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„I look into your eyes/ I want to get to know you/ And then you make this noise/ And its apparently its all over“ – Lily Allen

Kann man gleichzeitig Lily Allen und Kate Nash mögen? Irgendwie hab ich immer das Gefühl, dass es so einen Kampf zwischen der Allen- und der Nash-Fraktion gibt. Kommt das nur mir so vor?
Eigentlich wollte ich schon vor einigen Tagen schreiben, aber dann war da doch immer irgendwas, das dazwischen gekommen ist. Gestern hab ich [Mal wieder] zwei neue Bücher gekauft.
1) Räuberhände- Finn- Ole Heinrich [weil ich seine Bücher einfach liebe]
2) The Tokyo Diaries- David Schumann [Tokyo im Titel, grandioser Schreibstil, das MUSS ich haben]
Rezensionen kommen, wenn ich die Bücher durch hab ^^
Zudem hab ich einen alten Film in einer alten Kamera gefunden. Wahrscheinlich ist der von 2003/ 2004 und enthält vermutlich Geburtstagsfotos. Nächste Woche sollten die entwickelt sein. *gespannt sei*

Als ich mit folgendem Bild fertig war, war ist das erste Mal seit langer, langer Zeit endlich mal wieder stolz auf ein von mir gemaltes Bild. Jetzt fallen mir recht viele Dinge auf, die man noch verbessern könnte. Nichts desto trotz präsentiere ich hier das Bild. Für die komplette Ansicht (mit Details) bitte Bild anklicken:

Emily im Blumenmeer

Emily im Blumenmeer

Ich überlege, ob ich einen deviant Art Account anlegen soll. Irgendwie trau ich mich als „Pseudokünstlerin“ nicht so recht •_•“

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„I guess there’s just a part of me that likes to bring you down/ Just to keep you around/ Cuz the day that you realize how amazing you are/ You’re gonna leave me“- Maria Mena

Ich liebe das Lied You’re the only one von Maria Mena. Genau das ist Liebe. *glitzer*
Heute kommt wieder eine Aneinanderreihung diverser Dinge in einem Blogartikel.
a) Vorstellung eines neuen Links
b) neue Bilder (jaja, wieder Folter mit Zeichnungen, aber ich übe und ich will irgendwelche Rückmeldungen)
c) neue Episode (oh ja, da warten ja alle darauf /Sarkasmus)

Bloody Cross

Es ist kaum mehr möglich eine meiner Websites zu besuchen ohne auf einen Link zu eben jener Seite zu stossen. Bloody Cross ist eine Grafikseite, welche 2008 als Seite rund um einen Manga startete. Die damals blutjunge Webmiss Nintendo64 (hier meist als Nin-chan betitelt) zeichnete damals an ihrem eigenen Manga und wollte diesen der Öffentlichkeit preosgeben. Bald darauf wechselte sie auf einen anderen Server und überarbeitete das Konzept der Seite. Daraus ist nun eine wirklich fantastische Grafikseite geworden, die neben Wallpaper, Icons und ähnlichem auch viele Ressourcen und nützliche Tipps enthält.
Also begibt euch einmal in die fabelhafte Welt der Nintendo64 unter http://www.bloody-cross.org/.

Katzenmädchen

Jaja, wer zeichnet sie nicht einmal, diese Mischformen aus Tier und Mensch? Dieses Exempla trägt nur eine Mütze [ich besitze so eine mit Hasenohren xD]. Das Original entstand 2009 während ich für mein Abitur lernte.

Kätzchen

Kätzchen


Episode 7: Runde 2

Commonly connected by, well, something bigger
A phenomenon that sets off the eternal trigger
And lets the light through that usually goes around

KT Tunstall- Girl and the Ghost

Okay, er hatte sie nicht erkannt. Aber das würde sie noch ändern. Wenn sie nur genug Andeutungen machen würde, dann würde er sie sofort wiedererkennen. Sie zog das Kleid, welches sie trug, zu Recht und klingelte dann bei William. „Oh, Mano, was tust du denn hier? Kommst du jetzt extra schon hier hin um mich zu mobben oder was ist los, hm?“
„Ich würde gerne mit Serafin sprechen.“
„Ähm, okay.“, entgegnete er ihr und rief dann Serafin, der einen Moment später an der Tür erschien.
„Hallo. Guten Morgen. Was kann ich für dich tun?“, fragte er und lächelte Mano freundlich an.
„Ich wollte fragen ob du vielleicht Lust hättest ein wenig Zeit mit mir zu verbringen. Ich habe ein kleines Buchantiquariat entdeckt, das dir sicher gefallen wird.“
„Uuuuu, vorsichtig, sie schmeißt sich an dich heran!“, rief William. Nach einem bösen Blick von Mano hob er entschuldigend die Hände und verschwand dann irgendwo in der Wohnung.
„Also?“, fragte Mano vorsichtig.
„Klar, warum nicht.“, sagte er, nahm seine Jacke von der Garderobe und verließ mit ihr zusammen die Wohnung.

