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Filmtourismus

Wenn ihr nach den letzten drei Blogeintragen nun richtig Lust bekommen habt einmal nach Paris zu fahren – was ich euch wirklich nur sehr ans Herz legen kann – jedoch gerade aus irgendeinem Grund nicht könnt, so müsst ihr nicht verzagen. Macht doch einfach einen touristischen Spaziergang durch Paris mit der Hilfe von ein paar Filmen.

[I don’t own the following pictures!!!]

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Ein Spaziergang durch Montmartre und hoch zur Sacré-Cœur mit der Fabelhaften Welt der Amelié

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Zur alten Oper mit dem Phantom der Oper

Ein Tag in Versailles

Außen und Innen mit Marie Antoinette von Sofia Coppola:

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Zurück in Paris

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In den Louvre mit Bande à part

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Durch den Louvre in neun Minuten Dank Bande à part

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Notre Dame mit dem Glöckner von Disney

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Ein Blick über Paris, mit Montmartre im Hintergrund in Moulin Rouge

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Und in das Moulin Rouge mit Moulin Rouge

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Auf den Eiffelturm mit Anastasia

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Und zum Schluss zum Arc de Triumph mit der Crew von Funny Face

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Und noch ein bisschen näher an den Triumphbogen mit Audrey und Fred in Funny Face

Und der große Vorteil von solch einer Art von Rundgang ist, dass ihr danach nicht erschöpft seit, keinen Muskelkater habt und vor allem die Stadt in vielen verschiedenen Epochen besuchen könnt.

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Voyage dans le temps – Tag 3

Nach zwei Tagen Paris ging es am dritten Richtung Versailles. Natürlich habe ich eine komplett verklärte Vorstellung des Schlosses, ausgelöst durch den Film Marie Antoinette von Sofia Coppola. Ich stellte mich also ein wenig auf eine Enttäuschung an. Und siehe da, ich wurde sehr, sehr positiv überrascht. Das Schloss ist in Realität einfach so unglaublich riesig und prunkvoll. Der Schlossgarten scheint endlos zu sein. Überall glitzert Gold und lässt das Schloss wie die Sonne scheinen. Die Räume im Inneren sind unglaublich detailliert und liebevoll verziert. Jeweils ein Raum des Königs und der Königin sind in einem bestimmten Thema eingerichtet, welches sich symmetrisch im Raum des jeweils anderen spiegelt. Das Schloss, welches von 1661 an in seinen heutigen Zustand versetzt wurde, war lange Zeit Sitz der absoluten Herrscher Frankreichs.

Nachdem der Finanzminister Ludwig des XIV. sein imposantes Schloss präsentierte fühlte sich der König in seiner Ehre verletzt. Der Minister wurde kurzerhand verhaftet und schließlich hingerichtet. Kurz darauf begannen die Bauarbeiten am Schloss, welches zunächst als kleine Jagdhütte benutzt wurde. Nach und nach entstand nun das heutige Schloss, mit dem knapp 600 Hektar großen Park. Jeder König nach Ludwig XIV ließ eigene Änderungen und Bauarbeiten in Versailles durchführen.

Während der französischen Revolution wurden die Möbel des Schlosses verkauft und die Bilder in den Louvre gebracht. Ansonsten blieb des Schloss unberührt und wurde sogar als wichtiger Teil der französischen Geschichte geschützt. Die späteren Könige lebten kurzzeitig in den kleinen Schlössern im Park, wagten es jedoch nicht von dort aus zu regieren. Erst Louis-Philippe beschloss zu seiner Regierungszeit (1830-1848), dass Schloss in ein Museum umzugestalten. Der Zweck, dem es auch heute dient.

Das Schloss

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Die Zufahrt zum Schloss

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Ludwig XIV begrüßt die Besucher vor dem Schloss

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Außenbereich des Schlosses

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Das goldene Tor

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Ein Gang durch Versailles

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Die Halle der Ahnen

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Mein freundlicher Audio Guide

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Blick auf den Park

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Der Spiegelsaal mit seinen unendlichen 73m Länge

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Das Schlafgemach des Königs

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Das Schlafgemach der Königin aka Marie Antoinette

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Büste der Marie Antoinette

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Krönung von Joséphine de Beauharnais, Frau von Napoleon Bonaparte

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Geschichte der französischen Kriege in Bildern. Erinnert stark an den Louvre

