Episode 0 und ultimativ unwichtige Hintergrundinformationen

Hallo ihr lieben Besucher! Jaja, ich weiß, dass das Wunderland irgendwelche Besucher hat und hey, es gibt hier eine Kommentarfunktion. *schockiert sei*
Huuuuuuui heute poste ich Episode 0 von Morgenrot [es ist immer noch der Arbeitstitel, aber er bleibt jetzt erst einmal bestehen]. Zum Prolog gibt es noch keine Illustration, aber dafür dann für die folgenden Episoden. Hoffentlich mag irgendwer diese Geschichte und wie schon erwähnt würde ich mich wirklich über Kommentare freuen. ._.

Hier kommen jetzt ein paar Hintergrundinformationen zur Geschichte. Wen das nicht interessiert, der kann das ganze einfach überspringen. Die beiden Hauptcharaktere heißen Mano und Serafin. Mano ist ein Name der mir irgendwann einmal eingefallen ist (keine Ahnung ob das wirklich ein japanischer Name sein könnte ._.“). Zunächst benutzte ich den Namen für meine Kämpferin bei Disgaea. Irgendwann begann ich eine Geschichte zu schreiben, indem es um ein Mädchen Namens Mano ging. Dort war Mano eine Magierin, die eigentlich recht mächtig war, aber sich nach einem Trauma an nichts mehr erinnern konnte. Eine unbekannte Frau nam sie nach dem vermeintlichen Unfall, bei dem Manos Eltern starben, auf und kümmerte sich um sie. Es sollte sich dann herausstellen, dass die Frau in Wirklichkeit nur Manos Kräfte haben wollte. . . Irgendwie sollte die Handlung verlaufen.
Serafins Name kommt von einem meiner absoluten literarischen Lieblingscharaktern. Es handelt sich dabei um den Serafin aus Kai Mayers Merle-Trilogie. Ich liebe den Charakter so. Nach ihm hab ich auch einen Disgaea Chara benannt. xD
Die Freunde der Hauptpersonen haben fast komplett Namen von berühmten Autoren. Dieses Vorgehen war eigentlich für eine andere Geschichte geplant, die ich aber aufgehört habe zu schreiben. . .
Bisher gibt es keinen wirklich festen Handlungsort. Es ist eine Stadt auf der Erde. . .
Und jetzt viel Spaß mit Episode 0:

Morgenrot

Morgenrot
Wenn das Licht die Nacht bedroht
Denn im Traum allein
Kann ich bei dir sein
Und verflieg im Morgenrot

Asp- Duett der Incubi

Schnell atmend schreckte sie aus ihrem Traum hoch. Um sie herum breitete sich die kühle der Nacht aus. Der kleine Wecker zeigte an, dass es 4 Uhr sei. Tief seufzte sie und warf sich zurück auf ihre Kissen. Warum war sie nur jetzt erwacht? Musste sie gerade mitten aus diesem Traum rausgerissen werden? Was hatte er gesagt? Stumm wiederholten ihre Lippen seine letzten Worte: „Ich werde einen Weg finden! Ich werde dich finden! Wir werden uns treffen!“ Wie dumm. Sie seufzte noch einmal tief. Es gab keine Möglichkeit sich zu begegnen. Nur dort, in der kurzen Zeit vor dem Morgengrauen, in dieser mysteriösen Welt konnten sie sich sehen, miteinander sprechen und sich berühren. Das war ihr Schicksal als Traumgängerin. Sie konnte die in Träumen geformten Welten der Menschen bereisen. Wenn sie wollte konnte sie fremden Menschen begegnen oder alte Bekannte wieder treffen. Natürlich bemerkten die Menschen meist nicht, dass sie es tatsächlich war, die den Traum aufsucht. Sie dachten, dass sie nur eine Traumgestallt wäre. Ein Phänomen zur Verarbeitung der Erinnerungen. Wie sie sich doch irrten. Die Träume waren viel mehr. Es waren kleine Splitter einer Welt, die nur wenige wirklich bereisen konnten. Sie war eine von ihnen. Doch was nützte es ihr? Warum sollte sie durch fremde Träume laufen, unfähig selber einen Traum zu erschaffen?
Doch eines Tages änderte sich das alles schlagartig. Ihre verwünschte Gabe, die ihr manche unerfreuliche Wahrheit offenbart hatte trieb sie an die Grenzen einer sonderbaren Welt. Dort, an einer riesigen Klippe, über dem Meer breitete ein riesiger Baum seine Äste aus. Mitten zwischen dem Astgeflächt ragte ein kleines Haus hervor. Sich über dieses Gebilde wundernd fand sie sich plötzlich mitten in dem kleinen Haus wieder. Sie konnte das Meer überblicken und scheinbar unendlich weit sehen. Wo war sie nur dieses Mal gelandet? Gerade begann sie den Raum zu inspizieren, indem sie sich befand, als eine Person sie von hinten packte. Die Person hielt mit kräftigen Armen ihre Arme hinter ihrem Rücken zusammen. „Was machst du hier? Wer bist du? Wie bist du hier reingekommen?“, fragte der Mann mit lauter Stimme.
„Es tut mir leid, ich hab mich umgesehen und plötzlich war ich hier und…“, ihre Stimme brach. Panik machte sich in ihr breit. Sie hatte versucht sich dem Griff zu entwinden, doch es klappte nicht. Es klappte doch sonst immer alles, was sie wollte, solange sie in einem Traum war. Sie versuchte zu erwachen, doch es ging nicht. Mit dem Griff des Mannes schien auch der Traum sie festzuhalten.
„Also, wer bist du?“, wiederholte er noch einmal eindringlich seine Frage. „Wie hast du es geschafft hier einzudringen?“
„Es tut mir wirklich leid. Ich wollte hier nicht eindringen. Mein Name ist Mano und ich weiß wirklich nicht wie ich hierher kam.“, antwortete sie zögern und merkte, dass sich der Griff des Mannes verstärkte.
„Du kannst nicht einfach in einen fremden Traum hineinstolpern! Vor allem nicht, wenn eine magische Mauer Eindringlinge fernhalten soll.“, sagte er eindringlich und verstärkte weiter den Druck seiner Hände.
„Können sie mich bitte loslassen? Ich hatte wirklich keine böse Absicht.“
„Ach, deine böse Absicht also? Und da denkst du dir, dass du einfach so hier eindringen kannst? Sobald eine Tür irgendwo offen stehst gehst du auch einfach mal in das Haus, nicht wahr?“, fragte er mit barscher Stimme.
„Nein, nein! Ich konnte doch nicht ahnen, dass sie mich sehen…“
„Und das reicht als Grund?“, rief er.
„Natürlich nicht, aber ich kann doch nicht wählen wohin ich gehe. Bitte lassen sie mich frei.“
Zögernd lockerte er seinen Griff. Schnell entwand sie sich ihm komplett und wachte in der nächsten Minute panisch atmend auf.

2 Gedanken zu “Episode 0 und ultimativ unwichtige Hintergrundinformationen

  1. Huhu,
    ich hab gerade die erste Episode deiner Geschichte gelesen und finde die Idee toll! Auch die Umsetzung gefällt mir, du schreibst spannend. Freue mich auf weitere Episoden. :) LG!

  2. So hab endlich mal Zeit genommen es zu lesen, ich persönlich finde die Sätze zu kurz Dx und Wortwiederholung trifft zuoft auf @___@
    Vom Inhalt her gut >=) mal sehen was du sonst so noch postest

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