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Sammlungssonntag: IKEA

Oh ja, es ging wieder einmal zum IKEA. Ein neues Bett musste her, das Arbeitszimmer brauchte eine Erweiterung und wie so oft findet man viele Schätze, von denen man vorher nicht wusste, dass man sie braucht.

Alle Fotos von ikea.com

Alle Fotos von ikea.com

Das Bett mit den Schubladen ist super praktisch und echt chic. Die Kräuterboxen gefallen mir auch (standen auch vorher auf meiner Liste). Leider hatte ich in letzter Zeit wirklich Pech mit Kräutern. Die fertigen Pflanzen, die ich im letzten Jahr gekauft habe, steckten Leider in Blumenerde, die voller kleiner Fliegen saß. Somit hatten die Tierchen ihre Freude an den Pflanzen und ich nicht mehr… Mal abwarten was aus den Samen wird…

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Weihnachten 2012

Wie versprochen gibt es noch ein paar Weihnachtsgeschenkfotos:

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Unter den Veranstaltern von Adobento haben wir dieses Jahr Wichtelpakete verschickt. Meines kam von Satsuki von Erdbeerkirsch. Besonders die Lebkuchenhandcreme, die hier überall ausverkauft war, hat es mir angetan ^^

Mein Päckchen ging übrigens an Anca von Vanillaten.

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Von Akime, deren Seite leider nicht mehr besteht, gab es dieses sehr niedliche selbstgemachte Armband. Der kleine Cupcake ist großartig, aber auch das Ryoga-Schweinchen ist mega niedlich!

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Von mir gab es kleine Füchschen nach der Vorlage von abeautifulmess.com und Pralinen.

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CFF: Fahrraddiebe

CFF

Nach dem zweiten Weltkrieg herrschte in weiten Teilen Europas Armut. Häuser waren zerstört worden, Lebensmittel gab es nur begrenzt und Arbeit war eine Mangelware. Es galt die Städte wieder aufzubauen und zurück zu finden zu einem ’normalen‘ Leben. In dieser Zeit entstand der Trümmerfilm, der versuchte die Nachkriegszeit möglichst detailgetreu zu dokumentieren, während er gleichzeitig Einzelschicksale beschrieb. In Italien lief diese Art von Film unter der Bezeichnung Neorealismus.

Die Filme wurden – anders als in Italien sonst üblich – nicht im Studio, sondern größtenteils vor Ort gedreht. Der normale Ton wurde verwendet und einige der Darsteller waren nicht einmal Schauspieler. Die daraus entstandene Bewegung findet sich heute noch in den Dogma90 Filmen und hatte einen großen Einfluss auf das europäische Kino.

Bild von: anfibiamente.blogspot.de

Bild von: anfibiamente.blogspot.de

Einer der bekanntesten Vertreter dieses Genres ist Vittorio de Sica (1901 – 1974). Mit seinem Film Fahrraddiebe schuf er 1948 einen unglaublich authentischen Film, der mit seiner eigentlich recht einfachen Handlung ein klares Bild der damaligen Zeit zeichnet.

Er erzählt die Geschichte von Antonio Ricci, der nach dem zweiten Weltkrieg Probleme hat seine Familie zu versorgen. Immer wieder nimmt er kleine Arbeiten in Rom an. Während des Geld immer weiter zu schwinden droht und Antonio immer verzweifelter wird, wird ihm plötzlich ein sehr lukrativer Job angeboten. Dafür muss er lediglich mit seinem Fahrrad durch Rom fahren und Plakate anbringen. Doch die einfache Arbeit verkompliziert sich, als ihm bereits am ersten Tag sein Fahrrad gestohlen wird. Ohne dieses kann er jedoch seine Arbeit nicht ausführen.

Also begibt er sich auf eine erfolglose Suche nach seinem Fahrrad, versucht ein neues zu leihen oder gar zu kaufen und muss dabei immer wieder feststellen, dass er in einem Teufelskreis gefangen ist. Er hat kein Geld und damit auch keine Möglichkeit ein Fahrrad zu kaufen, jedoch braucht er ein Fahrrad um Geld verdienen zu können. Die Verzweiflung treibt ihn immer weiter voran.

Dies mag zunächst nicht sonderlich spannend klingen, ist es jedoch! Denn während er sich quält und immer weniger weiß, wie er zurecht kommen soll, begleitet ihn sein Sohn, vor dem er sein Gesicht nicht verlieren möchte. Man kann also beobachten, wie der starke Italiener langsam in Panik ausbricht, diese jedoch so weit verstecken möchte, dass er immer wieder in unliebsame Situationen gedrängt wird.

