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Muster, Muster, Muster, Muster

Hört man auf Blogger, Designer und andere Fashion-Menschen, dann dürfen im Moment Muster lustig kombiniert werden. Hört, hört! Ich habe versucht mich dem Ganzen vorsichtig anzunähern:

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Strickjacke mit Schleifchen Avanti; Hose mit Herzchen, Tanktop und Top H&M; Strumpfhose C&A; Socken diy Mum; Buch: Helvetica Forever

Zumindest sieht es sehr, sehr herbstlich aus. Das Buch ist übrigens ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk.

Noch neun Tage bis zum Wii-u-Release und wenn alles gut geht gibt es die zweite Ausgabe des Blog-Mag in elf Tagen ^^

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Ab morgen ist es wieder kalt

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Oberteil Vero Moda, Top, Rock und Leggins H&M, Schal Prag

Heute ist es warm, morgen wieder kalt. Was man in diesem aprilesken Herbst anziehen soll weiß ich wirklich nie. Im Endeffekt ist die Kleidung, die man trägt ohnehin viel zu warm oder viel zu kalt, da kann man machen, was man möchte. Zumindest ist dieses Outfit mega bequem und da ich ohnehin im Büro hocke und nur mit meinen Arbeitskollegen in Kontakt komme, darf ich auch tragen was ich möchte. Abgesehen von Kundengesprächen, aber dass ist ja eher die Ausnahme…

Ansonsten plane ich schon fleißig die zweite Ausgabe des Blogmags. Bisher sind wir acht Blogs, die die neue Ausgabe mit Artikeln bestücken werden. Das Layout steht schon – und ist sehr viel besser als das erste – und die Illustrationen für die Kapiteltitelblätter werden heute begonnen. Freut euch also auf Dezember :3

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Einen Monat später

Ooooookay, der letzte Outfitpost ist schon über einen Monat her. Wie auch immer das passieren konnte. Wie schon geschrieben geh ich jetzt arbeiten, bedeutet natürlich auch, dass mehr Bürokleidung getragen werden muss. Sieht in meinem Fall irgendwie so aus:

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Strickjacke Cotton On, Bluse Vero Moda, Rock + Strumpfhose H&M, Tasche Pimkie

Ein bisschen chicer als sonst und trotzdem gemütlich. Besonders die lange Cotton On Strickjacke hat mein Herz gewonnen!

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Wearing yesterday and the day before

Huch, es ist schon wieder Freitag und damit bricht auch endlich wieder das Wochenende an. Naja, zumindest heute Nachmittag. Da der letzte Kleidungseintrag schon ewig her ist dürft ihr euch heute über einen Doppel-Eintrag-Tag freuen.

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Strickjacke H&M, T-Shirt Jennifer Taylor, Fukuhila-Rock Cotton-On, Strumpfhose C&A, Kette diy, [Buch: Mehr so geht das]

In den letzten Tagen spielt das Wetter ja total verrückt. An dem Tag des Fotos waren es nur 15°C und neben der Strumpfhose, die ich sonst im Herbst und Winter trage, hatte ich auch noch ein paar dicke Socken an. Mehr so geht das! kann ich euch übrigens wirklich nur sehr ans Herz legen. In Form von Bildern enthält es Anleitungen für fast alle Lebenslagen, darunter auch sehr schöne Ideen, wie man das eigene zu Hause umgestalten kann.

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Hut und Socken H&M, Strickjacke Gina Tricot, Top Primark, Rock Pimkie, Schuhe Jumelles, Kette diy

Auch gestern war es nur geringfügig wärmer. Anscheinend ist der Herbst plötzlich doch schon aufgezogen und das obwohl ich mich gerade an den Gedanken gewöhnt habe, dass es einen späten Sommer geben wird. Im Park hab ich sogar schon die ersten braunen-Blätter-Haufen gesehen. Zum Outfit kann ich nur sagen, dass ich es wirklich sehr liebe. Lange Strickjacken-Röcke-dicke Socken/ Strumpfhosen-Kombis finde ich ja generell immer wundervoll und gerade für den Herbst sehr toll.

Den zweiten Eintrag bekommt ihr heute Nachmittag.

