Tamtam, gestern gab es gar keinen Eintrag von mir und das muss ich natürlich heute nachholen. Hach, ich liebe Sachen, die man selber machen kann. Kleien Dekoarbeiten oder Schmuck und ähnlichen Kram. Deshalb musste ich gestern erst einmal eine alte und furchtbar peinliche Papierdose umgestalten. Das Ding hab ich schon seit der Grundschule und das sieht man dem Ding auch an:
Irgendwie schreib ich immer über recht viel Kram, aber nie über Essen (oder fast nie), obwohl ich es doch sooooo liebe. Gestern gab es das hier bei mir:
Und endlich hab ich Requiem for a dream geguckt. In dem Film geht es um Harry, seine Mutter und Drogen. Harrys Mutter ist eine Frau mittleren Alters, deren einziger Lebensinhalt die Gameshows im Fernsehen sind, da ihr Sohn sie fast nie besucht. Eines Tages erhält sie einen Anruf, welchem ihr erklärt wird, dass sie bald eine der Kandidatinnen der Show sein wird. Um dafür besonders gut auszusehen beschließt sie abzunehmen und wird dabei abhängig von Diätpillen. Gleichzeitig versucht Harry mit einem Freund und seiner Freundin zusammen Drogen zu verkaufen und damit das große Geld zu machen. Die drei, welche selbst Drogensüchtig sind, werden dabei immer wieder vor neue Probleme gestellt.
Alles in allem ist der Film recht düster und negativ. Durch die beinah dokumentarisch gehaltenen Bilder wirkt der Film noch stärker auf den Betrachter. Eigentlich bin ich, was Filme angeht, mittlerweile recht abgehärtet, aber der Film hat mich wirklich mitgenommen. Wer ein eher schwaches Gemüt hat sollte auf jeden Fall die Finger von diesem Film lassen.
Abschließend kommen jetzt noch die Bilder mit der Kleidung der letzten Tage:





