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Das war der August

Ooookay, es gab irgendwie schon lange keinen Blogrückblick ö_ö Ich weiß auch nicht so genau, wie ich das vergessen konnte. Naja, ignorieren wir einmal diese Tatsache und gucken auf den August zurück.

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Es wurde ein Sommergewinnspiel veranstaltet (und ausgelost) mit Hilfe von KoolKatKustom (danke noch einmal :3).

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Souli und ich hatten die wahnsinnige Idee eine Anime-Diskussions-Runde zu eröffnen.

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Nin-chan hat eine neue Bloggerreihe angefangen und ich hab mitgemacht. Heraus kam All that Glitter.

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Ich war zwei Tage bei der Gamescom, hab über die neusten Spiele berichtet und konnte sogar die Wii-U testen. (Donnerstag und Samstag)

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Es gab für euch gleich zwei neue Avatar-Sets (huch, die ersten im Wonderland)

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Und ich hab versucht euch ein paar Photoshop-Grundlagen zu erklären.

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Rainbow Camera – Set

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Oh ja, ihr bekommt schon wieder ein Graphic-Desing-Set. Dieses Mal ohne Icons, dafür mit zwei Pattern (können zum Beispiel für Photoshop verwendet werden) und einem Wallpaper (in zwei Größen). Die Patern bestehen jeweils aus den Kameras in verschiedenen Größen.

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Die Wallpaper, die im Set enthalten sind, haben die Größen 1366*768 (geeignet für Laptops, Tabletts oder Smartphones) und 1024*768 und sehen jeweils so aus:

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Dies ist die 1366* Version. Die 1024*er Version weicht davon leicht ab.

Set als .rar downloaden

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Sound Shapes

Erst einmal einen großen Dank an euch. Im Moment kommt ihr so häufig zu Besuch. Danke ihr lieben Leser :3 Wie ich bereits nach der Gamescom geschrieben habe, war ich soooo begeistert von Sound Shapes, dass ich es mir sofort für die PS3 geholt hab. Und jetzt bin ich an einem Punkt, wo sich vollkommene Begeisterung mit leichter Enttäuschung mischt.

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Picture by mashable.com

Aber erst einmal zurück zum Anfang. Sound Shapes ist ein 2012 für PS3 und PS Vita erschienenes Videospiel, welches von Queasy Games und SCE Santa Monica Studio (Journey, Flower) entwickelt wurde. Im Grunde ist es ein relativ altmodisches Jump’n’Run Spiel, bei dem man eine kleine Figur steuert, die aussieht wie ein Spiegelei. Im Verlaufe eines Levels muss man von einem Anfangspunkt (Radio) zu einem Endpunkt (Plattenspieler) kommen. Unterwegs müssen Hindernisse überwunden und Noten eingesammelt werden und dies – wie könnte es anders sein – in möglichst wenig Zeit.

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Picture by mashable.com

Klingt bis hierhin nicht weiter außergewöhnlich, vor allem wenn ich nun auch noch sage, dass das Spiel in 2D ist und man sich von links nach rechts bewegt. Dennoch sollten die Entwicklerstudios schon einen Hinweis darauf geben, dass hinter dem Spiel mehr steckt, als man im ersten Moment vermutet. Die Zeichnungen sind wirklich sehr liebevoll und an vielen Stellen ist es wirklich schwer schnell durch die Level zu flitzen anstatt die Hintergründe zu bewundern. Okay, hübsche Optik können auch andere Spiele, hier wird sie jedoch durch absolut wunderbare Musik ergänzt. Ungefähr alles in dem Spiel erzeugt Töne, welche zusammen mit den eingesammelten Noten, den Soundtrack eines jeden Levels bilden. Sammelt ihr nicht alle Noten bleibt das Lied unvollständig. Und da alle Geräusche nicht nur Geräusche von sich geben, sondern damit den Takt von Fallen und anderen Hindernissen vorgeben, kann man sich an vielen Stellen nicht alleine auf das verlassen, was man sieht, sondern muss wirklich zuhören um voran zu kommen. Diese kleine Besonderheit schafft es dabei dieses Spiel von anderen Jump’n’Run-Spielen soweit abzuheben, dass ich es direkt nach der Demo kaufen wollte musste.