Letzte Eindrücke

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Abgrehtes DS-Spiel im „Gift shop“

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Sehr überteuerter Makronen-Laden im Schloss

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Die Kapelle des Schlosses

Post-Paris

Leider hatten wir nur knapp drei Stunden Zeit für die Besichtigung, da wir dann wieder zurück zum Bus und damit zurück nach Deutschland mussten. Die Zeit reichte damit nur für das Schloss, obwohl ich sehr, sehr gerne auch den Park besichtigt hätte. Das muss dann beim nächsten Mal nachgeholt werden xD

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zu Hause gab es erst einmal einen Burger xDD

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Einkäufchen: Versailles Buch, französische Marie Claire, Eintritttickets, Metrotickets, Eiffelturmschlüsselanhänger, Lesezeichen, Lineal

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Lineal mit Marie Antoinette Zeichnungen; Lesezeichen mit MA-Schuh-Zeichnungen

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Promenade à travers Paris – Tag 2

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Am zweiten Tag der Fahrt ging es zu Fuß durch den östlichen Teil von Paris. Mit der Metro fuhren wir zunächst nach Montmartre, daher waren nur noch Füße zur Fortbewegung erlaubt.

Montmartre

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Sacré-Cœur

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Paris vom Hügel der Sacré-Cœur aus

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Noch immer auf dem Hügel von Montmartre

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Schokolade zum zerschlagen o_O

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Montmartre-Friedhof: Eine Stadt der Toten mitten in der der Lebenden

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Grab von François Truffaut

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Moulin Rouge

Montmartre zeigt am besten dieses abgedrehte Bild von Paris, der Stadt der Künstler. Kleien Galerien, urige Cafés und Ähnliches reihen sich hier aneinander.

Auf den Spuren der Geschichte

Nach dem bereits anstrengenden – da hügeligen – Gang durch Montmartre, beschlossen Katerboy und ich, dass es zur Oper und von dort bis Notre Dame gar nicht soweit sein könnte. Wie sehr wir uns geirrt haben…

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Space Invader gibt es auch in Paris

Irgendwie wurden ich nach der Straße von der „normalen“ Einkaufsstraße abgelenkt, welche elegant in Geschäfte von Chanel und Co. überging. Nach recht unerfolgreichem Stöbern in einigen der Läden (warum gibt es Etam nicht in Deutschland?), gingen wir wirklich weiter zur Oper. Unserem ersten Ziel.

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Oper ö_ö

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Academie nationale de musique

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Park hinter dem Louvre

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Louvre von hinten

Nach einer Rast im Louvrepark, der mir ein bisschen zu eckig und ordentlich war, machten wir uns an der Seine entlang auf den Weg.

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Blick über die Seine

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Der Eingang von la Conciergerie, dem Gefängnis der Revolution, in welchem unter anderem Marie Antoinette einsaß und welches früher ein königlicher Palast war.

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Die angrenzende Sainte-Chapelle, die Kapelle des Königs, in welcher die Dornenkrone aufbewahrt wurde

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Notre Dame

Komisch, dass es an der Kirche beinahe keine Tauben gab, dafür jedoch hunderte Spatzen.

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Statur der Jeanne d’Arc in Notre Dame

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Dîner im Le Chalet Saint-Michel

Am zweiten Tag hatten wir mehr Glück mit dem Essen. Das Le Chalet Saint-Michel hatte seinen eigenen Charme und vor allem gute Speisen zu wirklich angemessenen Preisen (für das komplette Essen haben wir 9 Euro bezahlt).

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Vorspeise: Tomaten + Mozzarella mit gemischtem Salat

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Hauptgang: Gebratenes Hähnchen (lecker *-*)

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Nachspeise: Mousse au Chocolat

Bevor es ins Bettchen ging – nach neun Stunden Fußweg durch Paris -, wurden erst noch Vorräte für die Fahrt besorgt:

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Lecker :3

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Bonjour Paris! – Tag 1

Hallo meine Lieben. Die drei Tage Paris sind wahnsinnig schnell umgegangen. Im Endeffekt habe ich das Gefühl super viel und gleichzeitig gar nichts gesehen zu haben. Wie versprochen werde ich die Eindrücke und Fotos mit euch teilen, so dass ihr euch auf eine sehr französische Woche freuen dürft.

