Arashiyama – Abenteuer Japan Teil 15

Einer der Orte in Japan, die ich unbedingt sehen wollte, war Arashiyama, ein Stadtteil von Kyoto indem ein riesiger Affenpark liegt. Also fahren wir an Tag sieben in den Nordwesten Kyotos zu den Äffchen.

Arashiyama

Arashiyama im Regen

Leider regnet es stark als wir in Arashiyama am Arashiyama, einem Berg, ankommen. Zumindest sind wenige Touristen unterwegs.

Der Affenpark

Der Affenpark erstreckt sich am Hang des Arashiyama-Bergs entlang.

Um zu den Affen zu kommen muss man zunächst relativ weit den Arashiyama hochsteigen. Erst weiter ob beginnen wir die ersten Affen zu sehen.

Affe isst Kirschblüten

In den Baumwiffel kann man immer wieder Äffchen sehen.

Wie beispielsweise diesen, der fröhlich Kirschblüten isst. Ihn stört der Regen weniger, aber mir ist mittlerweile so kalt, dass ich Handschuhe anhabe.

Affenfütterung

Aus eine Käfig raus kann man die Affen füttern.

Auf einem Plateau ist eine Art riesiger Käfig aufgebaut, in den Besucher hineingehen können um von dort aus die Affen zu füttern. Dort kann man auch Nüsse und kleingeschnittenes Obst für die Affen kaufen.

In Arashiyama sitzen die Menschen im Käfig.

In Arashiyama sitzen die Menschen im Käfig.

Die große Affenfütterung.

Auf dem großen Platz vor dem Käfig werden die Affen gefüttert.

In regelmäßigen Abständen gibt es auf dem Plateau, vor dem Käfig, eine offizielle Affenfütterung, bei der die angestellten des Parks Nüsse an die Affen verteilen.

Kyoto von Oben

Von hier kann man auch Kyoto von Oben sehen.

Von hier hat man auch einen sehr schönen Ausblick über Kyoto.

Der Tenruji-Tempel

Der Tenruji-Tempel

Nach einer kurzen Pause in einem Café, in dem wir uns erst einmal gründlich abtrocknen, geht es weiter zum Tenruji-Tempel.

Bambus Hain

Der berühmte Bambus Hain von Arashiyama.

Und dann in den wohl berühmtesten Bambus Hain der Welt.

Eine Frau im Kimono.

Eine Frau im Kimono inmitten des Bambus.

In ihm treffen wir auch einige Menschen, die in Kimonos unterwegs sind. Ein Trend, dem gerade einige junge Japaner in Kyoto nachgehen.

Ein Bahnübergang.

Ein Bahnübergang Mitten im Bambus Hain.

Mitten im Bambus Hain finden wir einen kleinen Bahnübergang. Anschließend kaufen wir uns Bentos und fahren zurück zu unserer Ferienwohnung, wo wir uns den restlichen Abend vor dem Regen verstecken um nicht krank zu werden.


Vom Zentrum von Kyoto aus ist Arashiyama übrigens sehr gut zu erreichen. Mehrere Busse und selbst eine Zuglinie fahren hierhin.

4 Gedanken zu “Arashiyama – Abenteuer Japan Teil 15

  1. Oh wow wie unfassbar schön! Ich beneide dich! Würde auch wahnsinnig gerne mal da hin… ah ich träume mal weiter… ;)

  2. Pingback: Ich bin wieder online! | Chochi in Wonderland

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