„Gefällt es dir hier?“, fragte sie.
„Ja, schon, aber…“ Er seufzte.
„Was, aber?“
„Hm… das ist schwer zu erklären. Da ist eine Person, die ich vermisse, seit ich hier bin.“
„Ich vermiss auch meine Freunde. Es ist schwer plötzlich von ihnen getrennt zu sein.“, meinte Mano. Dabei hätte sie am liebsten gesagt: „Ja, mich vermisst du! Aber ich stehe hier vor dir und du bemerkst es nicht!“
„Nein, bei ihr ist es etwas… anders.“, gab er verlegen zu.
„Uuuuh, eine SIE?“, sagte sie und kicherte. In ihren Gedanken stellte sie sich vor, wie sie Serafin zu schütteln begann und immer wieder rief: „Mich! Mich! Mich! Meinst du! Nur mich! Ich bin HIER!“ Dummes Schweigegebot.
„Ja, aber es ist schwierig. Es scheint fast so als wären wir nie am gemeinsamen Ort. Und wenn wir es sind, dann sind wir es doch nicht. Und wenn ich sie berühre schmerzt es, weil es nicht echt ist. Und jetzt finde ich sie nirgendwo mehr und dabei dachte ich, dass wir verbunden wären. Mehr sogar als das…“
„Ich meinte nur, mein Herz sei Eurem so verbunden,/ Dass nur ein Herz in beiden wird gefunden. / Verkettet hat zwei Busen unser Schwur:/ So wohnt in zweien eine Treue nur.“, zitierte Mano.
„Ähm.. was?“
„Das ist von Shakespeare.“
„Ach so.“, sagte er und atmete auf. Warum nur wirkte er irgendwie… erleichtert?
„Und sie ist nun in deiner Heimatstadt?“, fragte Mano.
„Nein, nein, sie wohnt hier. Deshalb bin ich auch hierher gezogen.“, sagte er und sah betreten von ihr weg. „Ich weiß, es klingt so dumm einem Mädchen hinterher zu laufen, aber ich weiß, dass es sich lohnt.“
„Weiß sie, dass du hier bist?“, fragte Mano.
„Nein, sie hat keine Ahnung. Ich wollte sie überraschen. Oder vielmehr ging alles so schnell, dass ich gar keine Zeit hatte sie zu benachrichtigen und jetzt kann ich sie nicht erreichen und finde sie nicht.“
„Wie heißt sie denn?“
Gespannter Blick von Mano und betretenes auf den Boden starren von Serafin.
„Wenn ich das wüsste…“, sagte er schließlich.
„Wie, du kennst nicht ihren Namen? Aber du weißt sicherlich zumindest wie sie aussieht.“ Wie konnte er meinen Namen vergessen?
Er schüttelte den Kopf.
„Ich wusste das alles, aber ich kann mich nicht mehr dran erinnern. Ich sehe vor mir immer nur diese großen, strahlenden Augen.“
„Wurdest du bei dem Überfall angegriffen und hast dabei dein Gedächtnis verloren?“, fragte sie bestürzt.
„Eigentlich nicht, aber alle Erinnerungen an sie sind so verschwommen. Und jetzt bin ich hier gestrandet. Ich kann sie nicht finden und such sie doch. Ich hab Angst davor, dass sie genau neben mir steht und ich sie nicht erkenn. Ich dachte, dass wenn ich sie nur sehen würde, wenn ich sie einmal berühren würde, dass dann alle Erinnerungen wieder kommen würden.“, er seufzte.
„Und was ist, wenn das nicht klappt?“, fragte Mano und starrte ihn an. Sie war stehen geblieben. Jetzt blieb auch er stehen und blickte sie an.
„Es wird klappen. Ich werde einfach ihre Hand ergreifen.“, sagte er und ergriff Manos Hand. „So. Und dann werde ich ihr in die Augen sehen und alles wird ganz klar sein. Und dann weiß ich, dass sie es ist und ich werde sie niemals wieder gehen lassen.“ Er ließ ihre Hand wieder los und lächelte sie an.
„Ja, ich werde sie finden!“
Mano starrte ihn weiterhin an. Da stand sie genau vor ihm und er hielt ihr einen Vortrag darüber, dass er eben sie finden wolle und dass er sie auf jeden Fall erkennen würde. Wie dumm, dass er es aber nicht tat. Wie ausgeklügelt, dass sie nichts sagen durfte und er nicht wissen konnte, was vor sich ging.

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„Es ist besser für das was man ist gehasst, als für das was man nicht ist geliebt zu werden“- Kettcar

Während ich das hier schreibe sitze ich auf meinem Balkon und warte darauf, dass das Wetter etwas schlechter wird, so dass zumindest die Chance besteht, dass irgendwann in den nächsten Tagen die Hausaufgabenergebnisse bekanntgegeben werden. Wie meine Dozentin es letzte Woche so schön ausgedrückt hat: „Ich wollte ihnen versprechen, dass sie die Ergebnisse spätestens Sonntag bekommen, aber da das Wetter so gut werden soll kann ich das nicht…“ Seit dieser Ankündigung sind nun schon wieder neun Tage vergangen. Gut, dass der Student von heute warten kann und gar nicht wissen will, was für ein Ergebnis er erlangt hat.