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Picture by joystiq.com

Klingt soweit alles ganz gut? Stimmt! Und wenn ich jetzt noch sage, dass es vier Alben gibt, die man spielen kann, bei dem jedes Album von anderen Zeichnern und Musikern (darunter das Team von Superbrothers [♥] und Beck [!!!]) stammt, dann klingt es nur noch viel, viel besser und vor allem so wie ein absolutes must-have-Spiel (zumindest für Sony Spieler). Vielleicht hätten mir die 10€ Kaufpreis eine Warnung sein sollen, denn das Spiel ist wirklich kurz. Also wirklich sehr kurz. Gerade einmal 18 Level stellt das Spiel und diese soll man schließlich möglichst schnell durchbekommen. Bedeutet im Klartext bei wirklich sehr, sehr, sehr langsamen spielen kommt man eventuell auf drei Stunden Spielzeit. Klar, es gibt einen Editor, mit welchem man neue Level erstellen und mit der Community teilen kann und man kann die Level der anderen Community-Mitglieder spielen, dennoch hätte ich gerne mehr gehabt. Die Zeit beim spielen ist ohnehin schon schnell genug vergangen und plötzlich war das Spiel vorbei.

Kaufempfehlung oder keine Kaufempfehlung, das ist hier die Frage. Spiel-Spaß, Grafik, Musik und ein gewisses Extra sind bei Sound Shapes wirklich ausreichend vorhanden. Die Community bietet viele weitere Möglichkeiten und mit dem Editor kann man sich selbst künstlerische austoben. Dennoch – jaja ich muss noch einmal herummeckern – hätte ich das Spiel gerne länger gespielt. Ich kann mir vorstellen, dass es ein wirklich schönes Spiel für unterwegs ist, denn schließlich erhält man die PS3 und PS Vita Version zusammen (und das für 10-13€).

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Photoshop für Blogger: Grundlagen

Gerade beim führen eines Blogs kommt es viel auf die Optik der Artikel an. Dabei sind es vor allem Fotos und Bilder, die als erstes auffallen und den Leser zum weiterlesen animieren sollen. Ein hübsch, interessantes Bild kann einen kompletten Artikel aufwerten und im besten Fall neue Leser anwerben.

Viele Blogger scheinen zu denken, dass eine gute Kamera auf jeden Fall dafür sorgt, dass die Bilder gut wirken. Dabei gibt es viele kleine Dinge, die man bei einem Foto bedenken sollte. Zusätzlich lassen sich viele Unzulänglichkeiten – die bei durchschnittlichen Fotoapparaten auftreten – durch einfache Bildbearbeitung ausgleichen.

Daher möchte ich in einer kleinen Reihe ein paar Tipps geben, womit Blogfotos ein ganzes Stück aufgewertet werden können. Dies soll keine Photoshop-Lektionen beinhalten und gleichzeitig ein paar allgemeine Tipps zu Fotos geben.

Seid ihr bereit? Dann geht es nun mit der ersten Lektion los! Photoshop ist ein wirklich sehr gut benutzbares Programm, welches leider den Hacken hat, dass es etwas teuer ist. Abgesehen davon, dass sich die Anschaffung wirklich lohnt, gibt es jedoch auch viele Möglichkeiten an preiswerte Versionen zu kommen. Zum einen gibt es Studentenversionen, zum anderen sind gerade ältere Versionen (z.B. Photoshop Elements 7) zu wirklich erschwinglichen Preise kaufbar und sind sogar noch ein ganzes Stück preiswerter, wenn man eine gebrauchte Version kauft. Haltet also auf ebay oder amazon die Augen offen. Eine andere alternative bietet das kostenlos erhaltbare GIMP, welches für den Anfang zwar ganz okay ist, jedoch mit Photoshop nicht mithalten kann.

