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Here we go: Sport – Fitness

Wer hätte das gedacht, nachdem ich mich jahrelang dagegen gewehrt habe, habe ich mich Anfang des Jahres in einem Fitnessstudio angemeldet. Mein Vorsatz war eigentlich zu das recht große Kursangebot zu nutzen. Eigentlich. Im Endeffekt musste ich wieder einmal feststellen, dass meine Motivation Sport zu treiben immer dann am höchsten ist, wenn gerade kein Kurs stattfindet.

Und somit landete ich dann doch bei den verrückten Geräten, die überall im Studio herumstehen. Am Anfang habe ich mich zehn Minuten auf dem Crosstrainer durchgelangweilt und danach versucht das Circle Training zu machen, bei dem man in einem bestimmten Zeit-Rhythmus nacheinander an acht Geräten Übungen durchführt und somit alle großen Muskelgruppen des Körpers trainieren kann.

Schlimmer Weise stellte ich schnell fest, dass mir das Circle Training gar nicht so viel ausmachte und ich dabei ganz gut abschalten und entspannen kann. Leider ist es nicht sonderlich sinnvoll direkt mit Muskelübungen anzufangen, ohne sich vorher aufzuwärmen. Aber wie gut, dass man mich mit einer Sache gut ködern kann: Videospiele.

Klingt weit hergeholt? Ist es in der Tat jedoch nicht. Neben den Crosstrainern gibt es in dem Studio, welches ich besuche, nämlich auch Ergometer – diese Fahrraddinger – auf denen man vor sich hin radeln kann. Während man gemütlich vor sich hin radelt kann man über Handhelds oder Smartphones Spiele zocken. Damit komm ich dann auch mal auf 30-40 Minuten Ausdauerübungen.

Fitness Routine

Routine:

Meine Routine besteht mittlerweile aus einem relativ festen Ablauf:

  1. 20-40 Minuten Cardio Training – bestehend aus Fahrradfahren und Zocken
  2. circa 40 Minuten Circle Training – baut die Muskulatur auf
  3. circa 10-20 Minuten diverse Yogaübungen – damit meine Sehnen weiter dehnbar bleiben
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Neues Layout, neuer Header + Making of

neues Layout

Seit gestern ist das neue Bloglayout online. Nachdem ich für länger Zeit Twenty Eleven benutzt habe, habe ich jetzt zu Flounder gewechselt. Das Türkis und das etwas flachere Design gefällt mir sehr gut. Alles in allem sieht die Seite nun etwas aufgeräumter auf und ist vor allem jetzt auch responsive. Ändert einfach mal eure Fenstergröße und ihr werdet sehen, dass sich das Layout anpasst.

neuer Blogheader

Im Detail sieht der neue Header jetzt nun so aus. Hui, das bin ich auf einem Zebra-Einhorn. Leider ist das Horn abgeschnitten, aber ich weiß, dass es da ist und nur darum geht es. Wieder einmal habe ich den Header selber am PC gemalt und dachte mir, dass ich euch bei dieser Gelegenheit auch mal erklären kann, wie ich bei Zeichnungen am PC vorgehe.

Header Making of

Zum malen am PC benutze ich Photoshop CS5 und ein Bamboo Wacom Tablet. Mein Vorgehen sieht meistens relativ gleich aus. Zunächst überlege ich mir was ich zeichnen möchte und fertige eine grobe Skizze auf Papier an. Oft verwende ich, um die richtige Perspektive zu treffen, Fotos als Vorlage, die ich entweder schon vorbereitet habe oder die ich extra für diesen Anlass erstelle.

[übrigens seht ihr die Details sehr viel besser, wenn ihr die Bilder anklickt und euch die großen Versionen der einzelnen Schritte anguckt.]

how to 1

In diesem Fall hatte ich ein altes Foto als Vorlage, welches ich für den Header verwenden wollte. Nachdem mein Konzept feststand habe ich zunächst die groben Farbflächen des Fotos abgemalt. In letzter Zeit mag ich diese Technik mehr, als mit Außenlinien anzufangen, da es einfach sehr viel natürlicher aussieht und hilft dem Bild einen beinahe schon fotorealistischen Effekt zu verleihen. All dies mach ich mit einer mittel-weichen Pinselspitze.