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Photoshop für Blogger: Grundlagen

Gerade beim führen eines Blogs kommt es viel auf die Optik der Artikel an. Dabei sind es vor allem Fotos und Bilder, die als erstes auffallen und den Leser zum weiterlesen animieren sollen. Ein hübsch, interessantes Bild kann einen kompletten Artikel aufwerten und im besten Fall neue Leser anwerben.

Viele Blogger scheinen zu denken, dass eine gute Kamera auf jeden Fall dafür sorgt, dass die Bilder gut wirken. Dabei gibt es viele kleine Dinge, die man bei einem Foto bedenken sollte. Zusätzlich lassen sich viele Unzulänglichkeiten – die bei durchschnittlichen Fotoapparaten auftreten – durch einfache Bildbearbeitung ausgleichen.

Daher möchte ich in einer kleinen Reihe ein paar Tipps geben, womit Blogfotos ein ganzes Stück aufgewertet werden können. Dies soll keine Photoshop-Lektionen beinhalten und gleichzeitig ein paar allgemeine Tipps zu Fotos geben.

Seid ihr bereit? Dann geht es nun mit der ersten Lektion los! Photoshop ist ein wirklich sehr gut benutzbares Programm, welches leider den Hacken hat, dass es etwas teuer ist. Abgesehen davon, dass sich die Anschaffung wirklich lohnt, gibt es jedoch auch viele Möglichkeiten an preiswerte Versionen zu kommen. Zum einen gibt es Studentenversionen, zum anderen sind gerade ältere Versionen (z.B. Photoshop Elements 7) zu wirklich erschwinglichen Preise kaufbar und sind sogar noch ein ganzes Stück preiswerter, wenn man eine gebrauchte Version kauft. Haltet also auf ebay oder amazon die Augen offen. Eine andere alternative bietet das kostenlos erhaltbare GIMP, welches für den Anfang zwar ganz okay ist, jedoch mit Photoshop nicht mithalten kann.

Photoshop bietet viele kleine Werkzeuge, mit denen ihr sehr schnell eure Bilder wirklich sehr gut bearbeiten könnt. In dieser Lektion lernt ihr Ebenen, die Gradationskurve, das Freistellungswerkzeug und das Textwerkzeug kennen. Damit könnt ihr schon sehr, sehr viel bearbeiten und eure Fotos ein Stück schöner machen.

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Die Ansicht kann sich von eurer Version unterscheiden. Grundsätzlich ist der Aufbau jedoch relativ ähnlich.

Zunächst einmal öffnen wir ein Foto, welches bearbeitet werden soll. Einfach auf Datei und dann öffnen klicken. Nun wird euch euer Foto angezeigt und ihr könnt es bearbeiten. Euer Foto liegt auf der Hintergrundebene. Damit ihr damit arbeiten könnt oder das Original zu verändern kopieren wir es nun erst einmal in ein neues Fenster. Markiert dafür euer Foto mit Strg+A, kopiert es mit Strg+C, öffnet ein neues Fenster (Strg+N) und fügt euer Foto mit Strg+V ein. Nun liegt es auf der ersten Ebene.

Indem ihr in der Ebenenwahl (rechts unten) eine Ebene auswählt könnt ihr sie bearbeiten. Wechselt ihr die Ebene bearbeitet ihr jene. Dabei liegen die Ebenen wie ein Stapel übereinander. Fügt doch einmal eine neue Ebene (Strg + Großschreibtaste + N) hinzu. Wenn ihr auf ihr zum Beispiel mit dem Pinselwerkzeug rummalt und die Ebene danach ausschaltet (auf das kleine Auge vor dem Ebenennamen in der Liste klicken) seht ihr, dass eurem Foto nichts passiert ist.

Unterhalb der Ebenenliste seht ihr diverse Symbole. Der kleine schwarz-weiße Kreis ist dabei für eine schnelle Fotobearbeitung besonders wichtig. Er enthält unter anderem die Gradationskurve, Beleuchtungs- und Farbeinstellungen. Auf diese komm ich später noch einmal zurück.