Photoshop bietet viele kleine Werkzeuge, mit denen ihr sehr schnell eure Bilder wirklich sehr gut bearbeiten könnt. In dieser Lektion lernt ihr Ebenen, die Gradationskurve, das Freistellungswerkzeug und das Textwerkzeug kennen. Damit könnt ihr schon sehr, sehr viel bearbeiten und eure Fotos ein Stück schöner machen.

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Die Ansicht kann sich von eurer Version unterscheiden. Grundsätzlich ist der Aufbau jedoch relativ ähnlich.

Zunächst einmal öffnen wir ein Foto, welches bearbeitet werden soll. Einfach auf Datei und dann öffnen klicken. Nun wird euch euer Foto angezeigt und ihr könnt es bearbeiten. Euer Foto liegt auf der Hintergrundebene. Damit ihr damit arbeiten könnt oder das Original zu verändern kopieren wir es nun erst einmal in ein neues Fenster. Markiert dafür euer Foto mit Strg+A, kopiert es mit Strg+C, öffnet ein neues Fenster (Strg+N) und fügt euer Foto mit Strg+V ein. Nun liegt es auf der ersten Ebene.

Indem ihr in der Ebenenwahl (rechts unten) eine Ebene auswählt könnt ihr sie bearbeiten. Wechselt ihr die Ebene bearbeitet ihr jene. Dabei liegen die Ebenen wie ein Stapel übereinander. Fügt doch einmal eine neue Ebene (Strg + Großschreibtaste + N) hinzu. Wenn ihr auf ihr zum Beispiel mit dem Pinselwerkzeug rummalt und die Ebene danach ausschaltet (auf das kleine Auge vor dem Ebenennamen in der Liste klicken) seht ihr, dass eurem Foto nichts passiert ist.

Unterhalb der Ebenenliste seht ihr diverse Symbole. Der kleine schwarz-weiße Kreis ist dabei für eine schnelle Fotobearbeitung besonders wichtig. Er enthält unter anderem die Gradationskurve, Beleuchtungs- und Farbeinstellungen. Auf diese komm ich später noch einmal zurück.

Am linken Rand seht ihr euren Werkzeugkasten. Mit dem kleinen Pfeil (Verschiebe-Werkzeug) könnt ihr Dinge auf Ebenen verschieben. Das Freistellungswerkzeug schneidet einen Teil eures Fotos aus und verkleinert das komplette Bild auf die Größe eures Rahmens. Mit dem Textwerkzeug könnt ihr Text hinzufügen. Um eines der Werkzeuge zu benutzen klickt ihr einfach das jeweilige Symbol an.

Nun lasst uns einen Blick auf das Foto werfen. Wie ihr schon auf dem Erklärungsbild seht ist es noch unbearbeitet. Es gibt viele kleine Dinge, die störend wirken und alle zusammen dafür sorgen, dass ich das Foto so nicht verwende würde.

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Im Endeffekt sind es wirklich nur viele Kleinigkeiten, aber die können sehr schnell beseitigt werden. Verwendet für so etwas einfach das Freistellungswerkzeug. Wählt es aus, zieht dann eine Rahmen um den Bereich des Fotos, den ihr später als Ausschnitt wählen wollt und klickt dann auf Enter. Gefällt euch der Ausschnitt nicht, so könnt ihr einfach über Bearbeiten/ Schritt zurück den Prozess umkehren und euren rahmen verändern.

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So ist es schon viel besser.

Als nächstes soll das Bild noch ein wenig mit der Gradationskurve bearbeitet werden. Damit könnt ihr Kräftigkeit der Farben und die Beleuchtung eures Bildes verändern. Klickt hierzu einfach auf den schwarz-weißen Kreis unter der Ebenenauswahl, wählt in der Liste Gradationskurve und verstellt nun die Werte, indem ihr die Kurven verschiebt. Für den Anfang könnt ihr auch den Auto-Knopf drücken. Dieser schlägt euch passende Werte vor. Probiert doch einfach verschiedene Werte aus. Keine Sorge, es braucht einen Moment bis man mit den Kurven zurechtkommt.