Besonders beeindruckend ist dabei, dass Lamberto Maggiorani – Antonios Darsteller – zum Zeitpunkt des Films keinerlei schauspielerische Erfahrungen nachweisen konnte. Dennoch schafft er es seine Rolle mit so viel Leben zu füllen, dass man sich als Zuschauer an vielen Stellen fragen kann wie viel Maggiorani selbst im zweiten Weltkrieg durchgemacht hat und wie ihn der Krieg beeinflusste. Die harten Zeiten, die gerade erst angebrochen waren, zeigen sich in seinem Gesicht und seinen Posen so stark, dass man beinah nicht von Schauspiel sprechen kann, da er nicht die Emotionen nachahmt, sondern viele von ihnen selbst gespürt haben wird.

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Sammlungs… ähm… Donnerstag

Okay, es ist Donnerstag und ihr bekommt eine Bildersammlung. Bedeutet für euch, dass ihr diese Woche sogar zwei Sammlungen bekommt. Tamtamtam! Man könnte es ein verspätetetes Weihnachtsspecial nennen.

Weihnachten war dieses Jahr wirklich sehr entspannend. Sehr viel leckeres Essen, einige nette Weihnachtsfeiern und viele praktische Geschenke. Es gab sehr schönen Schmuck von meinem Freund, einige Gutscheine, sehr viel Essen, Twilight-Princess und ein wirklich süßes, selbstgemachtes Armband von Akime. Bilder bekommt ihr davon wahrscheinlich bald.

Die Sammlung von heute ist ein kleiner Überblick über meinen Dezember:

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Weihnachtsmarkt am Dom besucht (direkt am ersten Tag), mich in Galaxy-Jeans von H&M verliebt und mich über die Wii u gefreut

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Mario Pringels gefunden, die Weihnachtsdeko im Rewe bewundert und mich über ein neuerliches Wii u Up-date gewundert

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Spieleabend veranstaltet, Kekse geschenkt bekommen und Pralinen gemacht

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Füchse genäht, Pralinen fertiggemacht und mich selber für meinen BA-Abschluss belohnt (Miss Dior *-*)

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Weihnachtsbaum

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An Weihnachten McDonalds Frühstück im Zug genossen, Monopoly an Weihnachten gespielt und auf der Heimfahrt Cloud Atlas gelesen

Ich hoffe ihr hattet alle ein wunderbares Weihnachtsfest!

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Sammlungssonntag: Einrichtungsinspirationen

Oh ja, Weihnachten ist es sehr, sehr nah und statt euch mit noch einem Weihnachtseintrag zu quälen bekommt ihr heute die volle Einrichtungsinspirationspower zu spüren:

70er Wohnung - Bilder und Artikel von abeautifulmess

70er Wohnung – Bilder und Artikel von abeautifulmess

Bild und Idee von howaboutorange

Bild und Idee von howaboutorange

Eine farbenfrohe Wohnung - Bilder von abeautifulmess

Eine farbenfrohe Wohnung – Bilder von abeautifulmess

Für meine Wohnung würde mir definitiv dies besser gefallen - Bilder von brightbazaarblog

Für meine Wohnung würde mir definitiv dies besser gefallen – Bilder von brightbazaarblog

Sehr schön ist auch dieses DIY für highlight Stühle - Bild und DIY von abeautifulmess

Sehr schön ist auch dieses DIY für highlight Stühle – Bild und DIY von abeautifulmess

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Der Hobbit: eine unerwartete Reise

In einer Höhle im Boden lebte ein 3D Effekt. Er führte ein friedliches Leben. In den 50ern hatte ihn jemand entdeckt und im Kino verwenden wollen, doch dann war der ganze Tumult um ihn so schnell vorbei gewesen, dass er wieder in seine Höhle entschwinden konnte. Wäre der verrückte Zauberer James Cameron nicht auf die Idee gekommen, dass man unglaublich schreckliche Filme durch 3D-Effekte zumindest ein wenig kinotauglicher machen könnte, dann hätte unser kleiner Effekt seine Rente genießen können und alles wäre gut gewesen…

War es jedoch nicht. Denn seit dem ersten Avatar-Teil scheint jeder Regisseur in jeden neuen Film so viele wahl- und sinnlose 3D-Effekte einbauen zu müssen. Natürlich können die Filme durch die zwei bis fünf Effekte schlechter kopiert werden – das Ende der Videopiraterie? (xDDD) – und vor allem dürfen die Kinopreise verdoppelt werden, was dem Kino in letzter Instanz irgendwo eventuell sogar zu Gute kommen könnte.

