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Blogserie: All that glitter – Armbänder

Nin-chan von Publicenemy hat beschlossen eine neue Blogserie zum Thema Schmuck zu starten und dazu aufgefordert mit zu machen. Eine sehr schöne Idee, denn gerade Schmuck sieht man auf Outfit-Fotos meistens nur begrenzt.

Beim ersten Teil dreht sich alles um Armbänder. Obwohl ich wirklich kein Armband-Fan bin haben sich bei mir erstaunlich Viele über die Jahre angesammelt, auch wenn ich Momentan eher nur drei von ihnen wirklich häufig verwende. Die Fotos sind ungefähr nach Dauer des Besitzes geordnet.

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Zwei Armbänder, die nun eins bilden. Sie bestehen aus den Kinderarmbändern meiner Mutter. Wird sehr oft getragen.

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Das linke Armband gehörte wieder einmal meiner Mutter als Kind. Das recht mir als Kind…

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Zwei selbstgemachte Armbänder. Das untere verändert in der Sonne seine Farbe.

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Ist glaub ich von Bijou Brigitte

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Wirklich schon alt und vom Mittelaltermarkt.

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Claire’s

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Armreifenmix: New Yorker und wieder einmal Stücke aus der Kindheit meiner Mutter

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Abiballarmband von Bijou Brigitte

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Ein Geschenk meiner Tante. Es fing mit einem Anhänger zum Abi an und jetzt kommen gelegentlich welche dazu. Das Notebook ist wundervoll :3

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SIX. Wird sehr viel getragen.

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Primark. Werden viel getragen.

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Geschenkte Armbänder. Das Eulenarmband von meiner Großmutter. Das Süßwasserperlenarmband von meinem Bruder.

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Und zum Schluss die Festivalbändchen vom Hurricane ’11 und Juicy Beats ’12

Und was sind eure Besitztümer?

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Sommergewinnspiel: Die Gewinner stehen fest

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Nach einem Monat des Wartens stehen die Gewinner des Sommergewinnspiels nun fest. Mit Hilfe von random.org wurden die drei Glücklichen bestimmt, die sich über die drei Preise freuen dürfen.

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Platz drei geht somit an Thomas M.

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Über Platz zwei darf sich Sabrina M. freuen.

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Und Platz eins geht an Daniela S.

Herzlichen Glückwunsch euch dreien. leider gilt wie immer: meldet ihr euch innerhalb einer Woche nicht (also bis zum 12.8.12) wird euer Platz neu ausgelost und der Preis geht an eine neue Person.

Ich möchte mich noch einmal ganz, ganz herzlich bei Koolkatkustom für die Unterstützung bedanken!

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Ist doch das gleiche wie Tumblr

Oh nein, Pinterest ist so viel mehr! Immer wieder, wenn ich versuche jemanden zu erklären, warum ich Pinterest liebe bekomme ich zu hören, dass es nicht kann und nicht toll ist und sowieso nur Tumblr nachmacht. Muss man sich das Pinterest-Benutzer anhören? Nein, denn Pinterest kann so viel mehr als nur Bilder wiedergeben.

Die Internetseite besteht aus einer Community, welche Artikel im Internet sammelt – repint – und diese somit den anderen Mitgliedern zugänglich macht. Über ein kleines Plug-In lässt sich somit mit der Hilfe von jedem Browser und einem Pinterest-Account jeder Artikel, der irgendwie interessant ist, über Pinterest teilen. In der Praxis sieht das dann so aus:

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Die so geteilten Artikel können von der Community weitergeteilt und gemocht werden. Zusätzlich können die Pins in unterschiedliche Kategorien – die Boards – eingeteilt werden, so dass man schnell die diversen Beiträge, welche man gesammelt hat, wiederfinden kann.

Meine absoluten Lieblinge sind im Moment folgende Artikel, die ich über Pinterest gefunden habe:

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Minisandwichs vonwww.seasonsandsuppers.ca

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Companion Cube Taschentuchbox von /www.spritestitch.com

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Ungefähr alle Papierkunst von http://www.agentpekka.com

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Ich liebe, liebe dieses Hochbett von http://www.apartmenttherapy.com

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Darth Vader Polo auf http://www.comicvine.com

Abgesehen, dass man unglaublich viele Inspirationen auf der Seite findet, liebe ich sie vor allem, weil ich meine Browsertabs auch einfach mit Hilfe der Pins organisieren kann. Zusätzlich kann man sich einfach über facebook oder twitter anmelden, so dass man nicht noch einen neuen Account braucht.