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Meine Kurven. Etwas Retro-Foto-Licht

In einem letzten Schritt kann man Text zu dem großen weißen Bereich am linken Rand hinzufügen. Dafür wird einfach das Textwerkzeug ausgewählt. Hier müsst ihr nun auf die Ebenen achten. Wenn die Textebene direkt über der des Fotos liegt wirkt die Gradationskurve auch auf den Text. Liegt er über der Gradationskurve bleibt er unbearbeitet. Natürlich macht dies bei schwarzem Text keinen Unterschied!

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Finales Foto. Auch Text kann interessant wirken!

Und voilá, es ist fertig. Ein sommerliches Foto ohne störende Gegenstände! Einfach und schnell in wenigen Minuten vollbracht. Probiert es doch einmal selber aus :3

[Kleidung auf dem Foto: Sonnenbrille H&M, Oberteil Primark, Rock selbstgemacht von meiner Mutter, Kinderarmband meiner Mutter]

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Sushi und Eis am Stiel

Nein, nein, nein ihr bekommt heute keine Rezepte oder Essensfotos sondern nach langer Zeit endlich wieder neuen GFX-Kram. Wurde auch langsam Mal wieder Zeit, denn ganz ehrlich, ich weiß selber nicht mehr wann es hier das letzte GFX-Up-Date gab. Dieses Mal bekommt ihr zwei Avatarsets, die aus jeweils vier Motiven in den Größen 100*100 und 180*180 (für Facebook) bestehen.

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Sushi und Reisbällchen Set

Download Sushi-Set

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Ganz viel Eis am Stiel Set

Download Eis-Set

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Graphic-love

Am Wochenende war ich leider unterwegs, was die Artikelflaute recht gut erklärt. Zumindest bin ich mit einem ganzen Haufen neuer Ideen zurückgekehrt und möchte euch heute einen wunderbaren Internetshop vorstellen.

Wer auf niedliche Zeichnungen steht muss Bobsmade einfach lieben. Der junge Designer aus Deutschland bemalt ungefähr alles was man schön tragen kann: Sweatshirts, T-shirts, Taschen, Chucks, Sneaker, Poster, Pins und Sticker. Neben den festen Produkten in seinem Shop bemalt er auch all diese Dinge mit Wunschmotiven. Die Gegenstände, die man bekommt sind einmalige Kunstwerke, die einfach nur wundervoll aussehen. Bei den Motiven sind keine Grenzen gesetzt und sie strotzen jedes Mal vor Kreativität.

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All pictures by bobsmade.com

Die verwendeten Schuhe etc. sind allesamt von guter Qualität. Durch wasserfeste Farbe soll besonders lange Haltbarkeit garantiert werden. Die Preise sind leider etwas hoch (ein Paar Chucks kostet 99 €), dennoch angemessen angesichts der Arbeit, die in einem Paar Schuhe steckt.

Ich liebe diese kleinen Kunstwerke wirklich sehr und werde mir bald mein erstes Paar Bobsmadechucks bestellen ♥

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Im Gespräch mit: Nin-chan

In dieser neuen Kategorie stelle ich euch Blogger, Gfxler, Youtuber, Internetshopinhaber und alle diejenigen vor, die das Internet mitgestalten. Die Vorstellung erfolgt dabei als kleines Interview mit dem jeweiligen Menschen.

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Nintendo64, Nin-chan oder auch Becks ist die Webmiss der Internetseite Bloody Cross, des Bloody Cross Shops und des Webblogs Publicenemyblog. Bloody Cross ist nicht nur eine Graphics seite, sondern bietet auch Ressourcen um eigene Internetseiten zu basteln.

