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Here we go: Sport – Outfit

Fangen wir für heute mit etwas leichtem an: Einem Sportoutfit. Kleidung in der man sich wohl fühlt und die gut für Sport geeignet ist, ist einfach wirklich wichtig. Je nach Sportart muss man sich anders anziehen, aber ein paar Basics sollte man dennoch besitzen.

Sportoutfit
-> Bildquellen: siehe Bild

Sportschuhe

Klar, es gibt genug Sportarten für die man keine Sportschuhe braucht: Yoga und Karate gehören definitiv dazu. Gerade wenn man jedoch in Sportkurse oder ins Fitnessstudio geht, muss man sich ein paar GUTE Schuhe besorgen. Gute? Ja, G-U-T-E. Wenn ihr schlechte Schuhe tragt könnt ihr euren Füßen wirklichen Schaden zufügen, denn grade beim Sport werden eure Gelenke, Muskeln und Sehnen ziemlich strapaziert. Da solltet ihr eure Füße nicht auch noch in billig Schuhen durch die Gegen quälen. Ich habe mir ein Paar Nike Free Run 5.0 gegönnt. Die netten Schuhe geben dem Fuß das Gefühl ohne Schuhe unterwegs zu sein, was im ersten Moment komisch wirkt, aber sehr angenehm beim Sport ist.

Hosen

Je nachdem wann und wo man Sport treiben möchte, muss man sich definitiv unterschiedliche Hosen zulegen. Für den Sommer oder Dinge wie Hot-Yoga eignen sich kurze, atmungsaktive Hosen. Beispielsweise diese von H&M, die im schlichten Schwarz daher kommt und vor allem sehr preiswert ist, eignet sich gut für solche Unternehmungen. Für durchschnittliche Sportübungen (oder um zu Hause rumzuhängen), empfehle ich meinen Liebling von Tezenis. Ich besitze zwei von den Hosen und bin von der Qualität wirklich sehr überzeugt. Unterm Strich ist es vor allem wichtig, dass ihr euch in der Hose wohl fühlt und euch gut bewegen könnt.

Oberteile

In ungefähr jedem Baumwollt-shirt kann man Sport treiben. Gerade wenn man sich jedoch viel bewegt wird dies schnell zu einer schwitzigen Angelegenheit. Atmungsaktive Stoffe sind gerade bei Fitnessübungen wirklich hilfreich. Die Tops von H&M habe ich wieder mal wegen ihrem Preis ausgewählt. Gerade bin ich sehr positiv überrascht wie gut sie sich anfühlen, wenn man in ihnen Sport treibt. Wenn ihr keine Lust habt extra Sportoberteile zu besorgen, dann wählt am besten ein bequemes T-Shirt.

Sport-BH

Eine wirklich lästige Angelegenheit sind Sport-BH’s. Seien wir einmal ehrlich: Wirklich mega bequem sind die Dinger nie. Aber leider fühlt es sich bei schnellen Bewegungen sehr viel angenehmer an, wenn man einen sinnvollen Sport-BH trägt. Nachdem ich wirklich sehr, sehr lange herumgesucht und diverse BH’s anprobiert habe, bin ich bei denen von Gina-Tricot hängen geblieben. Mit knapp 10-15 Euro ist er definitiv einer der preiswertesten und dabei gleichzeitig einer der bequemsten Sport-BH’s, die ich bisher anprobiert habe und ich empfehle ihn gerne weiter.

Haargedöns

Jaja, die Haare sollten möglichst nicht immer ins Gesicht hängen. Ich hab mir mittlerweile ein Set Haarbänder geholt, die extra rutschfest sind. Leider sind meine Haare für einen sinnvollen Zopf noch etwas zu kurz.

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Here we go: Sport – Basics

Ich hab eure Fragen nicht vergessen! Kami-chan hat letztens zum Beispiel nachgefragt wie Yoga eigentlich ist. Passend zum Jahresstart und den vielen tollen Vorsätzen, die sich fast jeder setzt, dachte ich, dass ich eine kleine „Sportwoche“ auf dem Blog mache.

Heute soll es generell darum gehen was ich für Sport bisher gemacht habe. In den nächsten tagen gebe ich Tipps zu Sportkleidung und betrachte einzelne Sportarten gesondert. Also: Let’s start!

Sport

Meinen Eltern war es immer wichtig, dass ich irgendwas an Sport mache. Also hab ich mit vier angefangen mit lateinamerikanischem Tanz und Taekwondo. Später habe ich mit Tae Bo angefangen. Das klingt immer danach, als wäre ich voll die krasse Sportskanone als Kind/ Jugendliche gewesen. Leider war genau das Gegenteil der Fall.

Meine Kondition war nie die beste und vor allem scheitere ich grandios bei allen Sportarten, die etwas mit Bällen zu tun haben (Volleyball, Tennis, Basketball, Fußball, …). Und ausgerechnet aus diesen Sportarten bestand bei uns knapp 90% des Sportunterrichts. Und wenn wir Zirkeltraining oder Ähnliches machten, kam es nie darauf an, dass man die Übungen richtig und vor allem im eigenen Rhythmus macht, sondern vor allem viele Wiederholungen hinbekam. Das das mehr als ineffizient und vor allem auch schädlich sein kann, war irgendwie egal, die Lehrer brauchten ja eine Grundlage für ihre Noten.