Mich findet ihr übrigens über diese Adresse: http://pinterest.com/chochirain/

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Glitzer-Regenbogen-Zebra-Hörner

Es ist tatsächlich passiert! Es gibt einen neuen Header. Nachdem ich den alten ein wenig zu steif fand gibt es nun diesen Glitzer-Regenbogen-Zebra-Hörner-Header. Hab ganz schön lange daran rumgemalt. Hab mich einfach mal abgemalt (gut, dass ich regelmäßig Tiere streichel). Der Hintergrundpattern ist von shizoo-design. Der Rest ist selbstgemalt.

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Die Facebook-Wonderland Seite ist auch aktualisiert. Da dürft ihr gerne fleißig folgen :3

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„Summertime Madness“

Statt dem CFF bekommt ihr heute eine kleinen Wochenzusammenfassung a’la Die Welt eines Gefühlsfreaks.

Gesehen Marie Antoinette, Will & Grace Staffel 1, GNTM, ESC Halbfinale
Gehört Marie Antoinette Soundtrack, Florence and the machine
Gelesen Marie Antoinette Biographie (Antonia Fraser), die neue NEON, diverse Aufsätze über Intertextualität und Postmoderne
Getan Spazieren gegangen, im Park gesessen, Softimage Modelle gebastelt
Gegessen Melone, Himbeeren, gegrilltes Fleisch, Pfirsiche, Käseigel
Getrunken Apfelsaft, Wasser, Tee, Eiskaffee
Gedacht, dass sehr viel Blödsinn beim ESC gezeigt wird
Gefreut über den Besuch meiner Tante, Wind
Geärgert über das tolle 3D-Modelle, welches nicht konvertiert werden konnte -_-
Gewünscht, dass es in der Sonne etwas weniger heiß wäre
Gekauft Mach dieses Buch fertig, neue NEON Ausgabe, Plastikkorb, Socken
Gestaunt, wie unglaublich heiß es plötzlich ist

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Zumindest konnte man bei dem herrlichen Wetter sehr gut im Park lernen. Noch zwei Aufsätze und ich habe endlich den ersten Schub Aufsätze für die Bachelor-Arbeit durch. Yuhu!

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Falling in love with blogs…. again

Ich verbringe definitiv zu viel Zeit damit zu Blogs zu verfolgen und im Internet nach neuen zu stöbern. Drei meiner Lieblinge sind momentan diese absolut wundervollen Blogs:

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Bekleidet von der zauberhaften Jana, gefällt mir im Moment sehr. Ihr Stil ist wirklich großartig und regt zu Inspirationen ein. Dazu kommen Überblicke über Trends, Berichte zum Thema Mode und einige Gastbloggereinträge. Alles in allem eine hübsche Zusammenstellung!

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The sea of fertility ist allein schon von der künstlerischen Gestaltung sehr beeindruckend. Wie auf den drei Vorschaubildern werden zu fast jedem Outfitfoto zusätzlich eine Zeichnung und eine Inspirationsquelle gezeigt. Wie viel Aufwand in einem Eintrag stecken muss ö_ö

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Viele der Outfits, welche auf Zukkermädchen vorgestellt werden, würde ich so niemals anziehen. Sie sind mir ein bisschen zu brav, rosa und steif. Dennoch gefallen sie mir sehr, da sie einmal einen anderen Look zeigen. Die Einträge sind gut geschrieben und überzeugen durch gute Recherche und eine schöne Zusammenstellung.

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Im Gespräch mit Satsuki

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Seit einigen Jahren ist Satsuki nun schon im Internet unterwegs. Durch ihre Anime-Graphics-Seite Erdbeerkirsch konnte sie bereits ein gutes Netzwerk aufbauen. Nun zeigt sie als Food-Bloggerin mit Spezialisierung auf Japanisches-Essen, dass sie mehr kann, als „nur“ Bildbearbeitung. Ihre leckeren Gerichte könnt ihr auf Kirschkuchen nachlesen. Für Wonderland hat sie nun über ihren Blog geredet.

Chochi: Du kommst eigentlich aus dem GFX-Bereich, bist nun aber auch als Food-Bloggerin unterwegs und verzauberst deine Leser mit japanischen Spezialitäten. Warum hast du dich gerade für das Food-Bloggen entschieden?

Satsuki: Es ist interessant, dass du „Foodblog“ sagst. Ich glaube, ich wäre selbst gar nicht unbedingt darauf gekommen, Kirschkuchen so zu bezeichnen. Allerdings hast du schon Recht, ich poste zu einem großen Teil meine Bento und (japanische) Rezepte. Das kommt jedoch ganz einfach daher, wie bei meiner Homepage Erdbeerkirsch auch, dass ich immer gerne verschiedenes ausprobiere und genau das machen möchte, was mir Spaß macht. Momentan ist das eben vor allem das japanische Kochen. Im eigenen Haushalt ist dies ja Pflicht, also warum nicht das Interesse an einem Land mit der Pflicht verbinden und Spaß beim Essen machen haben?