how to 2

Über dieser ersten Ebene (links) erstelle ich dann eine zweite, auf der die ersten Details und Schattierungen angedeutet werden. Hierfür verwende ich weiter die gleiche Pinselspitze.

how to 3

Über die Version mit den groben Details (links) wird wiederum eine neue Ebene erstellt. Nun werden Schatten mit einer weichen Pinselspitze und einer Deckkraft von 20% nach und nach aufgebracht. Dieser Vorgang ist definitiv das aufwändigste an den Zeichnungen, die ich mache. Und Haut ist dabei wirklich ein fieses, fieses Ding. Teilweise füge ich gekörnte Texturen an manchen Stellen (Haut + Beine + Haare) um einen realistischeren Effekt hinzubekommen.

how to 4

Für die letzten beiden Schritte entferne ich mich weit, weit von dem Foto. Zunächst habe ich sehr grob auf einer neuen Ebene skizziert wo sich das Zebraeinhorn befinden soll (links). Danach habe ich es nach und nach gemalt. (Langsam bekomme ich ein Gefühl für die Tiere…)

Für die finale Version des Headers habe ich die Schatten, die das Zebra und die Person werfen, eingefügt und einen simplen Hintergrund erstellt. Insgesamt habe ich knapp fünf Stunden daran rumgemalt. Haut ist bösartig!

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Here we go: Sport – Hot Yoga/ Bikram Yoga

Um einmal eine andere Yoga-Variante auszuprobieren, statt dem eher klassischen Hatha-Yoga, welches ich sonst ausübe, bin ich auch mal zu Hot Yoga- bzw. Bikram Yoga-Kursen gegangen.

„Hot“ bezieht sich dabei nicht auf heiß aussehende Menschen – jaja, ist immer ein Standardwitz unter männlichen Freunden von mir –, sondern es geht um die Raumtemperatur. Diese wird auf 35-40°C erhöht. Oder um es anders auszudrücken: Man macht Yoga in einem unfassbar heißen Raum.

Bikram Yoga

Was man dafür unbedingt braucht

Um eine Bikram-Stunde zu überstehen braucht man Ausdauer, viel Trinkwasser, sehr kurze und luftige Kleidung und vor allem ein saugfähiges Handtuch, denn selbst bei Atemübungen schwitzt man so stark, dass einem das Wasser durchs Gesicht läuft.

Warum das Ganze?

Ja, warum sollte man sich sowas freiwillig antun? Der Kreislauf leidet, es ist unglaublich anstrengend und man merkt wie man langsam vor sich hin dehydriert. Dennoch ist es eine sehr spannende Erfahrung, da man selten in seinem Alltag so stark an die Grenzen des eigenen Körpers stößt. Außerdem werden die Muskeln und Sehnen durch die Wärme weicher und damit dehnbarer, so dass man die Übungen viel intensiver durchführen kann.

Ohne Yoga-Vorerfahrungen würde ich von den Bikram-Kursen erst einmal abraten, da das Verletzungsrisiko ziemlich hoch ist. In der Hitze schießt man schnell über die eigenen Grenzen hinaus und kann sich so schnell verletzten. Die Übungen sind daher mit Vorsicht zu genießen.

Und ich muss zugeben, dass ich niemals in meinem Leben so starken Muskelkater habe, wie nach einer Bikram-Sitzung. Beim letzten Mal konnte ich nicht einmal mehr gescheit liegen, weil meine Bauchmuskeln so verspannt waren.

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Here we go: Sport – Yoga

Seit letztem Jahr mache ich mindestens einmal die Woche Yoga. Klar, es gab ein paar Ausnahmen – Urlaub, Reisen, sehr stressige Arbeitswochen – aber im Grunde versuche ich immer zumindest ein paar Übungen in diese Wochen reinzuquetschen, auch wenn ich es nicht schaffe ein komplettes Set durchzugehen.

Was ist Yoga

Yoga ist ganz offiziell eine philosophische Lehre, bei der es darum geht Körper und Geist in Einklang zu bringen. Die Grundidee liegt dabei darin, dass man durch die einzelnen Yoga-Übungen – Asanas –, Mediation und Atemübungen seinen Körper und vor allem das eigene Körpergefühl stärkt, zur inneren Ruhe findet und den Geist beruhigt.