Sooooooo, ich habe eine Entscheidung diesen Blog betreffend getroffen [es klingt schon verdächtig dramatisch] . . . Endlich stelle ich die Seiten vor, die ich bei den Links verlinkt habe. Dann kann man (hoffentlich) mehr mit den Links anfangen, falls euch die Seiten noch nichts sagen [was sie natürlich tun sollten O_O].
Damit sich niemand irgendwie vernachlässigt oder bevorzugt fühlt fange ich einfach oben an und arbeite dann die Liste nach unten hin ab. Los geht es heute mit *Trommelwirbel*

Akais Laberecke

Akais Laberecke ist ein Blog von Akai, der seit dem 19. September 2009 geführt wird. Dort thematisiert sie vor allem für sie relevante Themen, die im Kontext ihrer aktuellen Erlebnisse stehen. Große Themen sind dabei Unileben, Filme und Zeichnungen. Zudem berichtet sie von ihrem Leben und was in ihrem Umfeld gerade passiert.
Akai ist besonders durch ihre ehemalige Grafikseite Redluck. Nach 4,5 Jahren Arbeit zog sie sich jedoch zurück um mehr Zeit für ihr Studium zu haben.
Wie es ihr seit der Schließung ergangen ist erfahrt ihr in ihrer netten Laberecke unter http://akailein.blogspot.com/

Und wieder einmal hab ich eine alte Zeichnung/ Skizze von mir raus gekramt und neu gezeichnet. Ich dachte ich stell das hier einmal hinein, damit man (hoffentlich) eine Entwicklung sieht. Die Skizze stammt aus dem September 2007 o_o. Die Skizze war damals eben nur eine Skizze und daher nicht sonderlich ausgearbeitet.

Eislauforigininal September 2007

Das neue Bild ist wesentlich weiter ausgearbeitet, koloriert und mit einem Hintergrund versehen [für Detailansicht einfach das Bild anklicken].

Eislaufen 2010

Kommentare sind WIRKLICH erwünscht. Ich sehe in der netten Blogstatistik, dass hier Menschen rumwuseln •_•

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„Das klingt ja interessant. Ein Fantasyroman?“- „Sowas in der Art.“

Hui, hui, ein neuer Tag, eine neue Woche. Meinen ersten Unitag hab ich schon überstanden und heute hab ich (wie jeden Dienstag) frei. Wie könnte man da die Zeit besser verbringe, als die nächste Episode zu schreiben? Bis jetzt hab ich die ersten 8 fertig und muhaha, jetzt passieren endlich die fiesen Dingen. Naja, noch dümpelt die Geschichte nett vor sich hin und nach der letzten Episode [Serafin erscheint in Manos Welt] geht es jetzt rapide steigend kitschig weiter. Aaaaber bald wird sich das Blatt wenden und dann ist da gar nichts mehr nett. Naja, zumindest so in der Art. Das Lied zur 6. Episode sollte eigentlich Call to Arms von Angels and Airwaves sein, aber im letzten Moment hab ich mich dann doch noch unentschieden, da das Zitat viel zu dramatisch war und es daher besser zu einem der Episoden nach 8 passt. Erst wenn Mano ganz unten angekommen ist darf die Musik das auch verraten. Ieks, es macht so Spaß die Geschichte zu schreiben, weil ich jetzt endlich wieder einmal alles zertrümmern kann, nachdem alles so nett aufgebaut wurde. Und es gibt die ersten Andeutungen, wer die Erzählstimme ist. Aber das verrate ich noch nicht.
Noch einmal zurück zum Zitat für diese Episode. Der Ausschnitt stammt aus einem Beyonce Lied. Ich mag ihr Musik nicht wirklich, aber es passt nun einmal. Also was soll’s?


Episode 6: Déjà-vu

Seeing things that I know can’t be
Am I dreaming
When I saw you walkin‘ past me
almost called your name
got a better glimpse
and then I looked away
it’s like I’m losing it
Beyonce- Déjà-vu

Jane und Emily klopften immer wieder gegen die Badezimmertür. „Was ist los Mano? Alles in Ordnung? Komm raus, bitte.“, sagten sie immer wieder. Nach knapp einer Stunde kam Mano schließlich aus dem Badezimmer und fragte Emily, ob sie sie nach Hause bringen könnte. „Ich glaub der Unfall hatte doch größere Auswirkungen auf mich.“, sagte sie. Wieder eine Lüge mehr, aber darauf kam es jetzt ja nicht an.
Bei Mano angekommen brachte Emily sie herein und kochte einen Tee. „Meine Großmutter sagt immer ‚Tee hilft gegen alles‘.“, meinte sie und machte sich in der Küche zu schaffen. Mano legte sich auf das kleine Sofa, welches in dem winzigen Wohnraum/ Küche stand. „Was ist gestern Abend eigentlich genau passiert?“, fragte Emily noch einmal. „Ich wollte… ähm…“, stotterte Mano nur und starrte dann weiter geradeaus die gegenüberliegende Wand an. Ihre Augen waren gerötet. „Du bist gerade gar nicht ins Bad gegangen wegen dem Unfall, stimmt‘s?“, fragte Emily. Erwischt. Was soll’s. „Hm.“, machte Mano nur. „Okay, du willst es mir nicht verraten. Hm.. mal schauen. Du vermisst deine Freunde und das ist dir klar geworden, als du Williams Freunde gesehen hast?“, fragte Emily vorsichtig. Mano wandte ihren Kopf und starrte sie an. Ihr Blick flackerte leicht. „Das ist es wohl nicht? Denkst du, dass du die Nacht alleine hier verbringen kannst, oder soll ich hier bleiben?“ Mano wandte ihren Kopf zurück. „Also eher nicht? Ich fahr dann nach Hause und lass dich allein, okay? Morgen geht es dir sicherlich besser.“ Im Vorbeigehen berührte Emily leicht Manos Arm und verließ dann die Wohnung.
Wie hatte er sie nur nicht erkennen können? Klar, ihre Haare waren anders, aber ihre Statur und ihre Bewegungen waren gleich geblieben. „Argggg, was ist eigentlich los mit mir?! Es war dunkel, das ist alles.“, rief sie sich selbst zu. Erschöpft bedeckte sie sich mit der dünnen Decke, die auf dem Sofa lag und schlief ein.

