute geht es um Schmuck, denn ihr sehr preiswert und schnell selber machen könnt. Ihr braucht dafür Bügelperlen/ Hamaperlen, eine viereckige Hamaplatte, etwas Draht und Ohrringrohlinge für hängende Ohrringe.

Zunächst steckt ihr nun ein kleines süßes, nerdiges Muster. Wie wäre es zum Beispiel damit:

doku189_fastDIY01

Minitatrissteine. Natürlich braucht ihr nur zwei Steine für die Ohrringe…

doku189_fastDIY02

Oder wie wäre es mit diesen kleinen Mützchen von Mario und Luigi ö_ö

Nach dem stecken bügelt ihr nun die Perlen vorsichtig über, damit sie halten. Lasst sie danach abkühlen. Für den nächsten Schritt stecht ihr ein kleine Loch durch die Mitte der höchsten Perle. Durch diesen steckt ihr ein kleines Stück Draht und formt aus ihm eine kleine Öse. Diese könnt ihr nun an den Ohrringrohlingen befestigen. Fertig!

Die Perlen bekommt ihr übrigens sehr preiswert über Amazon oder auch bei IKEA in der Kinderabteilung. Im Bastelladen sind sie meist recht überteuert.

Mein nächstes Perlenprojekt besteht in kleinen Bildern aus diversen Retro-Videospielen.

doku189_fastDIY03

Kennt ihr noch Alex Kidd oder bin ich wirklich einfach schon soooo alt?

5

All that glitter 2: Ringe

Nachdem die wunderbare Nin-chan diese kleine Blogreihe gestartet hat – deren ersten Artikel ihr hier findet – geht es diese Woche, dem Vorbild folgend, mit Ringen weiter. Im Unterschied zu den Armbändern geht es heute mit den meist getragenen weiter:

doku186_ringe0

Herzchenring von Accessorize. Ich lieeebe ihn! Das kleine Stück wurde mir freundlicherweise von meiner Ex-Mitbewohnerin aus England mitgebracht <3

doku186_ringe04
doku186_ringe03

DIY-Schleifenringe. Nach einer Anleitung von provinzkindchen.blogspot.com

doku186_ringe02

Goldfischglasring von Discosweets Accessoires. Ein sehr liebes Geschenk von meiner Mum. In dem Glas sind sogar zwei kleine Fische ^^

doku186_ringe01

Gleich zwei Ringe von SIX. Der grüne ist leider etwas zu groß und wird daher manchmal vernachlässigt. Der andere wird momentan wohl am häufigsten getragen…

Nächste Mal geht es dann mit Ketten weiter. >a href=“http://publicenemyblog.wordpress.com/2012/08/15/schmuck-teil-3-ketten/&#8220; target=“_blank“>Den Publicenemyartikel dazu könnt ihr bereits lesen.

5

Blogserie: All that glitter – Armbänder

Nin-chan von Publicenemy hat beschlossen eine neue Blogserie zum Thema Schmuck zu starten und dazu aufgefordert mit zu machen. Eine sehr schöne Idee, denn gerade Schmuck sieht man auf Outfit-Fotos meistens nur begrenzt.

Beim ersten Teil dreht sich alles um Armbänder. Obwohl ich wirklich kein Armband-Fan bin haben sich bei mir erstaunlich Viele über die Jahre angesammelt, auch wenn ich Momentan eher nur drei von ihnen wirklich häufig verwende. Die Fotos sind ungefähr nach Dauer des Besitzes geordnet.

doku184_armbaender01

Zwei Armbänder, die nun eins bilden. Sie bestehen aus den Kinderarmbändern meiner Mutter. Wird sehr oft getragen.

doku184_armbaender02

Das linke Armband gehörte wieder einmal meiner Mutter als Kind. Das recht mir als Kind…

doku184_armbaender03

Zwei selbstgemachte Armbänder. Das untere verändert in der Sonne seine Farbe.

doku184_armbaender04

Ist glaub ich von Bijou Brigitte

doku184_armbaender05

Wirklich schon alt und vom Mittelaltermarkt.