Teil eins der Reise: Von Köln nach Paris

Von Köln aus ging es mit Katerboy zusammen im Reisebus von Mango Tours auf nach Belgien und von dort nach Paris. Um 1 waren wir im Bus, um 7 an einer Raststätte (Frühstück!), um 8 im Pariser Stau und um 9 dann wirklich in der Innenstadt.

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Weiter zu Fuß

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Von hier an hatten wir nun knapp vier Stunden Zeit um Paris zu erforschen. Danach sollte es mit dem Reisebus (endlich) zum Hotel gehen. Da wir in der Nähe des Kongresszenters herausgelassen wurden bot sich der Weg zum Triumphbogen und Eiffelturm an.

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Arc de triumph aus der Ferne

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Die berühmten Makronen in einer der vielen Pâtisserien.

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Dank der wunderbaren Regelung, dass EU-Bürger zwischen 18 und 26 in fast alle Sehenswürdigkeiten umsonst hereinkommen, konnte der Arc de triumph kostenlos bestiegen werden. An vielen anderen Orten konnte man Dank dieser Regel lästige Ticketschlangen einfach übergehen, da man meistens nur den Ausweis als Ticket brauchte.

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Paris von Arc de triumph aus

Nach dem Arc de triumph ging es schleunigst weiter zum Eiffelturm. Leider fing es bereits auf dem Triumphbogen an zu regnen und hörte den Rest des Tages nur selten auf. Dummer Weiser hatte ich da noch meine Ballerinas an, welche nach circa einer Stunde vollkommen durchweicht waren.

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Metrohaltestellen sehen schon wesentlich schöner aus als die langweiligen U-Bahnhaltestellen hier….

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Palais de chaillot

Zum Hotel und zurück

Nach dieser ersten Erkundungstour wurden wir wieder vom Reisebus eingesammelt und in das knapp außerhalb der Peripherique gelegene Hotel Campanile Pantin gebracht, welches sehr sauber und ordentlich war. Von dort kann man in circa 20 Minuten Notre Dame und Ähnliches erreichen. Das Buffet mit Croissants, Baguette und verschiedenem Aufschnitt war auch nicht zu verachten.

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Einziger Schwachpunkt waren die beiden einzelnen Betten.

Louvre

Das Bettenproblem war nun jedoch nebensächlich. Es ging wieder raus. Mit der Metro fuhren wir zum Louvre, indem Katerboy und ich dann auch den Rest des Tages (circa fünf Stunden o_O) verbrachten.

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Louvre von Außen

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Mein Lieblingsraum: sieht aus wie ein Park, ist jedoch mitten im Museum.

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Affen im ägyptischen Teil

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Die Halle der Künstler, die den Louvre mitgestaltet haben

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Wer findet die Monna Lisa?

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Gang mit den italienischen Großmeistern

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Blick vom Louvre, auf den Louvre

Man könnte wahrscheinlich Wochen damit zubringen sich jedes Bild im Louvre anzugucken. Das Museum ist nicht um sonst das größte der Welt. Es ist vollkommen großartig. Allein die Architektur und Dekoration des Gebäudes reichen aus, um es zu einem der schönsten Orte Paris zu machen.

Essen in Montmartre

Nach dem stundenlangen herumgelaufen waren Katerboy und ich vor allem eins: hungrig. Zum Essen ging es daher mit der Metro nach Montmartre.

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La Villa de Poulbot in Montmartre

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Vorspeise: gemischter Salat für mich; Zwiebelsuppe für Katerboy

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Hauptgang: Champignons-Omlett für mich; Steak für Katerboy

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Creme caramel als Nachtisch

Die Atmosphäre waren mit dem sich mit seinem Sohn streitenden Besitzer, den Stoff überzogenen Wänden und den zusammengewürfelten Möbeln schon sehr cool. Leider war das Essen eben dies auch: kühl. Lecker war dann noch einmal etwas anderes.

So ging dann Tag eins zu Ende…

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Auf geht’s!

Picture from sprach-reisen.blogspot.com / I don’t own this picture!

Bonjour, mon ami! Gleich geht es für mich ins Reich der Liebe, Mode und Geschichte! Es geht auf nach Paris. Sonntag komme ich mit einem Koffer voller Fotos wieder, die ich eifrig mit euch teilen werde.

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Wieso es dazu keinen Blogpost gab…

Wie schon einmal gezeigt, sortiere ich sehr viele Blogeinträge aus, weil sie mir dann doch nicht gefallen. Oder das Thema zu doof war. Ooooder, weil alle Fotos dazu doof waren.