Unterm Strich hätte ich vielleicht in der Schule lieber Sport gemacht, wenn es nicht immer nur darum gegangen wäre „Die Beste zu sein“, sondern sein eigenes Tempo zu finden und die Grenzen seines eigenen Könnens zu erweitern. Denn: Jede Person hat andere physische Möglichkeiten und es sollte darum gehen diese zu erweitern.

Leider musste ich dafür erst einmal die Schule verlassen und mit Karate und Yoga beginnen um das zu begreifen. Wenn es plötzlich nicht mehr nur darum geht einen bestimmten Notenstandart zu erreichen, ist es viel leichter darüber nachzudenken was gut für einen selbst ist und wie man die Übungen so ausführen kann, dass sie für den eigenen Körper gut tun. Oder wie Yoga-Trainer immer sagen „Du kommst vielleicht heute nicht mit den Fingern auf den Boden, aber nächste Woche wirst du schon näher dran sein.“ oder auch: „Schau bei Übungen nicht auf die anderen, sondern konzentriere dich auf dich.“

Im Endeffekt ist es nämlich das, warum es immer gehen soll: Mach dich selber besser. Wenn neben dir ein Kerl steht, der Locker 20 kg heben kann, heißt es nicht, dass du das auch können musst. Und wenn neben dir eine Frau, die seit 10 Jahren Yoga macht, sich mit Leichtigkeit verbiegt, dann ist das eben so, in ein paar Monaten oder wirst du auch flexibler sein.

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OuMi: Dieses Mal nicht nur mit einem Outfit…

Ja, ich weiß, der letzte Outfitmittwocheintrag ist wieder über eine Woche her. Momentan bin ich jeden Tag bis 17-18 Uhr im Büro, war zwischendurch auch noch krank und bin zum Sport mitgeschleppt worden, aber das ist eine ganz andere Geschichte. :D

Outfit auf dem Bett

So, ich habe endlich mal am Wochenende Sonnenlicht gesehen und sinnvolle Outfitfotos machen können. Dieses mal mit Mustermix bestehende aus einem H&M-Kleid und einer H&M-Bluse, einer Pimkie-Strumpfhose und Primark-Overknees. Dazu trage ich eine Kette von Kool Kat Kustom.

Später am Tag war ich noch beim Friseur und habe mir endlich rötliche Haare verpassen lassen. Ha, ich habe mich endlich getraut!

neue Haarfarbe

Wer von euch schon meine neue Farbe auf Instagram gesehen hat, wird sich sicherlich wundern, denn es weicht im Sonnenlicht schon stark von der eigentlichen Farbe ab und sieht eher aus wie Orange. In natura sieht es aber eher mal aus wie auf diesem Foto.

Uuuuund, wie schon in einem vorherigen Eintrag erwähnt, ist ein siebenjährige Kater in meine WG eingezogen:
Tiger

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Oumi: Ready to fight!

Schon ist die zweite Woche von 2014 angebrochen. Die Zeit fängt wieder an zu rennen. Auf der Arbeit bin ich gerade mit einem großen Projekt beschäftigt, was sich gerade alles sehr aufregend und groß anfühlt. Ab heute geht auch wieder Yoga los (ieks, ist schon was anders ob man das zu Hause macht, oder im Studio).

Kafka Style

Outfit

Was wurde dieses mal getragen? Das Highlight ist dieses Mal das T-Shirt mit dem Spruch „Kafka was here“, welches Nin-chan für mich zu Weihnachten gemacht hat (Liebe!). Dazu kommt eine Strickjacke von Pimkie (die ich wirklich zu oft trage xD), ein Rock + Leggins von H&M und natürlich zwei wunderbare Remote Plus‘.

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Short-DIY: Erdbeershake

Erdbeershake

Für wirklich leckeres Essen braucht man nicht unbedingt viel und es muss nicht immer aufwendig sein. Dieser Erdbeershake ist super um in den Tag zu starten oder um sich mitten im Sommer etwas zu gönnen.

Was ihr braucht:

  • 200g Erdbeeren (frisch oder gefroren)
  • 300g Naturjoghurt
  • etwa 1-2 EL Zucker (nach Geschmack)
  • etwas Milch zum verdünnen (ca. 100 ml)
  • einen Mixer oder einen Pürierstab

Zunächst gebt ihr die Erdbeeren und den Zucker in einen Mixer oder püriert sie mit einem Pürierstab. Wenn ihr keine Stücke mehr in eurem Mix habt, gebt ihr den Naturjoghurt dazu und mischt alles gut durch. Wenn ihr das Getränk etwas flüssiger haben wollt, könnt ihr etwas Milch hinzugeben. Ich trinke den Shake liebe nur mit Naturjoghurt.

Alternativ lassen sich auch gut andere Beeren oder ein Stück Melone verwenden.