Was sich Peter Jacksons dabei gedacht hat in seinen erster Teil der Hobbit-Trilogie einige 3D-Effekte einzustreuen, kann wahrscheinlich nur er beantworten, doch nach allem was er für das moderne Kino geleistet hat war ich mir sicher, dass er zumindest dem 3D-Effekt einen Sinn geben kann. Gebannt saß ich also im Kino und wartete. Und wartete… Und wartete, dass irgendwo gezeigt wurde, dass es sich gelohnt hatte den doppelten Preis zu bezahlen. Ich wartete darauf, dass Jackson irgendetwas zeigte, bei dem ich denken würde: Aha, dafür braucht man 3D im Kino.

Betrachtet man den Film nur hinsichtlich seiner 3D-Effekte, so muss man sagen, dass der Film auf voller Linie versagt. „Oh, die Tiefe lässt sich besser einschätzen und wooooah, da kommt ein Gegenstand auf uns zu!“, ging mir beim Gucken durch den Kopf. Leider sind das Effekte, die jeder 3D-Film verwendet und die keineswegs zeigen, dass diese Technik das Kino irgendwie voran bringt.

Geht man weg von dieser Technik und ignoriert, dass es eine 3D-Fassung gibt, so muss man Jackson einmal wieder dafür loben wie unglaublich gut er mit Filmen zu unterhalten versteht. Er greift die Leichtigkeit des Buches auf, setzt sie passgenau in seine Version von Mittelerde und voilà, es entsteht eine sinnvolle Vorgängerreihe zum Herrn der Ringe. Wer im HdR die Szenen mochte, in denen die Hobbits sich beschweren, dass sie nicht genug Essen bekommen oder die Szenen, in denen heiter gescherzt wird, der wird diesen Film direkt ins Herz schließen.

Die Figuren überzeugen allesamt, der Film hangelt sich nah am Buch entlang und zum Schluss kann man kaum erwarten, dass auch Teil 2 in die Kinos kommt. Mein einziges Problem schließt gerade Teil 2 ein. Bereits der erste Teil ist mit seinen drei Stunden wirklich lang. Geht man davon aus, dass Teil 3 den Finalen Kampf zeigt – oh ja, aus dem knapp 300 Seiten langen Buch sind drei Filme geworden – so frage ich mich wirklich, ob Teil 2 irgendeine Spannung aufbauen kann. Dies bleibt bis dahin abzuwarten.

Bis dahin kann ich euch nur empfehlen: Guckt euch den Hobbit unbedingt an, denn es ist ein wirklich sehr guter Film, der irgendwie eine abstruse Mischung aus Herr der Ringe und Fluch der Karibik zeigt. Aber bitte schont eure Geldbörse und eure Augen und tut es euch nicht in 3D an!

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Unglaublich wichtige Informationen ö_ö

Naaaa ihr Lieben, in letzter Zeit habt ihr tatsächlich immer höchst seriöse Einträge von mir erhalten. Heute gibt es zur Abwechslung einmal ein bisschen real life-blabla. Morgen geht eventuell die Welt unter und während überall Panik herrscht und diverse Wege gesucht werden diese Katastrophe möglichst unbeschadet zu überstehen (vergleiche…), unternehme ich morgen einen Ausflug zum IKEA. Oh ja, schon wieder. Dieses Mal wird das lang ersehnte Bett gekauft (das ist wirklich dringend notwendig!) Während ich also Kötbullar und Mandeltorte esse, wird draußen die Welt untergehen und damit meine schönen Urlaubspläne zerstören.

Unter anderem werden noch diverse Weihnachtsmärkte mit S-chan aufgesucht, viele verschieden Familienmitglieder besucht, Geschenke ausgepackt, sehr viel leckeres Essen gegessen und schließlich sehr feierlich das neue Jahr begrüßt. Ein Mädelsabend und zwei mögliche Reisen stehen auch schon auf der schier unendlichen Liste von Dingen, die ich eigentlich im nächsten Jahr tun wollte. (Wenn die Welt denn doch nicht – mal wieder – untergegangen ist)

In den letzten Tagen habe nicht nur recht viele Weihnachtsgeschenke gekauft und erstellt, sondern vor allem auch Anca von Vanillaten getroffen. Irgendwie wirkt es schon sehr, sehr surreal ein anderes Gfx-Mädchen zu treffen, Kaffee zu trinken und über Oyla-Layouts und erste html-Gehversuche zu diskutieren.

Uuund zum Abschluss bekommt ihr sogar einmal wieder ein Outfitfoto – ach, dass ich das noch vor dem Weltuntergang erleben dürft!

Kleid, Strumpfhose, Overknees H&M; Socken und Mütze DIY von meiner Mum

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