„Ich wollte fragen, ob es dir besser geht?“, fragte Jane am Telefon.
„Ja, alles bestens. Ich glaub der Unfall hatte doch größere Auswirkungen auf mich als gedacht.“
„Das hast du gestern schon gesagt, ne? He, komm rüber zu Will, wir machen alle zusammen ein großes Frühstück. Von gestern Abend sind noch Berge an Baguettes und Salat da.“
„Okay, bin gleich da.“, antwortete Mano und stand auf. Bevor sie rüberfuhr ging sie noch schnell duschen und zog sich etwas Frisches an. Ihr Rücken war bösartig verspannt. Vielleicht hätte sie nicht auf dem winzigen Sofa schlafen sollen, sondern in ihr Bett gehen sollen.

„Ach, da bist du ja wieder! Endlich wieder aus dem Bad gekommen?“, fragte William und grinste. Mano wusste warum sie ihn unsympathisch fand. Er hatte ein Talent dafür unpassende Dinge zu sagen. „Yup. Ich bin durch einen magischen Tunnel wieder in meiner Wohnung gelandet.“, antwortete sie genervt. „Okay… ähm… da vorne ist Essen. Bedien dich einfach.“, sagte er. Offensichtlich hatte ihr genervter Ton ihn überrascht.
In dem Raum waren noch eine Handvoll von Williams Freunden. Dazu Emily, Jane und – Mano stockte der Atem- Serafin. Er stand dort und plauderte ganz lässig mit Emily. „Huhu!“, rief Emily und winkte Mano herüber. Langsam durchquerte sie den Raum und merkte dabei, wie ihr Herz anfing heftig zu schlagen.
„Guten Morgen! Alles wieder in Ordnung?“, fragte Serafin.
„Ja, alles Bestens.“, brachte Mano mit Mühe hervor.
„Ich geh mir eben was zu essen holen.“, meinte Emily und ließ die beiden allein zurück.
„Ich hoffe, du bist gestern nicht vor mir geflohen…“
„Nein, nein!“, unterbrach Mano ihn. „Mir ging es nur nicht so gut und da…“
„Bist du geflohen. Schon okay. Wie hießt du noch einmal?“, fragte er.
„Mano.“
Keine Regung. Er wirkte nicht so, als würde der Name ihm irgendetwas sagen. Er blickte sie nur einfach weiter freundlich an. Zu dumm, dass dies das einzige Wort war, welches er nicht mehr kannte.
„Ein ungewöhnlicher Name.“, sagte er und lächelte.
„Wo kommst du eigentlich her?“, fragte sie.
„Ach, eine ganz kleine Stadt. Die kennt fast niemand. Ist auch recht weit entfernt.“, meinte er verlegen. Er log. Dass merkte Mano sofort. Er fasste sich verlegen ans Ohr. So reagierte er immer. Sie wusste es, schließlich kannte sie ihn schon seit Jahren.
„Achso.“, sagte sie nur. Lass ihn nicht auffliegen. Spiel mit.
„Ich weiß, dass das ein bisschen übereilt kommt, aber du wohnst doch auch hier in der Gegend, nicht? Zumindest hat Emily sowas erzählt. Würdest du mir vielleicht ein bisschen die Gegend zeigen? Ich bin nicht so der Partymensch oder der Postpartymensch.“
„Klar, warum nicht.“, antwortete Mano. Sie war sich sicher, dass wenn sie beide nur einen Moment ungestört sein könnten, dass er sie direkt wiedererkennen würde.

„Dort gibt es gutes Brot.“, sagte Mano und deutete auf ein kleines Geschäft. „Da ist ein netter kleiner Park.“ Ein Fingerzeig nach links. „Und hier gibt es super viele Bücher.“, meinte sie und blieb vor einer Buchhandlung stehen. Er strahlte sie begeistert an. Natürlich gefiel es ihm. In all den Jahren hatte er offenbar nichts anderes getan als zu lesen. „Weißt du, ich hab hier letztens ein Buch gefunden, indem ging es um Menschen, die in Träumen herumgelaufen sind. Und irgendeine der Personen konnte sogar in besonders verborgene Träume herein. Dann hat die Person aber festgestellt, dass es immer nur bei der gleichen Person funktionierte.“ Ein Frontalangriff. Irgendwie musste er darauf reagieren.
„Das klingt ja interessant. Ein Fantasyroman?“, fragte er. Nichts. Gar nichts. Wie konnte er nicht überrascht sein.
„Sowas in der Art.“, meinte Mano und starrte ihn an. Ihre Augen trafen sich. Er blickte einfach nur freundlich zu ihr hinüber. „Es war so lustig, wie die beiden Protagonisten sich zum ersten Mal trafen. Er hat sie angeschrien, dass sie doch nicht einfach in seinen Traum eindringen darf.“
Verwunderung. Einen Moment blitzte so etwas in seinen Augen auf. „Ich glaub, ich hab gerade ein Déjà-vu. Vielleicht hab ich den Roman doch gelesen.“
Klar, nur ein Déjà-vu. Idiot, du hast das doch selber erlebt.
„Wir sollten wieder zu den Anderen zurückgehen.“, sagte er noch und wand sich schon zum gehen.