Die Bentos (jap. Lunchboxen), die du vorstellst, sehen immer recht aufwendig aus. Wie lange brauchst du durchschnittlich für eins?

Das aufwendige an den Bento ist bei mir vor allem der Stil! Ich mache bevorzugt Charaben (Character Bento) und bei den kleinen Figuren und Charakteren sind manchmal ganz schön viele Kleinarbeiten zu machen. Da sitzt man schon mal gern 1-2 Stunden dran. Mein aufwändigstes Bento hat mich ungefähr acht bis zehn Stunden gekostet, auf zwei Tage verteilt. Trotzdem gibt es auch Bento, die schneller gemacht und weniger aufwendig sind.

Das ist schon alles recht aufwendig. Hast du schon Mal darüber nachgedacht über etwas „Einfacheres“ zu schreiben?

Es ist ja nicht so, dass ich nicht über „Einfaches“ schreibe. Ich mache, wie gesagt, nun mal das, worauf ich gerade Lust habe und da vergeht die Zeit schneller als gedacht. Ein Blog sollte Spaß machen, also zwinge ich mich natürlich nicht dazu.

Versuchst du eher eigene Rezepte zu entwickeln oder hältst du dich fest an Vorgaben?

Ich glaube für eigene Rezepte bin ich noch nicht erfahren genug. ^^ Ich versuche allerdings schon eigene Kombinationen und Abwandlungen zu entwickeln. Richtig fest an Vorgaben halte ich mich aber auch dennoch nicht. *lach*

Woher nimmst du deine Inspirationen?

Manchmal sitze ich stundenlang im Internet und schaue mir beispielsweise andere Bento an. Dann sehe ich ein Thema, das mir gefällt, denke drüber nach und entwickle meine eigene Kreation. ;3 Es kommt auch vor, dass ich einfach ein neues Gericht ausprobieren möchte und mir dann überlege wie ich es am besten zu einem Bento mache.

Wo bekommst du eigentlich deine Zutaten her? Die sind ja schon immer eher exotisch.

Viele Zutaten bekommt man ganz einfach in einem gut sortierten Asiamarkt. Ich fahre zudem noch sehr oft nach Düsseldorf ins Japanviertel. Es gibt allerdings auch viele gute Online-Shops wie zum Beispiel:
www.dae-yang.de
shochiku-online.com
www.asianbrand.de
www.asiafoodland.de

Worauf sollte man achten, wenn man über Essen schreibt?

Ich versuche immer möglichst alles gut erkennbar aufs Foto zu bekommen und Details vergrößert darzustellen. Zudem denke ich, dass das Foto auch ansprechend sein muss, damit es das Interesse von anderen weckt. Ein gutes Foto zu machen ist aber auch nicht so leicht, von daher muss man viel üben. Außerdem sollten Rezepte und Anleitungen möglichst genau und gut verständlich geschrieben werden. Auch Übersichtlichkeit, vor allem bei der Auflistung von Zutaten, sollte gegeben sein.

Welche Tipps würdest du Menschen gerne mitgeben, die sich kreativ im Internet ausleben wollen?

Versucht auf jeden Fall immer eure eigenen Ideen umzusetzen und traut euch ruhig eure Ergebnisse zu zeigen! Übung macht den Meister. Ganz wichtig ist auch nie den Spaß an der Sache zu verlieren und sich zum bloggen (oder ähnlichem) zu zwingen!

Und was empfiehlst du speziell food-Bloggern?

Wenn man über Essen bloggt, sollte man auch das machen, was einem persönlich schmeckt und woran man Spaß hat. Macht nicht, was andere wollen, sondern was ihr wollt. Bei Essen kommt es auch viel auf die Präsentation an, also gebt euch Mühe beim Anrichten und Fotografieren, damit es appetitlich aussieht.

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Kreativ-Notizbuch, Notizbuch Kreativität

Was ist immer praktisch, wenn man gute Ideen sammeln möchte? Natürlich ein Notizbuch. Sich da für ein passendes zu entscheiden kann bei der Vielzahl an Möglichkeiten schwer sein. Im Moment gibt es dann auch noch tausende Internetseiten, die selbstgestaltete „Journals“ anbieten. Leider kosten die teilweise recht viel. Daher möchte ich euch heute eine sehr süße Idee vorstellen, wie man schnell, einfach und sehr preiswert ein eigenes Notizbuch erstellen kann.

Gefunden hab ich die Idee auf A beautiful mess, dem bezaubernden Blog, welcher der wundervolle Elsie gehört. Zur Anleitung

Ihr braucht lediglich ein paar Seiten Papier, näht sie mit Faden zusammen und fertig! Mein’s sieht so aus:

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Darauf ein „Gefällt mir!“?