Bloody Cross gibt es jetzt schon seit fast vier Jahren. In dieser Zeit hat sich die Seite stark gewandelt. Hättest du jemals gedacht, dass aus der kleinen Zeichenseite eine Gfx-Seite mit Internetshop wird?

Nin: Nein, eigentlich nicht. Wer denkt auch an sowas? Ich hab einfach immer weiter gemacht, ohne daran zu denken, was kommt :)

Anfangs war BC eine Zeichenseite für eigene Zeichnungen. Wieso bist du davon weggegangen?

Ich glaube, das hat daran gelegen, dass ich in die GFX-Szene gekommen bin und von da an immer mehr Graphics erstellt habe. Und das hat mir einfach sehr viel Spaß gemacht. Die Zeichnungen sind immer mehr in den Hintergrund gerückt, bis sie irgendwann verschwunden waren.

Sobald du angefangen hast Gfx zu machen hast du dich sehr schnell weiterentwickelt. Was waren deine Inspirationsquellen? Womit hast du gelernt?

Das ist eine schwierige Frage. Ich hab mich nie, was meine Inspirationsquellen angeht, nur auf unsere GFX-Szene beschränkt. Ich hab mir viele Magazine mit dem Thema „Photoshop“ gekauft und auch Sachen daraus ausprobiert. Das habe ich mit unseren kleinen GFX-Künsten kombiniert. Ich muss ab sagen, dass ich mich erst verbessert habe, als ich auch anfing Graphics mit realen Personen zu erstellen, statt nur mit Mangas.

Leider ist man bei Mangamotiven auch arg beschränkt. Viele Fotoeffekte wirken eben nur bei Fotos.
Was wäre nun eine mögliche Weiterentwicklung? Zeichnung -> Foto -> 3D?

Oh je… vielleicht kennen wir eine mögliche Weiterentwicklung noch gar nicht. Bis jetzt weiß ich noch nicht, wohin sich alles entwickeln wird :D

Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen nun auch noch zusätzlich einen Shop zu führen?

Ich LIEBE T-Shirts!!! Und bin aus diesem Grund sehr oft auf diversen Onlineshops. Und mir kamen viele Motiv-Ideen. Da hab ich mich informiert, wo ich welche bedrucken lassen kann. Da fand ich Spreadshirt! Ich fand raus, dass man dort auch Onlineshops erstellen kann und da kam mir die Idee, doch auch Shirts & co auf Bloody-Cross anzubieten.

Im Moment kann man dort vor allem T-shirts und Taschen kaufen. Wird sich das Angebot noch erweitern?

Ich hab erst vor ein paar Tagen noch Tassen hinzugefügt. Ebenfalls ist es noch geplant, Kapuzenpullover und Westen in das Sortiment aufzunehmen :)

Also kann man sich bald komplett in BC Kleidung kleiden? :3

Vielleicht XD Ich laufe fast jeden Tag mit etwas von Bloody-Cross rum :D

^^
Neben Bloody Cross führst du auch noch deinen Blog Publicenemy. Wird das nicht alles irgendwann furchtbar stressig?

Nein, erstens blogge ich nicht allzu oft und ich habe mich auch bewusst für WordPress entschieden. So muss ich weder etwas programmieren, noch designen.

Deine Blogposts sind sehr gemischt und behandeln sehr viele Themen. Nimmst du dir fest vor über etwas zu schreiben oder schreibst du spontan was dir gerade einfällt?

Eher spontan XD

Die Fotos sehen dafür immer sehr geplant aus. Einen Tipp dafür, wie man es so gut hinbekommt?

Anzoomen, scharfstellen(!!!) und nicht wackeln XD Ein großes Problem bei meiner schlechten Kamera XD Aber auch wichtig ist die Nachbearbeitung. Alles schön aufhellen Beim photographieren auch nach Möglichkeit helle Hintergründe nehmen. Ich leg meistens ein großes Stück weißes Papier unter.

Als Bloggerin hast du sicherlich einige Seiten, die du regelmäßig besuchst. Was sind also deine Lieblingsseiten/ -blogs?