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Skizzenwahn

Wie schon einmal erwähnt bin ich im Moment komplett besessen vom Zeichnen. Ich mach also die ganze Zeit Skizzen und versuch dabei vor allem zwei Dinge zu erreichen:
a) endlich Probleme lösen, die ich schon die ganze Zeit beim zeichnen hab (Eindrucksvolle Augen, gute Posen, Hände, Füße, Männer) [tjaaa, dabei zeichne ich immer noch zu selten Männer ._.]
b) endlich gute und schnelle Zeichnungen mit dem Grafiktablett machen [jaja, dass klingt dämlich, aber mit Stift und Papier kann ich besser zeichnen. . . vielleicht sollte ich mehr Bilder so zeichnen, scannen und posten. . .]
Im Endeffekt hab ich jetzt wieder eine Skizze fertig. Höre dabei das wundervolle Hörbuch „Gut gegen Nordwind“ über einen Mann und eine Frau, die zufällig sich über das Internet kennen lernen und dann miteinander e-mails Austauschen und sich dabei näher kommen.
Sooo und jetzt kommt die Skizze. Mal sehen ob ich das Ganze noch sinnvoll ausbauen kann und es dann gut aussieht.

Skizze von Mano

Skizze von Mano

Edit: Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, was nicht stimmt und erst jetzt hab ich festgestellt, dass die Hand falsch herum ist. ._.

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„Natürlich wird er das mein Liebchen. Natürlich wird er das.“, sagte die Alte und lächelte Mano an.

Endlich kommt die 5. Episode. Die 6. ist auch schon fertig, oder zumindest so gut wie. Hui, Slow Motion [siehe letzten Artikel] geht voran.
Ab jetzt pack ich jedes Mal das Lied, aus welchem das Zitat stammt, mit auf den Blog. Teilweise passt nicht der komplette Text, sondern eben nur jenes Zitat, aber darauf kommt es ja nicht an. Nur das Zitat ist wichtig. •_•


Episode 5: So richtig kitschige Zufälle

And that time you shook my hand it felt so nice
I swear I’ve never felt this way about any other guy
and I never usually notice people’s eyes but..

Kate Nash- We get on

Es war ein Freitagabend. Statt auszugehen lag Mano in ihrem Bett und schlief. In ihrem Traum wanderte sie durch eine Höhle und stand plötzlich vor einem kleinen, alten Holzhaus, welches sie irgendwie an das Lebkuchenhaus aus Hänsel und Gretel erinnerte. Plötzlich ging die Tür auf und eine alte Frau mit grauen Haaren trat heraus. „Komm nur herein. Wenn du schon in meinen Traum eingedrungen bist, dann muss das einen Sinn haben.“, sagte die Alte und hielt Mano die Tür auf. Mit vorsichtigen Schritten trat Mano ein. „Es gibt einen Grund warum du hier bist. Du hast einen Wunsch und ich werde ihn dir erfüllen.“, sagte die Alte und geleitete Mano in ein kleines Zimmer, in welchem an einem Kamin zwei geblümte Sessel standen. Die beiden setzten sich und die Frau begann Mano zu mustern.
„Du hast ungewöhnliche Augen.“, sagte sie schließlich und starrte in Manos golden Augen. „Was auch immer du dir wünscht, mit diesen Augen wirst du es wohl bezahlen können.“
„Ähm… danke… aber ich weiß nicht ob Sie mir helfen können.“, sagte Mano zögernd.
„Ich bin mir sicher, dass ich dir helfen kann, also, was ist dein Wunsch?“
„Ich möchte den Mann, den ich Liebe, wiedersehn.“
„Das wird leicht, aber es ist an eine Gabe gebunden.“
„Ich habe hier nichts, das ich Ihnen geben könnte.“, antwortete Mano.
„Oh doch, dass hast du. Aber es wird nicht ganz preiswert.“
„Ich werde den Preis zahlen.“
„Junge Liebe ist so etwas Schönes und sehr profitabel.“, sagte die Alte leicht krächzend und erinnerte Mano immer stärker an eine Hexe aus einem Märchen.
„Ein Teil ist schon bezahl worden, daher ist der Preis nicht mehr so hoch, aber dennoch ist es Einiges, dass du entbehren musst.“
„Wer hat den anderen Teil bezahlt?“, unterbrach Mano die Alte.
„Das darf ich dir nicht verraten. Also, damit er zu dir kommt musst du mir zwei Versprechen und zwei Dinge geben. Zum einen wirst du mir deine Farbe und die Länge deiner Haare geben.“
„Meine Farbe?“
„Ja, deine Farbe. Deine Haar- und Augenfarbe. Zudem, und das ist Teil deines Versprechens, werden deine Haare nie mehr länger als bis zu deinen Schultern reichen dürfen.“
„Wozu soll das dienen?“, fragte Mano verwundert.
„Irgendwann wirst du das erfahren, aber nicht jetzt. Und schließlich musst du mir schwören, dass du ihm, wenn du ihn triffst, nicht sagst wer du bist. Wenn er dich erkennt, wenn er weiß, wer du bist, dann darfst du ihm alles gestehen. Aber bevor er dich nicht mit seinem Herzen erkennt wirst du ihm nichts sagen.“
„Er wird mich erkennen.“, sagte Mano und sprang auf.
„Natürlich wird er das mein Liebchen. Natürlich wird er das.“, sagte die Alte und lächelte Mano an. Dann wurde es plötzlich dunkel um Mano und sie erwachte.
Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es kurz vor zwei Uhr war. Sie gähnte und fiel dann in einen unruhigen Schlaf.
Also sie am nächsten Morgen erwachte und in den Spiegel sah erschrak sie für einen Moment. Sie rieb sich die Augen, blickte noch einmal in den Spiegel, betastete ihre Haare und begann dann panisch in der Wohnung auf und ab zu schreiten. Ihre Haut sah plötzlich weißlich aus. Ihr Haar war kurz und nicht mehr hellblond, sondern weiß. Und dann waren da noch ihre Augen. Ihre vorher goldfarbenen Augen waren nun schwarz. Sie erkannte sich kaum noch wieder, wie sollte da irgendwer Anderes sie erkennen? Ihr Telefon klingelte. Am Apparat war Jane.
„He, alles in Ordnung? Du klingst so komisch?“, sagte sie.
„Naja, gestern Abend ist noch einiges passiert…“, meinte Mano und durchwühlte ihren Kopf angestrengt nach einer passenden Erklärung.
„Na los, erzähl. Hast du doch noch einen Kerl abgeschleppt? Warst du noch draußen?“, fragte Jane interessiert.
„Nein. Ich war gestern noch beim Friseur und als ich dann zu Hause war hatte ich einen bösen Unfall. Keine Ahnung was genau passiert ist, auf jeden Fall wurde dieses Augenfärbedings beschädigt und jetzt hab ich gruselige schwarze Augen. Ich war gestern Abend noch im Krankenhaus und der Arzt meint, dass alles in Ordnung sei, dass meine Augenfarbe nun jedoch auf immer verschwunden sei. Hätte ich das gewusst, hätte ich mir meine Haare nicht auch noch vorher bleichen lass.“ Würde Jane ihr diese Erklärung abkaufen?
„Na, dann hab ich genau das richtige um dich abzulenken. William veranstaltet für den Neuen eine Party. Der Typ hat doch echt noch einen freien Platz bekommen und hat sogar so gut abgeschnitten, dass Niemand wirklich Probleme wegen seinen Zeugnissen gemacht hat. Jetzt hat William noch einen neuen Literaturstudenten auf seiner Seite und ach yeah, der Kerl wohnt jetzt auch noch bei ihm.“ Es war klar gewesen, dass Jane Mano damit aufmuntern wollte. Feiern war für sie die Lösung für alle Probleme.
„Wir sehen uns dann heute Abend bei Will, okay?“, sagte Jane. Mano versprach zu kommen und legte auf.