Klingt im ersten Moment nicht nach Sport? Ist es aber, wenn man die Übungen durchgeht schon irgendwie. Grundsätzlich geht es bei den Asanas darum bestimmte Stellungen längere Zeit zu halten und dabei die Grenzen des eigenen Körpers zu erweitern. Jaja, das klingt immer noch nicht anstrengend, aber wenn ihr erst mal fünf Minuten am Stück einen Kopfstand durchhaltet oder euch im Stehen, mit durchgestreckten Beinen, vorne über beugt, dabei eure Hände unter eure Fußsohlen schiebt und so einfach längere Zeit stehen bleibt, werden die Übungen sehr anstrengend.

Im Grunde bewirkt Yoga nach und nach das Muskeln aufgebaut werden, ihr flexibler werdet, eure Ausdauer erhöht, ihr entspannter werdet und vor allem, dass ihr nach und nach feststellt wozu euer Körper in der Lage ist.

Yoga with Bunnies

Einfache Yogaübungen, die ihr leicht morgens zu Hause machen könnt.
Illustration by tonedbellyplease.tumblr.com

Wo beginnen?

Viele Yoga-Übungen kann man sich mittlerweile online erklären lassen oder durch DVDs lernen. Für den Anfang würde ich jedoch unbedingt empfehlen in ein vernünftiges Yoga-Studio zu gehen. Gerade zu Beginn kann man sooooooo viel falsch machen, welches eurem Körper eher Schaden zufügt, als dass es hilft. Daher geht erst einmal in einen Anfängerkurs, lernt worauf ihr achten müsst und beginnt dann die Übungen zu Hause umzusetzen. Bitte achtet darauf, dass ihr nicht einfach in einen Massenkurs mit 50 anderen Menschen geht, sondern wirklich in einen guten, bei dem der Yogalehrer eure Bewegungen kontrolliert. Und denkt vor allem beim Yoga immer daran: Es geht nicht darum in den Wettbewerb zu anderen zu treten, sondern eure eigenen Grenzen zu erweitern. In den Kursen gibt es immer Leute, die in der ersten Stunde mit den Händen locker auf den Boden kommen und sich verrückt verknoten können. Ihr werdet mit Geduld auch dahinkommen. In eurem eigenen Tempo. Und niemand wird euch verurteilen, wenn ihr nach zwei bis drei Sitzungen immer noch nicht mega flexibel seid. So etwas braucht eben Zeit.

Ich habe übrigens Hatha-Yoga gelernt.

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Here we go: Sport – Outfit

Fangen wir für heute mit etwas leichtem an: Einem Sportoutfit. Kleidung in der man sich wohl fühlt und die gut für Sport geeignet ist, ist einfach wirklich wichtig. Je nach Sportart muss man sich anders anziehen, aber ein paar Basics sollte man dennoch besitzen.

Sportoutfit
-> Bildquellen: siehe Bild

Sportschuhe

Klar, es gibt genug Sportarten für die man keine Sportschuhe braucht: Yoga und Karate gehören definitiv dazu. Gerade wenn man jedoch in Sportkurse oder ins Fitnessstudio geht, muss man sich ein paar GUTE Schuhe besorgen. Gute? Ja, G-U-T-E. Wenn ihr schlechte Schuhe tragt könnt ihr euren Füßen wirklichen Schaden zufügen, denn grade beim Sport werden eure Gelenke, Muskeln und Sehnen ziemlich strapaziert. Da solltet ihr eure Füße nicht auch noch in billig Schuhen durch die Gegen quälen. Ich habe mir ein Paar Nike Free Run 5.0 gegönnt. Die netten Schuhe geben dem Fuß das Gefühl ohne Schuhe unterwegs zu sein, was im ersten Moment komisch wirkt, aber sehr angenehm beim Sport ist.

Hosen

Je nachdem wann und wo man Sport treiben möchte, muss man sich definitiv unterschiedliche Hosen zulegen. Für den Sommer oder Dinge wie Hot-Yoga eignen sich kurze, atmungsaktive Hosen. Beispielsweise diese von H&M, die im schlichten Schwarz daher kommt und vor allem sehr preiswert ist, eignet sich gut für solche Unternehmungen. Für durchschnittliche Sportübungen (oder um zu Hause rumzuhängen), empfehle ich meinen Liebling von Tezenis. Ich besitze zwei von den Hosen und bin von der Qualität wirklich sehr überzeugt. Unterm Strich ist es vor allem wichtig, dass ihr euch in der Hose wohl fühlt und euch gut bewegen könnt.