Neben Chochi in Wonderland, ist mein Lieblingsblog „bekleidet.net„. Ich finde, dass Jana von Bekleidet einen guten Geschmack hat und tolle Fotos macht :)

Und für Inspirationen für BC?

Da sind meine Lieblingsseiten soooo viele XD Aber um ein paar zu nennen: Rainbowquest, Bloomotion, 99Mockingbirds, Blue-Graphics und The Peril. Aber auch noch ganz viele mehr!!

Die Auswahl ist auch wirklich sehr groß!
Jetzt bist du schon lange in der Welt des Internets vertreten. Viele hören sehr schnell wieder auf. Einen Tipp wie man länger durchhält? Oder auch: Was machen Viele falsch?

Nicht immer direkt die Seite schließen, wenn man mal Stress usw. hat. Viele öffnen und schließen ihre Websiten aus solchen Gründen. Zeiten ändern sich und man kann sich auch wieder mehr der Pflege seiner Homepage widmen. Gebt nicht auf!

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Ein Nichtblogtag

Hallo ihr lieben Menschlein. Irgendwie könnte ich die ganzen Ferien nur rumliegen und nichts tun, aber da die Uni in 10 Tagen wieder beginnt bleibt einem gar nicht so viel Zeit.
In den freien Tagen bisher hab ich jedoch schon fleißig Professor Layton und der Ruf des Phantoms, sehr viel Harry Potter Bonusmaterial geguckt und natürlich Zeit mit Katerboy verbracht. Bald ist es wieder Zeit einen riesigen Jahrearückblickseintrag zu schreiben. Vorerst bekommt ihr jetzt aber schlechte Handybilder von den letzten Tagen.

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Einhorn

T-shirt-Motiv für mich selbst entworfen…

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Lebkuchentannenbäume

Lebkuchentannenbäume gebacken

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Lebkuchenkaffee

Weihnachtskaffee bei Starbucks getrunken (Lebkuchengeschmack!!!)

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gebrannte Mandeln Tee

Ziemlich viel Tee getrunken. Unter anderem den sehr leckeren gebrannte Mandeln Tee, der eher nach Apfelkuchen schmeckt…

Gleich gibt es noch Apfelkuchen und Harry Potter 1 auf Blu-Ray :3

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In this Universe – Everywhere

Uuuuuund da bin ich auch schon wieder. Heute ging es zum IKEA (Geburtstagsgeld verbraten…). Habe zwei schwarzen Flusenteppiche, einen Bürostuhl (meinen alten hatte ich schon seit der ersten Klasse O_O) und ein Laptopkissen (so ein Ding mit Plastikplatte oben drauf) gekauft. Natürlich habe ich wieder einmal viel zu viel Kram da gefuttert, aber das passiert mir ja jedes mal…

Wirklich unerwartet ist jedoch, dass ich heute endlich wieder GFX-Zeug gemacht habe. Zwar nicht viel, aber immerhin ist ein Wallpaper dabei herausgesprungen. (Für die volle Version einfach das Bild anklicken ^^)

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Credits: Cloaks (Texture), Bloody Cross (Tube), Losttype (Font – Homestead) und Designinstruct (Tutorial)

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Raindropmemory

Hallo ihr lieben. Die Wohnung sieht immer noch chaotisch aus und wahrscheinlich wird das so schnell nicht besser. Abwarten ö_ö
Wie die Überschrift schon sagt soll es heute um Raindropmemory gehen. Hierbei handelt es sich um ein Illustrations-Projekt von Teekatas S. aus Thailand. Neben verschiedenen Zeichnungen bietet Teekatas Icons und Wallpaper, die vor allem eines sind: niedlich.
Ein kleiner Vorgeschmack (für Vollbild Bild anklicken):
[All Rights reserved by Teekatas S. – Raindropmemory. No commercial use!]

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Wo kann man mehr von Raindropmemory finden?

Hm ich überlege mit Chochi in Wonderland zu Facebook zu gehen. To do or not to do…