„Die Haarfarbe lässt dich blasser aussehen, aber es sieht gut aus.“, kommentierte Emily Manos Frisörbesuch und Unfallgeschichte, als diese Mano abholte um mit ihr zu Williams Wohnung zu fahren. William war ein Sohn reicher Eltern und wohnte in einer riesigen Wohnung, welche aus einem riesigen Wohn- und Kochraum, einem riesigen Schlafzimmer, zwei Gästezimmern und zwei Bädern bestand. Er war schon seit zwei Jahren mit Jane zusammen und ein Jahr älter als sie. Zusammen mit ihrem großen Bruder hatte er eine Privatschule für Jungen besucht und irgendwann zufällig Jane kennengelernt. Er war, ebenso wie Jane, in dieser Stadt geboren und hatte sich geweigert aus ihr weg zu gehen.
„Ich bin echt auf den Neuen gespannt.“, plauderte Emily drauf los. Mano freute sich über diesen Themenwechsel, der sie nun nicht mehr vor eine Erklärungsnot stellte. Ihr war vollkommen bewusst, dass Jane und Emily nur auf ihre Lüge hereingefallen waren, weil sie Mano noch nicht besonders gut kannten. Kate würde sie wahrscheinlich sofort durchschauen.
Schon auf der Straße konnten Mano und Emily den Lärm aus Williams Wohnung hören. Einige seiner Gäste standen auf seinem großen Balkon, die Türen weit geöffnet, und ließen die Musik auf die Straße fluten. Die beiden betraten den großen Wohnraum und schoben sich durch die große Menschenmasse auf Jane zu. „Habt ihr ihn schon gesehen?“, fragte sie aufgeregt.
„Noch nicht.“, antwortete Mano und blickte sich in dem Raum um. Sie hätte beim besten Willen nicht sagen können, ob irgendwer der hier Anwesenden neu war. Sie kannte kaum jemanden auf dieser Party.
„Dann lass uns mal Will suchen. Der ist schon die ganze Zeit mit dem neuen Unterwegs.“, meinte Jane und wirkte dabei fast ein bisschen eifersüchtig.
Gemeinsam quetschten sie sich an Williams Freunden vorbei und fanden ihn endlich an der Bar stehend. „Hallo ihr drei holden Feen. Hier ist der Neue.“, sagte William und klopfte einem jungen Mann, mit zerzausten braunen Haaren, auf den Rücken, der neben ihm an der Bar stand und scheinbar gerade damit beschäftigt war Getränke zu mixen. Er drehte sich um und reichte Mano die Hand. Sie stand erstarrt da. Das konnte nicht sein. Es konnte nicht sein! Das war nicht möglich. „Serafin.“, flüsterte sie.
„Mein Name ist Serafin. Deinen habe ich gerade nicht verstanden.“, schrie er über den Lärmen und die Musik hinweg. Einen Moment lang starrte Mano ihn weiter an. Sie blickte ihm direkt in die Augen. Ihr Herz raste und für einen Augenblick schien die Welt still zu stehen. Dann ließ er ihre Hand los und wandte sich an Emily. Er hatte sie nicht erkannt. Sie hatten sich direkt in die Augen gesehen und er hatte sie ignoriert. Sie drehte sich um und verschwandt ins Badezimmer.