Oberteile

In ungefähr jedem Baumwollt-shirt kann man Sport treiben. Gerade wenn man sich jedoch viel bewegt wird dies schnell zu einer schwitzigen Angelegenheit. Atmungsaktive Stoffe sind gerade bei Fitnessübungen wirklich hilfreich. Die Tops von H&M habe ich wieder mal wegen ihrem Preis ausgewählt. Gerade bin ich sehr positiv überrascht wie gut sie sich anfühlen, wenn man in ihnen Sport treibt. Wenn ihr keine Lust habt extra Sportoberteile zu besorgen, dann wählt am besten ein bequemes T-Shirt.

Sport-BH

Eine wirklich lästige Angelegenheit sind Sport-BH’s. Seien wir einmal ehrlich: Wirklich mega bequem sind die Dinger nie. Aber leider fühlt es sich bei schnellen Bewegungen sehr viel angenehmer an, wenn man einen sinnvollen Sport-BH trägt. Nachdem ich wirklich sehr, sehr lange herumgesucht und diverse BH’s anprobiert habe, bin ich bei denen von Gina-Tricot hängen geblieben. Mit knapp 10-15 Euro ist er definitiv einer der preiswertesten und dabei gleichzeitig einer der bequemsten Sport-BH’s, die ich bisher anprobiert habe und ich empfehle ihn gerne weiter.

Haargedöns

Jaja, die Haare sollten möglichst nicht immer ins Gesicht hängen. Ich hab mir mittlerweile ein Set Haarbänder geholt, die extra rutschfest sind. Leider sind meine Haare für einen sinnvollen Zopf noch etwas zu kurz.

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Here we go: Sport – Basics

Ich hab eure Fragen nicht vergessen! Kami-chan hat letztens zum Beispiel nachgefragt wie Yoga eigentlich ist. Passend zum Jahresstart und den vielen tollen Vorsätzen, die sich fast jeder setzt, dachte ich, dass ich eine kleine „Sportwoche“ auf dem Blog mache.

Heute soll es generell darum gehen was ich für Sport bisher gemacht habe. In den nächsten tagen gebe ich Tipps zu Sportkleidung und betrachte einzelne Sportarten gesondert. Also: Let’s start!

Sport

Meinen Eltern war es immer wichtig, dass ich irgendwas an Sport mache. Also hab ich mit vier angefangen mit lateinamerikanischem Tanz und Taekwondo. Später habe ich mit Tae Bo angefangen. Das klingt immer danach, als wäre ich voll die krasse Sportskanone als Kind/ Jugendliche gewesen. Leider war genau das Gegenteil der Fall.

Meine Kondition war nie die beste und vor allem scheitere ich grandios bei allen Sportarten, die etwas mit Bällen zu tun haben (Volleyball, Tennis, Basketball, Fußball, …). Und ausgerechnet aus diesen Sportarten bestand bei uns knapp 90% des Sportunterrichts. Und wenn wir Zirkeltraining oder Ähnliches machten, kam es nie darauf an, dass man die Übungen richtig und vor allem im eigenen Rhythmus macht, sondern vor allem viele Wiederholungen hinbekam. Das das mehr als ineffizient und vor allem auch schädlich sein kann, war irgendwie egal, die Lehrer brauchten ja eine Grundlage für ihre Noten.

Unterm Strich hätte ich vielleicht in der Schule lieber Sport gemacht, wenn es nicht immer nur darum gegangen wäre „Die Beste zu sein“, sondern sein eigenes Tempo zu finden und die Grenzen seines eigenen Könnens zu erweitern. Denn: Jede Person hat andere physische Möglichkeiten und es sollte darum gehen diese zu erweitern.