Was ich in letzter Zeit aussortiert habe??

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Kleine Änderung der Accessoire können ein Outfit verändern. Zumindest wollte ich euch dies mit dem Doppelfoto zeigen. Hat leider nicht so gewirkt, wie ich der gerne wollte xD
Das Doppelfoto war übrigens sehr anstrengend ö_ö

[Kleidung: Shirt H&M, Rock Avanti, Strumpfhose C&A, Schuhe Allstar, Mütze selbstgemacht, Schal Prag, Uhr Fossil]

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Da ich Tripple Town wirklich sehr liebe sollte es dazu einen ganzen Blogeintrag geben. Nachdem ich aus meinem Wahn ein bisschen raus war, habe ich schnell bemerkt, dass sich mit dem Thema kein ganzer Eintrag füllen lässt. Stattdessen findet ihr eine kurze Beschreibung hier.

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Boule ist ein ziemlich geniales Spiel, bei dem zwei Team abwechselnd versuchen Metallkugeln so nah wie möglich an eine vorher platzierte Kugel zu werfen. Ich liebe das Spiel, da es sich gut für den Sommer eignet. Einen ganzen Eintrag dazu habe ich trotzdem nicht zusammen bekommen xD

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Das Star Wars T-Shirt vom H&M ist einfach genial. Mehr lässt sich dazu nicht sagen ö_ö

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Das Mini-Fondue gab es von Neko-chan. Verspeist wurde es dann jedoch mit Katerboy. Mit einem Gitter, IKEA-Kerzen und einer Metallschale lässt sich so ein sehr gutes Fondue herstellen (ohne Fondue-Set).

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Black and White day. Sollte es werden, wurde es dann jedoch nicht, weil ich von den schwarz-weiß-Fotos dann doch nicht so begeistert war. Irgendwie sollte es mehr aussehen wie ein Traum. Zumindest gibt es verwischte Hände und Licht. Der Hintergrund wirkt jedoch doof. Und das Bein. Und der zweite Arm. Und…

[Kleidung: T-shirt, Strickjacke und Rock Pimkie; Strumpfhose H&M; Kette Primark]


Leider wird es am Wochenende hier keine neuen Einträge geben. Dafür dürft ihr euch nächste Woche auf Berichte und Fotos aus Paris freuen! Donnerstag Nacht geht es los. Ich bin schon total gespannt!

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App-gehen!

Nachdem ich nun eine Zeit lang mit meinem Smartphone herumlaufe, habe ich einen Faible für ein paar praktische Apps entwickelt. Einige habe ich euch hier schon einmal vorgestellt. Hinzugekommen (und teilweise nun wesentlich stärker im Gebrauch) sind diese:
[Alle gezeigten Apps sind kostenlos für Android verfügbar]

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All pictures from google.play

draw something: Ein sehr lustiges und vor allem sehr abhängig machendes Spiel, welches mit Freunden per Internet gespielt wird. Abwechselnd malen beide einen vorgegebene Begriff, welcher dann vom anderen erraten werden muss. Für jedes richtig erratene Wort geht es eine Runde weiter. Für das Spiel müssen nicht beide gleichzeitig online sein. Die Zeichnung wird jeweils an den anderen geschickt. Dann gilt es zu warten, bis der andere seine eigene Zeichnung erstellt.

Business Calender: Sieht nicht sonderlich hübsch und funktioniert wie jeder andere Kalender auch. Was ich an dieser APP jedoch sehr praktisch finde, ist das Listen-Widget. Dieses zeigt sehr übersichtlich alle anstehenden Termine hintereinander an.

Instgram: Nun auch für Android erhältlich. Mit der APP lassen sich Handyfotos mit Filtern bearbeiten und per Sociales Netzwerk teilen. Sorgt dafür, dass die Fotos zumindest ein wenig annehmbarer aussehen.

Wunderlist: Die APP für kleine Listenmacher. Man kann damit Listen machen. Und das finde ich schön ö_ö

Triple Town: Ein total abhängig machendes Spiel, mit einem super einfachen Spielprinzip. Der Spieler hat Gras, Büsche und Bäume zum platzieren zur Auswahl. Werden drei Büsche nebeneinander gestellt wird daraus ein Busch. Drei Büsche werden ein Baum. Drei Bäume ein Haus. Drei Häuser ein großes Haus und so weiter. Für jede Kombi bekommt man Punkte. Wenn kein Platz mehr für Objekte da ist, endet die Runde.