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Und so ganz nebenbei noch einen Blogpost schreiben…

Tjui, endlich ist die erste Uniwoche um. Ich schreib endlich weil es echt hart war. Vielleicht sind es doch ein bisschen zu viele Kurse und vielleicht hätte ich nicht versuchen sollen sie nur auf drei Tage zu verteilen. Naja, egal [Ich liebe es trotzdem weiter zur Uni zu gehen und immer mehr zu lernen <3].
Gerade jetzt arbeite ich mit Nin-chan an unserem neuen Projekt. Bis jetzt blieb es verborgen, doch bald [oder zumindest in nicht mehr allzu weit entfernter Zukunft] wird es erwachen. Es ist eine Reviewseite. Dort werden diverse Themengebiete aufgegriffen. So finden sich dort Film, Buch, Website, Spiele, Musik und Stuff Reviews. Zu diversen Gegenständen gibt es dort eine Bewertung. Zu jeder Review können Teammitglieder der Seite einen Kommentar schreiben, aber auch Besucher können Reviews durch Kommentare ergänzen.
An dem Projekt arbeiten Nin-chan und ich jetzt schon einige Zeit [und das im Geheimen xD] und endlich nähert sich das ganze dem Ende [zumindest ist das Ende sichtbar geworden und die To-Do-List kleiner ^^]. Im Twitter Liveticker [siehe rechte Spalte] könnt ihr die Schritt und Up-dates verfolgen. Bald wird die Seite dann auch Besuchern zugänglich sein. Seit gespannt auf SLOW MOTION.

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Bonjour, je m’appelle Chochi.

Hui, hui, ich mach mich endlich daran einen weiteren Punkt meiner Wishlist *nach oben deut* abzuarbeiten. Ich lerne jetzt Französisch in der Uni. Naja, besonders viel hab ich noch nicht gelernt, aber das wird schon noch.

Jaja ich wollte eigentlich die 5. Episode endlich hochladen, aber die muss noch bearbeitet werden und daher kommen heute endlich die Kurzrezensionen zu den Filmen, die ich in letzter Zeit geguckt habe + wieder einmal ein neues Bild von mir.

William und Jane

William und Jane aus Morgenrot


Ich hab versucht mehrere Sachen gleichzeitig zu zeichnen, die ich recht schwer finde. Zum einen bin ich nicht besonders gut darin Männer zu zeichnen. Der arme William musste das jetzt ausbaden. Zusätzlich wollte ich jemanden in der Pose zeichnen, in welcher man ihn jetzt sehen kann. Irgendwie sieht der Kopf immer noch recht verkrüppelt aus, aber besser hab ich es nicht hinbekommen. Des Weiteren bin ich wirklich schlecht darin Menschen im Profil zu zeichnen. [Man sieht es an Jane]. Und zum Schluss wollte ich endlich einmal jemanden Anderen aus Morgenrot zeichnen. Naja, man kann sich nun zumindest vorstellen wie sie aussehen könnten. Jane ist normalerweise kein Katzenmädchen, aber ich wollte sie einmal als eine zeichnen.
[Übrigens könnt ihr das Bild in Originalgröße sehen, wenn ihr es anklickt (so wie bei allen Bildern auf diesem Blog)]