Leider musste ich dafür erst einmal die Schule verlassen und mit Karate und Yoga beginnen um das zu begreifen. Wenn es plötzlich nicht mehr nur darum geht einen bestimmten Notenstandart zu erreichen, ist es viel leichter darüber nachzudenken was gut für einen selbst ist und wie man die Übungen so ausführen kann, dass sie für den eigenen Körper gut tun. Oder wie Yoga-Trainer immer sagen „Du kommst vielleicht heute nicht mit den Fingern auf den Boden, aber nächste Woche wirst du schon näher dran sein.“ oder auch: „Schau bei Übungen nicht auf die anderen, sondern konzentriere dich auf dich.“

Im Endeffekt ist es nämlich das, warum es immer gehen soll: Mach dich selber besser. Wenn neben dir ein Kerl steht, der Locker 20 kg heben kann, heißt es nicht, dass du das auch können musst. Und wenn neben dir eine Frau, die seit 10 Jahren Yoga macht, sich mit Leichtigkeit verbiegt, dann ist das eben so, in ein paar Monaten oder wirst du auch flexibler sein.

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OuMi: Dieses Mal nicht nur mit einem Outfit…

Ja, ich weiß, der letzte Outfitmittwocheintrag ist wieder über eine Woche her. Momentan bin ich jeden Tag bis 17-18 Uhr im Büro, war zwischendurch auch noch krank und bin zum Sport mitgeschleppt worden, aber das ist eine ganz andere Geschichte. :D

Outfit auf dem Bett

So, ich habe endlich mal am Wochenende Sonnenlicht gesehen und sinnvolle Outfitfotos machen können. Dieses mal mit Mustermix bestehende aus einem H&M-Kleid und einer H&M-Bluse, einer Pimkie-Strumpfhose und Primark-Overknees. Dazu trage ich eine Kette von Kool Kat Kustom.

Später am Tag war ich noch beim Friseur und habe mir endlich rötliche Haare verpassen lassen. Ha, ich habe mich endlich getraut!

neue Haarfarbe

Wer von euch schon meine neue Farbe auf Instagram gesehen hat, wird sich sicherlich wundern, denn es weicht im Sonnenlicht schon stark von der eigentlichen Farbe ab und sieht eher aus wie Orange. In natura sieht es aber eher mal aus wie auf diesem Foto.

Uuuuund, wie schon in einem vorherigen Eintrag erwähnt, ist ein siebenjährige Kater in meine WG eingezogen:
Tiger

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Oumi: Ready to fight!

Schon ist die zweite Woche von 2014 angebrochen. Die Zeit fängt wieder an zu rennen. Auf der Arbeit bin ich gerade mit einem großen Projekt beschäftigt, was sich gerade alles sehr aufregend und groß anfühlt. Ab heute geht auch wieder Yoga los (ieks, ist schon was anders ob man das zu Hause macht, oder im Studio).

Kafka Style

Outfit

Was wurde dieses mal getragen? Das Highlight ist dieses Mal das T-Shirt mit dem Spruch „Kafka was here“, welches Nin-chan für mich zu Weihnachten gemacht hat (Liebe!). Dazu kommt eine Strickjacke von Pimkie (die ich wirklich zu oft trage xD), ein Rock + Leggins von H&M und natürlich zwei wunderbare Remote Plus‘.

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Short-DIY: Erdbeershake

Erdbeershake

Für wirklich leckeres Essen braucht man nicht unbedingt viel und es muss nicht immer aufwendig sein. Dieser Erdbeershake ist super um in den Tag zu starten oder um sich mitten im Sommer etwas zu gönnen.

Was ihr braucht:

  • 200g Erdbeeren (frisch oder gefroren)
  • 300g Naturjoghurt
  • etwa 1-2 EL Zucker (nach Geschmack)
  • etwas Milch zum verdünnen (ca. 100 ml)
  • einen Mixer oder einen Pürierstab

Zunächst gebt ihr die Erdbeeren und den Zucker in einen Mixer oder püriert sie mit einem Pürierstab. Wenn ihr keine Stücke mehr in eurem Mix habt, gebt ihr den Naturjoghurt dazu und mischt alles gut durch. Wenn ihr das Getränk etwas flüssiger haben wollt, könnt ihr etwas Milch hinzugeben. Ich trinke den Shake liebe nur mit Naturjoghurt.

Alternativ lassen sich auch gut andere Beeren oder ein Stück Melone verwenden.