Blobby Volleyball: Dieses schreckliche, alte Spiel, welches in der Schule in Informatik gerne gespielt wurde. Zwei Spieler treten gegeneinander in einem Volleyballmatch an. Lässt sich über Bluetooth spielen.

Evernote: Noch eine APP für Notizen und Listen. Praktisch. Und bereits meine dritte dieser Art xD

Jelly Defense: Ein Tower Defense Spiel, bei welchem man seine Kristalle vor kleinen Monstern beschützen muss. Sehr süß, mit verstörender Musik und viel Spannung.

gReader: Eine der APPS, die ich am häufigsten nutze, da es mein RSS-Reader ist. Er stellt alle abonnierten Blogs übersichtlich da, schickt Benachrichtigungen, wenn neue Feeds vorhanden sind, und hilft vor allem den Überblick über alle RSS-Feeds zu behalten.

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Falling in love with blogs…. again

Ich verbringe definitiv zu viel Zeit damit zu Blogs zu verfolgen und im Internet nach neuen zu stöbern. Drei meiner Lieblinge sind momentan diese absolut wundervollen Blogs:

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Bekleidet von der zauberhaften Jana, gefällt mir im Moment sehr. Ihr Stil ist wirklich großartig und regt zu Inspirationen ein. Dazu kommen Überblicke über Trends, Berichte zum Thema Mode und einige Gastbloggereinträge. Alles in allem eine hübsche Zusammenstellung!

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The sea of fertility ist allein schon von der künstlerischen Gestaltung sehr beeindruckend. Wie auf den drei Vorschaubildern werden zu fast jedem Outfitfoto zusätzlich eine Zeichnung und eine Inspirationsquelle gezeigt. Wie viel Aufwand in einem Eintrag stecken muss ö_ö

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Viele der Outfits, welche auf Zukkermädchen vorgestellt werden, würde ich so niemals anziehen. Sie sind mir ein bisschen zu brav, rosa und steif. Dennoch gefallen sie mir sehr, da sie einmal einen anderen Look zeigen. Die Einträge sind gut geschrieben und überzeugen durch gute Recherche und eine schöne Zusammenstellung.

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„Let the Games begin“

Nein, es geht heute nicht schon wieder um The Hunger Games, sondern tatsächlich einmal um Videospiele. Oder zumindest um Videospielevents. Und irgendwie auch um Videospiele xDD

Früher habe ich recht fleißig Warcraft 3 gespielt und damit verbunden auch recht viel DOTA. Ich war in einem Clan, hab an den Trainings teilgenommen und bin langsam besser geworden.

Dann kam das Abi, der Umzug, das Studium und irgendwie hat sich damit alles verloren. Nun habe ich mit Katerboy angefangen League of Legends zu spielen, welches vom Spielprinzip an DOTA erinnert (fünf Heros kämpfen in drei Lanes gegen fünf andere Heros. Es gilt die Tower des anderen Teams zu zerstören und seine Basis zu stürmen. Alles umhüllt von Fantasygrafik.), dennoch sich anders anfühlt.

Leider kann man damit sehr gut Zeit umbekommen, so dass ich nicht in der Lage war zu bloggen ö_ö

Am Wochenende waren dann auch noch die ESL Finals von Starcraft 2, League of Legends, World of Tanks und irgendwas anderem. Für Sonntag standen Katerboy und ich auf der Gästeliste und haben sogar eine Backstageführung bekommen. War interessant zu sehen, wie viel Technik in solch einem relativ kleinem Event steckt. LOL haben wir leider verpasst, dafür das wirklich spannende Finale von Starcraft gesehen. World of Tanks sah auf der Gamescom schon nicht spannend aus und auch die Finalekämpfe und Probestände konnten mich nicht überzeugen.

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Wundervolles Papierbändchen und das zweite Halbfinale von Starcraft 2.

Meine Gamescomtickets habe ich endlich auch. Geht dieses Jahr – wieder einmal – am Donnerstag und Samstag auf zu den Messehallen. Der Samstag soll angeblich weniger voll werden, Dank Vorverkauf-only-Einlass. Bleibt abzuwarten.

Jetzt geht’s ans Modelle zeichnen für das Univideospiel, welches in kleinen Teams erstellt werden muss.