Am linken Rand seht ihr euren Werkzeugkasten. Mit dem kleinen Pfeil (Verschiebe-Werkzeug) könnt ihr Dinge auf Ebenen verschieben. Das Freistellungswerkzeug schneidet einen Teil eures Fotos aus und verkleinert das komplette Bild auf die Größe eures Rahmens. Mit dem Textwerkzeug könnt ihr Text hinzufügen. Um eines der Werkzeuge zu benutzen klickt ihr einfach das jeweilige Symbol an.

Nun lasst uns einen Blick auf das Foto werfen. Wie ihr schon auf dem Erklärungsbild seht ist es noch unbearbeitet. Es gibt viele kleine Dinge, die störend wirken und alle zusammen dafür sorgen, dass ich das Foto so nicht verwende würde.

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Im Endeffekt sind es wirklich nur viele Kleinigkeiten, aber die können sehr schnell beseitigt werden. Verwendet für so etwas einfach das Freistellungswerkzeug. Wählt es aus, zieht dann eine Rahmen um den Bereich des Fotos, den ihr später als Ausschnitt wählen wollt und klickt dann auf Enter. Gefällt euch der Ausschnitt nicht, so könnt ihr einfach über Bearbeiten/ Schritt zurück den Prozess umkehren und euren rahmen verändern.

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So ist es schon viel besser.

Als nächstes soll das Bild noch ein wenig mit der Gradationskurve bearbeitet werden. Damit könnt ihr Kräftigkeit der Farben und die Beleuchtung eures Bildes verändern. Klickt hierzu einfach auf den schwarz-weißen Kreis unter der Ebenenauswahl, wählt in der Liste Gradationskurve und verstellt nun die Werte, indem ihr die Kurven verschiebt. Für den Anfang könnt ihr auch den Auto-Knopf drücken. Dieser schlägt euch passende Werte vor. Probiert doch einfach verschiedene Werte aus. Keine Sorge, es braucht einen Moment bis man mit den Kurven zurechtkommt.

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Meine Kurven. Etwas Retro-Foto-Licht

In einem letzten Schritt kann man Text zu dem großen weißen Bereich am linken Rand hinzufügen. Dafür wird einfach das Textwerkzeug ausgewählt. Hier müsst ihr nun auf die Ebenen achten. Wenn die Textebene direkt über der des Fotos liegt wirkt die Gradationskurve auch auf den Text. Liegt er über der Gradationskurve bleibt er unbearbeitet. Natürlich macht dies bei schwarzem Text keinen Unterschied!

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Finales Foto. Auch Text kann interessant wirken!

Und voilá, es ist fertig. Ein sommerliches Foto ohne störende Gegenstände! Einfach und schnell in wenigen Minuten vollbracht. Probiert es doch einmal selber aus :3

[Kleidung auf dem Foto: Sonnenbrille H&M, Oberteil Primark, Rock selbstgemacht von meiner Mutter, Kinderarmband meiner Mutter]

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Alice Wochenende

Yeah heute geht es endlich wieder zu Neko-chan und dafür muss natürlich fleißig gepackt werden, denn wer weiß schon, was das Wetter bringt. Ich hab mich für Alice- themed Outfits entschieden. Auch wenn es glaub ich nicht auf den ersten Blick klar ist xD

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Strickjacke und Kleid H&M, Ministrickjacke Pimkie, Hose Vero Moda, T-Shirt Claires, Hasensocken Gina Tricot, Overknees Primark, Hasenkette discosweets accessoires, Kette KoolKatKustom, Parfüm les ettes

Alice themed??? Oh ja! Hasensocken, Alice im Wunderland T-Shirt, Hasenkette und Drink Me Kette:

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discosweets accessoires

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KoolKatKustom

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Süßes, kleines Pappköfferchen

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Es wird wieder warm?

Scheinbar scheint das Wetter sich absolut nicht zu entscheiden können, was es eigentlich tun möchte. Heute ist es wieder wolkig, gestern war es warm. Morgen regnet es wahrscheinlich. Gut, dass es dünne Strumpfhosen gibt um diese Wetterverwirrungen zu überbrücken.