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Looking Forward: 2014

2014 wird ein gutes Jahr für Filme. Ich freue mich auf sehr viele Serienfortsetzungen, aber auch auf Literaturverfilmungen und vor allem auf kleine Kunstwerke, die schon länger als Gerüchte durchs Internet kreisen.

Nymphomaniac

Der neue Film von Lars von Trier erzählt in Episoden das Leben von Joe, die sich selber als Nymphomanin bezeichnet. Auf ihrer Suche nach Liebe stößt sie dabei immer wieder an die Grenzen ihrer persönlichen sexuellen Sehnsüchte. Ich liebe von Trier Filme. Auch wenn sie immer wieder etwas schockieren, finde ich gerade seinen künstlerischen Ansatz sehr beeindruckend.

Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Erzählt die Geschichte vom Träumer Walter Mitty, der sich lieber vorstellt, wie sein Leben verlaufen könnte, als wirklich zu leben. Bis er sich in ein wirkliches Abenteuer stürzen muss. Praktischer Weise ist dieser Film direkt in der ersten Januarwoche angelaufen.

American Hustle

Ein neuer Film vom Macher von Silver Linings Playbook, in dem wieder Jennifer Lawrence eine der Hauptrollen spielt:

Die Bücherdiebin

Die wundervolle Literaturverfilmung, auf die ich seit Jahren warte, kommt endlich ins Kino! Die Bücherdiebin handelt von einem Mädchen in der NS-Zeit, deren Familie einen flüchtigen Juden aufnimmt und rettet. Ziemlich dramatisch wird erzählt, wie der Zweite Weltkrieg nach und nach dafür sorgt, dass Freunde und Familienmitglieder sterben oder verschwinden.

Dallas Buyers Club

The Wolf of Wall Street

Zeigt Leonardo Di Caprio wieder einmal als furchtbar reichen Menschen, der vollkommen ausrastet und mit Geld um sich wirft. Dieses mal in den 80er Jahren.

X-Men – Days of Future Past

Nimmt ungefähr alle Darsteller, aus allen X-Men-Filmen und wirft sie in eine Handlung, in der Wolverin in die Vergangenheit reisen muss um die Zukunft zu retten. Nerdtastisch!!!

Der Hobbit – Hin und zurück

Endlich das Ende dieser bisher furchtbar langweiligen Reihe, die zwar so tut, als wäre sie Herr der Ringe, aber niemals an die Filme herankommen wird.

Sin City 2 – A Dame To Kill For

Yuhu, endlich ein neuer Sin City-Film *-*

Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1

Der erste Teil des letztens Teils der Hunger Games-Reihe. Ich freue mich so auf total abgewrackte Darsteller, die Frage danach was richtig und falsch ist uuuuund vor allem Katniss Hin- und Hergerissenheit zwischen Peeta und ähm dem anderen Typen, den ich nicht mag.

Winter’s Tale

Planet der Affen – Revolution

Endlich wird die Vorgeschichte von <i<Planet der Affen weiter erzählt.

Saving Mr. Banks

Saving Mr. Banks erzählt die Entstehungsgeschichte von Walt Disneys Film Mary Poppins und die Geschichte hinter dem wundervollen Kinderbuch.

300 – Rise of an Empire

Weil man noch nicht genug Kampfszenen im großen Stil im ersten 300 Film gesehen hat, kommt jetzt ein zweiter Teil ins Kino. Das wird so ein tolles Gemetzel.

Noah

Also dieser Film hat so einen großen WTF-Faktor, dass ich ihn einfach sehen muss. Darren Aronofsky (Black Swan, Requiem for a Dream) verfilmt das Leben der biblischen Person Noah mit Russell Crowe in der Hauptrolle, der – wenn man dem Trailer glauben darf – zaubern kann. Und Emma Watson (Hermine!!!) spielt seine Tochter.

Der kleine Prinz

Ich wusste gar nicht, dass dieses Buch verfilmt werden sollte. Entweder wird der Film richtig schlimm oder richtig gut. Wehe, das Ende wird geändert!!!

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Outfit: Pearls

Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen, aber ich liebe Perlen ziemlich stark. Es ist mein absoluter Lieblingsschmuck. Leider besitze ich fast nur unechte Perlen (wie auch in diesem Beitrag wieder einmal demonstriert). Im Endeffekt sind sie dann doch einen Hauch zu teuer. :/

Perlenoutfit

Und was habe ich da mal wieder zusammengeworfen: Blazer Primark, Top + Kleid + Strumpfhose H&M, Kette SIX, Uhr Fossil und Handy von Sony. Hui mal wieder sieht man mein kuscheliges Bett.

Leider habe ich ein wenig unterschätzt wie stressig es ist, wenn das Haus voller Leute ist und man längere Zeit im Urlaub war. Daher bekommt ihr jetzt erst nach und nach die Jahresrückblickeinträge und den Blick auf das kommende Jahr, einfach allein deshalb, weil ich die Artikel noch nicht fertig habe. Dies erklärt auch, warum ihr einen Oumi [Outfitmittwoch]-Eintrag am Freitag bekommt.