Und hier kommen nun die neuen Filmkurzreviews, welche ihr auch unter dem Punkt Movies 2010 nachlesen könnt. Während ihr lest such ich nach einem neuen Layout [Wahrscheinlich bleibt jedoch das jetzige weiter da] für Wonderland und bearbeite die Links.
*Up in the Air: Ryan Bingham reist durch die USA um im Auftrag großer Firmen Angestellten in hohen Positionen mitzuteilen, dass sie gefeuert sind. Er liebt dieses Leben, bei welchem er nur knapp vier Tage im Jahr zu Hause in seiner Wohnung sein muss. Doch dann ändern zwei Frauen sein Leben… [USA 2009; mit George Clooney, Vera Farmiga, Anna Kendrick…; von Jason Reitman, Sheldon Turner]Bewertung: Sehr lustig und gleichzeitig recht tragisch. George Clooney überzeugt als einsamer Mann, dessen einziger Lebensinhalt darin besteht möglichst viele Flugmeilen zu sammeln und gleichzeitig erkennt, dass er nicht für immer alleine sein kann.
*Alice im Wunderland: Alice hatte schon als Kind seltsame Träume von einem fernen Ort. Als sie mitten auf ihrer Verlobungsfeier ein seltsames Kaninchen sieht und diesem folgt landet sie plötzlich in eben jener Welt, die sie aus ihren Träumen kennt, doch nun ist der Ort furchtbar düster, denn die rote Königin unterdrückt das Land und scheinbar nur Alice hat die Macht sie zu stürzen… [USA 2010; mit Mia Wasikowska, Helena Bonham Carter, Johnny Depp:…; von Tim Burton, Richard D. Zanuck, Joe Roth, Suzanne Todd, Jennifer Todd]Bewertung: Mia Wasikowska stellt eine vollkommen neue Alice dar, die rational das Wunderland betrachtet und ihre eigene Stärke erkennen muss. Zusätzlich kreiert Tim Burton ein düsteres Wunderland voller bekannter Charaktere. Schade, dass Humpty Dumpty fehlt…
*Citizen Kane: Charles Kane, einer der reichsten Menschen der Welt stirbt. Sein letztes Wort „Rosebud“ gibt den Journalisten ein Rätsel auf. Was wollte der Mann der Welt mitteilen? Ein Journalist begibt sich auf die Suche nach der Lösung und erfährt dabei immer mehr über Kane, den berüchtigten Zeitungsmogul. [USA 1941; mit Orson Welles, Joseph Cotten, Dorothy Comingore, Agnes Moorehead…; von Orson Welles]Bewertung: Fantastische schauspielerische Leistungen und brillante Kameratechniken werden hier kombiniert und ergeben eine Film, der von Anfang bis Ende spannend ist..
*Shrek der Dritte: Shrek, ein Oger, soll König von Weit weit weg werden. Da er sich nicht dafür bereit fühlt macht er sich auf die Suche nach dem einzigen anderen möglichen Thronfolger. Gleichzeitig eröffnet Fiona, Shreks Frau und Tochter des Königs von weit weit weg, Shrek, dass sie schwanger ist und Prinz Charming möchte Rache an Shrek üben. [USA 2007; Animierter Film; von Chris Miller, Raman Hui, Aron Warner]Bewertung: Lustiger Computeranimierter Film, der Märchen und Legenden aller Art parodiert.
*Pans Labyrinth: Die kleine Ofelia glaubt an Feen und Märchen. Mitten im spanischen Bürgerkrieg zieht sie mit ihrer Mutter auf einen Militärstutzpunkt, da der Hauptmann ihr Stiefvater ist. Dort angekommen findet sie eine Fee, die sie ins Labyrinth des Pan führt. Er eröffnet Ofelia, dass sie die Tochter des Königs einer märchenhaften Welt ist. Um in diese Welt zurückkehren zu können muss sie jedoch erst einmal drei Aufgaben erfüllen… [Spanien, Mexiko 2006; mit Ivana Baquero, Ariadna Gil, Sergi López, Maribel Verdú…; von Guillermo del Toro, Alfonso Cuarón, Bertha Navarro, Frida Torresblanco]Bewertung: Gruseliger Fantasyfilm, bei dem Realität und Fiktion zu verschwimmen drohen.
*Coraline: Coraline zieht zusammen mit ihren Eltern in ein neues Haus. Während ihre Eltern gemeinsam an einem neuen Buch schreiben langweilt sich Coraline. Als Coraline eines Abends durch eine mysteriöse Tür geht landet sie in einer fremden Welt, in welcher sie die Personen aus ihrem Leben trifft. Hier jedoch kümmern sich ihre Eltern um sie und die Menschen sind alle lustig und freundlich. Coraline wird angeboten für immer dort zu bleiben, jedoch muss sie dafür einen Preis zahlen. . . [USA 2009; Animationsfilm; von Henry Selick, Claire Jennings, Mary Sandell]Bewertung: Ein wirklich sehr, sehr spannender und Gruselliger Film, der aus animierten Puppen besteht. Eigentlich ist es ein Kindergruselfilm, doch auch für abgehärtete Erwachsene ist er immer noch sehr spannend und erschreckend, da die Ereignisse recht unerwartet geschehen.
*Fight Club: Eines Tages lernt der Protagonist des Film, ein gelangweilter Büroarbeiter mit einer IKEA Obsession, in einem Flugzeug Tayler Durden kennen. Dieser plant die Welt aufzurütteln. Sein erster Schritt: die Gründung des Fight Clubs, in welchem gelangweilte Männer in Kämpfen wieder Fühlen lernen sollen. Doch dies ist erst der Anfang… [USA, Deutschland 1999; mit Edward Norton, Brad Pitt, Helena Boham Carter…; von David Fincher, Ross Grayson Bell, Art Linson]Bewertung: Wirklich genialer Film. Spannend, witzig und sehr gesellschaftskritisch. Gegen die IKEA Gesellschaft, die nach dem perfekten Beistelltisch sucht. Zum Teil leicht verwirrend, aber die aufgeworfenen Fragen werden alle wieder beantwortet. Zudem überzeugen Edward Norton, Helena Boham Carter und Brad Pitt vollkommen in ihre Rollen. Ein Hoch auf den Film!
*High School Musical 3- Senior Year: Das letzte Jahr der High School bricht an und die Protagonisten müssen sich entscheiden, wie ihre Zukunft aussehen soll… [USA 2008; mit Olesya Rulin, Zac Efron, Vanessa Anne Hudgens, Ashley Tisdale, Lucas Grabeel, Corbin Bleu, Monique Coleman…; von Bill Borden, Don Schain, Barry Rosenbush, Kenny Ortega]Bewertung: Sie tanzen, sie singen und sie denken über ihre Zukunft nach. Wirklich schön..
*Forbidden Planet/ Alarm im Weltall: Eine Rettungsmission soll Dr. Morbius von Altair 4 erretten. Als das Raumschiff den Planeten erreicht teilt der Professor jedoch mit, dass er nicht wünscht gerettet zu werden und warnt die Insassen des Raumschiffts davor den Planeten zu betreten, da dort etwas sonderbares vor sich geht. Die hält Kapitän Adams jedoch nicht davon ab auf eigene Faust den Planeten zu untersuchen… [USA 1956; mit Walter Pidgeon, Anne Francis, Leslie Nielsen…; von Fred M. Wilcox, Nicholas Nayfack]Bewertung: Interessanter Sci-Fi Film basierend auf Shakespears Der Sturm.