doku184_armbaender06

Claire’s

doku184_armbaender07

Armreifenmix: New Yorker und wieder einmal Stücke aus der Kindheit meiner Mutter

doku184_armbaender08

Abiballarmband von Bijou Brigitte

doku184_armbaender09

Ein Geschenk meiner Tante. Es fing mit einem Anhänger zum Abi an und jetzt kommen gelegentlich welche dazu. Das Notebook ist wundervoll :3

doku184_armbaender10

SIX. Wird sehr viel getragen.

doku184_armbaender11

Primark. Werden viel getragen.

doku184_armbaender12

Geschenkte Armbänder. Das Eulenarmband von meiner Großmutter. Das Süßwasserperlenarmband von meinem Bruder.

doku184_armbaender13

Und zum Schluss die Festivalbändchen vom Hurricane ’11 und Juicy Beats ’12

Und was sind eure Besitztümer?

0

Inst-Sonntag

Okay, irgendwie ist schon wieder Sonntag. Die letzten tage gingen wahnsinnig schnell um! Endlich habe ich meine Bachelorarbeit fertig und abgegeben, so dass dieses riesige Monster nun von meinem Schreibtisch verschwunden ist. Gefeiert wurde das mit einem Ausflug nach Düsseldorf mit Souli-kun. Am Wochenende ging es dann zu Katerboys Eltern und bevor Katerboy und ich gleich anfangen unser neu gewonnenes Arbeitszimmer zu streichen – unser Mitbewohner ist nun ausgezogen -_- -, bekommt ihr einen kleinen Instgram- und Fotoüberblick über die letzten Tage:

doku183_ist_sonntag01

Froyo mit Katerboy und ein entspannter Kaffee im Park, nach der BA-Abgabe.

doku183_ist_sonntag02

Kleidung für einen Ausflug nach Düsseldorf: T-shirt und Rock H&M, Weste und Tasche Pimkie, Uhr Fossil, Strumpfhose unbekannt

In Düsseldorf wurden erst einmal ein Haufen japanischer Läden in der Immermannstraße besucht, Kancho-Kekse und Everybody says good, good Food-Nudel-Chips gekauft und schließlich eine japanische Bäckerei durchstöbert. Durch sonderbare Umstände sind wir irgendwie in dem Teeladen Shuyao in der Nähe der Königsallee gelandet.

doku183_ist_sonntag03

Tee des Tages mit Minikuchenbeilage

Der Tee des Tages in der großen Tasse für 2€ war irgendwo noch okay, im Vergleich zu den anderen Preisen, schmeckte jedoch eher wie Wasser mit Zitronen-Spüli. Dafür war die Atmosphäre sehr schön. Zum Tee trinken würde ich da aber nicht noch Mal hingehen…

Zum Mittagessen gab es dann sehr, sehr leckeres japanisches Essen im Waraku – auf der Immermannstraße. Das Menü für 8€ war äußerst lecker und hat sehr, sehr, sehr satt gemacht. Wer auf japanisches Essen steht, sollte dort einmal hingehen, auch wenn es dort vor allem Onigiris (Reisbällchen) und Bentos (japanische Lunch-Boxen) gibt.

doku183_ist_sonntag04

Reis mit Hünhchen in Teriyaki-Sauce, Misosuppe und japanische Kekse.

2

Old people, young style

Ich finde es immer wieder faszinierend, wenn man diese Menschen in der Bahn oder auf der Straße sieht: schlabbriges Top, Jeans-Hotpants, schwarze Nylonstrumpfhose, 0815-H&M-Halbschuhe und zerstrubbelte, meist blondierte Haare. Man sieht sie von hinten, bewundert ihren Stil und dann drehen sie sich um und man blickt in das Gesicht einer 50-60jährigen Frau. Einerseits bewundere ich diese Menschen dafür, dass sie in ihrem Alter noch eine durchaus gute Figur haben, andererseits verwirrt es mich so dermaßen, dass sie es nicht schaffen ihrem Alter „angemessen“ angezogen zu sein.

doku182_old_young

Kleidung von hm.com/dressingroom

Blickt man knapp 10-20 Jahre zurück, so sahen die richtig, richtig Erwachsenen aus, wie… nun ja Erwachsene. Die Kleidung hob sich von der der Jugend ab, sah edler und teilweise Eleganter aus. Etwas, was sich auch heute noch finden lässt, dennoch nicht immer anzutreffen ist. Viele Frauen über 40 wollen nicht alt werden und während J-Lo, die auf den Tourplakaten von 2012 beinah jünger aussieht als auf ihrem ersten Album, und Co. es vormachen, scheint der „Trend“ auch langsam deutsche Großstädte zu überfluten.