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Kleidung H&M; Tasche Pretty Sucks; Schleifchenring DIY

Irgendwie bin ich nun doch in meine Bachelorarbeitsschreibphase gekommen. Wenn man Plan aufgeht sollte ich in zwei Wochen fertig sein. Naja… abwarten xD

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Summer uh la la

Hallo meine Lieben! Unglaublich, der Sommer hat beschlossen über uns zu kommen und mit seiner Anwesenheit zu beehren. Genauso auch meine Tante, die die letzten Tage hier zu Besuch war. Nach ausgedehnten Spaziergängen in der Sonne, Ruderbootfahren, Rehe streicheln und einem ausgiebigen Einkaufsbummel, ging es für sie nun wieder zurück in die Ferne.

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Das Reh war ganz schön weich *-*

Nun geht es mit grand prix de la chanson Wahnsinn weiter. Halbfinale eins habe ich schon mit U-kun geschafft, heute ist Teil 2 dran. Wie auch im letzten Jahr habe wir ausgiebige Bewertungslisten angelegt. Leider, leider ist Finnland gleich herausgeflogen – dabei war das Lied echt gut >_<.

Oh ja, die Finnen singen auf schwedisch ö_ö

Auch unser Horrorfavorit The social network song uh la la, durfte direkt nach Hause fahren. Damit fliegen Sätze wie: „If you want to come to my house just click me with your mouse“, raus. Wie schade…. nicht!

Drin bleiben durften die, vom Bakublog so treffend als Flummiritter bezeichneten, Jedward. Das Lied war zumindest ganz süß und damit weiter verdienter im Rennen, als so manches Dance-Elektro-Lied.

Und auch die süßen Däninnen dürfen weiter mitsingen. Yuhu!

Bleibt abzuwarten, was der Eurovision Songcontest heute bietet. Wie schon im letzten Jahr werden in zwei Halbfinalen, jeweils 10 Teilnehmer für das Finale ermittelt. Dazu kommen am Samstag noch die Big-Five (Deutschland, GB, Spanien, Italien und Aserbaidschan).

Und zum Abschluss nun noch ein kleines Sommerbild von heute:

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Oberteil und Armbänder Primark; Rock Cotton On; Uhr Fossil; Haarspange und Perlenohrringe H&M; Korb New Yorker

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Frühlingserwachen

Nachdem ich gestern mit Katerboy einen Dragonball Marathon gestartet habe, ist darüber das bloggen leider etwas zu kurz gekommen ö_ö Und daher könnt ihr euch heute über einen professionellen und sinnvollen Beitrag freuen.

Wenn ihr weiterlest seid ihr definitiv auf mich reingefallen. Natürlich könnt ihr hier nicht viel sinniges erwarten ö_ö
Stattdessen gebe ich heute lieber mit meinen neuen Schuhen und etwas Retroschmuck an. Wie schon letztens geschrieben, habe ich ein wundervolles Paar Schuhe gefunden. Aus braunem Wildleder mit Keilabsätzen von Tango Shoes. Leider gab es nur noch ein Paar in meiner Größe und natürlich war einer der beiden Schuhe kaputt. Gestern ist dann endlich das neue Paar angekommen.

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Die Schuhe sind super bequem und passen zu fast allem in meinem Kleiderschrank. Die Absätze haben die perfekte Höhe für mich, man hat einen guten Halt und das Fußbett ist leicht gepolster. Ein großes „I Like!“ dafür. Seit einigen Tagen ist die neue Blonde auch draußen und verbreitet erste Frühlingsgefühle. Elle Fanning (Somewhere) ist die Miss der Ausgabe :3

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Und um in meiner Kleidung etwas Frühlingshaftigkeit zu verpassen, habe ich ganz tief in meiner Schmuckkiste gewühlt um etwas zu finden, was ich schon lange nicht mehr getragen habe. Und siehe da, sehr schöner, alter Schmuck ist zu Tage gekommen. Der Armreifen (Messing und Perlmutt) gehörte meiner Mutter, als sie im Teenager Alter war. Die Ohrstecker (aus Bernstein :3) hab ich irgendwann bekommen, als ich im Kindergarten war. Mit den neuen Schuhen und Kleidung sieht das ganze dann so aus:

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Und wenn ihr diesen Blog mögt, würde ich mich auf wildes Gemöge auf Facebook freuen. Like!