Natürlich darf jeder Mensch tragen, was er möchte, dennoch wirkt es äußert seltsam wenn Mutter und Tochter nebeneinanderstehen und das beinahe identische H&M-Outfit tragen. Auch wenn man mit 50+ noch so durchtrainiert aussieht, die gemusterte Leggins der Tochter und das hippe Bandt-shirt sehen an jenen Frauen einfach verkehrt aus.

Und während die Alten versuchen ewig jung zu bleiben und den Stil der Jugend aufgreifen wollen – oder in vielen Fällen das, was Pimkie und Co als den neuesten Trend verkaufen – scheinen immer mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gerade den Spieß umdrehen zu wollen. Immer mehr Teenager laufen in Kleidung umher, die beinahe schon businessmäßig wirkt. Blazer, Ledertaschen und Kleider, die bis obenhin zugeschnitten sind, bilden einen Contratrend zum üblichen „frischen Stil“. Einige Studenten sehen dabei älter aus, als ihr Eltern.

Eine merkwürdige Verkehrung der Mode geht vor sich. Und während die Jugend möglichst Erwachsen wirken möchte, ist es die Elterngeneration, die plötzlich in Pseudo-Punk und Festivalkleidung den Alltag bestreitet. Der Höhepunkt dieses Verhaltens findet sich bei den 60jährigen Frauen, die mit lila oder blauen Haaren umherlaufen.

Immer wenn ich so etwas sehe hoffe ich, dass ich ein bisschen in Würde altern werde und dass ich, wenn ich selber in de Alter bin, mir nicht die Kleidung meiner Tochter leihe, die dann hoffentlich in Kleidung für Jugendliche herumlaufen wird, um mich jünger zu fühlen.

2

Entscheidungen

Alle paar Monate habe ich diesen einen Moment, indem ich irgendwelchen typischen Frauenblödsinn machen möchte. Das endet meist in einem Paar Billigschuhe. Dieses Mal wollte ich mir endlich eine wunderbare, flexible Handtasche kaufen, die ich auch gut mit ins Büro nehmen kann. Aber sich für eine Tasche zu entscheiden ist gar nicht so einfach, zumal die Auswahl grooooooß ist.

Meine Top-4 nach langem Suchen sah dann so aus:

doku181_taschen01

Sehr wundervolle, klassische Tasche. Leider ein bisschen zu teuer…

doku181_taschen02

Hübsche Form, ein bisschen zu klein.

doku181_taschen03

Vielfältig, schöne Größe. Preis ist okay. Leider nicht aus Leder.

doku181_taschen04

Wieder eine Bowlingtasche. Leider auch ein bisschen zu klein und zu teuer.

Im Endeffekt habe ich mich für die Pimkietasche entschieden. Die Größe ist nahezu perfekt. Das Material ist gut verarbeitet, wenn auch kein Leder. Und der Preis stimmt auch noch.

doku181_taschen05

0

Alice Wochenende

Yeah heute geht es endlich wieder zu Neko-chan und dafür muss natürlich fleißig gepackt werden, denn wer weiß schon, was das Wetter bringt. Ich hab mich für Alice- themed Outfits entschieden. Auch wenn es glaub ich nicht auf den ersten Blick klar ist xD

doku166_alice_WE01

Strickjacke und Kleid H&M, Ministrickjacke Pimkie, Hose Vero Moda, T-Shirt Claires, Hasensocken Gina Tricot, Overknees Primark, Hasenkette discosweets accessoires, Kette KoolKatKustom, Parfüm les ettes

Alice themed??? Oh ja! Hasensocken, Alice im Wunderland T-Shirt, Hasenkette und Drink Me Kette:

doku166_alice_WE02

discosweets accessoires

doku166_alice_WE03

KoolKatKustom

doku166_alice_WE04

Süßes, kleines Pappköfferchen